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Veröffentlicht am 11.02.2020

When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles

When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles
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Da ich schon die Paper-Reihe von Erin Watt verschlungen habe, konnte ich an When it’s real - Wahre Liebe überwindet alles - unmöglich vorbeigehen.


Cover
Auf dem Cover ist eine herzförmige Wunderkerze ...

Da ich schon die Paper-Reihe von Erin Watt verschlungen habe, konnte ich an When it’s real - Wahre Liebe überwindet alles - unmöglich vorbeigehen.


Cover
Auf dem Cover ist eine herzförmige Wunderkerze zu sehen die Funken versprüht. Wenn man sich den Gang des Buches durch den Kopf gehen lässt passt die Wunderkerze zu den entfachten Gefühlen die sich zwischen den beiden Hauptcharakteren anbahnt sehr gut. An sich finde ich auch die blaue Hintergrundfarbe sehr angenehm.


Idee
Die Idee ist jetzt nichts Neues- zwei Menschen aus unterschiedlichen Welten die aufeinandertreffen und versuchen müssen miteinander klar zu kommen. Aber dennoch muss ich sagen, das Erin Watt es geschafft hat aus dieser simplen Idee eine echt schöne Story (die nah an unserer heutigen Zeit und Gesellschaft angelehnt ist) zu schreiben.


Handlung
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Vaughn - einem ganz durchschnittlichen Mädchen, das ihre Eltern bei einem schlimmen Autounfall verloren hat und sich seitdem mit ihrer älteren Schwester Paisley um ihre zwei jüngeren Brüder kümmern muss und vom jungen Rockstar Oakley geschrieben - der sein Leben in vollen Zücken genießt. Party, Alkohol, Drogen und jede Menge Groupies stehen an seiner Tagesordnung. Doch der Starschein trügt, da Oakley eine gewisse Flaute hat und die Presse nichts Positives seit seinem letzten Album über ihn zu berichten hat. Das Management beschließt ihm für ein ganzes Jahr eine Fake-Freundin an die Seite zu stellen. Ein Mädchen von nebenan, mit dem sich die jungen weiblichen Fans identifizieren können.


Da Vaughns Schwester in der Agentur von Oakleys Management arbeitet, passiert es natürlich wie der Zufall es so will das Vaughn die neue Fake-Freundin vom berühmten Oakley Ford spielen soll. Vaughn sträubt sich zuerst dagegen doch entscheidet sie sich dann doch wegen des Geldes für diesen Job.


Schon beim ersten Aufeinandertreffen der beiden wird klar das sie sich nicht leiden können. Vaughn macht das alles nur des Geldes wegen um ihre Familie zu unterstützen und Oakley ist der typische Badboy der auf diese ganze PR Masche keinen Bock hat. Doch ein Jahr kann eine lange Zeit sein um sich besser kennenzulernen. So entdeckt Vaughn mit der Zeit das hinter dieser typischen Badboy Fassade und dem ganzen Glammer eine ganz andere Person als der Rockstar Oakley Ford steckt und Oakley erlebt die ganz alltäglichen Dinge die ein normaler Mensch im Leben durchmacht und beginnt sich langsam zu öffnen...


Schreibstil
Schon bei der damaligen Paper-Reihe der Autorin war ich vom Schreibstil begeistert und sie enttäuschte mich auch bei diesem Buch nicht! Der Schreibstil ist sehr flüssig und sorgt dafür, dass ich das Buch auch nicht mehr weglegen wollte.

