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Veröffentlicht am 28.10.2021

Leider wieder zu dramatisch für mich

Don't HATE me
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Achtung: Band 2 einer Reihe mit Cliffhanger!

5 Monate ist es her, dass Kenzie erfahren hat, was damals wirklich mit Ada passiert ist – oder zumindest eine Version davon. Sie ist zutiefst verletzt von ...

Achtung: Band 2 einer Reihe mit Cliffhanger!

5 Monate ist es her, dass Kenzie erfahren hat, was damals wirklich mit Ada passiert ist – oder zumindest eine Version davon. Sie ist zutiefst verletzt von Lyalls Lüge und auch der Tatsache, dass er schuld ist am Tod eines Mädchens. Sie will nichts mehr mit ihm zu tun haben, obwohl sie ihn noch immer liebt.
Lyall ist am Boden. Er weiß, dass es seine Schuld ist, dass er Kenzie verloren hat und dass er nie wieder eine Frau wie sie finden wird, wenn er überhaupt eine andere wollte, was er nicht tut. Für ihn gibt es nur Kenzie.
Seine Mutter versucht zu Kuppeln aber Kenzie jeden Tag zu sehen, macht alles nur noch schwerer. Sie wird ihm niemals eine weitere Chance geben, oder?


Beide Protagonisten sind den Großteil des Buches ziemlich deprimiert. Gut, sie haben die „Liebe ihres Lebens“ verloren. Kenzie zweifelt an sich selbst, ihrer Menschenkenntnis und allgemein an allem. Und Lyall ist gefühlt alles egal, weil er ja nichts anderes verdient hat.

Mir hat der zweite Teil gegen Ende etwas besser gefallen, als der erste, aber wieder war mir das Buch insgesamt viel zu dramatisch.

Kenzie und Lyall sind beide nach wie vor sehr, sehr dramatisch. Sie lieben sich noch, aber Kenzie blockt ihn sofort ab und will seine Seite der Geschichte nicht hören. Das ist so Kindergarten! Sie steigert sich da wirklich sehr rein und irgendwann möchte ich sie nur noch ins Meer schubsen!

Lyall wiederholt die meiste Zeit eigentlich immer nur, dass er eine Frau wie Kenzie nicht verdient.

Mir waren es zu viele Wiederholungen, zu viel Drama, zu viel hin und her. Ich habe ja die Enthüllung rund um Lyall und Ada ganz anders empfunden als Kenzie. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum sie ihn behandelt, als habe er Ada vorsätzlich erschossen oder so. Sie tut wirklich so, als habe er ganz genau gewusst, was sie vor hat und hat so gehandelt, damit das alles so kommt und das ist einfach nicht so.

Ich habe auch persönliche Erfahrungen mit Menschen mit psychischen Problemen, auch mit der angesprochenen „Störung“ und ich kann das bestätigen, dass das so läuft, aber wenn man es nicht weiß, ist man eben schnell überfordert und weiß nicht, wie man damit umgehen soll.

Gegen Ende wurde es wieder richtig dramatisch – einerseits ganz gut, aber dann kam der Cliffhanger und ich fand das echt krass. Zum einen, weil das ja einfach nicht wahr ist und zum anderen, einfach wegen Lyalls Familie. Echt bei der Familie braucht man wirklich keine Feinde mehr.


Fazit: Insgesamt war auch Band 2 nicht meins. Mir waren beide Protagonisten zu dramatisch. Sie haben sich selbst sehr leid getan und die ständigen Wiederholungen haben genervt. Lyall ist fest davon überzeugt Kenzie nicht verdient zu haben, sie zweifelt an ihrer Menschenkenntnis und ich sage, jemand der so extrem überreagiert ist kein Verlust. Ich empfand Kenzies Verhalten als viel zu übertrieben und kindisch. Lyall dagegen leidet sehr betont. Alles andere gerät darüber in den Hintergrund.
Kurz vor Schluss dachte ich, jetzt würde es deutlich besser, aber sofort wurde erneut die Dramakeule geschwungen für den Cliffhanger und ich war einfach nur noch genervt. Ich werde Band 3 nicht so schnell lesen, ich empfand Band 1 und 2 überwiegend schlicht anstrengend.

Von mir bekommt das Buch wegen der schönen Szenen zwischendurch 2 Sterne, mehr war leider nicht drin.

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Veröffentlicht am 28.10.2021

Mir war das Buch leider viel zu dramatisch

Don't LOVE me
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Kenzie hatte alles so schön geplant, aber dann kommt alles ganz anders. Ihr Sommerjob wird einem „Bonzen-Balg“ gegeben und sie muss sich eine Alternative suchen. ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Kenzie hatte alles so schön geplant, aber dann kommt alles ganz anders. Ihr Sommerjob wird einem „Bonzen-Balg“ gegeben und sie muss sich eine Alternative suchen. Sie landet im Heimatort ihrer Mutter, wo sie Lyall begegnet. Aus ihm wird sie einfach nicht schlau. Der ganze Ort warnt sie vor ihm und mal ist er irgendwie ganz nett, vielleicht sogar süß und dann wieder ein arroganter Kotzbrocken.
Kenzie ahnt nichts von seinem dunklen Geheimnis.


Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das so ein „alles hätte so schön sein können“-Buch für mich war. Aber mir waren die beiden Protagonisten und allgemein die ganze Stimmung zu dramatisch.

Klar ist es für Kenzie hart, wenn sie den festzugesagten Job nicht bekommt, keine Frage, aber wie sie damit umgeht und quasi alles in die Ecke wirft, schmollt und meint, dass das eh alles nichts mehr wird, fand ich sehr unreif.
Dafür gefiel es mir wieder recht gut, dass sie in ihrem Bus gelebt hat, das machte sie wieder sympathischer und schwächte den ersten „Diven“-Eindruck wieder ab.

Der ganze Ort hasst Lyall, Kenzie hat aber keine Ahnung warum, als sie ihn kennenlernt. Wenn man weiß, was los ist, ist das trotzdem krass. Ja, Lyall war ein A… aber er konnte nicht absehen, zu was das führen würde.
Das ist auch so ein Punkt: Lyall neigt dazu sich im Selbstmitleid zu suhlen. Ja, es ist schlimm was passiert ist und wie alle darauf reagieren. Es ist zum kotzen, wie seine Familie drauf ist und wie sie alle um sich herum manipulieren und benutzen. Ich kann verstehen, dass ihn das belastet. Ich kann auch verstehen, dass er sein Geheimnis bewahren will – zum einen, weil er muss und zum anderen, wer möchte das an die große Glocke hängen?

Ich kann teilweise auch Kenzies Reaktion verstehen – er hat sie angelogen, definitiv. Aber sie reagiert mir zu krass. Ich sehe das anders als sie, bzw. ich interpretiere das, was sie da erfährt anders.
Vielleicht liegt es an ihrem Hintergrund bzw. an ihren persönlichen Erfahrungen, aber ich habe auch schon mal am Abgrund gestanden und ich kenne auch solche Situationen.


Fazit: Insgesamt waren mir die beiden Protagonisten und das Buch im Allgemeinen zu dramatisch. Es ist gefühlt immer alles oder nichts. Es gibt einiges an Klischees, es ist eben mal wieder eine reiche Familie und eine Außenseiterin. Aber was mich am meisten gestört hat war das Ende. Ja, Lyall hat sich wie ein A… verhalten und es war sch… wie er damit umgegangen ist, aber Kenzies Reaktion fand ich schlimmer. Ich saß da und dachte mir nur: ernsthaft?! Ich fand die Reaktion einfach total unverhältnismäßig.

Von mir bekommt das Buch 2 Sterne, weil es wirklich Potential hatte und ich es manchmal zwischendrin auch mochte, aber insgesamt passt für mich einiges nicht richtig.

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Veröffentlicht am 27.10.2021

Mir fehlte es an Spannung und Gefühl

Eigenbedarf
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Achtung: Band 3 einer Reihe!


Das Ehepaar Szymanski – beide schon ziemlich alt – sollen nach über 40 Jahren ihre Wohnung verlieren. Das Haus – und einige andere in der Nachbarschaft – wurde aufgekauft ...

Achtung: Band 3 einer Reihe!


Das Ehepaar Szymanski – beide schon ziemlich alt – sollen nach über 40 Jahren ihre Wohnung verlieren. Das Haus – und einige andere in der Nachbarschaft – wurde aufgekauft und soll nun kernsaniert werden, bevor die einzelnen Wohnungen schließlich als Luxuseigentumswohnungen weiterverkauft werden sollen. Doch das Ehepaar will sich nicht vertreiben lassen, sie wollen kämpfen! Dabei soll ihnen die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen helfen – eine Gruppierung, die den kleinen Leuten mit unkonventionellen, oft auch illegalen, Mitteln hilft, sich gegen „die Großen“ zu wehren. Gemeinsam wollen sie Miethaien das Handwerk legen.


Das Thema ist top aktuell. Ich meine wer von uns hat noch nichts vom aktuellen Wahnsinn mitbekommen? Mietwohnungen sind nur für horrende Summen zu bekommen, alles was geht wird verkauft und das zu aberwitzigen Preisen und die Spirale geht immer so weiter. Die Normalverdiener werden immer weiter aus den Städten verdrängt und treiben wiederum die Mieten im Umland nach oben und immer so weiter. Es ist ein Kreislauf, bei dem man sich immer wieder fragt, ob er wohl je ein Ende finden wird, oder ob irgendwann auch hier der große Crash kommt. Mietpreisbremse, -deckel, und co. sollen den Wahnsinn stoppen, schaffen es aber nicht. Und wenn Otto Normalmieter richtig pech hat, gerät er an einen Miethai und kommt unter die Räder.

Es wäre wirklich toll, wenn man sich auch im echten Leben an einen Verein wenden könnte, wie die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen, denn sie kämpfen wirklich für den „kleinen Mann“ – wenn auch nicht immer ganz legal.

Die Idee des Buches fand ich wirklich toll, auch den Bezug auf das aktuelle Thema und die Idee mit der Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen. Die Umsetzung empfand ich aber immer wieder als sehr trocken. Es gibt witzige Momente, aber ich hatte von Anfang an Probleme in das Buch hineinzukommen. Die vielen Charaktere und Szenenwechsel haben mich verwirrt und es irgendwann habe ich den Überblick verloren.

Das Buch wurde zum Ende hin spannend und ich fand die Auflösung „ungewöhnlich“, wie es Programm zu sein scheint – ob das aber realistisch ist, weiß ich nicht. Aber mir persönlich war es zu wenig Spannung. Mich hatten die Charaktere zu diesem Zeitpunkt leider längst verloren. Es hat für mich alles zu lang gedauert. Zwischendrin hätte ich mehr Emotionen gebraucht.


Fazit: Es geht in diesem Buch um ein top aktuelles Thema mit dem jeder von uns bestimmt auch schon irgendwie in Berührung gekommen ist: der Wahnsinn auf dem Immobilienmarkt. Das wird auch sehr schön herausgearbeitet und dargestellt, auch die Tricks, wie die „Großen“ dabei gegen die „Kleinen“ vorgehen und warum das Erfolg hat. Aber mir haben die Emotionen gefehlt. Ich empfand die Art zu erzählen als zu distanziert, zu steif und nüchtern. Es gab sehr viele Charaktere und Szenenwechsel. Ich habe leider bald den Überblick verloren. Mich konnten sie nicht packen, zudem fehlten mir wie bereits erwähnt die Emotionen.
Zum Ende hin wurde das Buch spannend, davor empfand ich es nicht so.

Insgesamt ein sehr interessantes Thema, aber die Umsetzung war nur bedingt meins. Von mir bekommt das Buch 2 Sterne – mehr war leider nicht drin.

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Veröffentlicht am 27.10.2021

Mir fehlte das Gefühl - mich hat es vor allem verwirrt

Layla
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Layla hat Leeds Herz im Sturm erobert. Sie ist so spontan und verrückt und einfach Layla. Schon nach einem Abend und einer Nacht in ihrer Gesellschaft kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. ...

Layla hat Leeds Herz im Sturm erobert. Sie ist so spontan und verrückt und einfach Layla. Schon nach einem Abend und einer Nacht in ihrer Gesellschaft kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Doch er hat nicht mit dem Hass seiner Ex gerechnet, die eines Tags vor der Tür steht und auf sie beide schießt. Layla überlebt nur knapp und leidet seitdem unter Gedächtnislücken. Also bringt Leeds sie zurück an den Ort, wo alles begann. Schon bald geschehen aber merkwürdige Dinge, die alles in Frage stellen, woran Leeds jemals geglaubt hat.


Die Idee an sich fand ich echt interessant. Ich mag Geister-Geschichten und grusele mich gern. Doch dieses Buch war leider nicht meins.

Ich habe mich von Anfang an schwergetan. Die Erzählung läuft auf zwei Ebenen ab, Leeds Erinnerungen auf der einen Seite und „Die Befragung“ auf der anderen, die in der Gegenwart stattfindet. Es ist sehr merkwürdig und hat mich immer wieder verwirrt. Ich hatte eine Theorie mit der ich leider nicht richtig lag – das hätte mir deutlich besser gefallen, als die Auflösung, die dem Leser in Wirklichkeit serviert wird. Ich fand sie leider nicht gut.

Layla und Leeds früher sind sehr gegensätzlich zu den beiden heute, macht ja auch Sinn, wenn man alles weiß, aber mich haben beide weder damals noch heute gepackt. Ich fand zwar Layla damals echt interessant und faszinierend irgendwie, weil sie so ungewöhnlich drauf war, aber ich konnte ihr trotzdem nicht immer folgen.
Beide haben es nicht geschafft, mich an sich zu fesseln. Ich habe nicht mitgelitten oder die Daumen gedrückt. Ich fühlte mich ihnen nicht nah.

Es kam bei mir keine Spannung auf, ich war einfach nur verwirrt. Ich habe mich auch nicht gegruselt und die Erklärung konnte mich nicht überzeugen. Mir fehlte die Leidenschaft. Nicht bezogen auf explizite Szenen oder so, sondern bezogen auf die Protagonisten. Es soll ja sofortige Liebe und eine ewige Liebe sein, aber Layla scheint für Leeds nach dem Angriff nur noch eine Art Pflicht zu sein. Alles wirkt mechanisch und gezwungen. Auch wenn man es später weiß, was los ist, fehlt mir auch da die Leidenschaft, die großen Gefühle.


Fazit: Ich weiß nicht, ob es an mir liegt und ich einfach eine falsche Vorstellung von diesem Buch hatte, aber es war leider nicht meins. Mich konnten die Protagonisten nicht packen und Spannung kam bei mir leider auch nicht auf. Zu einem großen Teil hat mich das Buch nur verwirrt. Ich habe mich nicht gegruselt und die Erklärung war auch nicht meins. Mir fehlte insgesamt vor allem das Gefühl.

Es tut mir echt leid aber mehr als 1,5 Sterne ist echt nicht drin. Das Buch war einfach nicht meins.

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Veröffentlicht am 26.10.2021

Das Buch ist eher für junge Leser geeignet

Der Bro-Code
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Nick lebt streng nach den Regeln des Bro-Codes und eine Regel besagt ausdrücklich, dass die Schwestern und Ex-Freundinnen eines Bro’s tabu sind. Dumm nur, dass Nick auf einmal die Schwester seines Bro’s ...

Nick lebt streng nach den Regeln des Bro-Codes und eine Regel besagt ausdrücklich, dass die Schwestern und Ex-Freundinnen eines Bro’s tabu sind. Dumm nur, dass Nick auf einmal die Schwester seines Bro’s Cameron, die gleichzeitig die Ex seines Bro’s Austin ist, total toll findet. Eliza war für einige Zeit in Australien und kam als ganz anderer Mensch zurück. Sie ist heiß geworden und Nick ist nicht der Einzige, dem das aufgefallen ist. Aber es bei ihr zu versuchen, würde gleich zweifach gegen den Bro-Code verstoßen, also kann er das auf gar keinen Fall tun. Oder?


Dieses Buch ist eindeutig eher etwas für die jungen Leser um die 13/14 – die Protagonisten sollen 17/18 sein, sind aber vom Verhalten und vom Denken her, deutlich jünger. Mir sind sie schon sehr schnell auf die Nerven gegangen. Ich fand viele Aktionen einfach nur total bescheuert und konnte nur mit dem Kopf schütteln.

Das Buch ist aus Nicks Sicht geschrieben und man erfährt sehr viel über die Highschool, über den Bro-Code, das Sozialgefüge der amerikanischen Teenager und dergleichen. Allerdings ging mir dieses ganze „Bro“-Getue auch schon bald auf die Nerven. Es ist einfach zu viel.

Der Gegensatz zwischen Nick, der sich die meiste Zeit wie 13 benommen hat und Eliza, die schon sehr erwachsen ist, war echt krass. Mir war Nick zu kindisch. Es gab durchaus schöne Momente und auch Momente, in denen ich ganz bei ihnen war, aber überwiegend fühlte ich mich einfach zu „alt“ oder vielleicht eher zu „erwachsen“ für dieses Buch. Die Zielgruppe ist eindeutig eine andere. Dies ist ein Jugendbuch das Teenager anspricht – Erwachsene haben denke ich wie ich eher weniger Freude daran.


Fazit: Insgesamt muss ich sagen, dass mich dieses Buch einfach nicht richtig erreicht hat. Ich bin wahrscheinlich schlicht zu „alt“ bzw. zu „erwachsen“ dafür. Ich würde es her als ein Buch für junge Teenager im Alter von 13/14 einordnen. Mir waren die Charaktere zu 99% zu „Teenie“ und viele Aktionen einfach zu unreif. Die Protagonisten waren extrem gegensätzlich – er gefühlt 13 (oder noch jünger!) und sie sehr erwachsen. Die Idee mit dem Bro-Code fand ich anfangs noch ganz witzig, aber viele dieser Regeln empfand ich dann nur noch als affig und kindisch.
Es gab durchaus schöne Momente, aber es waren leider nur sehr wenige.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne – es war nicht meins und ich schätze, ich war einfach nicht die richtige Zielgruppe.

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