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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.01.2018

Toller Auftakt...

Game of Hearts
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Meine Meinung:
Dieses Buch war einfach grandios. Nicht nur das Cover ist atemberaubend schön, sondern auch die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil von ...

Meine Meinung:
Dieses Buch war einfach grandios. Nicht nur das Cover ist atemberaubend schön, sondern auch die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil von Geneva Lee war unglaublich leicht und flüssig zu lesen. Es gab keine Stelle in der das Buch langatmig wurde.
Schon der Einstieg machte mich neugierig auf die Handlung, so dass ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Die Autorin hielt sich nicht mit langweiligen Details auf und erschuf dadurch eine packende Story.
Die Protagonistin Emma war schlagfertig und mir sofort sympathisch. Ebenfalls mochte ich ihre beste Freundin sofort.
Jamie hat es mir von der ersten Sekunde angetan. Emma und er gaben ein super Team zusammen ab und auch ihre Dialoge waren spannend zu verfolgen.
Trotz der recht wenigen Seiten ist es der Autorin gelungen eine realistische Handlung entstehen zu lassen. Die Entscheidungen der Protagonisten konnte ich immer sehr gut nachvollziehen. Die ganze Geschichte lang war ich gefesselt und war sehr überrascht, als ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Das Ende hat mich dann noch einmal total umgehauen und am liebsten würde ich direkt weiterlesen.

Fazit:
Ich liebe diese Geschichte und hätte nichts dagegen gehabt, wenn das Buch etwas dicker gewesen wäre. Zum Schluss gab es einen fiesen Cliffhanger, weshalb ich unbedingt weiterlesen möchte. Das komplette Gesamtpaket stimmt bei diesem Buch. Angefangen beim Cover bis hin zum Ende der Geschichte. Ich habe nichts an dieser Geschichte auszusetzen und deswegen vergebe ich 5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 22.05.2018

Hat mir sehr gut gefallen

Zurück ins Leben geliebt
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Tate zieht für ihr Studium zu ihrem Bruder. Dort trifft sie auf Miles. Schnell knistert es gewaltig zwischen Tate und dem attraktiven Freund ihres Bruders. Miles hatte, aber seit sechs Jahren keine Freundin ...

Tate zieht für ihr Studium zu ihrem Bruder. Dort trifft sie auf Miles. Schnell knistert es gewaltig zwischen Tate und dem attraktiven Freund ihres Bruders. Miles hatte, aber seit sechs Jahren keine Freundin mehr und weigert sich eine Beziehung einzugehen.
Doch lange können Tate und Miles sich nicht widerstehen und beginnen eine Beziehung, in der sie sich verordnen keine Gefühle zuzulassen...

Dies war nicht mein erster Roman von Colleen Hoover. Trotzdem konnte sie mich wieder mit ihrem tollen Schreibstil überzeugen. Jedes Mal schafft sie es so viel Gefühl in die Geschichten hineinzubringen, dass ihre Romane sehr emotional sind. Immer wieder sind ihre Bücher bis zum Schluss spannend.
Man kommt schnell in die Geschichte hinenein und liest abwechselnd von Tates Persepktive und aus der Sicht von Miles vor sechs Jahren. Ich persönlich liebe es abwechslend aus verschiedenen Perspektiven zu lesen. Die Geschichte konnte mich direkt fesseln, da ich wissen wollte, was in Miles Vergangenheit geschehen ist.
Tate hat mir unglaublich gut gefallen. Sie war mir direkt sympathisch. Miles hat mich manchmal ein bisschen genervt, trotzdem habe ich ihn direkt gemocht. Beide zusammen haben mir sehr gut gefallen und haben meiner Meinung nach toll zusammen gepasst.

Schon wieder konnte mich Colleen Hoover mit ihrer Geschichte begeistern und ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben. Ich kann es nur empfehlen. Deswegen bekommt das Buch von mir fünf Sterne.

Veröffentlicht am 14.04.2018

Hat mich leider etwas enttäuscht

Ein Sommer auf gut Glück
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Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Schon von Beginn an wurde mir alles zu detailreich beschrieben und es passierte bei den ersten 100 Seiten nichts Wichtiges. Dadurch wurde das ...

Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Schon von Beginn an wurde mir alles zu detailreich beschrieben und es passierte bei den ersten 100 Seiten nichts Wichtiges. Dadurch wurde das Buch sehr in die Länge gezogen und ich kam nur sehr langsam und schleppend in die Geschichte hinein.
Dennoch hatte ich große Hoffnungen, dass das Buch sich noch bessern würde. Doch auch bis Seite 350 war keine richtige Liebesgeschichte vorhanden, sondern es wurde nur das Leben der Protagonistin Andie mit ihren Freundinnen beschrieben.
Zu einem wirkte dadurch die Handlung realistisch und authentisch, aber zum anderen empfand ich es als Leser zu langatmig und hatte zwischendurch nicht wirklich Lust weiter zu lesen.