Mein Fazit
Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, freute ich mich sehr auf die Story und hatte mich aber schon darauf vorbereitet das ich bei diesem Buch wieder eine gewaltige Ladung an Sex und Sprüchen die unter die Gürtellinie gehen zu lesen bekomme... dieses Buch überraschte mich dann doch positiv. Es ist das Gegenteil zu der Paper-Reihe worum es nicht die meiste Zeit nur um nur das eine geht. Die beiden Charaktere von Vaughn und Oakley sind super beschrieben und ich konnte mich mit beiden richtig gut identifizieren auch einfach aus dem Grund das die Geschichte sehr realitätsnah war. Was mich aber noch am meisten bei dem Buch begeistert hat, ist dieser wirklich offene und ehrliche Blick hinter die Kulissen von Social-Media, Publicity und des Weiteren. Da dies in unserer heutigen Gesellschaft ein sehr aktuelles Thema ist finde ich es gut das die Autorin dies so genau aufgefasst hat und auch zeigt wie viel Wahrheit und wie viel Fake eigentlich wirklich hinter solchen Stars etc. steht. Ich kann diese Geschichte auf jeden Fall weiterempfehlen nicht nur wegen der schönen Liebesgeschichte, sondern auch um einfach mal ein paar Menschen die Augen zu öffnen über die ganzen Inszenierungen heutzutage.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Der Kuss der Lüge

Der Kuss der Lüge
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Um das Buch bin ich jetzt schon seit der Veröffentlichung herumgeschlichen und kam erst jetzt dazu es in die Hand zu nehmen um mich in das Abenteuer von Lia zu stürzen.

Cover
Ich finde das Cover sehr ...

Um das Buch bin ich jetzt schon seit der Veröffentlichung herumgeschlichen und kam erst jetzt dazu es in die Hand zu nehmen um mich in das Abenteuer von Lia zu stürzen.

Cover
Ich finde das Cover sehr schön gestaltet und es passt gut zum Inhalt. Man sieht ein Mädchen mit einem Blumenkranz im Haar, das in die Ferne schaut und genau in der Buchmitte des vorderen Buchcovers steht Hierbei wirkt die linke Seite durch die Raben, die durch die Luft fliegen schauriger als die andere Seite. Das Cover stellt perfekt die Situation von Lia im Buch dar. Sie steht sozusagen zwischen dem guten und dem bösen.Der einzige Makel den ich am Cover zu bemängeln habe ist das, das abgebildete Mädchen blonde statt braune Haare hat wie im Buch eigentlich beschrieben, was ich aber nicht allzu schlimm finde.

Idee
Die Idee finde ich super- ein Mädchen das von einer arrangierten Hochzeit davon läuft und in einer verzwickten Dreiecksliebesgeschichte landet. Ich für meinen Teil liebe es solche Geschichten zu lesen da ich die Spannung darin ziemlich gut finde.

Handlung
Arabella Celestine Idris Jezelia, erste Tochter des Hauses Morrighan hat die Plicht einen Mann zu heiraten den sie zuvor noch nie gesehen hat. Mitten in ihren Hochzeitvorbereitungen entscheidet sich Lia,-wie sie genannt wird- gemeinsam mit ihrer Zofe Pauline vor der arrangierten Hochzeit zu fliehen. Mit Erfolg schaffen es die beiden in Paulines Heimat zu fliehen um ein neues Leben ohne Palast, Reichtum und Bediensteten zu beginnen. Hierbei landen sie in einer Gaststätte, bei der sie schnell eine Arbeit und ein Dach über dem Kopf finden und sich so in der namentlichen Stadt Terravin einleben.

Im Laufe der Geschichte wechseln immer wieder die Perspektiven a.) zwischen dem vorm Traualtar stehen gelassenen Prinzen der Lia sucht b.) dem beauftragten Attentäter der Lia zur Strecke bringen soll da sie etwas wertvolles aus dem Palast mitgehen lassen hat bei ihrer Flucht und c.) Lias eigene Sicht. (Hierbei entsteht so ein heiloses Durcheinander dass man fast bis zum Ende nicht weiß, wer der Attentäter und wer der Prinz ist was meiner Meinung nach der Handlung einen richtigen Pep gibt!)

