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Veröffentlicht am 16.11.2019

Tipps für die große Fahrt

Reise Know-How Wohnmobil-Handbuch
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Da meine Schwiegereltern seit einiger Zeit ein Wohnmobil haben und damit viel unterwegs sind, haben wir uns überlegt, dieses Handbuch zum Thema „Wohnmobil“ zu schenken.

Nach den ersten durchgeführten ...

Da meine Schwiegereltern seit einiger Zeit ein Wohnmobil haben und damit viel unterwegs sind, haben wir uns überlegt, dieses Handbuch zum Thema „Wohnmobil“ zu schenken.

Nach den ersten durchgeführten Fahrten mit dem Wohnmobil haben meine Schwiegereltern schon einiges an Erfahrungen sammeln können. Dazu gehörten gute und auch schlechte Erfahrungen. Vieles haben sie vorher nicht so bedacht und mussten sich damit später beschäftigen. Vielleicht hätte Ihnen das Handbuch einiges an Fragen beantwortet. Der Klappentext verspricht da schon einiges:

Auch wenn sie sich jetzt schon vieles selber angeeignet haben, haben wir uns entschlossen, ihnen das Handbuch zu schenken. Zum einen sind in dem Handbuch viele sinnvolle Informationen, die sie vielleicht noch nicht kennen. Und zum anderen können sie es sich in ihr Wohnmobil stellen, um schnell noch mal hineinzusehen, wenn doch noch mal eine Frage oder ein Problem auftaucht.

Der Autor Rainer Höh hat in seinem Handbuch jahrelange Erfahrungen einfließen lassen. Da er sich nicht nur mit Wohnmobilen von der Stange beschäftigt hat, sondern auch selber Wohnmobile ausgebaut hat, weiß er wovon er spricht.

Das schlägt sich auch in den Inhalten nieder. Auf 276 Seiten und über 140 Fotos und Abbildungen finden sich alle notwendigen und wichtigen Informationen zum Thema. Diese sind systematisch gut aufgebaut und beantworten dem Interessierten Leser eigentlich alle Fragen

Durch das kompakte Design empfiehlt es sich als praktischen Reisebegleiter und sollte nicht in der „Wohnmobil-Bücherei“ fehlen. Auch wenn man sich nur ein Wohnmobil ausleihen sollte, kann es eine gute Hilfestellung sein. Nicht immer denkt man bei der Übernahme eines Fahrzeuges an jede Frage und so mancher Verleiher vergisst auch mal eine notwendige Erklärung.

Ein Nachteil ist vielleicht die Aktualität der Ausgabe, da diese aus 2016 ist. Gerade technische Details und die Ausstattung sind im schnellen Wandel und können inhaltlich schon auf einem anderen Stand sein. Sieht man darüber aber mal hinweg, ist dies Handbuch ein guter Ratgeber und Begleiter.

Veröffentlicht am 16.11.2019

tolles „Tagebuch“ für Wohnmobilnutzer

Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Logbuch : Reisetagebuch für Aufzeichnungen von unterwegs
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Bei dem Buch handelt es sich um ein praktisches "Logbuch" für Unterwegs. Der Klappentext gibt eigentlich schon vieles wieder, was man im Buch finden kann und welchen Einsatzzweck es hat.

Das gebundene ...

Bei dem Buch handelt es sich um ein praktisches "Logbuch" für Unterwegs. Der Klappentext gibt eigentlich schon vieles wieder, was man im Buch finden kann und welchen Einsatzzweck es hat.

Das gebundene Buch hat einen festen Einband, welcher auch mal die ein oder andere Verschmutzung wegstecken kann, da es mit einem angefeuchteten Tuche abgewischt werden kann. Auf dem Buchrücken befindet sich ein Schreibfeld zur freien Verfügung, wo der Nutzer nach eigenem Ermessen einen Titel oder das Nutzungsdatum eintragen kann. So kann er das Logbuch in ein Regal stellen und findet es immer schnell wieder. So kann dann je nach Nutzung schnell ein kleines "Nachschlagewerk" der einzelnen Reisen entstehen.