Andie war eine recht selbstbewusste Person, die viel Zeit mit ihren Freunden verbrachte. Ein paar Entscheidungen konnte ich von ihr nicht wirklich nachvollziehen und richtig ans Herz gewachsen ist sie mir auch nicht, aber sie war ganz sympathisch.
Clark konnte mich etwas mehr von sich überzeugen. Er war eher das Gegenteil von Andie und wirkte häufig sehr unsicher.
Leider hat mir bei diesem Buch ganz klar die Dramatik und die Tiefgründigkeit gefehlt. Meine Neugier wurde somit nicht geweckt und das Buch konnte mich deshalb nie fesseln.
Darüber hinaus war die Liebesbeziehung zwischen Clark und Andie meiner Ansicht nach eher nebensächlich und stand nicht sehr im Vordergrund.
Zum Ende hin hat sich die Geschichte noch ein bisschen gesteigert, da endlich etwas Schwung in die Handlung gebracht wurde.



Mir hat in diesem Buch die Dramatik und Tiefgründigkeit gefehlt. Des Weiteren zog sich das Buch über weite Strecken und konnte mich deswegen nicht so ganz überzeugen. Trotzdem gebe ich dieser Geschichte 3 Sterne, da der Schreibstil sehr flüssig zu lesen war und ich glaube, dass jüngere Leser mehr von "Ein Sommer auf gut Glück" begeistert wären.

★★★/★★★★★

Veröffentlicht am 14.04.2018

Hatte mir mehr erhofft

36 Fragen an dich
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Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich psychologische Themen sehr spannend finde und sich das Experiment sehr interessant angehört hat. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an das Buch.
Doch ...

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich psychologische Themen sehr spannend finde und sich das Experiment sehr interessant angehört hat. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an das Buch.
Doch leider hat es mich ein bisschen enttäuscht.
Der Anfang gefiel mir noch sehr gut und die Protagonisten waren mir direkt sympathisch.
Nach dem kurzen Einstieg ging es dann direkt mit den Fragen los. Anfangs fand ich es noch ganz lustig und interessant, wie die Protagonisten die Fragen beantwortet haben, doch nach einiger Zeit wurde es nicht mehr allzu spannend. Viele Fragen wurden von den Protagonisten in die Länge gezogen und manche Antworten fand ich nicht so unterhaltsam.
Vor allem die Protagonistin Hildy hat sehr viel geredet und hat die Fragen sehr ausführlich beantwortet. Die Antworten von Paul waren eher amüsant und kurz.
Beide waren sehr unterschiedliche Menschen, die häufig andere Ansichten hatten. Sie waren sehr schlagfertig und hatten einen tollen Humor.
Doch leider wurden die Fragen nicht am Stück gestellt, sondern das Leben von Hildy wurde immer wieder zwischendurch geschildert. Dies fand ich etwas langweilig und der Lesefluss wurde gehemmt.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, da er leicht zu lesen war und sie witzige Dialoge zwischen den Protagonisten erschaffen hat.
Insgesamt war die Geschichte jetzt nicht besonders tiefgründig oder berührend, doch mir hat die Grundidee sehr gefallen, da sie anders als andere Bücher ist.



"36 Fragen an dich" ist amüsant und leicht zu lesen. Mir hat die Idee hinter der Geschichte sehr gefallen, doch an ein paar Stellen fand ich die Handlung etwas langatmig.
Trotzdem bereue ich es nicht dieses Buch gelesen zu haben, da es anders als die anderen Bücher war, die ich sonst lese.
★★★/★★★★★

Veröffentlicht am 14.04.2018

Hatte was ganz anderes erwartet

Nur um dich lächeln zu sehen
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Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, doch viel hat er nicht verraten und somit habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet.
Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen und ich ...

Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, doch viel hat er nicht verraten und somit habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet.
Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen und ich kam gut in die Geschichte hinein. Ich freute mich darüber, dass abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Jonah und Vivi erzählt wurde. Dadurch bekam ich eine guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der beiden.
Am Anfang fand ich Vivi ganz lustig und mochte ihre fröhliche Art. Trotzdem konnte ich mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Auf Dauer wurde mir ihre Art dann aber doch zu anstrengend und irgendwann war ich etwas genervt.
Man hat schnell gemerkt, dass es Vivi nicht immer leicht in ihrem Leben hatte und ein paar Probleme mit sich herum trägt.
Jonah war anfangs recht schüchtern aber sehr sympathisch. Er war verantwortungsbewusst und hat sich sehr liebevoll um seine Familie gekümmert.
Leider hatte ich bei der Geschichte immer das Gefühl, dass die beiden nicht so gut zusammen passen und es zwischen ihnen nicht die ganz große Liebe ist, sondern eine vorübergehende Sommerliebe.
Dennoch war das Buch sehr tiefgründig und auch etwas dramatisch, was mich sehr überrascht hat.
Trotz alledem muss ich zugeben, dass mich die Handlung ab der Hälfte nicht mehr so fesseln konnte. Es wurden keine Fragen aufgeworfen und der Leser wusste schon Bescheid über die Probleme der Protagonistin. Dadurch war die Luft ein bisschen raus. Meine Neugierde wurde nicht mehr geweckt und das Buch wurde ab und zu langatmig.
Insgesamt war die Geschichte an manchen Stellen traurig und auch das Ende hat gut zur Geschichte gepasst. Doch in meinen Augen lag der Fokus zu stark auf den Problemen der Protagonisten und nicht auf der Beziehung zwischen den beiden.

Am Anfang hat mir das Buch ganz gut gefallen, doch zum Ende hin konnte es mich eher weniger begeistern. Die Geschichte ist recht dramatisch und auch ein bisschen traurig. Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen und deswegen vergebe ich nur 3 von 5 Sternen.

★★★/★★★★★