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Veröffentlicht am 21.07.2021

Ein irischer Rockstar zum verlieben!

Wild Irish - Cillian
1

Rezensionsexemplar
Delany hat einen Auftrag, als sie nach Irland reist: Die Bucketlist ihrer Schwester. Doch kaum ist sie mit einem Leihwagen auf den irischen Straßen unterwegs, wird sie von einem wahnsinnigen ...

Rezensionsexemplar
Delany hat einen Auftrag, als sie nach Irland reist: Die Bucketlist ihrer Schwester. Doch kaum ist sie mit einem Leihwagen auf den irischen Straßen unterwegs, wird sie von einem wahnsinnigen Fahrer von der Straße gedrängt und brettert gegen Mauern und das ein oder andere Schaf. Das Ergebnis: Ein Totalschaden, und dann hat sie auch noch vergessen, eine Versicherung abzuschließen!
Aber das alles ist natürlich noch nicht genug: Denn der wahnsinnige Fahrer ist ein heißer mürrischer Ire, der sie bei sich wohnen lässt. Zusammen erkunden sie Irland und verlieren sich dabei in unglaublichen Gefühlen, für die beide eigentlich nicht bereit sind...
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Delany war offen und hat sehr schnell ihre Gefühlswelt preis gegeben. Es war schön, mit ihr durch Irland zu reisen und sie dabei zu begleiten, wie sie Stück für Stück ihren Ballast verliert, und sich der Welt öffnet. außerdem ist mir aufgefallen, dass sie, auch wenn sie wesentlich freundlicher war als Cillian, ihm in ihrem Wesen sehr ähnlich war. Außerdem war sie mutig und zielorientiert und hat sich von Anfang an, zu dem attraktiven Iren hingezogen gefühlt.
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Cillian war verschlossen, mürrisch und unhöflich, aber auch verdammt sexy. Er verdrängt seine Gefühle: Den Wunsch, den Streit mit seinem Bruder zu klären, und sie starke Anziehung zu Delany. Außerdem war er leicht paranoid, dachte, dass alle Menschen ihn hintergehen, oder verlassen, was viel Schmerz verursacht hat, aber durchaus verständlich war. Was auch ganz klar war, war dass er ihr sehr ähnlich war und sich um sie gesorgt hat, was ihn selbst noch wahnsinniger gemacht hat,
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Die Story war ein Traum. Das irische Setting kam gut zur Geltung, genau wie die Beziehung zu der Liste und Delanys Schwester. Ein ganz großes Thema, war natürlich die Beziehung und die intensiven Gefühle zwischen den beiden. Sie haben einfach so perfekt zueinander gepasst. Es war so schön, die beiden dabei zu sehen, wie sie sich ganz langsam und ohne, dass sie es wollten, für einander geöffnet haben. Erst den Verstand und dann das Herz. Cillian hat ihr dabei geholfen, ihre eigenen Wünsche wahrzunehmen und sich dem einzigen Punkt auf der Liste, der wirklich wichtig für sie war zu widmen: Finde dein Glück.
Und diese drei Worte sind der eigentliche Inhalt des Buches. Finde dein Glück.
Denn man hat immer die Chance, sich bewusst für sein eigenes Glück zu entscheiden, und diese Message ist gut durchgekommen.
Der Schreibstil war perfekt flüssig und die Story hat eine unglaublich emotionale Wende hingelegt und wurde richtig romantisch. Ich vermisse Delany und Cillian wie verrückt und habe jetzt ein Bookhangover vom feinsten! "Wild Irish-Cillian" ist ein absolutes Wohlfühlbuch und eine unglaublich schöne Geschichte, die ich am liebsten gar nicht mehr loslassen möchte. Das Buch war zwar mit seinen knapp 180 Seiten sehr kurz, was aber überhaupt nicht gestört hat, denn die Story war einfach perfekt.
Auch an Schmerz hat es nicht gefehlt, allerdings war dieser nicht übertrieben, sondern genau richtig.
Das Cover war zum Träumen und ich empfehle das Buch jedem weiter!
Also das Fazit ist: "Wild Irish-Cillian" ist eine wunderschöne Geschichte zum verlieben schmachten und süchtig werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.07.2021

Soho Love und Bookhangover!

Try & Trust
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Rezensionsexemplar
Matilda hat nur ein Ziel: Ihre beste Freundin vom vermeidlichen Herzensbrecher Anthony fernzuhalten, koste es was es wolle. Sie ist sich sicher, der möchte gern Hipster Künstlerkumpel ...

