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Veröffentlicht am 18.01.2025

Bewegend, zart und nahbar

Imogen, Obviously
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Das Buch Imogen Obviously bietet eine süße und leichte Geschichte, die sich intensiv mit den Themen Selbstfindung, Sexualität, Gruppendynamiken und Freundschaft auseinandersetzt. Es erzählt die Geschichte ...

Das Buch Imogen Obviously bietet eine süße und leichte Geschichte, die sich intensiv mit den Themen Selbstfindung, Sexualität, Gruppendynamiken und Freundschaft auseinandersetzt. Es erzählt die Geschichte von Imogen, einer 18-Jährigen, die sich in einem intensiven und kurzweiligen Wochenende mit ihrer Identität, ihrer Sexualität und den Erwartungen ihres sozialen Umfelds konfrontiert sieht. Die Sprecherin des Hörbuchs trägt durch ihre zarte, warme und liebenswerte Stimme wesentlich dazu bei, Imogens Perspektive lebendig und nahbar zu gestalten.

Themen und Tiefgang

Zentral ist die Erforschung der eigenen Sexualität. Die Geschichte geht tief auf Fragen ein, die viele Menschen – besonders junge LGBTQIA+-Personen – beschäftigen:

Woran merke ich, dass ich verliebt bin?

Wie fühlt sich Anziehung zu Frauen (oder generell zu einem gleichen Geschlecht) an?

Kann sich meine Sexualität verändern?

Imogen setzt sich nicht nur mit ihren eigenen Gefühlen auseinander, sondern auch mit den äußeren Erwartungen, die Freundschaften, Gruppendynamiken und die Gesellschaft an sie stellen. Dabei wird auch der Druck des People-Pleasings und der Wunsch, es allen recht machen zu wollen, thematisiert. Besonders berührend ist die Darstellung, wie man sich durch die Anpassung an andere verlieren kann. Diese Themen wurden trotz der Leichtigkeit der Erzählweise erstaunlich tiefgründig behandelt.

Freundschaften und Nebencharaktere

Die Nebenfiguren sind ein weiteres Highlight des Hörbuchs. Bereits zu Beginn werden sie detailliert und anschaulich beschrieben, wodurch man sich schnell ein lebendiges Bild der Charaktere machen kann. Besonders positiv fällt auf, dass sie nicht als perfekte Freunde dargestellt werden. Stattdessen werden auch ihre Fehler und Schwächen beleuchtet, was sie authentisch macht. Streit und Konflikte innerhalb der Gruppendynamik tragen dazu bei, dass die Beziehungen glaubwürdig wirken. Diese Auseinandersetzungen helfen, komplexe Themen wie Homophobie und Biphobie anzusprechen und ihre Auswirkungen darzustellen.


Liebesgeschichte

Die Liebesgeschichte entwickelt sich im Rahmen eines Wochenendes, was sie zeitlich stark begrenzt. Dadurch wirkt sie stellenweise etwas abrupt und es fällt schwer nachzuvollziehen, wie die tiefen Gefühle der Protagonistinnen entstehen. Dennoch sind die Momente der Zweisamkeit gefühlvoll und zart dargestellt, was es leicht macht, sich als Zuhörerin in die Situation hineinzuversetzen. Besonders für Menschen, die sich in ihrer Teenagerzeit ähnliche Fragen gestellt haben, ist Imogens Reise äußerst nahbar.

Allerdings enttäuscht das abrupte Ende der Geschichte etwas. Es fehlt eine Szene, die den Verlauf und die Entwicklung der Erzählung abrunden könnte, wodurch das Ende unvollständig wirkt.

Fazit

Imogen Obviously ist ein einfühlsames und zartes Hörbuch, das sich mit wichtigen Themen wie Selbstfindung, Sexualität, Gruppendynamiken und Freundschaft beschäftigt. Besonders für junge Hörer*innen aus der LGBTQIA+ Community bietet die Geschichte wertvolle Identifikationsmöglichkeiten und regt zum Nachdenken an. Die Nebencharaktere und Konflikte sind realistisch gestaltet und bereichern die Handlung. Die Liebesgeschichte ist zwar süß, hätte jedoch mehr Raum zur Entwicklung verdient. Das abrupte Ende hinterlässt einen leicht unbefriedigenden Eindruck. Insgesamt bleibt das Hörbuch aber eine bewegende und empfehlenswerte Reise in die Gedankenwelt einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Ein fesselnder Einstieg in eine epische Reihe

Record of Ragnarok 1
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Nach vielen Jahren habe ich endlich wieder zu einem Manga gegriffen, und zwar zu Record of Ragnarök. Früher, in meiner Teenagerzeit, war ich begeisterter Mangaleser, doch irgendwann hatte ich das Medium ...

Nach vielen Jahren habe ich endlich wieder zu einem Manga gegriffen, und zwar zu Record of Ragnarök. Früher, in meiner Teenagerzeit, war ich begeisterter Mangaleser, doch irgendwann hatte ich das Medium aus den Augen verloren. Dieser Manga war nun mein Einstieg nach einer langen Pause, und ich muss sagen: Es war ein spannender und faszinierender Neubeginn, der mich direkt in seinen Bann gezogen hat.

Erste Eindrücke und Schwierigkeiten beim Einstieg

Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten, mich wieder an die dynamische und überladene Bildsprache eines Action-Mangas zu gewöhnen. Gerade die ersten Kapitel von Record of Ragnarök wirkten auf mich stellenweise sehr chaotisch, da in den Actionszenen viele Details und Bewegungen gleichzeitig dargestellt werden.

Doch ab dem zweiten und dritten Kapitel wurden die Zeichnungen für mich übersichtlicher, was unter anderem an der starken Kontrastsetzung lag. Besonders die klarer definierten Figuren und Bewegungen halfen mir dabei, mich tiefer in die Geschichte hineinzuversetzen und das dynamische Geschehen zu genießen.

Besonders gut hat mir gefallen, dass der Manga trotz seiner epischen und teilweise düsteren Handlung nicht davor zurückschreckt, sich selbst ein wenig auf die Schippe zu nehmen. Die satirischen Untertöne und die Art, wie manche Charaktere bewusst überspitzt oder humorvoll dargestellt werden, lockern die Geschichte auf angenehme Weise auf.

Die Handlung:

Was mich von Anfang an begeistert hat, ist das zentrale Thema des Mangas. Alles, was mit Mythologie, Göttern und übernatürlichen Kämpfen zu tun hat, spricht mich ohnehin sehr an, und hier liefert Record of Ragnarök eine absolut spannende Prämisse: Der Kampf zwischen Göttern und Menschen, um das Schicksal der Menschheit zu entscheiden. Diese Thematik wird sowohl visuell als auch erzählerisch mitreißend umgesetzt.

Besonders gut gefallen hat mir die Rückblende, die in die Handlung eingebaut wurde oder die theoretischen Erklärungen des "Erzählers". Sie g halfen, das große Ganze besser zu verstehen. Diese kurzen Exkurse in die Vergangenheit von Charakteren oder mythologischen Ereignissen wirken nie langweilig, sondern ergänzen die Geschichte sinnvoll.

Die Zeichnungen:

Ein großes Lob verdienen die Zeichnungen von Record of Ragnarök. Besonders die Actionszenen stechen hervor: Trotz der intensiven Dynamik und der vielen Details bleiben die Bilder klar und gut lesbar. Man spürt förmlich die Wucht der Kämpfe und die Emotionen der Figuren.

Auch die Kontraste in den Zeichnungen tragen zur Atmosphäre bei. Sie sorgen dafür, dass die Figuren und ihre Bewegungen plastisch wirken und man sich leichter Handlungen vorstellen kann.

Fazit:

Record of Ragnarök hat mir nach Jahren wieder gezeigt, warum ich Manga so geliebt habe. Die packende Handlung, die faszinierenden Charaktere und die beeindruckenden Zeichnungen machen diesen Manga zu einem großartigen Erlebnis. Auch wenn der Einstieg für mich etwas holprig war, hat sich die Geduld definitiv gelohnt.

Ein kleiner Kritikpunkt ist mir jedoch aufgefallen: In einer sehr dynamischen und epischen Szenenfolge wird über mehrere Seiten hinweg eine unglaublich intensive Spannung aufgebaut. Die Zeichnungen und die Inszenierung waren hier wirklich fantastisch und haben mich komplett in den Moment gezogen. Doch die Spannung wurde letztlich enttäuschend aufgelöst, als ein wichtiger Name oder Begriff eingeführt wurde, der durch eine schlechte Übersetzung oder unpassende Wahl fast schon lächerlich wirkte. Für eine Szene, die drei Seiten lang auf diesen Höhepunkt hingearbeitet hat, fühlte sich das leider etwas "lame" an.

ABER dieser Manga bietet nicht nur eine aufregende Geschichte, sondern auch eine großartige Grundlage für weitere Bände. Ich freue mich schon darauf, mehr von den Kämpfen zwischen Göttern und Menschen zu erleben und die Handlung weiterzuverfolgen. Für Fans von Mythologie, Action und dramatischen Geschichten ist Record of Ragnarök ein absolutes Muss!

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Ein visuelles Meisterwerk voller Eleganz

The Remarried Empress 1
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Der Manhwa ist ein absolutes Kunstwerk, das nicht nur durch seine detailverliebten Zeichnungen, sondern auch durch die perfekte Kombination aus Emotionen, Humor und Dramaturgie überzeugt. Die Charaktere ...

Der Manhwa ist ein absolutes Kunstwerk, das nicht nur durch seine detailverliebten Zeichnungen, sondern auch durch die perfekte Kombination aus Emotionen, Humor und Dramaturgie überzeugt. Die Charaktere sind visuell und erzählerisch wunderbar ausgearbeitet, und die Farbgebung unterstreicht ihre Persönlichkeiten auf eindrucksvolle Weise. Besonders beeindruckend ist, wie große Motive und atmosphärische Hintergründe Ruhe und Eleganz vermitteln, während die humorvollen Szenen für eine angenehme Leichtigkeit sorgen.

Die Mischung aus aristokratischer Eleganz und lockeren Momenten schafft eine einzigartige Balance, die den Manhwa zu einem echten Genuss macht. Selbst Figuren, die man vielleicht nicht sofort sympathisch findet, sind so zauberhaft gestaltet, dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Der Manga fesselt sowohl visuell als auch inhaltlich. Eine Empfehlung für alle, die eine tiefgründige und gleichzeitig humorvolle Geschichte mit wunderschönen Illustrationen erleben möchten.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

süß, emotional und unglaublich inspirierend

Breakup, Makeup - Liebe zwischen Cosplay und Competition
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Was mir besonders gefallen hat

Cosplay-Setting und Realitätsnähe:

Da ich selbst gerne Cosplay mache, hat mich die Handlung des Buches sofort angesprochen. Es hat sich alles sehr real angefühlt – die ...

Was mir besonders gefallen hat

Cosplay-Setting und Realitätsnähe:

Da ich selbst gerne Cosplay mache, hat mich die Handlung des Buches sofort angesprochen. Es hat sich alles sehr real angefühlt – die Art, wie Cosplays kreiert wurden, die alltäglichen Freizeitaktivitäten wie Essen gehen und gemeinsam Zeit verbringen. Das Buch hat mich in diese Welt hineingezogen, und ich konnte mich gut mit den Charakteren und ihren Aktivitäten identifizieren.

Spannende Wettbewerbe:

Besonders begeistert haben mich die Wettbewerbe. Es hat richtig Spaß gemacht, Eli auf den Make-up-Wettbewerben zu begleiten. Es war spannend, mitzuerleben, wie sie sich durch die verschiedenen Herausforderungen kämpft. Ich mochte es am Ende gar nicht mehr weiterzulesen, weil ich nicht wollte, dass die Geschichte endet.

Charaktere und Beziehungen:

Die Charakterdynamiken haben mich total überzeugt. Ich habe mich in die Figuren verliebt, besonders in die Freundschaftsdynamiken. Die Beziehung zwischen Eli und Zach, diese Second Chance Romance, war für mich besonders emotional und schön dargestellt. Diese Verbindung hat mich richtig berührt und mich durch die Geschichte getragen. In den intimen Szenen wurde darauf geachtet, dass Verhütung selbstverständlich genutzt wurde, was ich positiv und realistisch fand.

Moderner Erzählstil:

Die zwischendurch aufploppenden Chatnachrichten fand ich eine tolle Idee. Sie haben das Buch moderner gemacht und mir geholfen, noch tiefer in die Geschichte einzutauchen. Es fühlte sich an, als ob ich direkt mit den Charakteren in Kontakt stehe.

Was mir Schwierigkeiten bereitet hat

Die Pronomen:

Eli ist eine nicht-binäre Person, und dementsprechend werden andere Pronomen verwendet – "dey", "deren" und "denen". Für mich, da ich in meinem Umfeld bisher noch keine Berührungspunkte mit solchen Pronomen hatte, war es wirklich schwierig, mich daran zu gewöhnen. Beim Lesen habe ich oft innegehalten und gedanklich darüber nachgedacht, ob das so richtig ist oder ob es sprachlich besser funktionieren könnte. "dey" habe ich relativ schnell akzeptiert, aber besonders mit "deren" und "denen" hatte ich Schwierigkeiten. Es fühlte sich einfach ungewohnt und schwer in den Lesefluss einfügbar an.

Als dann gegen Ende noch ein weiterer nicht-binärer Charakter eingeführt wurde, der "Xier" benutzt, wurde es für mich noch herausfordernder. Ich respektiere natürlich die Pronomen, die jede Person für sich wählt, aber für mich persönlich hat es den Lesefluss gestört. Vielleicht hätte eine Mischung aus vertrauteren Pronomen wie "ihrem" und "seinem" für mich besser funktioniert, auch wenn das natürlich nicht den Vorstellungen der Figuren entsprechen würde.

Erzählperspektive:

Ich glaube, eine Ich-Perspektive hätte mir dabei geholfen, noch mehr emotionale Tiefe zu spüren, besonders bei Eli. Durch die gewählte Erzählperspektive war es manchmal schwer, eine direkte Verbindung zu den Emotionen der Figur aufzubauen.

Fazit

Trotz meiner Schwierigkeiten mit den Pronomen habe ich das Buch insgesamt sehr genossen. Die Geschichte war süß, emotional und unglaublich inspirierend. Es hat mir richtig Lust gemacht, selbst wieder kreativ zu werden und ins Cosplay einzutauchen. Auch wenn der Umgang mit den Pronomen für mich eine Herausforderung war, hat mich das Buch so überzeugt, dass ich trotzdem weitergelesen habe.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Charmantes Buch

Weihnachten - nur du und ich
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Das Buch "Weihnachten – nur du und ich" hat mich insgesamt positiv überrascht. Der Einstieg ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Die Geschichte nimmt sich Zeit, die Charaktere und das Setting sorgfältig ...

Das Buch "Weihnachten – nur du und ich" hat mich insgesamt positiv überrascht. Der Einstieg ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Die Geschichte nimmt sich Zeit, die Charaktere und das Setting sorgfältig einzuführen, was einen sanften und angenehmen Übergang in die Handlung ermöglicht. Doch genau dieser leichtere, langsame Einstieg war wichtig, um die Grundlage der Handlung aufzubauen.

Charaktere

Die Charaktere sind äußerst gut ausgearbeitet. Besonders die Hauptfiguren harmonieren hervorragend miteinander, was den Dialogen und gemeinsamen Szenen viel Charme verleiht. Es macht großen Spaß, ihnen zuzuhören und in ihre Interaktionen einzutauchen. Besonders Kit, die Protagonistin, hat mich beeindruckt. Sie ist eine coole, humorvolle und facettenreiche Figur, die die Handlung trägt.

Besonders erwähnenswert ist auch, die grundsätzliche repräsentation von Personen mit Behinderungen und Einschränkungen das bringt Diversität in die Geschichte, was ich sehr schätze.

Der kleine "ich verliebe mich in deine Schwester Twist" wurde charmant und humorvoll umgesetzt, was dem Hörbuch eine süße, frische Note verlieh. Auch die Annäherung zwischen Haf und Kit wurde gut inszeniert .

Als bisexuelle Person fand ich die doppelte Repräsentation von bisexuellen Charakteren richtig großartig. Es war schön zu sehen, dass dieser Aspekt der Identität so positiv und natürlich in die Geschichte integriert wurde.

Humor, Dialoge und das Fake-Dating-Trope

Ein Aspekt, der mir besonders gefallen hat, war der selbstironische Umgang der Charaktere mit Klischees, insbesondere mit dem Thema „schnelles Verlieben bei Lesben“. Haf's Gedanken und selbst reflektierenden Momente haben mich oft zum Schmunzeln gebracht und ich habe mich ihr näher gefühlt.

Für mich war es das erste Mal, dass ich eine Geschichte mit dem Fake-Dating-Trope gehört habe, und ich muss sagen: Die Idee hat mich absolut begeistert! Es war spannend und unterhaltsam, die Dynamiken zwischen den Figuren zu verfolgen

Kritikpunkte

Die Handlung des Buchs ist jedoch nicht besonders originell und folgt einer vorhersehbaren Struktur. Zwar wird dies durch die humorvolle Gestaltung aufgelockert, doch zum Ende hin wirkte der Plot etwas überstürzt. Die Geschichte spielt sich innerhalb von nur fünf Tagen ab, was für mich unrealistisch erscheint, um von Liebe oder einer tiefen Verbindung zu sprechen. Hier hätte ich mir mehr Zeit und zusätzliche Szenen gewünscht, vielleicht auch einen Übergang zu Silvester, um der Handlung mehr Raum zur Entfaltung zu geben.

Fazit

„Weihnachten – nur du und ich“ ist ein unterhaltsames und charmantes Buch mit sympathischen Charakteren, humorvollen Momenten und LGBTQIA+-Repräsentation. Besonders die doppelte Repräsentation von bisexuellen Personen hat mich als bisexuelle Hörerin sehr gefreut. Außerdem hat mich das Fake-Dating-Trope völlig überzeugt – es war spannend und humorvoll umgesetzt. Trotz der Schwächen in der Handlung hat es mir viel Freude bereitet. Mit einer etwas ausgefeilten und längeren Handlung hätte es jedoch noch mehr Potenzial entfalten können.

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