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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2019

Durchaus spannend aber mit deutlichen Schwächen

No Exit
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Achtung: teilweise extrem brutal und blutig!
Triggerwarnung: Folter!


Ein paar kurze Worte zur Gestaltung: Die Umschläge des Taschenbuchs und der Rücken sind mit irgendetwas beschichtet, dadurch fühlen ...

Achtung: teilweise extrem brutal und blutig!
Triggerwarnung: Folter!


Ein paar kurze Worte zur Gestaltung: Die Umschläge des Taschenbuchs und der Rücken sind mit irgendetwas beschichtet, dadurch fühlen sie sich ganz weich an. Nur die Scheibe des Autos und die Rücklichter sind anders beschichtet und ganz rau. Liest man jetzt in dem Buch, gehen die Finger automatisch auf Wanderschaft und dieser krasse Unterschied zwischen rau und weich ist beim Lesen echt faszinierend. Das unterstreicht die Stimmung des Buches finde ich sehr gut.


Es ist Weihnachten und Darby kämpft sich durch einen Schneesturm, um bei ihrer Mutter zu sein, die überraschend die Diagnose Krebs im weit fortgeschrittenen Stadium erhalten hat. Doch das Wetter zwingt sie in einem Motel Schutz zu suchen, ebenso wie eine Gruppe Fremder. Als sie vergeblich versucht ein Handysignal auf dem Parkplatz zu bekommen, entdeckt sie in einem der geparkten Wagen ein eingesperrtes Mädchen. Ihr ist sofort klar, dass einer der anwesenden Männer das Mädchen eingesperrt haben muss, aber welcher? Und wie kann Darby das Kind retten und lang genug am Leben bleiben bis Hilfe kommt?


Es ist eine Horrorvorstellung. Du sitzt wegen eines Schneesturms in einem Motel fest und weißt, einer der anwesenden ist ein Irrer. Was tust du?

Darby war mir direkt sympathisch, wenn auch ziemlich naiv, mit einem Auto ohne Schneeketten zu versuchen nicht nur durch einen Schneesturm zu kommen, sondern auch noch in den Bergen. Warum ist sie nicht geflogen? Immer wieder gab es aber Situationen, in denen ich über sie nur den Kopfschütteln kann. Ich meine, sie sieht diese Hand in dem Auto, draußen ist es sau kalt und was macht sie? Geht wieder rein und grübelt erst mal eine halbe Ewigkeit drüber nach, ob das was sie gesehen hat vielleicht Einbildung war, bis sie doch wieder rausgeht, um nachzusehen.
Jay – das entführte Mädchen – ist ziemlich mutig und echt nett.

An sich fand ich die Story sehr interessant und auch spannend, aber mir war es zum Ende hin viel zu brutal und blutig. Das Ende hat mir leider auch nicht gefallen.
Ich fand es gut, wie man alle anwesenden immer wieder verdächtigt und verworfen hat und die Auflösung, wer böse ist auch. Aber Darbys Kampf wirkte auf mich immer wieder unrealistisch. Sie stellte sich manchmal ziemlich doof an.

Zudem gibt es auch Ungereimtheiten, zum Beispiel ist es ja ach so kalt – trotzdem rennen alle in der Kälte herum und tragen keine Jacken. Auch die Enthüllung kurz vor Schluss passte für mich nur bedingt. Es ist zwar an sich eine tolle Idee, aber eben nicht sehr realistisch.

Das Ende hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Ich kann nicht verraten wieso, aber ich fand es einfach blöd. Ebenso wie die Tatsache, dass kurz vor Schluss noch richtig viel gefoltert und verstümmelt wird. Das Buch war bis dahin ohne den Mist ausgekommen.

Fazit: Das Buch ist spannend, ja, aber die Umsetzung der tollen Idee hätte für mich deutlich besser sein können. Ich kann es einfach nicht leiden, wenn ein Buch so endet wie dieses und noch viel weniger mag ich Folter und Verstümmelungen. Ich habe mich auch so gegruselt. Aber leider kommt ja seit „Game of Thrones“ kaum noch eine Fantasy-Dystopie oder ein Thriller ohne aus. Das ist so schade!
Mir war von allen Jay am sympathischsten, obwohl sie als Informationsquelle leider gar nicht getaugt hat – wieder so ein Widerspruch in meinen Augen – aber von allen Charakteren mochte ich sie am liebsten.
Die Idee ist gut, die Umsetzung für mich aber nur bedingt gelungen.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Der bislang erwachsenste Harry Potter Band

Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
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Achtung: Band 6 einer Reihe!



Harry trauert noch immer um Sirius. Als Dumbledore auftaucht und ihm eröffnet, dass Sirius ihm alles hinterlassen hat, was er besaß, ist Harry geschockt, dass dies auch ...

Achtung: Band 6 einer Reihe!



Harry trauert noch immer um Sirius. Als Dumbledore auftaucht und ihm eröffnet, dass Sirius ihm alles hinterlassen hat, was er besaß, ist Harry geschockt, dass dies auch den Hauself Kreacher einschließt, der Sirius verraten hatte. Noch viel weniger hätte er erwartet, dass Kreacher ihm noch nützlich sein würde. Dumbledore ist aber nicht nur gekommen, um ihm sein Erbe zu übergeben. Er hat eine Aufgabe für Harry: er darf dabei helfen Voldemort zu vernichten. Dazu erhält er in diesem Jahr Einzelunterricht, von Dumbledore persönlich.

Niemals hätte Harry erwartet, dass am Ende dieses Jahres, nichts mehr so sein würde, wie zuvor.



Dieses Jahr ist alles anders. Harry belegt seine UTZ Kurse und überraschenderweise kann er sogar Zaubertränke belegen, denn Severus Snape unterrichtet nun Verteidigung gegen die dunklen Künste. Damit erfüllt sich dessen größter Wunsch.

Das gebrauchte Zaubertrankbuch, dass ihm sein Lehrer leiht ist gespickt mit Tipps zum Brauen der Tränke, aber auch voll neuer Sprüche. Kann Harry dem Verfasser, dem Halbblutprinzen, vertrauen?



Zudem entdeckt Harry, dass er Gefühle für jemanden hegt, den er nicht lieben darf, oder doch? Auch seine Freunde müssen sich in diesem Band mit der Liebe herumschlagen und teilweise durch tiefe Täler gehen.



Man merkt in diesem Band, dass Harry in der Zaubererwelt als beinahe erwachsen gilt. Er trägt mehr Verantwortung als je zuvor. Gleichzeitig hegt er den Verdacht, dass jemand, den er schon lange kennt auf die dunkle Seite übergewechselt ist, doch niemand will ihm glauben, also ermittelt Harry auf eigene Faust.



Es gibt wieder schöne Szenen, im Scherzartikelladen von Fred und George Weasley, mit Kreacher und Dobby und mehr. Aber die Bedrohung ist immer spürbar. Es herrscht in der Zaubererwelt ein Klima der Angst, das auch immer wieder in Hogwarts spürbar ist.



Achtung: am Ende braucht man Taschentücher!



Fazit: Ich liebe auch diesen Band der Reihe. Am Anfang, wenn der Zaubereiminister und der Primeminister aufeinandertreffen, oder wenn Harry Kreacher erbt, einfach klasse. Aber die Angst vor Voldemort und den Todessern ist überall spürbar und liegt wie ein Tuch über dem Buch. Das sorgt dafür, dass die Atmosphäre nicht von „Spiel und Spaß“ geprägt ist, sondern deutlich ernster. Trotzdem gibt es viele witzige Momente. Ich kann auch diesen Band aus vollem Herzen empfehlen!

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Leider überhaupt nicht mein Fall

Animant Crumbs Staubchronik
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Animant Crumbs ist eine Leseratte. Dumm nur, dass das 1890 nicht besonders gut ankam. Ihre Mutter will sie unbedingt gut verheiraten, doch Animant macht alle Versuche zunichte, indem sie die Männer reihenweise ...

Animant Crumbs ist eine Leseratte. Dumm nur, dass das 1890 nicht besonders gut ankam. Ihre Mutter will sie unbedingt gut verheiraten, doch Animant macht alle Versuche zunichte, indem sie die Männer reihenweise auflaufen lief oder ihnen klar machte, wie dumm sie doch waren.

Durch ihren Onkel kommt sie schließlich an einen Job, sehr zum Missfallen ihrer Mutter: als Assistentin in einer großen Bibliothek. Doch der Bibliothekar ist leider kein besonders freundlicher Zeitgenosse.



Leider hat mich das Buch überhaupt nicht gepackt. Ich empfand Animant als sehr arrogant, impulsiv und ich-bezogen. Sie hält sich selbst für allen überlegen und trägt das auch nach außen. Ich kann ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen und immer wieder war sie mir zu „Teenie“. Ihre Welt dreht sich nur um sich selbst. Alles was passiert, passiert, um ihr das Leben schwer zu machen. Sie sieht sich selbst immer im Recht.

Immer wieder ist ihr Verhalten auch sehr widersprüchlich. Sie beschwert sich darüber, dass sie Männer, mit denen ihre Mutter sie verheiraten will, dumm sind, sie will jemanden der mehr Verstand hat. Doch wenn sie sich selbst nach einem Mann umsieht, dann geht sie nur nach Äußerlichkeiten und schwärmt darüber, wie gut sie aussehen.



Reed war mir auch nicht sympathisch. Er ist übellaunig und einfach fies. Das ändert sich zwar später, aber da war ich schon genervt.



Die Liebesgeschichte habe ich leider nicht gefühlt. Sie kam mir zu gewollt vor und ging mir sogar zeitweise ziemlich auf die Nerven, wenn Animant geschmachtet hat.



Zudem werden mir zu viele Baustellen aufgemacht bzw. Rande gestreift, aber nie zu Ende geführt. Das wirkte auf mich wie Füllmaterial. Allgemein war mir das Buch zu langgezogen und dadurch zu langweilig.



Fazit: Leider war das Buch nicht mein Fall. Ich empfand die Protagonistin als anstrengend und unsympathisch. Ich denke das Buch dürfte eher etwas für jüngere Leserinnen sein – 12-16 Jahre würde ich sagen. Ich empfand das Buch als extrem langweilig und langatmig.



Ich habe mich durch das Buch gequält – es war leider überhaupt nicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 08.12.2019

Bei weitem nicht so gut wie Band 1, hat aber auch berührende Momente

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
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Achtung: Fortsetzung von „P.S. – Ich liebe dich!“

Sieben Jahre sind seit Gerrys Tod vergangen. Holly hat mittlerweile eine Beziehung und ihr Leben wieder aufgenommen. Doch dann wird sie durch ein Ereignis ...

Achtung: Fortsetzung von „P.S. – Ich liebe dich!“

Sieben Jahre sind seit Gerrys Tod vergangen. Holly hat mittlerweile eine Beziehung und ihr Leben wieder aufgenommen. Doch dann wird sie durch ein Ereignis in die Zeit der Trauer zurückgeworfen: Ihre Schwester bittet sie bei einem ihrer Podcasts mitzuwirken und über Gerrys Briefe zu sprechen. Daraufhin melden sich einige todkranke Menschen bei ihr und bitten sie um ihre Hilfe, um das gleiche zu tun wie Gerry: ihren geliebten Menschen Briefe zu hinterlassen. Holly hätte niemals gedacht, was das bei ihr auslösen würde.


Ich habe „P.S. – Ich liebe dich!“ geliebt. Das Buch hat mich so sehr berührt. Dieses Buch hat mich auch berührt, wenn auch lange nicht so stark, wie das erste Buch. Die Geschichten und Abschiedsworte der sterbenskranken Menschen sind schön und traurig zugleich. Auch die Rückblenden auf Gerry machen Taschentücher unverzichtbar.

Was mich aber gestört hat war vor allem, dass ich mich Holly in diesem Buch nicht verbunden gefühlt habe. Obwohl sie viel über ihre Gefühle gegrübelt hat und dergleichen war sie mir einfach nicht so sympathisch wie im ersten Buch. Oft ist sie mir auch richtig auf die Nerven gegangen, ebenso auch wie ihre Freundinnen. Sie kam mir vor, als wäre sie jetzt eine ganz andere Person, als im ersten Buch.
Holly ist in diesem Buch auch sehr Ich-bezogen und immer wieder naiv, wenn es um das Projekt geht.

Das Projekt selbst finde ich aber wundervoll. Es ist bestimmt schwer in dieser Situation zu sein, zu wissen, dass man stirbt ist schon schlimm genug, aber es in dieser Art zu akzeptieren und zu akzeptieren, dass das Leben ohne einen weitergehen wird, ich kann mir das nicht vorstellen. Das muss wirklich unglaublich hart sein. Andererseits ist es auch eine Möglichkeit Ungesagtes in Worte zu fasse und sich von der Seele zu reden.

Ich weiß auch nicht, ob es für die Hinterbliebenen ein Segen ist solche Briefe zu bekommen, oder alles noch schlimmer macht.


Fazit: Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken an und berührt. Leider hapert es für mich an der Umsetzung. Holly kam mir total verändert vor, sie hat mich immer wieder genervt und ich habe mich ihr nicht mehr verbunden gefühlt. Zudem fügt sich vieles einfach zu sehr, als dass es noch realistisch wäre. Für mich haben die Sterbenden und Gerry das Buch gerettet. Wären sie nicht so, wie sie sind und würden sie mich nicht so berühren, dann wäre die Bewertung deutlich schlechter ausgefallen.

Leider kommt das Buch für mich bei weitem nicht an „P.S. – Ich liebe dich!“ heran. Es bekommt von mir 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.12.2019

Leider hat es mich nicht gepackt

Freefall – Die Wahrheit ist dein Tod
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Eine Frau überlebt einen Flugzeugabsturz. Sie ist ganz allein in den Rocky Mountains und weiß, dass sie verfolgt wird und dieser jemand ihren Tod will, also flieht sie.

Währenddessen glaubt ihre Mutter ...

Eine Frau überlebt einen Flugzeugabsturz. Sie ist ganz allein in den Rocky Mountains und weiß, dass sie verfolgt wird und dieser jemand ihren Tod will, also flieht sie.

Währenddessen glaubt ihre Mutter daran, dass die Frau, Allison, überlebt hat. Die Informationen, die sie erhält, sind merkwürdig – fast als wolle jemand etwas vertuschen. Maggie glaubt fest daran, dass ihre Tochter lebt und, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Was ist da los?



Mir ist Allison zu schnell. In einem Moment wacht sie auf, im nächsten schaut sie nach, ob der andere Insasse noch lebt – tut er nicht –, dann ist ihr kurz übel, aber im nächsten Moment macht sie schon Bestandsaufnahme, was fehlt ihr, was hat sie an Essen und Wasser, was hat sie dabei, was nützlich ist (z.B. die Kabel der Elektrogeräte) und wie geht sie am besten vor.

Ich denke jeder wäre länger geschockt. Ich meine, sie ist gerade abgestürzt und funktioniert sofort wieder? Außerdem, wer denkt daran, dass er die Kabel aus den Elektrogeräten brauchen könnte? Oder steigt, wenn er so zerschunden ist und Schnittwunden bis auf den Knochen hat direkt wieder einen Baum hoch? Das kam mir total unrealistisch vor.



Maggie schwankt andauernd zwischen: meine Tochter ist tot! Und: meine Tochter lebt ganz bestimmt noch! Mich hat sie damit schwindelig gemacht.



Leider waren mir die Charaktere nicht wirklich sympathisch. Sie haben die ganze Zeit funktioniert, eine Aufgabe nach der anderen, immer wieder mal plötzliche Rückblenden – ich habe nichts gegen Rückblenden, aber ich mag es nicht, wenn der eine Abschnitt in der Gegenwart spielt, der nächste und der übernächste in der Vergangenheit und schwups ist man zurück in der Gegenwart, das wirft mich immer aus der Geschichte – aber mich berühren sie nicht. Sie wirken auf mich fast wie ausgebildete Soldaten, die in Krisensituationen funktionieren statt emotional zu werden.



Es ist ziemlich schnell offensichtlich, worum es geht und das ist schade. Viel schlimmer finde ich aber, dass ich die Story leider als weit hergeholt empfunden habe. Trotz des rasanten Erzählstils, der durch die kurzen abgehakten Sätze, vor allem bei Allison, den Zeitdruck und die Gefahr unterstreicht, kam bei mir keine Spannung auf. Ich habe nicht mitgefiebert.



Die Grundidee fand ich sehr gut: eine Frau allein in der Wildnis und ein Mann, der sie jagt, aber die weitere Umsetzung war leider nicht wirklich meins. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Kapitel abwechselnd auch aus der Sicht des Jägers erzählt worden wären, statt immer nur wenige Seiten. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren und seine Gedanken über die Jagd.



Allgemein kamen mir die Gefühle in diesem Buch zu kurz. Es wirkte auf mich erzählt, aber nicht gelebt – ich hoffe ihr versteht was ich meine.



Fazit: Leider war das Buch ganz anders, als ich erwartet hatte. Mich hat es nicht gefesselt oder mitgerissen. Einiges wirkte auf mich unrealistisch und weit hergeholt. Die Charaktere waren mir auch nicht wirklich sympathisch. Das Buch war nicht mein Fall.



Es tut mir echt leid, aber mehr als 1,5 Sterne ist einfach für mich nicht drin.

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