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Clge17

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2021

Schöne Geschichte

Cinder & Ella
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Inhalt:
Ella und ihre Mutter hatten einen Autounfall, wobei ihre Mutter gestorben ist. Ella hat durch den Brand an ihrem ganzen Körper Narben. Nach der Reha, in der sie einen Selbstmordversuch hinter sich ...

Inhalt:
Ella und ihre Mutter hatten einen Autounfall, wobei ihre Mutter gestorben ist. Ella hat durch den Brand an ihrem ganzen Körper Narben. Nach der Reha, in der sie einen Selbstmordversuch hinter sich hat, zieht sie zu ihrem Vater und seiner Familie, welche sie kaum kennt. Vor ihrem Unfall hatte Ella einen Internetfreund namens Cinder, mit dem sie sechs Monate nach dem Unfall wieder kontakt aufgebaut hat.

Meine Meinung:
Dadurch, dass ich bisher fast nur gutes über das Buch gehört habe, musste ich mir selber ein Bild davon machen. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und die Geschichte lasst sich flüssig lesen und hören.

Die Charaktere sind realistisch und sympathisch. Ella hat schon ziemlich viel in ihrem Leben durchmachen müssen und ist stark. Brian, auch Cinder genannt leidet unter seinem Leben, da er ein erfolgreicher Schauspieler ist. Meiner Meinung nach verhält er sich jedoch manchmal unreif und naiv. Dadurch, dass abwechselnd aus der Perspektive von Ella und Cinder erzählt wird, kann man sich gut in sie hineinversetzen.

Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern thematisiert insgesamt die Schwierigkeiten in Ellas Leben, welche sie bewältigen muss. Es sind ziemlich wichtige Themen in dem Buch eingebaut, was mir sehr gut gefällt. Es ist ein schönes Buch, jedoch eher unrealistisch und es gibt ziemlich viel Drama, welches mich stellenweise gestört hat.

Fazit:
Mir hat das Buch, obwohl es zu viel Drama gab und es unrealistisch ist, gut gefallen. Deswegen ist es für mich eine klare Leseempfehlung. Trotzdem werde ich denke ich nicht den zweiten Teil lesen, einfach weil mir das Ende so wie es jetzt ist gefällt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2021

Schöner Auftakt der Reihe

Frostkuss
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Klappentext:
Gwen Frost ist eine Gypsie, wodurch sie durch das Berühren von Gegenständen oder Personen alles über diese erfährt. Nach dem Tod von ihrer Mutter kommt sie auf die Mythos Academy, wo sie sich ...

Klappentext:
Gwen Frost ist eine Gypsie, wodurch sie durch das Berühren von Gegenständen oder Personen alles über diese erfährt. Nach dem Tod von ihrer Mutter kommt sie auf die Mythos Academy, wo sie sich jedoch fehl am Platz fühlt, weil alle anderen als Krieger gegen Loki und das Chaos ausgebildet werden.

Meine Meinung:
Frostkuss ist der 1. Band einer sechsteiligen Reihe, welche mir bisher sehr gut gefällt. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich leicht, wodurch ich das Buch ziemlich schnell beendet hatte.
Auch die Idee dahinter, dass die Schüler Nachfahren von Spartanern, Walküren, Amazonen, ... sind und alle unterschiedliche Fähigkeiten haben, gefällt mir sehr, genauso wie das Setting.

Gwen ist eine mutige und starke Person, welche mir sofort sympathisch war. Sie hat durch den Tod ihrer Mutter und dadurch, dass sie sich anfangs, wie ein Außenseiter fühlt, vieles durchgemacht. Was mich etwas gestört hat ist, dass die Protagonisten sich wie typische Teenager benehmen. Sie haben erst zweimal miteinander geredet und schon haben sie sich ineinander verliebt.

Anfangs passiert in der Geschichte nicht viel. Die Spannung baut sich langsam auf, da man nach und nach immer mehr Informationen über das Geschehene bekommt, welche am Schluss die große Auflösung ergeben. Dadurch ist der Schluss ziemlich spannend und hat mir auch sehr gut gefallen hat.

Am Schluss bleiben jedoch ein paar Fragen offen, worauf man die Antwort wahrscheinlich erst in den nächsten Teilen erfährt.

Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch und die Idee dahinter sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Dadurch bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2021

Ich hatte mir mehr erhofft

All das Ungesagte zwischen uns
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Inhalt:
Chris, Jenny, Morgan und Jonah seit ihrer Jugend befreundet. Morgan wird mit 17 von Chris Schwanger und bekommt Clara. Die Geschichte spielt sechzehn Jahre später, als plötzlich ein Unfall passiert, ...

Inhalt:
Chris, Jenny, Morgan und Jonah seit ihrer Jugend befreundet. Morgan wird mit 17 von Chris Schwanger und bekommt Clara. Die Geschichte spielt sechzehn Jahre später, als plötzlich ein Unfall passiert, bei dem Jenny und Chris ums Leben kommen. Durch diesen Unfall kommt vieles ans Licht, was das Leben von Morgan, John und Clara verändert.

Meine Meinung:
Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, da es sehr schön und ansprechend gestaltet ist. Auch der Schreibstil ist flüssig, wodurch sich das Buch leicht lesen lässt.

Mit den Protagonisten bin ich nicht wirklich warm geworden. Man merkt, dass Clara noch ein Teenager ist, da sie sich ziemlich oft rebellisch verhält. Auch Morgan handelt meiner Meinung nach manchmal unüberlegt und es scheint mir als würde sie nicht versuchen wollen ihr Leben in den Griff zu bekommen. Dadurch, dass abwechselnd aus der Perspektive von Clara und Morgan erzählt wurde, kann man ihr Handeln etwas mehr nachvollziehen. Miller und Jonah hingegen waren mir etwas sympathischer.

