Cover-Bild Alles still auf einmal

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 18.04.2019
  • ISBN: 9783423262170
Rhiannon Navin

Alles still auf einmal

Roman
Britta Mümmler (Übersetzer)

»Mit nur sechs Jahren versteht Zach mehr von Herz und Seele als die Erwachsenen um ihn herum.« The Washington Post

Aufgeregt versteckt sich Zach mit seinen Klassenkameraden im Wandschrank. Es ist heiß und stickig und eng. Draußen fallen Schüsse − drinnen ahnt Zach, dass etwas Schreckliches geschieht. Er wird schließlich gerettet, aber sein älterer Bruder Andy stirbt, und nichts wird je wieder wie früher sein. Die Familie droht an dem Verlust zu zerbrechen. Doch es ist ausgerechnet der kleine Zach, der die Menschen, die er liebt, aus der Verzweiflung führt.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 15 Regalen.
  • 1 Mitglied liest dieses Buch aktuell.
  • 7 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.07.2019

Unfassbar

0

Gleich zu Beginn durchlebt der Leser zusammen mit dem kleinen Zach, seinen Mitschülern und seiner Lehrerin den Horror eines Amoklaufs an ihrer Schule. Das Buch startet mit einem absolut unvorstellbaren ...

Gleich zu Beginn durchlebt der Leser zusammen mit dem kleinen Zach, seinen Mitschülern und seiner Lehrerin den Horror eines Amoklaufs an ihrer Schule. Das Buch startet mit einem absolut unvorstellbaren Szenario, ein Bewaffneter dringt in eine Schule ein und tötet wahllos Kinder und Lehrer.


Die Autorin greift ein Thema auf, das gerade in den USA immer wieder für Schrecken sorgt, das aber auch hier bei uns schon schreckliche Realität geworden ist. Für mich als Mutter unvorstellbar und sehr emotional.

Der kleine Zach verliert an diesem Tag seinen älteren Bruder und der Leser kann nun aus seiner Sicht heraus verfolgen, was diese Tat an Konsequenzen für seine Familie hat.
Sehr einfühlsam und genau auf den Punkt beschreibt die Autorin die Gedankenwelt des Sechsjährigen, wie er die Ereignisse wahrnimmt, die Situation für sich erklärt, wie er das Verhalten der Erwachsenen, besonders seiner Eltern, erlebt. Mit klaren, kindlichen Worten beschreibt sie seine Ängste, seine Wut und Verzweiflung, seine Einsamkeit. Es ist ergreifend diesem kleinen zarten Jungen durch die Seiten zu folgen, ohne ihm helfen zu können. Über große Strecken hinweg hatte ich Tränen in den Augen.

Das Buch ist atmosphärisch sehr dicht, steckt voller Liebe und Hoffnung, aber eben auch voller Verzweiflung. Auf jeder Seite ist der unvorstellbare Verlust zu spüren, die Trauer, die die Hinterbliebenen zu erdrücken droht. Und dann ist da Zach mit seiner kindlichen Wahrheit, und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Erwachsenen einen Weg aus dem Tief aufzuzeigen.

Absolut ergreifend, ein wunderbares Debüt das zu Tränen rührt. Unbedingt lesen!!!!!

Veröffentlicht am 08.07.2019

Weiterleben

0

Bei einem Amoklauf an seiner Schule, währenddessen sich Zachs Klasse in einem Wandschrank versteckt, wird sein zehnjähriger Bruder Andy von dem Amokläufer erschossen. Fortan in ist im Leben des Sechsjährigen ...

Bei einem Amoklauf an seiner Schule, währenddessen sich Zachs Klasse in einem Wandschrank versteckt, wird sein zehnjähriger Bruder Andy von dem Amokläufer erschossen. Fortan in ist im Leben des Sechsjährigen nichts mehr wie es war. Seine Mutter und sein Vater verlieren sich in ihrem Schmerz um den Verlust des Kindes, während Zach auf sich allein gestellt mit den Gefühlen um den toten Bruder klarkommen muss. Gibt es noch Hoffnung für die kleine Familie?

Zuerst mal kann ich nur sagen: Taschentücher bereithalten, denn während des Lesens dieses Buches gibt es so manche Szene, die bei mir die Tränen ungehemmt fließen ließen. Nicht nur der Amoklauf an sich, den Zach in einem Wandschrank eingepferscht erlebt, sondern auch viele Ereignisse danach gehen nicht ohne tränende Augen. Die Autorin hat es wunderbar verstanden, die Ereignisse aus der Sicht eines Kindes zu schildern und auch seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Ich habe schon lange nicht mehr so viel geweint bei einem Buch.

Wie Zach versucht, seine Gefühle zu verarbeiten, indem er im Wandschrank seines Bruders „Gefühleblätter“ an die Wand hängt, mit deren Hilfe er die in ihm tobenden Gefühle sortieren kann, das fand ich eine wunderbare Idee. Und auch wie es langsam aber sicher gelingt, dass die Familie wieder zueinanderfindet und zuerst der Vater und schlussendlich auch die Mutter erkennt, dass der noch lebende Sohn wichtiger ist, das hat mir sehr gefallen.

Das Buch verdeutlicht aber auch sehr schön, dass auch die Familie des Amokläufers leidet, denn auch sie hat ein Kind verloren, muss sich aber zusätzlich gegen die Anfeindungen der Opferfamilien wehren. Das hat mir gut gefallen.

Das Thema des Buches ist leider aktuell wie nie. Die Autorin schafft es auf grandiose Weise, die Gefühle eines Kindes herauszuarbeiten. Dass das komplette Buch aus der Sicht des sechsjährigen Zach geschrieben ist, halte ich für eine großartige Leistung der Autorin. Das hat sie wirklich gut gemacht.

Also: Taschentücher bereithalten und eintauchen in eine tolle Familiengeschichte mit jeder Menge Emotionen. Wirklich schön!

Veröffentlicht am 17.06.2019

Voller Dramatik und voller Gänsehautmomente

0


INHALT:
Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Nichts, bevor sich der sechsjährge Zach im Wandschrank der Schule verstecken musste, nichts bevor an seiner Schule der schreckliche Amoklauf geschah und ...


INHALT:
Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Nichts, bevor sich der sechsjährge Zach im Wandschrank der Schule verstecken musste, nichts bevor an seiner Schule der schreckliche Amoklauf geschah und nichts, bevor sein zehnjähriger Bruder Andy dabei sein Leben verlor. Aber es ist geschehen und Zach und seine Familie muss mit diesem Verlust leben. Was heisst leben- sie drohen daran zu zerbrechen. Das erkennt Zach sehr schnell und versucht mit seinen Mitteln die Menschen, die er so liebt, aus ihrer Verzweiflung zu holen.
MEINE MEINUNG:
Bei diesem Buch hat mich als erstes der Titel sehr angesprochen und jetzt, nachdem ich es gelesen habe, finde ich umso mehr, dass er so genau zum Buch passt und mir jetzt noch mehr eine Gänsehaut beschert. Er drückt genau aus, was bei so einem schrecklichen Ereignis passiert. Die Welt hört auf sich zu drehen, alles andere ist unwichtig und alles ist still. Die Geschichte wird aus Sicht von Zach, einem sechsjährigen Jungen, erzählt. Und gerade auch deshalb bekommt man als Leser die volle Wucht und die volle Dramatik zu spüren. Der kleine Junge, den man einfach nur in den Arm nehmen möchte, versucht mit all seiner Kraft und sein Wissen, die Welt um ihn wieder ein bisschen herzustellen. Dabei wird auch immer klarer wie stark er sein will. Ich war einfach nur sprachlos und konnte dennoch nicht aufhören zu lesen. Diese Ereignisse gingen mir so ans Herz und sie wurden auch so emotional, so authentisch dargestellt. Dabei ist die Sprache aber keineswegs kindlich naiv, sondern sehr durchdacht und man erkennt, wieviel ein kleines Kind schon schafft und auch schon erkennt und dabei doch immer noch ein Kind ist.
FAZIT:
Eine Geschichte, ein Schicksal, welches mich sprachlos gemacht hat, aber auch, welches ich sehr gern gelesen habe. Voller Emotionen, voller Authenzität, voller Dramatik und voller Gänsehautmomente.

Veröffentlicht am 02.06.2019

Ein großartiger Roman! Schonungslos! Herzzerreißend! Mitfühlend und wichtig!

0


Eine Geschichte über Empathie…
...und mir hat’s das Herz zerrissen!

Nicht selten habe ich das Bedürfnis in Geschichten zu springen, dort zu sein. Sei es um den wunderschönen Ort hautnah zu erleben oder ...


Eine Geschichte über Empathie…
...und mir hat’s das Herz zerrissen!

Nicht selten habe ich das Bedürfnis in Geschichten zu springen, dort zu sein. Sei es um den wunderschönen Ort hautnah zu erleben oder um die Hauptprotagonisten persönlich kennenzulernen.

Hier wollte ich es aus anderen Gründen. Ich wollte dem kleinen Zack helfen, die Welt zu verstehen. Ihm sagen, dass er keine Angst haben braucht. Dass die Zeit Wunden heilt. Ihn einfach in den Arm nehmen, - Trost spenden. In dem Moment, wo ich wieder an den kleinen Mann denke, bekomme ich einen Kloß im Hals.


Es gibt Tage, da ahnt man nichts Böses, alles ist wie immer. Jeder folgt dem Alltagstrott, bis plötzlich, mit einem lauten Getöse, ein Tornado über einen hinweg fegt. – Plötzlich...

>> Alles still auf einmal <<

In ihrem Debüt beschreibt die Autorin, wie eine kleine Familie aus ihrer Normalität gerissen wird. Der 10jährige Andy stirbt bei einem Amoklauf an der Schule, wo auch sein kleiner Bruder Zach, der Erzähler dieser Geschichte, bereits hingeht. Zack, dessen Klassenlehrerin so geistesgegenwärtig war und die Kleinen in einen Wandschrank versteckt hat. Wohingegen sein Bruder gleich zu Anfang dieses schrecklichen Szenarios, in die Schusslinie geriet. Er hatte keine Chance, genau wie ein paar seiner Mitschüler auch.

Kaum begriffen, verfolgt der Leser schonungslos die Geschichte um Trauer, Wut, Hass, Einfühlungsvermögen, Nächstenliebe, aber auch Rache und sämtliche weitere Gefühle rund um den plötzlich und unvorhersehbaren Tod eines Familienmitgliedes.
Es war für mich schrecklich zu lesen, wie unterschiedlich so ein Verlust von Erwachsenen und Kindern wahrgenommen wird. Natürlich konnte ich die Gedanken und Taten der Eltern nachvollziehen und deswegen hat es mir auch das Herz zerrissen, auf welche Art ein 6 jähriges Kind das Ganze erfasst, zumal es nicht nur den Verlust erlebt, sondern auch aus seiner Normalität gerissen wird, denn jeder scheint mit sich selbst beschäftigt.

Wie schön, dass Bücher in dieser Geschichte helfen konnten. Großes Lob an Mary Pope Osborne, die mit der „Magischen Baumhaus Reihe“ schon viele Kinder begeistern und scheinbar auch dem kleinen Zack helfen konnte.

Das hiermit einzubinden hat mir sehr gut gefallen. Ebenso der schonungslose, flüssige Schreibstil der zwar nur die Sichtweise des kleinen Zachs dargestellt, aber trotzdem die Gedankengänge und Taten der Erwachsenen auch mit aufzeigt.

Fazit:
Ein großartiger Roman! Schonungslos! Herzzerreißend! Mitfühlend und wichtig!

Ganz klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 29.05.2019

So traurig und doch irgendwie schön

0

Meinung

Dieses Buch war ganz anders, als ich es erwartet habe und auch so anders, als andere Bücher die sich mit solchen, oder ähnlichen Themen beschäftigen. Es konnte mich überraschen und von sich überzeugen, ...

Meinung

Dieses Buch war ganz anders, als ich es erwartet habe und auch so anders, als andere Bücher die sich mit solchen, oder ähnlichen Themen beschäftigen. Es konnte mich überraschen und von sich überzeugen, allein durch die Sicht, aus der dieses Buch erzählt wird.
Es wird durchgehend von Zach erzählt, der erst sechs Jahre alt ist und auch wenn ich es als erstes etwas gewöhnungsbedürftig fand, weil der Schriebstil einfach dementsprechend angepasst war, habe ich mich sehr schnell daran gewöhnt und konnte allem super folgen und fühlte mich dadurch irgendwie näher dran am Geschehen.
Die Frage, die mich aber anfangs am meisten beschäftigt hatte war die, wie es in einer Grundschule dazu kommen konnte, denn auch wenn die Grundschule in Amerika länger geht, als hier bei uns, so sind die Kinder da doch trotzdem auch noch ziemlich jung. Solche Geschichten erwartet man eher auf der High School zu finden, nicht bei einer Altersgruppe von 6 bis 12 Jährigen. Aber im Verlauf der Geschichte hat sich alles immer weiter Stück für Stück aufgeklärt, man konnte mit Zach zusammen immer mehr Blickwinkel sehen und immer mehr erkennen, was alles wirklich passiert ist und das ist gar nicht so einfach, denn ihm, der dabei war, erzählt man nicht besonders viel darüber.

Es war einfach nur unglaublich traurig. Hier erlebt man die Familie komplett in ihrer Trauer und ihren Schwierigkeiten, nachdem es passiert ist. Sie sind durchgehend traurig, fühlen sich schlecht - und das spürt man beim Lesen einfach. In diesem Buch wird keiner total Glücklich sein, auch wenn es durchaus seltene, klitzekleine Glücksmomente gibt. Wer erwartet, dass es schnell fröhlicher werden wird, sollte sich von dieser Erwartung verabschieden. Es braucht einfach Zeit!
Trotzdem mag ich dieses Buch, ich mag den Jungen, ich mag wie Zach alles meistert und finde es schrecklich wie manches abläuft - und doch mag ich das Buch!
Zach ist einfach ein sehr empathisches Kind, er fühlt viel und spürt auch viel was von den Menschen in seiner Umgebung ausgeht, er nimmt die Gefühle anderer tatsächlich wahr und das intuitiv und stark. Und auch seine Art, mit dem Tot seines Bruders umzugehen fand ich toll, genauso die Tatsache, wie ihm die Buchreihe "Das magische Baumhaus" dabei helfen konnte - es war einfach nur schön und ich finde, die Autorin hat sich hier wirklich Gedanken gemacht und ein tolles Buch geschrieben. Ein Buch über ein wichtiges Thema, aber von einer ganz anderen, neuen Seite. Eines, welches sicher auch in anderen Situationen helfen könnte, mit seiner Trauer zurecht zu kommen. Man muss einfach bereit dafür sein.

Trotzdem finde ich, dass sie die Diagnose des Täters hätte weglassen können. Ich verstehe, dass es vermutlich an einem real passierten Amoklauf vor ein paar Jahren angelehnt ist, auch wenn es nur eine Vermutung ist, weil bei diesem auch diese Diagnose erwähnt wurde. Aber ich finde sie hätte es weglassen sollen. Menschen die davon nicht wirklich etwas wissen, bilden durch solche Aussagen, beziehungsweise Verbindungen zweier komplett verschiedener Dinge vorurteile, mit denen anderen tatsächlich geschadet werden kann, Mit solchen DIngen muss man vorsichtig sein, wenn man sie mit schlimmen Taten in Verbindung bringt. Menschen neigen dazu, eine Sache direkt auf alle auszuweiten, die Ähnlichkeit haben, wenn auch nur durch eine Diagnose, auch wenn auch Menschen mit einer identischen Diagnose komplett verschieden sind. Mal davon abgesehen, dass jeder so handeln kann, egal wer und egal ob er irgendeine Diagnose hat, oder als vollkommen normal gilt. Es ist ein logischer Gedanke, dass ein Mensch wissen sollte dass wenn einer so ist, nicht alle so sein müssen - aber leider denken viele Menschen nicht so, und können sowas nicht trennen, sehen auf einmal alle als potentiell so. Ich finde das an diesem Buch einfach nicht gut, aber das ist nur meine Meinung und ich hoffe einfach, dass alle, die dieses Buch lesen, eh keine solchen Vorurteile bilden werden und auch auf das hören was Zach uns in diesem Buch mit gibt. Die Geheimnisse des Glücks zum Beispiel, die wir in einer Buchreihe finden können - die aber auch einfach in uns sind, wenn wir nur danach schauen. Oder etwa mit seiner Art und seinem Denken, das uns zeigt was wirklich wichtig ist, und dass es nicht richtig ist, jemandem die Schuld an etwas zu geben, der im Grunde auch nichts dafür kann. Man kann einem Menschen, egal wie er zu dem Täter steht, nicht an dessen Handlungen die Schuld geben. Schuld ist immer der, der die Tat tatsächlich begannen hat. Nicht die Menschen, die ihm nahestehen. Manchmal kann man Dinge nicht voraussehen und so verhindern.


Kurz und Knapp

Ein unglaublich trauriges Buch, aus der Sicht eines kleinen Jungen, der so viel mehr versteht, als so mancher Erwachsener, oder gelehrter. Denn manchmal braucht man nur so einen Menschen, der tatsächlich andere und deren Gefühle wirklich wahrnehmen kann. Der selbst dann spürt, was der andere fühlt, wenn es nicht so offensichtlich ist. Manchmal reicht es aus, wenn man einen kleinen Menschen zuhört und wirklich den Sinn seiner Worte begreift. Wenn man bereit ist, nach dem Glück zu suchen, das man verloren hat.

Ich mochte das Buch, obwohl ich den Schreibstil anfangs gewöhnungsbedürftig fand, und obwohl mir eine Sache an diesem Buch auch weniger gut gefallen hat, obwohl ich einen Charakter in diesem Buch auf mancher Seite gern geschlagen hätte. Ich mochte es, weil ich Zach mochte. Weil ich gut fand, wie er gehandelt hat und ich gern von ihm gelesen habe. Weil ich es einfach anders fand. Anders mit diesem Thema.

Von mir gibt es an dieser Stelle eine Empfehlung, falls ihr auch über solche Themen, wie zum Beispiel Amokläufe liest.