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Veröffentlicht am 02.04.2022

Sehr spannender historischer Krimi

Die kalte Mamsell
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In diesem mittlerweile dritten Teil der Norderneyer Sommerfrische sind mir Viktoria und Christian wieder ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Zum Verständnis des Buches muss man nicht zwangsläufig die Vorgänger ...

In diesem mittlerweile dritten Teil der Norderneyer Sommerfrische sind mir Viktoria und Christian wieder ein wenig mehr ans Herz gewachsen. Zum Verständnis des Buches muss man nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, aber ich fand es schön, über alle drei Teile hinweg die Geschichte der beiden Protagonisten so nach und nach zu erfahren und sie so besser kennenzulernen.

In diesem Krimi gerät Viktoria mehrfach in ernste Gefahr, da sie ja gewohnt dickköpfig immer mittendrin ist in allen Handlungen. Sie hört weder auf den Rat ihres Vaters, der zur Erholung auf Norderney weilt, noch auf den von Christian.

Im Laufe des Buches klärt sich der frühe Tod von Viktorias Mutter auf und es warte noch so manche Überraschung auf den Leser, welche Personen so alles in die Fälle verstrickt sind. Es geht am Schluss um mehr als den Mord im Eiskeller.

Gerade die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, da man auch mit wenig Zeit immer mal wieder in die Geschichte eintauchen konnte. Zumindest mir geht es so, dass ich nicht immer Stunden nur mit Lesen verbringen kann.

Eine kleine Besonderheit sind auch die Kapitelüberschriften, die zum Einen jeweils mit den gleichen Mustern beginnen, die auch auf den Covern der Bücher zu finden sind, und zum Anderen kurze und prägnante Überschriften haben, über die ich mich doch immer mal wieder amüsiert habe.

Mir gefällt diese historische Serie sehr gut und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 02.04.2022

Mit Gruß von den alten Wikingern

Syltfluch
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Die junge Kommissarin Lene kommt nach 13 Jahren wieder zurück auf ihre Heimatinsel Sylt und gerät gleich in einen schönen Sturm. Der legt auch ein Schiffswrack frei, um das sich Mythen und Legenden tummeln. ...

Die junge Kommissarin Lene kommt nach 13 Jahren wieder zurück auf ihre Heimatinsel Sylt und gerät gleich in einen schönen Sturm. Der legt auch ein Schiffswrack frei, um das sich Mythen und Legenden tummeln. So gibt es im Krimi immer wieder Rückblicke in die Wikingerzeit, wo die Geschichte von Frederik dem Feigen erzählt wird.


Das Hörbuch wird wunderbar von Stefanie Wittgenstein vorgelesen. Stimmlage, Betonung - es stimmte einfach alles. Und die Geschichte an sich war auch spannend. Geschichtsunterricht, eine Liebesgeschichte, ein Mord - alles, was ein guter Krimi gebrauchen kann! Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten und war vom Ende irgendwie doch überrascht. Hoffentlich gibt es demnächst einen zweiten Teil!

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Veröffentlicht am 02.04.2022

Ein wahrer Titel, wenn man erstmal weiß, worum es geht...

Es ist nie vorbei
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Dass es hier um den Missbrauch kleiner Mädchen geht, war vorher nicht ersichtlich. Aber da die Autorin darauf verzichtet, hierbei ins Detail zu gehen sondern nur oberflächlich davon schreibt, kann man ...

Dass es hier um den Missbrauch kleiner Mädchen geht, war vorher nicht ersichtlich. Aber da die Autorin darauf verzichtet, hierbei ins Detail zu gehen sondern nur oberflächlich davon schreibt, kann man den Krimi gut hören.

Die Protagonisten kommen recht sympathisch rüber, wenn auch die junge Kommissarin Lena Wagner ihr eigenes privates Päckchen zu tragen hat. Fügt sich aber ganz gut ins Gesamtbild. Zusammen mit ihrem Partner Karl Hansen bohrt sie tief in der Vergangenheit des Opfers, um den oder die Täter zu finden, was ihnen am Schluss auch gelingt. Wenngleich sie auch lange Zeit die Augen vor der Wahrheit verschließen.

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Veröffentlicht am 02.04.2022

Sehr amüsant und spannend!

Mord im Nord-Ostsee-Express
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Der mittlerweile 10. Fall des ungleichen Duos Nicole und Thies. Diesmal geschieht ein Mord im Orientexpress äähh Nord-Ostsee-Express. Mit von der Partie sind auch Agatha Christie und Hercule Poirot. Na ...

Der mittlerweile 10. Fall des ungleichen Duos Nicole und Thies. Diesmal geschieht ein Mord im Orientexpress äähh Nord-Ostsee-Express. Mit von der Partie sind auch Agatha Christie und Hercule Poirot. Na gut, sie heißen hier ein wenig anders, aber Parallelen des Französischlehrers zum Vorbild sind mehr als eindeutig, sowohl im Aussehen als auch im Verhalten. Und auch sonst sind reichlich skurrile Gestalten an Bord.

Krischan Koch versteht es in dieser Serie ja von Anfang an, die Krimis nicht allzu brutal und ernst aussehen zu lassen. Dafür sorgen meist schon die Titel, die ja auch gleich verraten, um was es geht. Auch amüsiere ich mich jedes Mal wieder über die gezeichneten Figuren des Covers, die ja wohl Thies darstellen sollen. Herrlich, wie er mal in Badehose, mal in Uniform oder wie hier im Wintermantel dasteht. Meist mit einem etwas ratlosen Gesichtsausdruck...

Wer also einen knallharten Krimi erwartet, ist hier völlig falsch! Allen anderen aber wird gute Unterhaltung geboten. Mord, Entführung, Schießereien - alles mit dabei. Und natürlich dürfen auch die Fredenbüller wieder eifrig mitermitteln, wo Thies doch unterwegs ist. Allen voran Oma Ahlbeck mit Kurschatten Kurt! Ich wusste zwar schon ca. in der Mitte des Buches, wer wohl der Mörder im eingeschneiten Express ist, aber die vielen Verwicklungen drumherum waren doch sehr spannend und amüsant zu lesen. Ich habe das Buch nahezu verschlungen!

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Veröffentlicht am 01.04.2022

Wieder ein Mord an der See...

Mordseefest
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Dieser dritte Teil der Serie ließ sich auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände gut lesen. Fragen, die für mich aufkamen, wurden mir nach ein paar Seiten gleich beantwortet. Trotzdem werde ich mich ...

Dieser dritte Teil der Serie ließ sich auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände gut lesen. Fragen, die für mich aufkamen, wurden mir nach ein paar Seiten gleich beantwortet. Trotzdem werde ich mich die ersten beiden Teile noch besorgen...

Der Fall als solches, der abgestürzte Fallschirmspringer, gefiel mir von der Idee her gut. Auch die Rückblenden, die zur Unterscheidung kursiv gedruckt waren, waren sehr interessant. Das Gedankenkarussell kreiste unaufhörlich, wer denn dort beschrieben wurde. Verdächtige für den Mord am Fallschirmspringer gab es viele, man hatte also genug Gelegenheit, sich einen oder mehrere beim Lesen auszusuchen.

Caro und Jan waren mir gleich sympathisch, wenngleich Caro auch manchmal recht penetrant neugierig war. Das hat aber der Geschichte gut getan, wie ich finde. Und der genervte Kommissar, der nun schon zum dritten Fall auf Caro trifft, war auch herrlich. Ich konnte mir das Verdrehen der Augen bildlich vorstellen.

Von Langeweile war beim Lesen an keiner Stelle etwas zu spüren. Für mich war es von Anfang bis Ende Interessant und spannend, so dass ich mich auch schon auf einen vierten Teil freue! Ein wunderbarer Wiedererkennungswert ist natürlich die Möwe, die auf jedem Cover zu finden ist!

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