Rezensionsexemplar
Matilda hat nur ein Ziel: Ihre beste Freundin vom vermeidlichen Herzensbrecher Anthony fernzuhalten, koste es was es wolle. Sie ist sich sicher, der möchte gern Hipster Künstlerkumpel ihres Mitbewohners ist der personifizierte Satan. Deswegen bietet sie ihm einen Deal an. Sie wird alles tun, wenn er nur Bry in Frieden lässt. Dass lässt sich der Künstler natürlich nicht zwei Mal sagen und will sie malen. Nackt. Dabei werden längst verdrängte und vielleicht auch verbotene Gefühle zu Tage gefördert von denen Matilda nichts wissen will und wehrt sich mit Händen und Füßen gegen sie, doch eigentlich ist ihr bewusst, dass es dafür längst zu spät ist.

Matilda ist mein Lieblingscharakter. Ich liebe sie abgöttisch, deswegen habe ich auch jedes Kapitel aus ihrer Sicht genossen. Matilda war wie im ersten Band auch so sehr sie selbst, dass es einen dazu animierte, das auch mal zu versuchen. Sie war offen und ehrlich und sie zu kennen, macht Mut, Mut, man selbst zu sein, weil es doch sowieso "Schießegal" ist, was andere denken.
Ich mochte ihre große Klappe, und was für Sprüche sie parat hatte. Matilda war einfach cool. Ihre Ausdrucksweise, ihre Art, ihr Selbstbewusstsein. Ihre "I dont care", oder "Wen juckts?" Einstellung. Ich liebs einfach. Allerdings sind mir noch mehr Sachen aufgefallen. Zum Beispiel, dass sie sich selbst sehr bedeckt gehalten hat und erst nachdem sich Anthony langsam ihr Vertrauen verdient hat, sich ganz gezeigt hat, und was ich da gesehen habe, hat mir noch mehr gefallen. Sie lässt nicht zu, dass jemand ihr zu Nahe kommt, Außerdem war sie sehr voreingenommen, was Anthony betrifft, sie musste über ihren Schatten springen, um sein wahres Ich zu sehen und ihm eine ehrliche Chance zu geben. Was mich sehr positiv überrascht hat, war dass auch sie, eine Verbindung zur Kunst hatte, genau wie Tony. Dann folgte eine eher negative Überraschung. Und zwar ihr unglaublich unangebrachter Beschützerinstinkt, Bry gegenüber, den ich schon an einigen Stellen als psychotisch bezeichnen würde. Sie hat sie verfolgt, belauscht, ausgetrickst... Das waren Momente, in denen ich sie nicht so sehr mochte. Allerdings, konnte sie ihr Fehlverhalten einsehen, weswegen, ich ihr nicht lange böse sein konnte. Dieses Verhalten verschwand aber zum Glück, je mehr Zeit sie mit Tony verbrachte, wodurch etwas über sie zu Tage gefördert wurde, was eigentlich hätte klar sein sollen: Sie ist eine gute Seele. Sie kümmert sich, sorgt sich, brennt sich für andere ab, das hat sie mir noch umso sympathischer gemacht. Auch Matilda hatte einen gestorbenen Traum mit dabei, der langsam wieder zum Leben erweckt wurde. Sie ist oft vor ihren Gefühlen davon gelaufen, und musste verstehen, dass es okay ist, auch mal auf sich selbst zu schauen und eine egoistische Entscheidung zu treffen. Im Großen und Ganzen, denke ich, dass wir alle eine MENGE von ihr lernen können.

Tony.
Zuallererst: Anthony Sinclair ist kein Scheißkerl. Nicht mal in Ansätzen. Anthony ist eine Mischung aus frech und sanft, das mochte ich sehr. Er konnte Sprüche klopfen und sich göttlich ausdrücken, aber er konnte auch die Sanftheit in Person sein. Was mir sehr gefallen hat, war dass seine Gefühlswelt offen da lag, und dass er immer alles von sich gegeben hat. Was mir aufgefallen ist, ist dass er sich bei jeder Kleinigkeit, die mit Matilda schief lief, die Schuld gegeben hat, das habe ich gehasst. Nicht, weil es sich schlecht in der Geschichte gemacht hat, sondern, weil es mir für ihn so weh getan hat. Was allerdings absolut unglaublich war, war wie er Matilda durch die Kunst aufgedeckt hat, und wie er selbst aufgeblüht ist, wenn er mit ihr zusammen war. Außerdem gab es da noch die Freundschaft mit Noah, und die Gespräche die sie hatten. Ich habs geliebt.
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Die Story war ein Traum. Es ging sofort los mit der Geschichte, kein heißer Brei, das liebe ich bei der Autorin so sehr. Am Anfang ging es sehr hitzig zwischen den beiden zu, viele Vorurteile und Missverständnisse. Doch als es dann los ging, mit der Kunst, hat sich alles verändert. Denn Künstler sehen die Wahrheit, und so hat sie auch Tony entdeckt. Hinter Wut und kälte, steckt immer Schmerz, und den hat Tony perfekt herausgefiltert. Er fügt Finsternis und Vollkommenheit zusammen, Finsternis und Kunst-Das eine kann ohne das andere nicht existieren. Die beiden hatten von Anfang an Interesse für einander, doch haben es exzellent verdrängt, weswegen "Try and Trust" auch ein paar winzige Insta Love Elemente mitbrachte, was aber nicht gestört hat. Die Leidenschaft der Kunst verbindnet sie beide, nach der ersten Malsession und spätestens nach der zweiten, hatte Tony spuren auf Tilda hinterlassen. Abgründe ziehen Abgründe an. So war es auch hier. Und es war ausgesprochen amüsant, die beiden dabei zu beobachten, wie sie sich gegen die anbahnende Katastrophe gewehrt haben. Was auch aufgefallen ist, ist dass sie ganz anders bei ihm ist. Er gibt ihr die Chance sie selbst zu sein. So richtig. Nicht die "eiskalte B*itch aus der Hölle", sondern die verletzliche, ehrliche, Matilda. Die ich genauso sehr geliebt habe, wie die Königin der Partys. Außerdem ist mir aufgefallen, dass einige Dinge sehr undeutlich beschrieben waren, was einer der wenigen Kritikpunkte der Buches ist. Genau wie die Tatsache, dass für mich ein bisschen zu wenig Künstlerfeeling da war, da hätte noch mehr gekonnt Aber nun zurück zu Anthony und Tilda. Die beiden waren sich so ähnlich und wussten es nicht mal, sie hatten beide Angst, und sie haben es trotzdem versucht. Eine Sache hat mich während des Lesens auch sehr beschäftigt: ES GEHT NICHT UM BRY!!! Briony war mir in der ganzen Geschichte wohl am unwichtigsten, allerdings muss ich zugeben, dass ich sehr gespannt auf ihre Geschichte bin und durchaus bereits obsessed mit Sebastian. Es kommt so viel ans Licht, nichts ist so wie es scheint. Und am allermeisten hat mich folgendes erwischt: Faszination, Resignation, Realisation und Kapitulation. Ich liebs.

Der Schreibstil war wie immer wundervoll flüssig, das Cover war in Ordnung, hätte schöner sein können. Und ich mochte es auch sehr, dass Liv und Noah nach wie vor ein wichtiger Teil der Geschichte waren. Also im Fazit: Ich habe es geliebt, mochte es an einigen Stellen fast noch mehr als "Fly and Forget", möchte mir die Widmung am liebsten ausdrucken, und bin so dankbar, für Matilda, und was ich von ihr mitnehmen kann. Und für die Botschaft, die aus diesem Buch hervorgeht: "Es ist okay, Angst zu haben, aber nicht, es nicht trotzdem zu versuchen."

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.07.2021

Für immer ein Fave

After passion
0

Jeder hat zumindest schon mal von Ihnen gehört: Tessa und Hardin. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie.
Ich liebe sie.
Tessa ist achtzehn und neu am College, als sie auf Hardin trifft, und Hardin ...