Ich finde es gut, dass man etwas über die Jugend der Eltern erfährt und wie diese sich kennengelernt haben. Sofort am Anfang ist ziemlich viel passiert, wodurch dann später nicht viel neues hinzukam und sich keine Spannung aufbaut. Den Schluss fand ich, obwohl er von Anfang an vorhersehbar war, ziemlich schön und er hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:
Die Idee und Thematik des Buches gefällt mir sehr gut, jedoch hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2021

Gelungene Fortsetzung

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis
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Enthält Spoiler zum ersten Teil!

Klappentext:
Feyre hat überlebt. Sie hat Amarantha, die grausame Fae-Königin, besiegt und ist mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt. Doch das scheinbar glückliche ...

Enthält Spoiler zum ersten Teil!

Klappentext:
Feyre hat überlebt. Sie hat Amarantha, die grausame Fae-Königin, besiegt und ist mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt. Doch das scheinbar glückliche Ende täuscht. Tamlin verändert sich immer mehr und nimmt ihr allen Freiraum. Feyre hat Albträume, denn sie kann die schrecklichen Dinge nicht vergessen, die sie tun musste, um Tamlin zu retten. Und sie ist einen riskanten Handel mit Rhys eingegangen und muss nun jeden Monat eine Woche an seinem gefürchteten Hof der Nacht verbringen. Dort wird sie immer tiefer in ein Netz aus Intrigen, Machtspielen und ungezügelter Leidenschaft gezogen.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist wie beim ersten Band sehr flüssig und detailliert, man kommt schnell in die Geschichte hinein. Beim ersten Teil hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, da ich davor noch nicht so viele Fantasy Bücher gelesen hatte, jedoch ging dies bei dem zweiten Teil viel besser.

Mir gefällt es, dass die Welt detailliert beschrieben ist, sodass man in die magische Welt hineingezogen wird und sich die Welt auch viel besser vorstellen kann. Es gibt viele zum Teil unerwartete Wendungen, wodurch das Buch durchgängig spannend ist

In dem zweiten Teil lernt man die Charaktere besser kennen und die Beziehungen zwischen den Charakteren verändern sich. Man erfährt viel über Rhysand und seinen Hof, was mir sehr gut gefallen hat und Rhysand immer sympathischer macht. Tamlin hingegen finde ich immer unsympathischer. Feyre macht eine große Wandlung in Bezug auf ihren Charakter durch. Sie ist eine starke Frau, welche durch die Geschehnisse unter dem Berg geprägt wurde. Insgesamt kommen viele Gefühle zum Vorschein, welche auch sehr schön dargestellt werden.

Fazit:
Mir hat der zweite Band sogar noch ein wenig besser gefallen als der erste Band und ich freue mich schon darauf den dritten Band zu lesen. Die Gefühle und Umgebung wurden sehr schön und detailliert beschrieben. Auch die Charakterentwicklung hat mir gut gefallen. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2021

Für zwischendurch

Silver Crown - Forbidden Royals
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Klappentext:
Emilia Lancaster führt ein vollkommen normales Leben. Doch als ein Schicksalsschlag die Thronfolge des Landes ändert und ihr Vater zum König gekrönt werden soll, findet sich Emilia als seine ...

Klappentext:
Emilia Lancaster führt ein vollkommen normales Leben. Doch als ein Schicksalsschlag die Thronfolge des Landes ändert und ihr Vater zum König gekrönt werden soll, findet sich Emilia als seine illegitime Tochter plötzlich in der Rolle der Kronprinzessin wieder. Ihr neues Leben im Palast könnte der Anfang eines Märchens sein. Aber Emilia merkt schnell, dass sie von Intrigen und Machtspielen umgeben ist - und von Menschen, die alles andere als begeistert von ihrem unerwartetem Aufstieg sind. Ganz besonders Carter Thorne, der Sohn ihrer Stiefmutter, scheint ihre bloße Anwesenheit als Provokation zu empfinden. Anders kann sich Emilia seine düsteren Blicke nicht erklären, die trotz allem ihr Herz höher schlagen lassen...

Meine Meinung:
Das Cover hat mich sofort angesprochen, wodurch ich es unbedingt lesen wollte. Der Einstieg ins Buch viel mir ziemlich leicht. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, wodurch sich das Buch schnell lesen lässt.

Die Geschichte ist insgesamt ziemlich unrealistisch und ist eine typische Klischee-Prinzessinnen- und der Stiefbruder-zu-Lover-Geschichte.

Die Personen sind alle ziemlich klischeehaft dargestellt und sind mir auch nicht wirklich sympathisch. Emilia wirkt irgendwie naiv. Auch die Gefühlsentwicklung zwischen Emilia und Carter ist meiner Meinung nach etwas zu schnell und auch nicht immer nachvollziehbar. Man kann sich insgesamt nicht wirklich in die Charaktere hineinversetzen.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass man sofort am Anfang einen Stammbaum sieht, wodurch die Familienverhältnisse etwas verständlicher dargestellt werden.

Die Grundidee gefällt mir jedoch finde ich, dass im ersten Teil nicht viel passiert. Man hätte viel mehr Inhalt und Wendungen in dieses Buch hineinbringen und es dadurch Spannender gestallten können.

Fazit:
Insgesamt wirkt die Geschichte ziemlich unrealistisch und klischeehaft. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber es hat mich leider nicht so mitgerissen. Irgendetwas fehlt mir bei der Geschichte. Trotzdem werde ich die nächsten Teile noch lesen vielleicht werden diese mich mehr überzeugen. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir 2 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere