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Veröffentlicht am 12.08.2021

Rezension zu Man of the Year von Lauren Layne

Man of the Year - Scandal Love
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Handlung Inhalt
Roberts Ziel ist der Gouverneurposten und Addie, die Tochter seines Konkurrenten, soll ihn dabei helfen. Doch dann verliebt er sich unerwartet in sie und es tauchen einige Probleme auf. ...

Handlung Inhalt
Roberts Ziel ist der Gouverneurposten und Addie, die Tochter seines Konkurrenten, soll ihn dabei helfen. Doch dann verliebt er sich unerwartet in sie und es tauchen einige Probleme auf.
Robert Davenport, der aktuelle Bürgermeister von New York, kann nämlich nach zwei Amtszeiten in seinem Posten nicht mehr als Bürgermeister kandidieren. Der nächste Schritt des noch jungen Politikers soll also der Governeursposten sein. Also eigentlich doch kein Problem oder denn Robert wurde doch gerade erst zum "Man of the year" gekrönt. Wäre da nicht sein Gegner, der aktuelle Amtsinhaber und Liebling der Bevölkerung, dessen einzigste Schwäche, seine skandalumwitterte Tochter ist, die für Robert der Schlüssel zum Sieg sein könnte- oder aber auch sein Untergang, den Robert hat nicht mit dem Knistern gerechnet, das zwischen den beiden entsteht, wenn sie sich in einem Raum befinden. Er will sie, aber er kann sie nicht haben, weil er damit seine gesamte politische Karriere aufs Spiel setzt. Für was wird er sich entscheiden.

Cover und Schreibstil
Das Cover des Buches gefällt mir gut, auch wenn es nicht zu meinen Liebsten gehören wird. Mir gefallen Menschen auf Covern einfach nicht so gut, aber das ist meine eigene persönliche Meinung. Dennoch gefällt mir, dass man hier nur einen Körper und kein Gesicht sieht, denn das gibt mehr Spielraum für seine eigenen Gedanken um das Aussehen des Protagonisten.
Auch der Aufbau und Schreibstil des Buches gefällt mir sehr gut, ich konnte mich gut in die Geschichte hineinfinden und kam von Anfang an mit dem Schreibstil von Lauren Layne klar. Das Buch konnte mich am Ende so gut packen, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Lauren Layne erzählt nicht wie gewöhnlich aus der Ich Perspektive, sondern aus der dritten Person, wobei wir trotzdem einen Anteil an die Gefühlswelt der Protagonisten haben.

Charaktere

Addie / Adeline hat mir von Anfang an gut gefallen. Sie ist sehr echt und vor allem kritisch zu sich selbst, was sie sehr sympathisch wirken lässt. Sie hatte eine schwierige Vergangenheit, die sie zu vergessen versucht, dennoch ist es sehr beeindruckend, was aus ihr geworden ist. Heute ist sie eine sehr starke, junge und ehrgeizige Frau, die sich ihren Erfolg selbstständig erarbeitet hat und die darauf stolz sein kann.
Auch Robert hat mir sehr gut gefallen. Der junge Politiker ist mächtig, charmant und vor allem authentisch. Er besitzt seinen eigenen Humor und eine Art, die er vor der Öffentlichkeit zu verstecken versucht. Er ist eigentlich sehr liebevoll, was ihn gleich noch etwas mehr sympathischer macht. Robert ist sehr ehrgeizig, bereits in seinen Jungen Jahren konnte er einige politische Erfolge feiern, was für sein Alter sehr ungewöhnlich ist. Robert hat hart für das gearbeitet, was er wollte, und das ist das was mit so gut an ihm gefällt.
Beide Charaktere harmonieren gut zusammen. Sie sind beide sehr authentisch und in gewisserweise ehrlich zueinander. Mir hat es sehr viel spaß gemacht, die beiden Protagonisten zu begleiten und mit ihnen Höhen und Tiefen zu durchleben.

Eigene Meinung
Mir hat Buch wirklich gut gefallen. Der Aufbau und Schreibstil der Autorin war klar strukturiert und hat einen Eindruck bei mir hinterlassen.
Die Protagonisten wurden authentisch dargestellt und gut ausgearbeitet, was mir persönlich gut gefallen hat. Außerdem fand ich den Perspektivwechsel zwischen Addie und Robert sehr gut, das hat das Buch gleich lebendiger und echter wirken lassen, denn dadurch haben wir einen Eindruck aus den beiden Gefühlswelten erhalten. Die Geschichte war durchgehend spannend für mich, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es dadurch schnell durch gelesen. Ich kann das Buch wirklich nur jedem weiterempfehlen, da es ein gutes Buch für zwischendurch ist und man gleich noch etwas von der amerikanischen Politik lernt.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 26.06.2021

Very Bad Kings von J.S. Wonda

Very Bad Kings
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Handlung
Wir spielen ein Spiel. Fünf Könige. Fünf Opfer. Der Campus ist unser Reich. Niemand sollte sich unseren Regeln widersetzen. Du dachtest, Kingston biete dir eine akademische Zukunft? Lektion eins: ...

Handlung
Wir spielen ein Spiel. Fünf Könige. Fünf Opfer. Der Campus ist unser Reich. Niemand sollte sich unseren Regeln widersetzen. Du dachtest, Kingston biete dir eine akademische Zukunft? Lektion eins: Alles, was du je lernen wirst, ist das Überleben zwischen uns. Der Elite. Und wenn du deine Hausaufgaben nicht anständig machst, Belle, müssen wir dich leider bestrafen …
Mable ist eine der fünf Stipendiatinnen, die an der Kingston University angenommen wurde, um dort studieren zu können. Dabei ahnt sie nicht, was sie dort alles erwarten wird, denn die Studenten dort hassen arme Stipendiatinnen wie sie, die am Charity-Programm ihrer reichen Eltern teilnehmen. Wie jedes Jahr veranstalten die Kings mit den Neuen ein mysteriöses Spiel ... Dabei geht um den Verbleib der Stipendiatinnen auf dem Campus. Während des Spiels gerät Mable zwischen den Fronten der Kings die Frage, die sich ihr nun stellt ist, wen kann sie vertrauen und wen nicht? Was ist am Ende besser ... Gewinn oder Niederlage? ... Zu spielen oder die Tatsache ignorieren?

Cover und Schreibstil
Das Cover ist wunderschön und elegant zu gleich. Die Farbgestaltung sagt bereits viel über das Buch aus. Die Farben wurden richtig gewählt sowie die Motive richtig eingesetzt. Die Farben und die Gestaltung haben etwas Königliches und genau das wird in dem Buch immer wieder thematisiert. Die Kings werden als Könige der Universität dargestellt ... Als Herrscher des Campus und genau das findet man beim Cover meiner Meinung nach auch wieder.
Der Schreibstil von J.S. Wonda gefällt mir sehr gut. Es ist mein erstes Buch der Autorin und definitiv nicht mein letztes. Ich bin sehr begeistert von ihren Schreibstil. Vor allem haben mir die verschiedenen Perspektiven der Charaktere gut gefallen. Die Autorin verwendet eine sehr bildhafte und flüssige Sprache, die mich total in ihren Bann gezogen und es mir als Leser leicht gemacht hat ein Teil ihrer Welt zu sein.

Charaktere
Amabelle ist eine sehr starke, selbstbewusste junge Frau, die in ihrem Leben bereits viel durch machen musste. Sie hat ein klares Ziel vor Augen und lässt sich von nichts abbringen. Mir gefällt ihr ehrgeizige und entschlossene Art, wie sie sich den Kings entgegenstellt und dabei die Spielregeln umgeht, um nicht an dem Spiel teilzunehmen.
Die Kings sind eine mächtige, intelligente und vor allem gut aussehende Gruppe, die immer ihren Willen durchsetzt. Sie spielen ein Spiel und das ziemlich gut, denn am Ende sind immer sie die Gewinner. Trotz ihrer Spielchen, ihrer Taten und ihrer Gedanken erwecken sie in mir Sympathien, denn ganz tief in ihnen drin, glaube ich, dass sie gut sind oder ich wünsche es mir zumindest. Ich selbst wüsste nicht, für wen ich mich entscheiden würde, denn alle haben diese Art an sich, wo man einfach schwach wird.

Eigene Meinung
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Very Bad Kings ist zu 100% Dark Romance und nichts für schwache Nerven. Es ist ein Buch für alle, die die Drama, Intrigen und Nervenkitzel lieben. Durch die spannende, unvorhersehbare Handlung bleibt es über das komplette Buch spannend. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, was in mir solche verschiedenen Emotionen ausgelöst hat wie dieses. Ich habe gelacht, gezittert, mich gefreut und bin den Kings genauso verfallen wie Mable.
Nach dem fiesen Cliffhänger am Ende der Geschichte, kann ich es kaum noch erwarten, den zweiten Band zu lesen. Ich möchte gerne wissen, wie es weiter geht, ob das Spiel und die Kings gestoppt werden und wie sich Mable im zweiten Band entwickelt. Ich hoffe, dass die Jungs noch gut werden, denn ich sehe etwas Gutes in ihnen, auch wenn sie nichts gutes in sich haben. Von mir bekommt dieses Buch 5/5.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2021

Rezension zu Kill me if you can von May Newton

Kill me if you can
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Handlung
Cesare Benedetti gehört zum berühmten Benedetti Clan, der die gesamte Ostküste regiert. Guiliana Parisi ist die Adoptivtochter des Oberhaupts des Benedetti Clans und die Tochter des verstorbenen ...

Handlung
Cesare Benedetti gehört zum berühmten Benedetti Clan, der die gesamte Ostküste regiert. Guiliana Parisi ist die Adoptivtochter des Oberhaupts des Benedetti Clans und die Tochter des verstorbenen Anführers des Parisi Clans. Nach dem Tod ihrer Eltern wird Guiliana von den Benedettis aufgenommen und wie ihre eigene Tochter großgezogen. Zumindest bis zu dem Tag an, an dem Guiliana ein Geheimnis aufdeckt, was nie ans Licht kommen sollte und von dem Patron anschließend ins Exil geschickt wird.

Cover und Schreibstil
Für mich ist das Cover sehr ansprechend, denn man kann gleich erkennen, um was es in diesem Buch eigentlich gehen soll. Ich finde, die Farben harmonieren optisch gut zusammen und auch das Motiv ist passend zum Thema gewählt.
Der Schreibstil von May Newton hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch flüssig in einem Rutsch durchlesen und hatte ständig den drang danach, weiter lesen zu wollen. Die Autorin verwendete eine lebhaft Sprache, die es mir als Leser ermöglichte, ein Teil des Geschehens zu sein

Charaktere
Guiliana ist eine starke junge Frau, die in ihrem Leben bisher einige Verluste ertragen musste. Ihre Eltern sind ermordet worden, weswegen sie bei den Benedettis aufgewachsen ist.
Dort ist sie zu einer eher verzogenen Göre herangewachsen, die sowohl dominante Fantasien als auch sehr großen Respekt vor ihren "Stiefbruder" hat, was für mich in vielen Situationen sehr widersprüchlich war. Meiner Meinung nach hat Guiliana im Laufe der Geschichte eine Wandlung durchgemacht, die sie am Ende doch noch sehr sympathisch lassen wirkt. Gerade in den letzten Kapiteln war ich sehr beeindruckt davon, was aus dieser jungen Frau geworden ist. Guiliana beweist da nicht nur stärke, sondern auch Mut zu Veränderungen. Sie hat gesehen, dass es im Leben nicht nur gute Seiten gibt, sondern auch schlechte, die immer unverhofft kommen.
Cesare hat von Anfang bis zum Ende der Geschichte kaum eine Veränderung durchgemacht. Er ist durch und durch der Cesare geblieben, den man bereits zu Beginn der Geschichte kennengelernt hat. Wobei meiner Meinung nach konnte man ihm anmerken, dass es für Guiliana mehr übrig hat, als er am Ende zugeben wollte. Beide teilen ähnliche Gedanken und scheinbar Vorlieben, sodass sie am Ende doch mehr gemeinsam haben als zunächst gedacht. Die Beziehung der beiden entwickelt sich in einen angemessen Tempo. Wäre es anders gewesen, dann wäre es ziemlich unglaubwürdig, denn ein Mann wie Cesare mit all seinen Einstellungen ändert nicht von heute auf morgen all seine Prinzipien.

Eigene Meinung
Ich kann sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, die Thematik "Mafia" wurde meiner Meinung nach gut beschrieben, sodass man sich gut ein Überblick darüber verschaffen konnte. Ich mochte die Art und Weise, wie es in diesem Buch zu sich ging. Bei Cesare und Guiliana entstand keine zärtliche Beziehung wie in den meisten Büchern, sondern beide hatten einen eher rauen Umgangston miteinander, der die Beziehung meiner Meinung nach interessant und nicht langweilig gemacht hat.
Kill me if you can ist an einigen Stellen wirklich dark. Sowohl Cesare als auch Guilana sind nicht zu unterschätzen, beide sind ziemlich stark dominierende Persönlichkeiten, die am Ende ihren Willen, egal wie durchsetzen. Ich kann dieses Buch an alle diejenigen weiter empfehlen, die Mafia Romance oder Dark Romance mögen und mehrere Bücher über die gleichen Protagonisten lieben, wie bei diesem Buch. Von mir erhält das Buch 4/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2021

Rezension zu Rixton Falls von Winter Renshaw

Rixton Falls - Secrets
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Handlung
Demi und Royal waren glücklich, zumindest solange bis Royal Demi verlassen hat. Das Ganze ist jetzt 7 Jahre her und seit dem hat sich so viel verändert. Als Demi in ihrer schrecklichsten Stunde ...

Handlung
Demi und Royal waren glücklich, zumindest solange bis Royal Demi verlassen hat. Das Ganze ist jetzt 7 Jahre her und seit dem hat sich so viel verändert. Als Demi in ihrer schrecklichsten Stunde jemanden brauchte, steht Royal nach all den Jahren wieder vor ihrer Tür und bietet ihr seine Hilfe an. Royal will Demi zurück und tut alles dafür, dass sie ihn noch eine zweite Chance gibt. Aber ist es vielleicht bereits zu spät?

Cover und Schreibstil
Das Cover ist in einem schönen weiß mit blauer Schrift gehalten. Damit gehört es eher zu den schlichteren Covers in meinem Bücherregal. Dennoch finde ich das Cover sehr schön.
Auch der Schreibstil von Winter Renshaw hat mir gut gefallen. Vor allem der Sichtwechsel zwischen Demi und Royal hat der Geschichte ein bisschen mehr Spannung verleiht, da man von beiden Protagonisten die Gedanken erfahren konnte.

Charaktere
Sowohl Demi als auch Royal konnten mich bereits sehr früh von sich überzeugen. Demi ist eine herzensgute, liebenswürdige Frau, die man einfach mögen muss. Sie versucht es jeden recht zu machen und stellt dabei ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Sie ist immer noch zutiefst verletzt, dass Royal sie verlassen hat und kann sich immer noch nicht einen reim auf sein Verhalten bilden. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, nach all den Jahren endlich die Wahrheit über die Trennung zu erfahren.
Auch Royal verkörpert einen sehr starken Charakter. In seinen jungen Jahren hat er bereits viel schlimmes erlebt und muss lernen, damit umzugehen. Er ist ein sehr ehrgeiziger, hartnäckiger und starker Mann, der für seine Liebe und eine zweite Chance kämpft. Royal schafft es Demi von ihren Sorgen abzulenken und sie nach dieser Zeit wieder zum Lachen zu bringen.
Man kann bereits ab Mitte des Buches erkennen, dass sie eine sehr harmonische Beziehung führen. Royal ist sehr verständnisvoll und man kann erkennen, wie sehr er Demi liebt. Er würde alles für sie tun und das macht ihn so liebenswert. Royal hat eine nicht so leichte Vergangenheit hinter sich, die ihn auch zunächst einige Steine in seiner Beziehung zu Demi in den Weg legt, denn er rückte nicht sofort mit der Sprache raus.

Eigene Meinung
Ich mochte das Buch bereits zu Beginn ganz gerne. Mich hat die Story direkt angesprochen. Aufgrund der ständigen Andeutungen musste ich einfach weiterlesen. Dennoch gab es einige Stelle, wo die Spannung etwas nach gelassen hat.
Die Autorin hat in diesem Buch einige wichtige Themen angesprochen, die sonst so wenig thematisiert werden. Dieses Buch zeigt ganz gut, dass nicht alles, was wahr zu sein scheint, auch wahr ist. Man sollte genauer hinhören und hinterfragen. Ich kann das Buch jeden empfehlen, der New Adult liebt und auch mal etwas über ernste Schicksale lesen möchte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.05.2021

Rezension zu What if we drown von Sarah Sprinz

What if we Drown
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What if we Drown war das erste Buch, was ich vom Sarah Sprinz gelesen habe und wird sicherlich auch nicht das Letzte sein. Ihr Schreibstil ist wirklich für alle leicht verständlich. Die Charaktere wurden ...

What if we Drown war das erste Buch, was ich vom Sarah Sprinz gelesen habe und wird sicherlich auch nicht das Letzte sein. Ihr Schreibstil ist wirklich für alle leicht verständlich. Die Charaktere wurden gut und vor allem authentisch beschrieben. Mich konnten Lauri und Sam von der ersten Minute an von sich überzeugen. Sam ist wirklich der Traum eines Bookboyfriend, wer hätte nicht gerne so jemand an seiner Seite? Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden war meiner Meinung nach genau richtig. Ich kann es kaum erwarten, bis ich die anderen Teile endlich in meinen Händen halten kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass Sam sich getraut hat, Gefühle zu zeigen und sich auch gegenüber Lauri geöffnet hat und hat sich gleich damit noch mehr sympathischer gemacht. Auch die Story an sich hat mir wirklich gut gefallen, man hat gemerkt, dass die Autorin selbst auch Medizin studiert. Gerade das macht das Buch meiner Meinung sehr besonders, da man hier ihre Leidenschaft zur Medizin in den Hauptprotagonisten wiederfindet. Durch ihr wissen erfährt man gleich mehr zu diesem Thema und lernt gleich noch etwas mit. Auch die Landschaft Kanada wird lebhaft beschrieben, ich bekomm gleich den Wunsch, ebenfalls an diesem Ort hinreisen zu wollen. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet, was mich bereits sehr neugierig auf die kommenden Bücher macht.

Auch die Cover Gestaltung ist wirklich sehr schön, da es sich mit seinen Farben gut von anderen Büchern abhebt. Besonders gut haben mir auch die Zwischenkapitel gefallen, wo man noch einmal einen guten Eindruck über die Gefühlslage der Hauptprotagonistin erfahren konnte.

Fazit: Die Geschichte ist wirklich großartig. Sie hat mich nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken gebracht. Ich kann die Geschichte wirklich nur weiterempfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere