Cover-Bild Die Toten von Bayreuth
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 22.06.2023
  • ISBN: 9783740817916
Christina Wermescher

Die Toten von Bayreuth

Kriminalroman
Eine toughe Ermittlerin mit eigenem Kopf und ein Mörder ohne Gewissen.

Hauptkommissarin Mira Streitberg hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie in ihren Chef der Kripo Bayreuth verliebt ist und sich mit einem neuen Kollegen herumschlagen muss – plötzlich liegen auch gleich zwei grausame Mordfälle auf ihrem Tisch. Beide Opfer wurden eingesperrt und zurückgelassen, bis sie qualvoll zu Tode kamen. Einziges Indiz: eine rätselhafte Botschaft, die sich an den Tatorten fand. Kann Mira sie entschlüsseln, bevor der Täter erneut zuschlägt?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2025

toller Regionalkrimi

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Ich bin ja eigentlich mehr so der Cosy-Crime Leser und brauche jede Menge Humor in solchen Büchern. Oder zumindest etwas mysteriös-lustiges und bin weniger Leserin von “normalen” Krimis, aber als Christina ...

Ich bin ja eigentlich mehr so der Cosy-Crime Leser und brauche jede Menge Humor in solchen Büchern. Oder zumindest etwas mysteriös-lustiges und bin weniger Leserin von “normalen” Krimis, aber als Christina mich gefragt hat, ob ich ihren Regiokrimi lesen möchte, habe ich gerne zugesagt, da ihre anderen Geschichten wirklich gut sind und ich total neugierig war, ob sich das hier dann anders verhält.

Und tatsächlich hat sie mich hier auch wieder nicht enttäuscht und dieser Kriminalfall hat mir sehr viel Spaß gemacht und eine rätselhafte Lesezeit beschert, wie es nunmal ein guter Krimi aus meiner Sicht tun sollte.

Ja, es gibt zwar im beschaulichen Bayreuth ein paar Tore und menschliche Abgründe zu lesen, aber es war für mich mit deren Beschreibung absolut in Ordnung und das Miträtseln mit der Ermittlern Mira fand ich super, trotz dass hier eher ruhigere, emotionale Töne angeschlagen wurden. Also keine Halligalli-Ermittlungen mit Spaß zu lesen, ist tatsächlich mal was anderes und doch fand ich es sehr gut, was zum einen nunmal an Christinas Schreibstil und zum anderen eben an diesem recht unspektakulären und doch tollen Krimi liegt.

Unspektakulär nicht, weil es keine Morde oder Ermittlungen gibt, sondern weil es eben nicht überzogen oder dramatisch aufgebauscht ist, weshalb ich die meisten Geschichten dieser Art nicht mag und dabei das unterschwellig durchkommende, mehr als wichtige Thema wirklich gut für entsprechende Emotionen bei mir gesorgt hat.

Welches Thema das ist, verrate ich nicht, denn das würde eindeutig spoilern, aber lasst euch gesagt sein: ich fand es absolut gelungen, wie Christina ihren Kriminalfall aufgebaut hat und uns dadurch die menschlichen Abgründe und deren mögliche Folgen so verdeutlicht.

Von mir gibts deshalb mal wieder meine vollste Leseliebe für Frau Autorin und ihr Werk und kann es allen empfehlen, die gerne Krimis, ohne viel Blut oder Drama mögen und solche sogar mit regionalen Bezug lesen, denn ich habe mich streckenweise gefühlt, als wenn ich mit den Ermittlern mit durch Bayreuth unterwegs bin und so diese mir bisher unbekannte Stadt auch gleich noch kennenlerne.

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Veröffentlicht am 20.06.2024

Ein Regionalkrimi, der mich total begeistern konnte!

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Mira Streitberg ist Hauptkommissarin bei der Kripo Bayreuth. Seit ihr Partner in Pension gegangen ist, fühlt sie sich etwas einsam und kann sich nicht vorstellen, bald wieder mit einem anderen Kommissar ...

Mira Streitberg ist Hauptkommissarin bei der Kripo Bayreuth. Seit ihr Partner in Pension gegangen ist, fühlt sie sich etwas einsam und kann sich nicht vorstellen, bald wieder mit einem anderen Kommissar ein Ermittlerduo zu bilden. Doch ihr heimlicher Ex-Freund und Vorgesetzter Nils zögert nun nicht mehr und stellt sie vor die vollendete Tatsache, dass noch heute ihr neuer Kollege bei ihnen anfängt. Mira ist zuerst wirklich wütend und fühlt sich übergangen, doch sie bemerkt schnell, dass die Zusammenarbeit mit Axel Bodenschatz gut läuft und vertraut ihm bald. Das liegt auch an ihrem ersten gemeinsamen Fall, bei dem sie die, in einem Sarg eingesperrten und verdursteten Eva Wolfram, vorfinden. Der Leichnam ist alles andere als angenehm anzusehen und Mira fragt sich, wie grausam der Mörder zu der Toten war. Doch vorerst finden sie keine so rechte Spur. Auch deshalb bekommen sie kurze Zeit später noch einen anderen Mordfall, der zuerst nicht mit dem ersten Mord zusammenhängen zu scheint, doch die Parallelen werden bald offensichtlich und die Ermittlungsarbeit in einer fraglichen Mordserie beginnt...

Christina Wermescher hat hier einen fesselnden Regionalkrimi geschaffen, der durchgehend spannend ist. Mira ist eine sehr sympathische Polizistin, die Führungsqualitäten besitzt, sich aber auch schwer unterordnet, weshalb sie so manches Mal aneckt. Ihr neuer Kollege Axel ist anfangs sehr schüchtern und zurückhalten, taut mit der Zeit aber auf und stellt sich als guter Ermittler heraus. Der Täter ist lange Zeit vollkommen unklar und auch erst im letzten Drittel kommen gehäuft Hinweise auf den Mörder, die durch kurze Kapitel, die aus der Sicht des Täters geschildert werden, untermauert werden.

Dieser Regionalkrimi konnte mich von der ersten Seite an begeistern und je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf ablaufen sehen. Weshalb ich mich auch sehr über eine Verfilmung freuen würde! Ich mochte die Art zu schreiben von Christina Wermescher sofort und würde mich sehr über weitere Regionalkrimis von ihr freuen. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 05.01.2024

"Es wurde Zeit, etwas Schwung in den Fall zu bringen."

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Wer einen spannenden u. überaus fesselnden Regionalkrimi sucht, ist mir "Die Toten von Bayreuth" von Christina Wermescher genau richtig! Die Autorin überzeugt mit einem gewohnt flüssigen Schreibstil, einem ...

Wer einen spannenden u. überaus fesselnden Regionalkrimi sucht, ist mir "Die Toten von Bayreuth" von Christina Wermescher genau richtig! Die Autorin überzeugt mit einem gewohnt flüssigen Schreibstil, einem tollen Ermittlerteam u. Ermittlungen, die von Anfang bis Ende so packend sind, dass man unbedingt weiterlesen möchte! Klare Leseempfehlung!

Herzlichen Dank an Christina u. den Emons-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Klappentext:
Hauptkommissarin Mira Streitberg hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie in ihren Chef der Kripo Bayreuth verliebt ist und sich mit einem neuen Kollegen herumschlagen muss – plötzlich liegen auch gleich zwei grausame Mordfälle auf ihrem Tisch. Beide Opfer wurden eingesperrt und zurückgelassen, bis sie qualvoll zu Tode kamen. Einziges Indiz: eine rätselhafte Botschaft, die sich an den Tatorten fand. Kann Mira sie entschlüsseln, bevor der Täter erneut zuschlägt?

Der Einstieg in den Regionalkrimi fiel mir durch den gewohnt lockeren u. flüssigen Schreibstil der Autorin sehr leicht! Dabei wird die Geschichte zumeist aus der personalen Er-/Sie-Erzählerperspektive aus der Sicht von Hauptkommissarin Mira erzählt, nimmt an manchen Stellen aber auch die Perspektive des Täters ein, wodurch man als Leser die Möglichkeit erhält, das Geschehen aus mehreren Sichtweisen zu verfolgen.
Der Krimi ist von Anfang bis Ende spannend u. man fiebert mit Mira u. der Ermittlungen regelrecht mit.
Obwohl Mira ihre eigene Art hat u. ihrem neuen Kollegen Axel erstmal skeptisch gegenüber eingestellt ist, finde ich, dass sie ein tolles Ermittlerteam sind u. sich bestimmt auch - vielleicht für Folgebände? - zusammenraufen werden.
Der Fall per se hat es ganz schön in sich u. man rätselt ganz schön mit, denn die Ermittlungen bringen viele neue Erkenntnisse, verlaufen oftmals aber auch ins Leere. Der Hintergrund der Morde ist natürlich ganz schön krass (Thema: Mobbing), macht den Krimi aber umso spannender!

Insgesamt ein wirklich gelungener Kriminalroman, der von Anfang bis Ende an Spannung kaum zu übertreffen ist! Klare Leseempfehlung von mir!

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!

Zitat: Christina Wermescher: Die Toten von Bayreuth, S. 37

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Veröffentlicht am 26.07.2023

Wenn aus Mobbing Mord erwächst

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Die Autorin Christina Wermescher nimmt uns in ihrem Krimi mit nach Bayreuth.

Die Ermittlerin Mira hat es nicht leicht , sich zu beweisen und gleichzeitig Morde auf zu klären . Den nichts ist so wie es ...

Die Autorin Christina Wermescher nimmt uns in ihrem Krimi mit nach Bayreuth.

Die Ermittlerin Mira hat es nicht leicht , sich zu beweisen und gleichzeitig Morde auf zu klären . Den nichts ist so wie es scheint und der lose Faden muss erstmal gefunden werden.

Das Cover ist schlicht und nach dem lesen erschloss es mich auch , was es mir sagen möchte.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und spannend und fesselnd geschrieben, so das ich sofort in mitten der Geschichte war.

Die Charaktere sind gut beschrieben und jede hat eine ganz eigene Note. Zusammen ergibt sich ein stimmiges Bild.

Ein toller Krimi , welcher bis zum Ende die Spannung hoch hält.

Es hat mir sehr gefallen , das Buch zu lesen.

Klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 26.07.2023

Spannend

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Inhalt:
Hauptkommissarin Mira Streitberg hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie in ihren Chef der Kripo Bayreuth verliebt ist und sich mit einem neuen Kollegen herumschlagen muss – plötzlich liegen ...

Inhalt:
Hauptkommissarin Mira Streitberg hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie in ihren Chef der Kripo Bayreuth verliebt ist und sich mit einem neuen Kollegen herumschlagen muss – plötzlich liegen auch gleich zwei grausame Mordfälle auf ihrem Tisch. Beide Opfer wurden eingesperrt und zurückgelassen, bis sie qualvoll zu Tode kamen. Einziges Indiz: eine rätselhafte Botschaft, die sich an den Tatorten fand. Kann Mira sie entschlüsseln, bevor der Täter erneut zuschlägt?

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, fesselnd und spannend. Man ist ab der ersten Seite im Geschehen. Das gefällt mir richtig gut.
Mira gefällt mir als Ermittlerin richtig gut. Sie ist zwar als Person nicht ganz einfach, aber genau das macht sie aus. Ich kann mich auch sehr gut in sie rein versetzen, das sie einem neuen Kollegen erstmal sehr skeptisch gegenüber steht. Wenn man solange mit jemandem zusammen arbeitet, dann zieht man immer Vergleiche und kann sich schwer umstellen. Ich glaube aber das Axel und sie trotzdem ein richtig gutes Team werden.
Der eigentliche Fall hat es auch in sich und ist nicht leicht aufzuklären. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, die dann doch immer wieder ins Leere führen. Man fiebert mit den beiden Ermittlern bis zum Ende mit, ob der wahre Täter entlarvt wird.
Auch die Schauplätze sind hier toll und sehr bildlich beschrieben, das gefällt mir ebenfalls richtig gut.
Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen und ich würde mich über weitere Fälle ir Mira und Axel freuen.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung. Volle 5 Sterne.