Natürlich treffen der Prinz, der Attentäter und Lia aufeinander was bei Lia Gefühle erweckt die sie so noch nie gespürt hat. Doch für wen entscheidet sie sich schlussendlich? Für Kaden der nett, höflich und ein wenig zurückhaltend ist? Oder für Rafe der sehr kalt, distanziert und dennoch manchmal unsicher ist? Und wer ist von beiden der Gute und wer der Böse?

Zwischen den einzelne Kapiteln kommen außerdem immer wieder kurze Verse, die einem einen kleinen Einblick auf die Geschichte von Morrighan und Lias Gabe die sie anscheinend besitzt geben sollen. Diese versteht man aber erst zum Ende des Buches wirklich.

Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse! Zu Anfang des Buches war es zwar etwas schwer weiterzukommen aber im späteren Verlauf der Geschichte konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.


Mein Fazit
Der Anfang des Buches war sehr zäh und schwer zulesen da sich vieles einfach in die Länge zog. Dennoch bin ich froh, das ich dieses Buch nicht zur Seite gelegt habe (dies hätte ich wahrscheinlich bereut). Ich empfand die Geschichte als total genial! Aber nicht nur das hat mich bei diesem Buch überzeugt auch die vielen tollen Charakter im Buch habe ich einfach zu lieben gelernt besonders die starken Frauenbilder die in diesem Buch beschrieben wurden.

Natürlich gab es in diesem Buch auch sehr traurige Szenen als zum Beispiel der Bruder von Lia stirbt- auch hier muss ich ein großes Lob an die Autorin geben- ich habe so mit Lia mitgelitten und es hat einen auch richtig gepackt.

Aber am meisten im gesamten Buch hat mir das Rätselraten gefallen! Das hat mich so an das Buch gefesselt und man zweifelte irgendwie auch immer wieder an sich selbst ob man richtig liegt oder nicht obwohl die Fakten ja klar auf der Hand lagen und dann…boom!! Ich lag mit meiner Vermutung am Ende so daneben :O Das hat so einen richtigen Baff-Moment bei mir ausgelöst den ich nicht allzu oft bei Büchern habe.

Also ich empfehle dieses Buch definitiv weiter von Gänsehaut, Mittleiden, Freude bis hin zum Haare ausraufen sind alle Gefühlslagen irgendwie beim Lesen dabei. Ich freue mich deshalb schon sehr darauf den zweiten Teil der Buchreihe zu lesen und bin gespannt was mich dort erwartet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Ruth Omphalius - Dragon Child: Das Erwachen

Dragon Child (1). Das Erwachen
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Ich hatte das große Glück bei einer Leserunde von Dragon Child teilzunehmen und durfte mit vielen wunderbaren Mädels dieses Buch kennenlernen.

Cover
Das Cover finde ich sehr schön. Mir gefällt das es ...

Ich hatte das große Glück bei einer Leserunde von Dragon Child teilzunehmen und durfte mit vielen wunderbaren Mädels dieses Buch kennenlernen.

Cover
Das Cover finde ich sehr schön. Mir gefällt das es in Blautönen gehalten ist und dadurch diese tollen bernsteinfarbenen Augen des Mädchens so richtig zur Geltung kommen. Außerdem passt dieses Cover perfekt zum Inhalt dieses Buches.

Idee
Ein Mädchen das es wirklich nicht einfach zu haben scheint und sich lieber in ihre vier Wände verkriecht. Doch dann passiert etwas mit dem sie nie gerechnet hatte und ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt. Na wenn das nicht nach Abenteuer und einer tollen Idee klingt.

Handlung
Zu Anfang des Buches erfährt man erstmals mehr über die Hauptprotagonistin Sophie. Man erfährt was für Schwierigkeiten sie in der Schule hat, wie sie von ihren Eltern nicht besonders viel Beachtung bekommt und was sie selbst alles so bedrückt. Doch eines Tages hält Sophie diese ganze Last nicht mehr aus und entlädt diese durch einen markerschütternden Schrei. Ab diesen Punkt merkt Sophie das sich irgend etwas verändert hat… und zwar mit ihr.
Auf einmal zündet sie ihr Zimmer an, dann findet sie sich fliegend über ihrem Haus wieder und muss feststellen das sie nicht mehr die übergewichtige Sophie ist.

Doch Sophie ist nicht die einzige der auffällt das etwas anders ist. Das It-Girl der Schule Melissa bekommt Wind von Sophies Geheimnis und spioniert ihr Tag für Tag nach bis sie selbst schon viel zu tief in der Sache mit drinsteckt. So müssen sich Melissa und Sophie- zwei völlig verschiedene Mädchen-einem Geheimnis stellen, das beide in Lebensgefahr bringen wird.

Zu allem Überfluss erscheint auch noch ein Elf Namens Silindur der Sophie in ihrer neuen „Gabe“ unterstützen möchte und den beiden Mädels nicht nur erklärt das Sophie eine Drachenprinzessin ist, sondern auch noch gefährliche Verfolger mitbringt…

Schreibstil
Der Schreibstil des Buches ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Was mir besonders gefallen hat, waren die Perspektivwechsel der verschiedenen Personen die der Geschichte mehr Spannung verleitet.


Mein Fazit
Das Buch hat mir gut gefallen. Am Anfang ging es zwar etwas schleppend voran, doch nach und nach wurde die Geschichte immer spannender.

Am meisten haben mir die verschiedenen Perspektiven von Sophie, Melissa und den ganzen anderen Personen die im Laufe der Geschichte auftauchten gefallen. Dadurch bekam man viele verschiedene Sichtweisen der Geschehnisse geboten und konnte viele Dinge dann auch besser nachvollziehen.

Außerdem finde ich die Personenentwicklung jeder einzelnen Person im Buch super beschrieben. Mich freute es zu lesen wie aus Melissa das It-Girl eine liebe und freundliche Person wurde und Sophie nach und nach an Stärke gewann.
Trotzdem denke ich, das dieses Buch eher für ein jüngeres Publikum geeignet ist- dennoch ist die Geschichte sehr schön geschrieben. Wer also auf Magie, Abenteuer und Feuer steht der sollte Dragon Child definitiv auf seine Wunschliste schreiben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Paper Princess

Paper Princess
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Dadurch das dieses Buch in den letzten Wochen so gehypt wurde, wollte ich mich selbst davon überzeugen ob dieses Buch wirklich so gut ist wie viele versprechen.

Cover Das Cover empfinde ich als sehr ...

Dadurch das dieses Buch in den letzten Wochen so gehypt wurde, wollte ich mich selbst davon überzeugen ob dieses Buch wirklich so gut ist wie viele versprechen.

Cover Das Cover empfinde ich als sehr schön, es ist schlicht gehalten und verrät auch gar nicht so viel über das Buch, was ich sehr gut finde. Die warme gelbliche Farbe des Covers lässt das Buch außerdem sehr beruhigend auf den Leser wirken.

Idee Ein armes Mädchen schlägt sich alleine durch, kommt dann in eine reiche Familie und wird konfrontiert mit einem ziemlich anderem Lebensstil dieser Menschen. Eine Idee die eigentlich nicht wirklich selten vorkommt in Märchen, in Büchern etc. Aber trotz das diese Idee nicht gerade die neuste auf dem Markt ist konnte mich die Geschichte in ihren tiefen Bann ziehen.

Handlung
Zu Beginn der Geschichte bekommt man einen Einblick wer Ella eigentlich ist, was sie schon alles durchmachen musste und wie ihre derzeitige Lebenslage ist. Sie schlägt sich seit dem Tod ihrer Mutter tapfer selbst durchs Leben und hat sogar einen guten Plan was sie in ihrem Leben erreichen möchte. Doch von nichts kommt nichts und so muss Ella neben der Highschool einen Job machen, bei dem sie ordentlich ihre Hüften schwingt. Doch dann taucht auf wundersame weiße ein Mann auf, der behauptet ihr Vormund zu sein und ihr wird ein Leben geboten das sie sich nicht mal erträumt hätte.

Schon durch die kurze Vorstellung über Ellas Leben wird klar das sie einen starken Charakter besitzt und sich nicht so einfach einschüchtern lässt. Was allerdingt schwierig wird, als sie ihre neue Familie mit fünf verzogenen und gutaussehenden Jungs kennenlernt. Doch wäre das nur das einzige Problem, der Tod ihrer Mutter lastet trotz allem noch sehr auf Ella und dazu kommt noch, das sie in ihrer neuen Highschool einige Probleme noch extra an den Fuß gebunden bekommt.
Ella ist wie gesagt eine starke Person und als Leser baut man schnell eine Sympathie für sie auf. Zwar kann man manche Handlungen, die sie vornimmt nicht immer bedingungslos nachvollziehen- da sie oft sehr impulsiv handelt aber trotzdem ist sie eine tolle Protagonistin.

Reed ist einer der fünf Royal-Brüder und der zweitälteste. Zu Beginn konnte ich mich mit ihm gar nicht anfreunden, da ich ihm manchmal gerne eine reingehauen hätte… Er ist zu Anfang ein sehr undurchschaubarer Charakter und zieht einen Großteil der Fäden in der Familie Royal so wie in der Highschool. Deshalb fällt es Ella zu Anfang sehr schwer mit ihm klar zu kommen. Reed ist dieser ziemlich klischeehafte Bad-Boy, ein paar Leichen im Keller, der immer das Sagen hat aber unter seiner harten Schale trotzdem ein weicher Kern schlummert. Seine Veränderung über den ersten Teil ist ziemlich interessant zu beobachten.

Die ganzen Nebencharakter runden das Buch ziemlich gut ab. Cullum Royal, Vater der fünf Söhne und Ellas neuer Vormund hat zwar keine gute Beziehung zu seinen Söhnen, versucht aber für Ella dazusein obwohl sich das zu Angang eher auf materiellenDingen beschränkt. Gideon ist der älteste Bruder und zusammen mit seinem jungen Bruder Easton und den beiden Zwillingen Sawyer und Sebastian vervollständigen sie die Royal-Familie. Diese sind zwar zu Anfang genauso wie Reed aber im späteren Verlauf öffnen sie langsam ihr Herz. Zu guterletzt ist da noch Valerie, diese nimmt die Position der guten Freundin von Ella ein. Sie ähneln sich vom Charakter ziemlich und verstehen sich nach der ersten Begegnung auf Anhieb. Natürlich sind das noch nicht alle Nebencharakter und ich könnte wahrscheinlich noch eine ganze Seite darüber schreiben…aber alles möchte ich nun auch nicht verraten.

Schreibstil
Das Buch liest sich absolut fließend, so dass ich es in kürzeste Zeit komplett verschlungen habe. Alles fügt sich super ineinander. Die Sprache ist jugendlich gehalten und dazu kommt noch das alles aus der Ich-Perspektive geschrieben ist was mir sehr gut gefallen hat.

Mein Fazit
Es fiel mir sehr schwer das Buch mal aus der Hand zu legen, weil ich die Geschichte einfach wahnsinnig fesselnd fand. Was mir dabei auch besonders gefiel, das Ella nicht dieses arme naive Mädchen war, sondern ein e taffe Persönlichkeit das sich nicht alles gefallen lässt und ihren eigenen Kopf hat. Wenn man aber dieses Buch liest muss man sich darauf gefasst machen das das Thema Sex etwas mehr im Fokus steht. Das heißt, das auch manche Szenen dazu kommen wo manche nur den Kopf schütteln und sich denken wie abgedreht kann man eigentlich sein? (Dazu habe ich auch gehört). Es ist sicher nicht für jederman was aber die Geschichte von Ella und den Royals ist eine tolle Mischung aus Drama, Sex, Liebe und Geld die wirklich süchtig machen kann. Obwohl die Idee wirklich nichts Neues ist, kann ich den ersten Teil jedem empfehlen, der gerne Geschichten liest in der eine Protagonistin sich nicht alles gefallen lässt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Sieben Nächte in Tokio

Sieben Nächte in Tokio
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Auf der Suche nach einem neuen Buch ist mir „Sieben Nächte in Tokio“ gleich ins Auge gefallen. Und da mich das Land Japan schon seit langer Zeit sehr reizt, war dieses Buch für mich ein absolutes Muss.

Idee
Die ...

Auf der Suche nach einem neuen Buch ist mir „Sieben Nächte in Tokio“ gleich ins Auge gefallen. Und da mich das Land Japan schon seit langer Zeit sehr reizt, war dieses Buch für mich ein absolutes Muss.

Idee
Die Idee gefällt mir sehr gut eine Liebesgeschichte in Tokio! Müsste ja eigentlich sehr spannend werden.

Handlung
Der Einstieg in die Geschichte mit dem Countdown von 6 Tagen und 20 Stunden gab dem Leser gleich ein gutes Zeitgefühl und so konnte man sich gut vorstellen wie es Sophia gehen mochte und welcher hohe Druck auf ihr lastete. Hinzu kamen noch ihre zwei Freunde Mika und David. Wobei David Sophia wohl sehr am Herzen lag. Bis hier hin noch ganz okay bis die Handlung an manchen Stellen so Durcheinander kommt und an Gefühlwirrwarr zunimmt das ich selbst manchmal einfach nichtmehr hinterher gekommen bin…an einigen Stellen war vieles einfach ohne Tiefgang und wirkte sehr stark konstruiert das man nicht das Gefühl hatte so wirklich mitfiebern zu können. So konnte ich die meiste Zeit zwischen Sophia und Jamies Liebelei nur den Kopf schütteln, weil man wirklich dachte man hätte es mit Grundschülern zu tun und nicht mit fast volljährigen Teenagern. Wie gesagt das Buch habe ich hauptsächlich gekauft, weil ich dachte es wird mehr von der Japanischen Kultur beschrieben. Dies erwies sich aber auch leider als nebensächlich. Die Handlung kam eigentlich erst am Schluss wirklich in Fahrt wo alles wieder etwas Ruhiger wurde und sozusagen „normal“. Was mir am Ende der Handlung aber gefiel war das offene Ende wo der Leser nicht wusste was jetzt passiert, wenn Sophia von Tokio abreißt. Neben dem ganzen Gefühlschaos gab es noch eine Sache die ich loben muss und zwar das Freundschaften und das gewisse Vertrauen beschrieben wurden und es auch viel um den Zusammenhalt in der Familie ging.

Schreibstil
Der Schreibstil war einfach gehalten und passte auch zu den vorkommenden Personen. Trotzdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt, mir hätte es auch besser gefallen, wenn Ceilia Vinesse einfach mehr auf bestimmte Dinge eingegangen wäre wie z.B. einige Ausdrücke bzw. Namen für Dinge wie Essen oder Getränke die mir völlig fremd waren. So musste man ab und zu erstmal Googeln was genau man unter diesem Wort versteht. Eine bessere Beschreibung oder eine kleine Aufklärung hätte ich hier ganz Praktisch gefunden.

Mein Fazit
Insgesamt war mit die Story einfach nicht Tiefgründig genug und zu konstruiert, aber trotz allem haben mir die familären Momente und das beschriebene Vertrauen in einer Freundschaft gefallen. Sowie die immer wieder gezeigte Zeit von Sophia wie viele Stunden sie noch in Tokio verbringen konnte. Aber an dieser Stelle würde ich einfach sagen das ich mich nicht in die zielgerichtete Altersgruppe mit einbeziehen würde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere