Mit 144 Seiten ist es eher eine kurzweilige Geschichte, welche jedoch nicht ihren Zauber eingebüßt hat.
Der Schreibstil von Kingfisher ist angenehm und zieht mich auf‘s Neue in den Bann. In Dornenhecke ...
Mit 144 Seiten ist es eher eine kurzweilige Geschichte, welche jedoch nicht ihren Zauber eingebüßt hat.
Der Schreibstil von Kingfisher ist angenehm und zieht mich auf‘s Neue in den Bann. In Dornenhecke wird Dornröschens Geschichte mal von einem anderen Blickwinkel beleuchtet. Und zwar von dem der „bösen“ Fee.
Wir erleben die Geschichte aus Krötlings Augen und begegnen mit ihr gemeinsam dem etwas anderen Prinzen Halim. In der Geschichte ist nichts normal und genau das hat mir so gut daran gefallen. ;)
Fazit
Kurzweilig, Interessant und es war schön, mal wieder in eine Märchenadaption abzutauchen.
Die Geschichte rund um James Familie fand ich interessant und davon hätte ich gerne mehr. Am liebsten ein Buch über seine Eltern und wie die sich kennengelernt haben. ;)
Ansonsten waren mir beide Charaktere ...
Die Geschichte rund um James Familie fand ich interessant und davon hätte ich gerne mehr. Am liebsten ein Buch über seine Eltern und wie die sich kennengelernt haben. ;)
Ansonsten waren mir beide Charaktere bis 50% relativ unsympathisch. Das hat sich zum Glück gelegt. Doch Anfangs ist mir James zu s*xfixiert und reduziert Jude nur auf ihren Körper. Zumindest laut Gedanken. Irgendwann konnte ich nur noch mit den Augen rollen. Von zuckenden Körpergliedern muss ich momentan nichts lesen :D Jude war Anfangs auch ziemlich unverschämt. Das hatte für mich nichts mehr mit Edgy zu tun, leider.
Nach 50% war ich in der Geschichte drin, doch der Anfang hinterlies bei mir so einen Gschmäckle. Auch James dauerhafte SnuSnu-Gedanken. War mir etwas zu überspitzt.
Ansonsten hätte ich lieber gerne mehr über die Nebencharaktere oder den Podcast von Jude erfahren.
Fazit
Als Kyra Groh Fan ein Must-Read, doch leider nicht mein liebstes Buch. Ich mag es einfach nicht, wenn die Protas 24/7 nur an SnuSnu denken. Jude war teilweise etwas unverschämt und die plötzliche Wendung konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Liebesgeschichte wirkte anfangs eher aufgedrückt. Die ersten 50% des Buches 2 Sterne die andere Hälfte 3,5.
Jedoch freue ich mich auf die anderen beiden Teile der Reihe. Sehr sogar!
Die größte Enttäuschung im Buch ist es eigentlich, dass das Buch nicht im Herbst, sondern im Sommer spielt.. Das Cover lässt etwas anderes vermuten. Ich hätte es ok gefunden, wenn sie sich im Sommer verlieben ...
Die größte Enttäuschung im Buch ist es eigentlich, dass das Buch nicht im Herbst, sondern im Sommer spielt.. Das Cover lässt etwas anderes vermuten. Ich hätte es ok gefunden, wenn sie sich im Sommer verlieben und die Jahreszeit dann auf Herbst wechselt. Das hat mich sehr irritiert und mich auch etwas aus meinem Herbst-Vibe gebracht. Außerdem fand ich den Miscommunication-Trope ätzend. Davon bin ich kein Fan.
Es war zwar super süß zu lesen und mit dem Spice kam ich auch klar, doch irgendwie.. Hm. Das hätte ich doch lieber im Sommer gelesen. Die beiden Hauptcharaktere Noah und Hazel mochte ich vieeeel mehr als die beiden aus dem ersten Band. Hier habe ich alles auch viel mehr gefühlt und war angenehm über alles überrascht. Im Nachhinein betrachtet mochte ich den ersten Teil der Reihe nicht so gerne. Zum Glück hat mich das Cover von Band 2 so stark angesprochen, sonst hätte ich nach Band 1 nicht weitergelesen.
Was mich extrem Positiv überrascht hat und auch beschrieben wurde ist, dass sich Noah während den Spice Szenen immer um Hazel gekümmert hat, auf sie Acht gab und auch nichts getan hat, was sie eventuell nicht wollen würde. Finde, dass man solche Punkte auch gerne mal besonders betonen darf.
Allgemein fand ich die beiden Hauptcharaktere super harmonisch und süß zueinander. War wirklich herzerwärmend. ♥
Fazit
Die Dream Harbor Reihe ist wirklich süß zu lesen und auch eine leicht geschriebene Lektüre. So kann ich mich jedes mal aufs Neue davon berieseln lassen. Band 3 steht schon bereit.
Was ich nicht so mochte: Der Miscommunication-Trope. Das ist echt nicht so meins. Die charmante Art der Charaktere hat das jedoch einigermaßen für mich ausgeglichen, weshalb es doch 3,5 Sterne wurden.
Außerdem: Eine Brillenträgerin als Hauptcharakter? Halloohooo. Da fühle ich mich echt gesehen.
Vorab: das Buch thematisiert Krieg und alle Grausamkeiten, die damit einhergehen. Es ist kein Romantasy, wirklich nicht. Es ist wie der Krieg: Grausam, Düster und SenLinYu bricht in diesem Buch alle Tabus. ...
Vorab: das Buch thematisiert Krieg und alle Grausamkeiten, die damit einhergehen. Es ist kein Romantasy, wirklich nicht. Es ist wie der Krieg: Grausam, Düster und SenLinYu bricht in diesem Buch alle Tabus. Genau wie es im Krieg nunmal ist.
Helenas Entscheidungen haben mich teilweise etwas aufgeregt, doch wenn man sich mal richtig in sie Hineinversetzt und ihre ganze Geschichte versteht, dann kommt man damit besser klar. Tatsächlich war Kaine Ferron mein Liebling in der Geschichte. Er ist vielschichtig, interessant und vom Krieg gebeutelt. Naja, sind eigentlich alle Charaktere in diesem Buch.
Es zeigt sich immer wieder… in schwierigen Zeiten werden Frauen degradiert und regelrecht als Vieh behandelt.
Die Welt und das Magiesystem sind komplex und passend für ein High Fantasy Buch.
Wer hier ein freudiges Buch mit einer süßen Liebesgeschichte erwartet: Bitte lest es nicht. & Ganz wichtig: Beachtet die Triggerwarnungen und seid euch bewusst, dass Krieg grausam ist und SenLinYu nichts beschönigt.
Bedeutsame Zitate für mich im Buch:
Frauen wurden grundsätzlich durch das geringschätzigste Wort definiert, das sich für sie finden ließ.
Liebe ist nicht so schön und rein, wie die Menschen es gerne hätten. Manchmal ist sie auch finster.
Der Krieg war ein Abgrund, der alles verschlang und trotzdem nie genug bekam. Er wollte immer mehr. Ein weiteres Leben. Weiteres Blutvergielsen. Man musste besser sein. Kluger. Skrupelloser. Schneller. Gerissener. Mehr Schmerz aushalten. Es war niemals genug.
Die Sieger behaupten immer, dass sie die Guten waren, aber sie sind es auch, die am Ende die Geschichte erzählen. Sie bestimmen, wie wir sie in Erinnerung behalten.
Fazit
Das Buch hat mich auf alle Arten zerstört, mich in die Luft gewirbelt und geschwungen wie einen Pizzateig. Danach kam ich hart auf den Boden auf und wurde regelrecht zu Brei getreten. Es trieb mich an den Abgrund der Verzweiflung und irgendwann bemerkte ich, dass meine Augen feucht wurden. Ja war das denn möglich? Tränen?! Habe ich in dieser Bibel meine Religion gefunden? Wurde mein kaltes Herz erwärmt? Werde ich nun einen Schrein errichten? Mal schauen. 😉
Nachdem ich von ihrem neueren Thriller "Das Dinner" begeistert war, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Gut, dass ich das neuere Buch zuerst gelesen habe, sonst hätte ich vermutlich eher nur mit Vorbehalt ...
Nachdem ich von ihrem neueren Thriller "Das Dinner" begeistert war, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Gut, dass ich das neuere Buch zuerst gelesen habe, sonst hätte ich vermutlich eher nur mit Vorbehalt nach einem neuen Buch von ihr gegriffen.
Es war mir für einen Thiller viel zu Spicy und zu Sexlastig. Die vielen verschiedenen POV's machten es mir dieses mal etwas schwer durchzublicken. Man liest ebenfalls aus der Perspektive der ermordeten Person, was ich super spannend fand. Irgendwas hat der Schreibstil an sich, weshalb ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Doch die Auflösung war für mich so extrem an den Haaren herbeigezogen, weswegen meine Sternebewertung so "schlecht" ausgefallen ist.
Viktoria ist eine Vorzeige-Influencerin und die Autorin hat sie wohl bewusst in gewisse Klischees gesteckt, um ein gewisses Bild mit eventuellen Vorurteilen zu erzeugen. Die verschiedenen Charaktere wirkten teilweise etwas blass auf mich und durch die vielen verschiedenen Ansichten kam eher Verwirrung als Verständnis auf. Alle wirkten ein wenig unsympathisch und ich konnte mir auch keinen Reim auf deren Zusammengehörigkeit machen. Vermutlich war das genau die Intention dahinter.. Die ganze Welt ist mehr Schein als Sein.
Positiv hervorzuheben sind die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Mir gefallen diese Zeitebenen in Thrillern sehr und man kann so gemeinsam mit den Charakteren alles nachkonstruieren.
Fazit
Zu viel Spice und die Auflösung fand ich nicht so gut wie in "Das Dinner". Für Thriller-Einsteiger, die auch gerne Spice lesen, sicherlich eine Empfehlung. Für mich war's etwas too much.
Es war keineswegs schlecht, nur lag mir dieses Buch leider nicht so. Es hat nichtsdestotrotz etwas fesselndes an sich, weshalb ich es auch gerne zuende lesen wollte.