Die Seiten sind ebenfalls ein wenig fester und neigen nicht so schnell zum Umknicken. Die Seiten lassen sich auch mit unterschiedlichsten Stiften gut beschreiben, wobei ich persönlich immer einem Stift dem Vorrang geben würde, der nicht so leicht verschmiert. Damit man die aktuell zu bearbeitende Seite schnell wiederfindet, ist ein praktisches Leseband mit eingearbeitet.

Das Buch ist eine gelungene Kombination zwischen Fahrtenbuch, Tagebuch, Adressbuch, Checkliste, Wörterbuch und noch ein paar anderen Sachen mehr. Zu Beginn kann man seine persönlichen Daten eintragen, sowie wichtiger Fahrzeugdaten. So hat man z.B. immer schnell einen Blick auf die Abmessungen, welches gerade bei einem gerade erworbenen Wohnmobil recht praktisch ist, wenn man vor einer Unterführung steht und seine Fahrzeughöhe noch nicht verinnerlicht hat. Auf einer doppelseitigen Übersicht kann man wie in einem Inhaltsverzeichnis seine Touren dokumentieren und findet dank der durchnummerierten Seitenzahlen immer schnell den passenden Eintrag.
Auf weiteren Doppelseiten kann man dann seine Tagestouren dokumentieren. Die Doppelseiten sind immer gleich aufgebaut. Auf der linken Seite kann man folgende Informationen eingeben:

• Reisenahmen
• das Datum
• den Start- und Ziel-Standort
• Informationen zum Wetter
• Streckeninformationen (Kilometerangaben)
• Stellplatz-Informationen
• Routenbeschreibung

Auf der rechten Seite kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Hier ist ausreichend Platz für eigene Notizen, Artikel, Fotos, Visitenkarten...... Ist man mit Kindern unterwegs, können diese hier ihre eigenen Impressionen der Reise einbringen.

Hinten im Buch gibt es dann noch eine Pack- und Checkliste, sowie noch ein kleines praktischen "Wörterbuch" und wenn man sich überhaupt nicht verständigen kann, eine Seite mit Piktogrammen, die eigentlich jeder verstehen sollte.

Bei aufkommender Langeweile, welche ja mal bei Reisen mit Kindern aufkommen kann, finden sich noch ein paar Seiten mit Spielen für Unterwegs. Diese sollte man sich aber am besten vorher kopieren, sonst spielt man sie nur einmal.

Zusammenfassend ist dies kleine Logbuch ein passendes Geschenk für Wohnmobil-Besitzer oder auch für Reisende, die sich vor Ort ein Wohnmobil mieten und ihre Erlebnisse dokumentieren wollen. So lassen sich nach den Reisen, schnell wichtige Informationen wiederfinden oder man teilt sein Reisewissen mit Freunden und kann ihnen diese Informationen zukommen lassen.

Veröffentlicht am 10.11.2019

ein packender dritter Teil, der nicht nur viel Spannung mit sich bringt

AGENT IMPOSSIBLE - Mission Tod in Venedig
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Kieron und Sam sind wieder da und schon wieder gelingt es Andrew Lane unsere Jungs mit einem spannenden Buch zu fesseln. Während meine Jungs das Buch in zwei Tagen durch hatten, habe ich ein wenig länger ...

Kieron und Sam sind wieder da und schon wieder gelingt es Andrew Lane unsere Jungs mit einem spannenden Buch zu fesseln. Während meine Jungs das Buch in zwei Tagen durch hatten, habe ich ein wenig länger gebraucht. Das lag aber eher an meinen übrigen täglichen Aufgaben.

Worum geht es diesmal? Hier sei der Hinweis erlaubt, dass man sich die beiden anderen Bücher besser vorher durchlesen sollte. Klar kann man auch in dieses abgeschlossene Abenteuer stürzen, aber dann fehlen einem oftmals die Verknüpfungen zu vorherigen Geschehnissen aus den ersten beiden Teilen. Diese haben wir auch hier bei Amazon rezensiert.

Wie auch unsere Kinder sofort aufgefallen ist, geht es sofort explosiv und das im wahrsten Sinne des Wortes zur Sache. Dadurch ist man auch sofort wieder in der Geschichte und mag das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zitat unseres Sohnes: „Eines der besten Bücher schlechthin.“ So viel wollen wir aber (wie immer) nicht vom Inhalt verraten. Vielleicht noch zu Erinnerung. Die beiden freischaffenden MI6 Agenten Rebecca (kurz Bex) und Bradley haben im letzten Band gegen die Organisation „Blut und Boden“ gekämpft. Dabei haben sie aufgedeckt, dass es einen Verräter in den Reihen des MI6 gibt, der es auch sie abgesehen hat. Diesen gilt es aufzudecken, was sich aber nicht so einfach erweist. Da sie nicht wissen wer es ist, können sie sich niemanden anvertrauen und sind auf sich gestellt.

Die Geschichte führt die Protagonisten diesmal nach Venedig. Und hier schon eine Besonderheit, die mir in den ersten beiden Bänden nicht so aufgefallen ist. Andrew Lane versteht es hier dem Leser viele Informationen zu dem Ort des Geschehens zu vermitteln. Unseren Jungs ist dies nicht sofort aufgefallen. Bei Ihnen stand die Story und die darin enthaltende Action mehr im Vordergrund. Ich als Elternteil habe mich gewundert, wie viele Hintergrundinformationen zu Venedig zu finden waren. Natürlich ist es kein Reiseführer, aber wenn das Thema „Venedig“ mal im Unterricht durchgesprochen werden würde, können unsere Jungs ein paar Infos einfließen lassen. So erfährt der Leser den geschichtlichen Hintergrund zur Stadt, aus wie vielen Inseln die Stadt besteht und die Anzahl der Brücken, welche Wahrzeichen die Stadt hat, wie man sich am besten in der Stadt fortbewegen kann oder wie die „Seufzer-Brücke“ zu ihrem Namen kam.

All diese Informationen wurden in eine gut lesbare Geschichte eingebunden ohne dass der Eindruck entsteht, dass die Geschichte unterbrochen oder langweilig wird. Der Schreibstil ist wie auch in den vorherigen Büchern flüssig und verständlich. Die einzelnen Kapitel enden immer so, dass man sofort weiterlesen möchte. Daher konnten unsere Kinder das Buch auch nicht so schnell aus der Hand legen.

Die Protagonisten Kieron und Sam sind wie immer sympathisch und authentisch vorgestellt. Sie sind „einfache“ Jungs, die durch Zufall in dieses Abenteuer geraten sind. Ihr Interesse an technischen Dingen und ihre analytischen Denkweisen, machen sie zu guten Unterstützern von Bex und Bradley. Klar ist es ein Agenten-Abenteuer mit viel Action, aber auch die sozialen Komponenten kommen hier nicht zu kurz. Sam und Kieron kommen aus einfachen Verhältnissen und zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern sind sie sich auch mit alltäglichen Problemen konfrontiert. Hier werden unter anderem die Themen: Arbeitslosigkeit, Alkoholkonsum, Ausgrenzung, Schule und auch Liebe thematisiert. Dies gelingt dem Autor meiner Meinung nach mit einer einfühlsamen Erzählweise, die dem Leser zum Nachdenken anregt.

Welcher Teenager würde sich nicht wünschen, aus dem Alltag auszubrechen, ein Held zu sein und Abenteuer wie James Bond oder Ethan Hunt zu erleben? Sie dürfen modernes technisches Equipment nutzen, fahren in sich selbst steuernden Fahrzeugen, dürfen in teuren Hotels nächtigen, sehen fremde Städte, erleben aber auch die Angst, die dieses Leben mit sich bringt. Klar ist es an manchen Stellen ein wenig „dick aufgetragen“, aber in welchen Agentengeschichten ist dies nicht so. Selbst bei James Bond haben wir als ältere Generation immer wieder mal gedacht „wie soll das denn möglich sein“?

Was bleibt zusammenfassend zu sagen? Mit dem dritten Band hat Andrew Lane ein weiteres Highlight ins Rennen geschickt. Da wo manche Fortsetzung an Potential verliert, gelingt es ihm hier den Leser weiterhin mitzunehmen. Und mit Leser meine ich nicht nur die jugendliche Zielgruppe, sondern auch deren Eltern oder andere jung gebliebenen Erwachsenen. Wir hoffen, dass es auch in den kommenden Bänden aus der Reihe so weiter geht. Den soviel darf verraten werden, das Abenteuer ist nicht beendet!

Veröffentlicht am 27.10.2019

ein fantastisches, mystisches Abenteuer

Magic Guardians - Der Fluch des Greifen
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Uns hat das Cover zuerst an Harry Potter und Dumbeldors Phönix mit dem Namen Fawkes erinnert. Wir haben uns danach den Klappentext angesehen. Dieser geht definitiv in Richtung der „Phantastischen Tierwesen“ ...

Uns hat das Cover zuerst an Harry Potter und Dumbeldors Phönix mit dem Namen Fawkes erinnert. Wir haben uns danach den Klappentext angesehen. Dieser geht definitiv in Richtung der „Phantastischen Tierwesen“ und hat unsere Jungs sofort angesprochen.

Welcher Junge hat schon nicht einmal davon geträumt eine besondere Fähigkeit zu besitzen oder ein spezielles Geheimnis zu tragen. Und so geht es auch Sam London, dem Protagonisten der Geschichte. Er ist ein einfacher Junge, der bei seiner Mutter aufwächst und wie jedes andere Kind zur Schule geht. Aber auch er hat Wünsche und Hoffnungen, die sich dann schneller erfüllen, als er dachte.

Wir wollen gar nicht so sehr in die Geschichte und deren Handlung einsteigen. Am besten ist es da einfach selber das Buch in die Hand zu nehmen. Vielmehr geht es uns darum, ob das Buch hält was es versprochen hat.

Uns ist sofort der doch spezielle Schreibstil aufgefallen. Er hat uns wirklich mitgerissen aber manchmal auch zur Verwunderung gebracht. Ob es an der Übersetzung aus dem englischen Original liegt, können wir nicht sagen. In erster Linie ist es wirklich flüssig, bildgewaltig und einfühlsam geschrieben. Dann gibt es aber auch lange verschachtelte Sätze, die nicht nur ich zweimal lesen musste, um sie nachvollziehen zu können. Es dauert auch eine ganze Weile, bis jeder von uns den richtigen Lesefluss gefunden hat. Normalerweise lesen unsere Jungs Bücher recht zügig durch. Zügig heißt bei uns innerhalb von wenigen Tagen. Hier haben sie sich „schwerer“ getan.

Was bei Harry Potter das „Zaubereiministerium“ ist, ist bei den Magic Guardian das „Institut für magische Wesen“ (IMW). Im Buch sind immer wieder Akten des Instituts zu finden. Diese beinhalten sachliche Informationen zu bestimmten Themen aus dem Buch. Sicherlich sind diese ganz witzig, stören aber den gefundenen Lesefluss.

Ansonsten trifft man in dem Buch auf viele, wirklich viele magische Wesen. Diese stammen aus der ganzen Welt und deren Beschreibung regt die Fantasie beim Lesen erheblich an. Diese sind für den normal sterblichen Menschen nicht zu sehen. Sam London gerät in eine wundersame Geschichte, die sich um den „Fluch des Greifens“ dreht. Während des Abenteuers findet er auch Freunde, wie seinen Mentor, Freund und Vaterersatz Dr. Vantana. Aber auch eine mythische Kriegerin, die sich verpflichtet fühlt Sam zu beschützen.

Schauplatz der Geschichte sind vor allem amerikanische Nationalparks. Vielleicht ist dies auch dem in North Carolina lebenden Autor zu verdanken. Im Anhang des Buches befinden sich empfohlene Nationalparks der USA, Nepals und der Philippinen mit den dazugehörigen Internetadressen. Weiterführende Informationen sind auch auf der eingebundenen Adresse der amerikanischen Nationalparks zu finden. Gerade diese realen Schauplätze und die Hintergrundinformationen machen das Buch lesenswert.

Vielleicht ist es nur mir als Erwachsenen aufgefallen. Es gibt auch hin und wieder einen Logik-Fehler in dem Buch. Ich möchte aber jetzt nicht päpstlicher sein, als der Papst. Unsere Jungs haben dies nicht als störend empfunden. Alles in Allem könnte das Buch „runder“ sein. In erster Linie machen wir das am Schreibstil fest, auf den man sich wirklich erst einlassen muss.

Das Ende verspricht schon einen zweiten Teil, der dann gut ein Jahr auf sich warten ließ.

Veröffentlicht am 27.10.2019

ein fantastisches, mystisches Abenteuer geht weiter….

Magic Guardians - Krieg der Meere
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Wie sich schon am Ende des ersten Teils angekündigte, gehen die Abenteuer von Sam London weiter.

Natürlich sich die Frage, ob man den ersten Teil zuvor gelesen haben sollte. Diese würde ich mit einem ...

Wie sich schon am Ende des ersten Teils angekündigte, gehen die Abenteuer von Sam London weiter.

Natürlich sich die Frage, ob man den ersten Teil zuvor gelesen haben sollte. Diese würde ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Sicherlich bekommt man zu Beginn einen kurzen Rückblick und der ein oder andere Charakter wird noch mal vorgestellt. Es ist aber vergleichbar mit Harry Potter. Da sollte man auch alle Bände von Anfang an gelesen haben.

Die Geschichte startet wieder in den USA und führt Sam und seine Freunde zu Beginn nach San Francisco. Doch auch diese Geschichte weiter sich über Grenzen hinweg aus. Wie im ersten Band sind die Örtlichkeiten sehr real beschrieben. So lässt sich z.B. die Verfolgungsjagd des „Selkies“ durch San Francisco bis zum Pier 39 wie im Buch beschrieben auf einer Karte nachvollziehen.

Neben den „altbekannten Freunden“ trifft Sam auch auf neue Charaktere. Es gibt viele Wendungen und unerwartete Feinde, die die Geschichte bereichern. Und ja! Es wimmelt wieder nur so von magischen Wesen und auch in diesem Band wird wieder die Fantasie des Lesers angeregt. Oft fiel es meinen Jungs und mir schwer, alle Kreaturen unterzubringen. Viele haben nur einen kurzen Auftritt und „überladen“ das Buch nur. Wie im Klappentext beschrieben, bleibt dem Team des IMW nur wenig Zeit, die Gefahr abzuwenden. Nebenbei versucht Sam aber auch das Geheimnis um seine Familie zu lüften. Aber das soll auch vom Inhalt wieder reichen.

Der Schreibstil ist weiterhin flüssig gehalten, aber auch in diesem Band braucht es wieder seien Zeit, bis man im Buch angekommen ist. Und auch hier finden sich wieder „Akten-Einträge“ mit sachlichen Hintergrundinformationen. Diese bremsen dann aber wieder den Lesefluss.

Auch am Ende dieses Buches gibt es wieder ein Glossar mit ein paar Infos zu den mythischen Wesen und ein Verweis auf Nationalparks der USA, Chiles, Neuseeland, Irland und Indien.

Das Buch wird Fans von „Harry Potter“, den „Phantastischen Tierwesen“ oder den Kreaturen aus dem „Helden des Olymps“ ansprechen und sicherlich gefallen. Und vielleicht benötigt man auch die kindliche Fantasie, um sich auf diese Geschichte einzulassen. Zum Ende hin macht es auch wieder den Eindruck, als wäre mit einem weiteren Abenteuer zu rechnen.