"Dark Gleam Castle" entführt den Leser auf eine mysteriöse Insel voller Geheimnisse, düsterer Atmosphäre und einer Vielzahl von Charakteren. Obwohl das Buch einige Stärken aufweist, gibt es auch Bereiche, ...
"Dark Gleam Castle" entführt den Leser auf eine mysteriöse Insel voller Geheimnisse, düsterer Atmosphäre und einer Vielzahl von Charakteren. Obwohl das Buch einige Stärken aufweist, gibt es auch Bereiche, die mich weniger überzeugt haben.
Charaktere und Handlung
Eines der Hauptprobleme, das ich beim Lesen hatte, war die Vielzahl an Charakteren. Es kam oft zur Verwirrung, da es schwierig war, den Überblick über alle Figuren zu behalten. Dennoch gibt es einige interessante Lords, die gut geschrieben sind und das Geschehen bereichern.
Spice
Ein weiterer Aspekt des Buches sind die zahlreichen Spicy Szenen. Diese waren für meinen Geschmack einfach zu viel und wirkten in zu unrealistisch. Besonders Madison hat mich als Protagonistin in diesen Szenen nicht gefallen.
Krimi-Aspekt
Was das Buch jedoch spannend und fesselnd macht, ist der Krimi-Aspekt. Die Morde sorgen dafür, dass man trotz der erwähnten Schwächen weiterliest. Die Kombination aus Mystery und Thriller-Elementen ist gelungen und hält die Spannung aufrecht.
Inklusion und Darstellung
Positiv hervorzuheben ist die Darstellung von zwei Charakteren mit Behinderungen. Dies trägt zur Inklusion bei und gibt der Geschichte eine zusätzliche Ebene der Vielfalt.
Ich hatte die Gelegenheit, das Buch als Rezensionsexemplar zu lesen, und obwohl es als Kinderbuch deklariert ist, habe ich mit meinen 21 Jahren sehr viel Spaß daran gehabt. Als jemand, der gerne Jugendbücher ...
Ich hatte die Gelegenheit, das Buch als Rezensionsexemplar zu lesen, und obwohl es als Kinderbuch deklariert ist, habe ich mit meinen 21 Jahren sehr viel Spaß daran gehabt. Als jemand, der gerne Jugendbücher liest, war ich gespannt darauf, ob das Buch auch für ältere Leser ansprechend sein könnte.
Schreibstil und Struktur
Der Schreibstil des Buches ist einfach und klar, was dem Zielpublikum sicherlich zugutekommt. Auffällig ist der häufige Einsatz von Großbuchstaben und Wiederholungen, was für mich zwar gewöhnungsbedürftig war, aber gut zum verspielten Ton des Buches passt. Geräusche wie „KA WUMMS“ oder „RUMMS “ werden ausgeschrieben, was die Lebendigkeit der Erzählung unterstreicht. Die Kapitel sind angenehm kurz, zwischen sieben und dreizehn Seiten, was für ein flüssiges Leseerlebnis sorgt. Besonders gefallen hat mir, dass im Buch auch Redewendungen aus der griechischen Mythologie verwendet wurden, was dem Ganzen eine zusätzliche interessante Note verleiht.
Humor
Der Humor des Buches ist eindeutig auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet. Witze über Rotze, Sabber und Furzen haben mich persönlich weniger angesprochen, aber sie sind typisch für das Genre und dürften Kinder sicherlich zum Lachen bringen. Es gab jedoch auch einige Passagen, die mich zum Schmunzeln brachten, was zeigt, dass der Humor trotz der Zielgruppe auch für ältere Leser nicht ganz verloren geht.
Verständlichkeit und Abkürzungen
Obwohl der Schreibstil einfach gehalten ist, stieß ich auf einige Wörter, die selbst mir unbekannt waren, was bei einem Kinderbuch eher überraschend ist. Zudem werden im Buch verschiedene Abkürzungen verwendet. Je nachdem, wie lange man für das Buch braucht, kann es vorkommen, dass man diese Abkürzungen vergisst, was das Verständnis erschwert.
Vorstellungsvermögen und Logik
Ein Problem, das ich beim Lesen hatte, war die Vorstellung der Welt und der Umgebung. Die Beschreibungen waren manchmal nicht detailliert genug, sodass ich Schwierigkeiten hatte, mir die Szenen vorzustellen. Zudem gingen einige Handlungen nahtlos in andere über, was es teilweise kompliziert machte, den Überblick zu behalten und die Logik der Orte und Ereignisse nachzuvollziehen. Sehr positiv hervorzuheben sind allerdings die Illustrationen im Buch, die die Figuren lebendig darstellen und dabei helfen, sich die Charaktere besser vorstellen zu können.
Fazit
Insgesamt ist es ein cooles Buch für Kinder und Teens, die Spaß an griechischer Mythologie und Magie haben. Auch wenn es einige kleine Schwächen gibt, wie die teils unklaren Beschreibungen und den sehr kindlichen Humor, bietet das Buch dennoch ein unterhaltsames Leseerlebnis. Besonders jungen Lesern, die Abenteuer und Magie mögen, wird dieses Buch sicherlich gefallen.
Lieblingszitate:
"Teenager Nymphen auf raves im verwunschenen Wald"
Deutschlands aufstrebendes Tennis-Talent Louisa ist nach einer Verletzung am Boden zerstört. Um sich auf ihr Comeback zu konzentrieren, reist sie in die Tennisschule ihrer Patentante Kay auf ...
Handlung
Deutschlands aufstrebendes Tennis-Talent Louisa ist nach einer Verletzung am Boden zerstört. Um sich auf ihr Comeback zu konzentrieren, reist sie in die Tennisschule ihrer Patentante Kay auf Hawaii. Doch schon beim ersten Lauftraining am Strand überfordert sie sich und erwacht ausgerechnet auf der Couch eines attraktiven Surfers. Der ist aber spätestens dann tabu, als sie erfährt, dass es sich bei ihm um Vince Greenfield handelt, mit dem ihre Patentante auf Kriegsfuß steht, weil er in direkter Nachbarschaft zu ihrer Strandvilla ein Surfer-Hostel renoviert. Obwohl sie Kay nicht in den Rücken fallen will, zieht es Louisa immer häufiger zu Vince.
Anmerkung ! Das Buch wird als Enemies to lovers vermarktet was ich garnicht sehe! Lou lernt Vince ganz normal kennen und irgendwann entwickelt sich etwas, langsames süßes kennenlernen.
Rezension
Von Anfang an hat mich " This could be Love" durch die angenehme Kapitellänge und die gelungene Einteilung begeistert. Die kurzen Kapitel machen es leicht, in die Geschichte einzutauchen und sorgen dafür, dass man stets motiviert bleibt, weiterzulesen. Die liebevolle Verzierung der Kapitel ist ein süßes Detail, das den Lesegenuss zusätzlich steigert.
Die erste hälfte strahlt eine wunderbare Leichtigkeit aus, die mich sofort gefesselt hat. Lilly Lucas' weicher und leichter Schreibstil lässt die Leser wie ein stiller Beobachter an der Seite der Protagonistin Lou teilhaben. Es fühlt sich an, als würde man einer guten Freundin zuhören.
Besonders charmant fand ich die Szenen, in denen Lou über Vince nachdenkt. Diese Momente sind nicht nur niedlich, sondern verleihen der Geschichte eine süße Unschuld, die mich immer wieder zum Lächeln brachte. Der leichte Witz, den die Autorin mit in die Geschichte bringt, sind echte Highlights.
Der leichte Humor, den Lou in ihren inneren Gedanken zeigt, ist ein weiterer Pluspunkt. Eine meiner Lieblingsstellen ist: "Wenn ich Kiwis esse, kribbelt meine Zunge. Er hielt mir den Becher hin, und unsere Hände berührten sich ganz leicht, als ich ihn entgegennahm. Und plötzlich war es, als hätten meine Finger Kiwis gegessen." Diese Zeile ist das Niedlichste, was ich je gelesen habe.
Auch der Moment, als Lou sagt: "Wir sind zu einem Foodtruck gefahren," und dabei so eloquent klingt wie "Ich habe eine Wassermelone getragen," brachte mich laut zum Lachen. Solche humorvollen Einlagen machen das Buch zu einem wahren Vergnügen.
Ein kleiner Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass einige Charaktere, wie die Patentante Kay und der Physiotherapeut Gabe, nicht ausreichend ausgearbeitet waren. Kay's Groll bleibt etwas unverständlich, und auch Gabe hätte mehr Tiefe vertragen können.
Romantische Szenen
Es gibt romantische und leidenschaftliche Szenen dabei steht aber das Küssen und die Anziehung zwischen den beiden im Vordergrund. Die Autorin hält sich bei der Auserzählung jedoch zurück, fand ich wunderbar umgesetzt, da vieles der Fantasie überlassen bleibt. Besonders hervorzuheben ist die Thematisierung von Verhütung und Konsens. Es ist großartig, dass dies in die Geschichte eingebaut wurde – ein Aspekt, den ich innerlich bejubelt habe.
"This could be Love" von Lilly Lucas ist eine bezaubernde Geschichte voller Leichtigkeit, Humor und tiefer Emotionen. Die authentische Darstellung der Charaktere und ihre Beziehungen machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Insgesamt musste ich während der Lektüre mehrmals vor Rührung weinen, was zeigt, wie tief mich die Geschichte berührt hat.
Absolut empfehlenswert für alle, die sich gedanklich nach Hawaii entführen lassen möchten, um Lou auf ihrer Reise zu begleiten, während sie Vince kennenlernt und unvergessliche Erlebnisse genießt.
Rose, die in die Vampirgesellschaft hineingeboren wurde, kennt nur ein Ziel: die Blutgemahlin des Vampirältesten Augustus zu werden, für den sie auserwählt wurde. Begleite Rose auf ihrem Weg und erlebe, ...
Rose, die in die Vampirgesellschaft hineingeboren wurde, kennt nur ein Ziel: die Blutgemahlin des Vampirältesten Augustus zu werden, für den sie auserwählt wurde. Begleite Rose auf ihrem Weg und erlebe, wie sie sich ihrer größten Herausforderung stellt: ihrem eigenen Herzen. Denn der Sohn des Kaisers weckt in Rose Gefühle, die sie nicht versteht und die ihre Bestimmung infrage stellt.
Diese düstere Geschichte enthält einige Triggerwarnungen und ist ausschließlich für Erwachsene geeignet.
Erzählstil:
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Rose erzählt, einer jungen und schönen Frau, die für die Vampirgesellschaft und besonders für Kaiser Augustus gezüchtet wurde. Die Autorin passt sich auch sprachlich der Etikette an, indem sie förmliche Dialoge mit gelegentlichen inneren Monologen von Rose kombiniert.
World-Building:
Die fiktive Welt wird langsam eingeführt, wobei Begriffe und die Etikette des Blood Empires erklärt werden. Ein Glossar am Ende des Buches dient als Hilfe. Da die Geschichte ausschließlich aus Roses Perspektive erzählt wird, erfahren wir nur wenig über die Außenwelt, und die meisten Ereignisse spielen sich am Hofe ab. Die Handlung spielt wahrscheinlich in der Gegenwart, doch den "Roten" (den Menschen) ist es verboten, Technologien zu besitzen, was gedanklich eine altertümliche Atmosphäre erschafft.
Handlung:
Die Geschichte beginnt langsam, was es ermöglicht, die Charaktere besser zu verstehen. Rückblicke zeigen, wie Rose aufgewachsen ist und wie es ist, im Blood Empire geboren zu werden. Allerdings zieht sich die Erzählung zunächst etwas in die Länge, besonders für diejenigen ohne starke Vorliebe für düstere Vampirgeschichten. Wiederholungen von Roses Plänen und Zielen führen zu unwichtigen Dialogen mit den Protagonisten Augustus, Armand (dem Sohn) und ihrer Bediensteten. Ab Kapitel 14 nimmt die Handlung jedoch Fahrt auf, und Kapitel 16 ist besonders spannend, was das Lesen mehrerer Kapitel am Stück fördert.
Düstere und spicy Erwartungen:
Obwohl die Geschichte langsam beginnt, gibt es prickelnde Szenen, die jedoch etwas überrumpelt wirken aber man wünscht sich auch, dass es endlich passiert. Am Ende bleibt man neugierig auf das, was als Nächstes passiert, und die Geschichte endet sehr spannend. Die Szenen sind sehr gut geschrieben und verursachen das richtige Gefühl.
Fazit:
Dieses Buch ist für Leser geeignet, die sich gerne in eine vampirdominierte Welt stürzen wollen, in der Menschen Objekte der Begierde und Nahrung sind. Als eigenständige Geschichte überzeugt es jedoch nicht vollständig. Da aber die Welt und die Geschichte so interessant ist, werde ich auch den Folgeband lesen wollen, in der Hoffnung, dass die Handlung dort von Anfang an überzeugt.
Stell dir vor, die Polizei klopft an deiner Tür, um dir mitzuteilen, dass sich ein extrem reicher Unternehmer umgebracht hat. Neben seiner Leiche wurde ein Abschiedsbrief gefunden, in dem er sich für alles ...
Stell dir vor, die Polizei klopft an deiner Tür, um dir mitzuteilen, dass sich ein extrem reicher Unternehmer umgebracht hat. Neben seiner Leiche wurde ein Abschiedsbrief gefunden, in dem er sich für alles entschuldigt, was er dir angetan hat. Deswegen macht er dich mit seinem letzten Willen zur Alleinerbin seines Imperiums.
Die recht kurz erzählte, spannende und prickelnde Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Besonders hervorzuheben ist das Hörbuch, das durch mehrere Sprecher (drei an der Zahl) eine besondere Tiefe erhält. Die Stimmen von Emily und Wesley haben mir besonders gefallen. Dennoch war es zu Beginn schwierig, zwischen den Kapiteln und Perspektiven zu unterscheiden, da es sowohl zeitliche Sprünge als auch Wechsel der Erzählperspektive gibt.
Die Handlung dreht sich um die drei Hauptprotagonisten Emily, Wesley und Sherman, aus deren Perspektiven die Geschichte erzählt wird.
Die Handlung selbst ist sehr mysteriös und schwer einzuordnen, was mir besonders gefallen hat. Die Dialoge sind gelungen, und Emily als Figur ist sehr spannend, da sie klar weiß, was sie will und eine reizvolle, prickelnde Ader besitzt.
Die "spicy" Passagen sind grundsätzlich sehr ansprechend, jedoch war es für mich im Nachhinein nicht ganz nachvollziehbar, warum Emily so stark von einem ihr fremden Mann angezogen wird. Besonders unter dem Aspekt, dass sie aufgrund einer unbekannten Erbschaft mit einem fremden Mann mitgeht, hätte ich persönlich mehr Skepsis erwartet.
Es wäre wünschenswert gewesen, mehr Hintergrundinformationen und etwas mehr Geschichte zu erhalten; zusätzliche 50 Seiten hätten nicht geschadet. Dadurch hätten Gefühle, Liebe und Lust mehr Raum einnehmen können und wären nachvollziehbarer gewesen. Die gegenwärtige Handlung (ohne Rückblicke) wirkt wie ein Zeitraum von nur 2-3 Tagen, was es schwierig macht, die Entwicklung tiefer Gefühle zu verstehen.
Allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich um Dark Romance handelt und dabei einiges romantisiert wird. Wenn man das im Hinterkopf behält, ist es dennoch ein gelungener, spicy Liebesroman.