Jeder hat zumindest schon mal von Ihnen gehört: Tessa und Hardin. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie.
Ich liebe sie.
Tessa ist achtzehn und neu am College, als sie auf Hardin trifft, und Hardin ist der absolute Gegensatz: Regeln sind ihm egal, er ist tätowiert, muskulös, hat Piercings, trinkt und ist unhöflich wie niemand, den sie kennt. Doch er ist so anders, riecht für sie nach Gefahr. Deswegen kann sie nicht weg sehen, wenn er den Raum betritt, und als dann auch noch die Funken zwischen den beiden fliegen, ist es um sie geschehen.
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Tessa ist die Unschuld in Person. Ist in einem behüteten Haushalt aufgewachsen, sie trinkt nicht, hat einen lieben Freund und will sich nur auf das Lernen konzentrieren, als sie an die WCU kommt. Doch Harding erwischt sie unvorbereitet. Er bringt sie zum ausrasten, verletz sie mit seinen Sticheleien tief, trotzdem fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Tessa geht zwar anfangs sehr naiv, trotzdem aber wachsam durchs Leben. Sie kann sich behaupten und entdeckt, Seiten an Hardin, von denen er selbst nichts wusste, genauso ist es auch umgekehrt. Er lockt sie aus ihrem Schneckenhaus und bringt sie zum Leben. Außerdem ist sie unerfahren, was sie sehr sympathisch und echt gemacht hat.
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Hardin ist eine gebrochene Seele, das konnte ich auf zehn Meter Entfernung riechen. Er triefte vor Finsternis, hat so vor sich hin gelebt und seine Dämonen mit Frauen und Alkohol vertrieben. Als er sich dann in Tessa verliebt hat, habe ich ihn in einigen Punkten besser verstanden. Er ist sehr aggressiv und geht davon aus, dass man ihn hintergeht. Außerdem ist mir aufgefallen, dass er nie eine gesunde Beziehung zu Gefühlen aufbauen konnte, was durch seine schwierige und schreckliche Kindheit verschuldet wurde. Er hatte 0 Selbstwertgefühl und hat Gefühle von sich gestoßen, wenn sie auch nur in weiter Ferne zu erkennen waren. Hardin ist mein Sorgenkind,
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Die Story war ein ewiges auf und ab, aber ein spannendes. Wenn es zwischen den beiden mal wieder zur Kollision kam, war klar, dass es nicht lange dauert, bis zur Versöhnung. Das mochte ich sehr. Was sehr amüsant war, war wie Tessa in die Luft gegangen ist. Er hat ihr wahres Ich aus ihr herausgekitzelt und sie da getroffen, wo sie es nicht erwartet hat, und wo es vielleicht auch weh tat. Ein großes Thema war auch die offensichtliche Anziehungskraft zwischen den Beiden. Tessa war sofort angetan von ihm und seiner Finsternis, ihm ging es da nicht anders, nur hat er sie weggestoßen. Zwischen den beiden war es auch irgendwie Insta-Love. Im einen Moment, wollte er keine Beziehung, dann wollte er sie plötzlich doch. Dann hasst er sie, ein paar Seiten später liebt er sie. Genauso ist das "Ich liebe dich" sehr schnell gefallen, das hat mich ein bisschen gestört.
Eine Sache die ich auch noch ansprechen muss, ist die "Toxic" in der Beziehung. Ja, sie ist gegeben, dennoch kann man Hardin nicht darauf beschränken, weil es da so viel mehr Faktoren gibt, die dazu führen, dass er sich verhält, wie er es eben tut. Und aus diesem Grund, könnte ich ihn auch niemals aufgeben. Nicht in diesem Leben und auch nicht in dem danach.
Seine Traurigkeit, war an einigen Stellen so gut beschrieben, dass es mir wirklich an die Substanz ging.
Der Schreibstil war flüssig, ich bin richtig abgetaucht und konnte mit fiebern.
Das Cover hat mir nicht so sehr gefallen, denn es wirkt sehr eintönig.
Im Großen und Ganzen ist "After Passion" auch beim dritten Re-Read ein großes Stück meines Herzens geblieben.

Rating: 5/5 Sterne
Ganz viel Liebe
-Xo Avery East <3

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.06.2021

Größtes Bookhangover EVER!

Dear Enemy
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Delilah hasst Macon, Macon hasst Delilah. So war es und so wird es immer sein. Denkt sie. Doch als sie dann durch eine Textnachricht, die nicht für sie bestimmt ist, erfährt, dass ihre Schwester Macon ...

Delilah hasst Macon, Macon hasst Delilah. So war es und so wird es immer sein. Denkt sie. Doch als sie dann durch eine Textnachricht, die nicht für sie bestimmt ist, erfährt, dass ihre Schwester Macon bestohlen hat, weiß sie, sie muss ihn davon überzeugen, nicht zur Polizei zu gehen. Deswegen bietet sie ihm an, ein Jahr lang Sams Schulden abzuarbeiten, denn diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Während der Zeit, die sie mit dem "Hochstapler" verbringt, stellt sie fest, dass er doch gar nicht so ein Idiot ist, wie sie immer dachte. Und er ist sexy. Und witzig. Und dann ist sie sich plötzlich nicht mehr so sicher, ob sie Macon Saint wirklich so sehr hasst...

Macon ist ist sarkastisch, sexy und hat eine Spitze Zunge. Anfangs war es eine echte Hassliebe zwischen ihm und mir, doch dann hat er mir mehr sein wahres Gesicht gezeigt, und war wirklich sanft zu ihrm hat sich gekümmert und das hat mir sehr gefallen. Als Kind war er verflucht grausam und schon in den Rückblicken, wurde ganz schnell klar, dass sie sich sehr ähnlich sind. Und das beste daran war, dass sie es nicht bemerkt haben. Macons Liebe fühlte sich ehrlich an. Ehrlich, echt und er hat sie offen gezeigt.

Delilah ist anders, Das ist mir sofort aufgefallen, und das habe ich sofort geliebt. Sie sagt was sie denkt und verschwendet keinen Gedanken daran, wie das jemand findet. Sie hat wie Macon eine scharfe Zunge, ist eine echte Powerfrau und aufopfernd. Sie versucht alle Menschen die sie liebt zu retten, auch wenn es manchmal keine Rettung gibt.
Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und musste das Katz und Maus Spiel zwischen den beiden unbedingt verfolgen. Die Sticheleien der beiden waren so witzig, und als dann langsam die Schmetterlinge ins Spiel kamen, war ich total aufgeregt. Die Gefühle der beiden, waren schonungslos ehrlich beschrieben. So auch Delilahs Ängste und Macons Wünsche. Die ganze Geschichte war echt und ehrlich und hatte durchaus etwas Tiefe.

Die beiden zusammen zu sehen, war einfach, als lege man ein Puzzleteil endlich an die richtige Stelle. Ich konnte beide gut einschätzen und bin einfach schockverliebt. In die Geschichte, Macon und Delilah, die absolut ehrlichen Gespräche, und einfach alles. Das Setting war ein Traum und ihre Liebe noch schöner. Was ich aber bemängeln muss ist ihre Schwester Sam.

Eine absolute Hassprotagonistin. Sie hatte keine Persönlichkeit, hat 0 Einsicht gezeigt und war in meinen Augen Delilahs Liebe kein Stück würdig. Der Schreibstil war klasse, genau wie die lustige Formulierung einiger Textstellen.

In meinem Augen ist "Dear Enemy" ein absolutes Jahreshighlight und ist jetzt nach ganz oben auf die Liste meiner Faves gerutscht.

Rating: 5/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2021

Große Liebe, schwerer Abschied

Weil wir uns lieben
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Die wunderschöne Geschichte von Will und Layken liegt tatsächlich hinter mir und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen richtigen Bookhangover!
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Der drite Teil handelte von Will und Lakes Zeit ...

Die wunderschöne Geschichte von Will und Layken liegt tatsächlich hinter mir und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen richtigen Bookhangover!
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Der drite Teil handelte von Will und Lakes Zeit nach der Hochzeit, in der Will uns die Geschehnisse vom ersten Band aus seiner Sicht geschildert hat.
Deswegen kann ich auch nur etwas zu Will sagen. Will war in seiner erzählung einfach ein absolut niedlicher Idiot, ein hoffnungsloser Fall, wenn es um Lake ging.
Mein Herz ging absolut auf, denn Wills Berichte waren so gefühlvoll und romantisch geschrieben, dass ich quasi die ganze Zeit nur am seufzen war,
Allerdings war es auch sehr anstregend zu lesen, nicht schwer, aber manchmal hat es sich auch sehr gezogen, was allerdings nach ein paar Seiten wieder besser wurde.
Ein paar interessante Dinge "kamen ans Licht", Dinge, von denen man vorher nichts geahnt hat. Zum Beispiel: ein paar Gespräche zwischen Will und Lakes Mutter(Die ich bis zum heutigen Tage hasse).



Was auch sehr gut war, war, dass Wills Erzählungen uns manchmal einen besseren Blick auf manche Situationen verliehen hat, so konnte man einiges besser verstehen.
Was auch sehr süß war, war die Freundschaft zwischen Will und Gavin.
Also egal wie man es dreht und wendet, war "Weil wir uns lieben" ein gelungener Abschluss, der alle meine Sorgenkinder dahin katapultiert hat, wo ich sie haben will:
Ins Happily ever after,
Ich vermisse sie jetzt schon wahnsinnig und hab keine Ahnung, was ich jetzt mit meinem Leben tun soll.
Aber sie sind alle da wo sie hingehören und wissen, dass sich der Schmerz immer irgendwann auszahlt, egal wie lange es auch dauert.




Rating:
4,5/5 Sterne
-xo Avery East <3


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere