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Gila

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Veröffentlicht am 16.06.2020

Das Sammeln von Tattoos

Der Tattoosammler
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Inhalt:
A einem ganz normalen Arbeitstag macht dich die Tattookünstlerin Marni Mullins auf den Weg, sich einen Kaffee holen. Auf dem Rückweg macht sie eine schreckliche Entdeckung in einem Müllcontainer. ...

Inhalt:
A einem ganz normalen Arbeitstag macht dich die Tattookünstlerin Marni Mullins auf den Weg, sich einen Kaffee holen. Auf dem Rückweg macht sie eine schreckliche Entdeckung in einem Müllcontainer. Sie findet eine Leiche und überlegt erst, die Polizei nicht zu informieren, da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt hat.
Sie entscheidet sich dann doch, den Fund zu melden und trifft auf den Detective Francis Sullivan. Sullivan ist erst 29 Jahre alt und muss sich in diesem Fall beweisen, da dies sein erster Mordfall ist. Er ist auf Marnis Hilfe und ihre Kenntnisse in der Tattooszene angewiesen. Den wie es aussieht, soll es nicht bei diesem einem Opfer geblieben sein...
Und so machen sich Sullivan und Mullis gemeinsam auf die Suche nach dem Tattoosammler.

Meinung:
Dieses Buch ist gewiss nichts für schwache Nerven, da sehr detailliert beschrieben wird, wie die Opfer gefunden, gefoltert und getötet werden.

Marni wird als sehr begabte Tattookünstlerin dargestellt, mit einer schweren Vergangenheit, welche zu Angstzuständen führt. Sie lebt mit ihrem Sohn zusammen, ist von ihrem Mann getrennt, pflegt dennoch Kontakt zu diesem, was mich oft verwirrt hat. Man wusste nicht, wie sie zu einander stehen, da es sehr kompliziert dargestellt wurde.

Francis ist ein sehr aufgeweckter ehrgeiziger Detective, der sich in seinen jungen Jahren schon beweisen muss. Sein Team und Vorgesetzter unterstützen ihn an manchen Stellen, legen ihm aber auch Steine in den Weg.

Auch fand ich die Vergangenheiten und Probleme der Protagonisten nur oberflächlich angesprochen.

Alles in einem aber ein sehr spannender und fesselnder Thriller mit einer unerwarteten Auflösung.

4/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2020

Gut, aber nicht hervorragend

Verity
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Inhalt:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh muss jeden Dollar zweimal umdrehen.
Als sie dann das Angebot bekommt, die Psychothrillerreihe der Erfolgsautorin Verity Crowford zu Ende zu schreiben, nimmt sie dieses ...

Inhalt:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh muss jeden Dollar zweimal umdrehen.
Als sie dann das Angebot bekommt, die Psychothrillerreihe der Erfolgsautorin Verity Crowford zu Ende zu schreiben, nimmt sie dieses an. Verity selbst kann die Reihe nicht beenden, da sie einen Autounfall hatte, der sich kurz nach dem Tod ihrer zwei Töchter ereignete. Seit diesem ist sie ein Pflegefall.
Lowen nimmt nicht nur des Geldes wegen das Angebot an, sondern auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hinzugezogen fühlt, welchen sie vorher schon begegnet ist.
Sie zieht für Recherchezwecke in das Haus der Crawfords und stößt auf Grauenhaftes...

Meinung:
Dies war mein erstes Buch von Colleen Hoover, somit konnte ich, ohne die NA-Bücher kennend, an die Geschichte unvoreingenommen herantreten.
Ich war ab dem ersten Satz (im wahrsten Sinne des Wortes) komplett in den Bann gezogen und konnte es nicht abwarten, weiterzulesen.
Ich muss aber sagen, dass mich die Liebesgeschichte zwischen Lowen und Jeremy sehr genervt hat. Auch das Verhalten von Lowen allgemein hat mich ziemlich gestört. Sie hat sich für ihr erwachsenes Alter wie ein naiver Teenager verhalten.

Es gab im Buch Tagebucheinträge aus der Sicht von Verity, die das Highlight der Story waren. Sie waren sehr krass und erschreckend geschrieben.
Das Ende hat mich überrascht und mit der Frage stehen gelassen, was ich jetzt glauben soll.

Ein gutes, aber nicht hervorragendes Buch.

3,5/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Eine mörderische Frau...

Meine wunderbare Frau
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Inhalt:
Es geht um unseren Protagonisten, dessen Name nicht genannt wird und seiner Ehefrau Millicent. Sie scheinen ein ganz normales Ehepaar zu sein. Er ist Tennislehrer, sie Immobilienmaklerin. Sie haben ...

Inhalt:
Es geht um unseren Protagonisten, dessen Name nicht genannt wird und seiner Ehefrau Millicent. Sie scheinen ein ganz normales Ehepaar zu sein. Er ist Tennislehrer, sie Immobilienmaklerin. Sie haben zwei Kinder im Teenageralter und haben sich den Zraum von einem eigenen Haus erfüllt.
Doch normal sind sie nicht. Er baut zu ausgewählten Frauen Kontakt auf und Millicent bringt diese dann um. Die Morde schieben sie auf einen Serienmörder der vor einigen Jahren in dem Ort gemordet hat und dann untergetaucht ist.
Warum die beiden das machen? Weil sie daran Spaß haben und ihre einen frischen Wind bekommt.
Dort irgendwann bekommt der perfekte Plan seine ersten Risse...

Meinung:
Das Buch ist nur aus der Sicht des Mannes geschrieben, was uch so auch noch nicht hatte, aber sehr interessant war. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen.

Ich war sehr geschockt, wie das Ehepaar zwei so unterschiedliche Seiten haben können. Auf der einen Seite sind sie die Nachbarn von nebenan und sorgen sich sehr um das Wohlbefinden ihrer Kinder. Andererseits morden sie aus Jux und Dollerei und hängen das mit großem Aufwand jemand anderem an.
Mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet, da die Geschichte eine riesen Wendung hingelegt hat.

4/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Rezitime

A Wish for Us
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Das Buch behandelt ein besonderes Thema, was ich noch nicht in einem NA Buch gelesen habe: Synästhesie.
Das ist die Fähigkeit Töne, während man sie hört auch in Farben und Formen zu sehen und/oder sie ...

Das Buch behandelt ein besonderes Thema, was ich noch nicht in einem NA Buch gelesen habe: Synästhesie.
Das ist die Fähigkeit Töne, während man sie hört auch in Farben und Formen zu sehen und/oder sie zu schmecken.
Und genau diese Gabe hat unser 19 jähriger Protagonist Cromwell Dean. Er hat in seinen frühen Kindheitsjahren angefangen klassische Musik zu spielen, ohne dass er je Unterricht genommen hat oder Noten lesen muss. Er setzt sich hin und lässt sich von den Farben lenken. Er spielte in großen Hallen vor riesigem Publikum, bis ihm irgendwann der Spaß vergeht und er aufhören wollte, um ein normales Leben zu führen.
Nach einem schweren Schicksalsschlag versucht er die klassische Musik komplett aus seinem Leben zu verbannen und widmet sich der EDM zu. Er wird zu dem gefragtesten DJ Europas und verliert sich langsam im Alkohol und im Nachtleben.
Als er dies langsam realisiert, zieht er in die USA um dort zu studieren und aus seinem Talent etwas zu machen.
An der Uni lernt er dann Bonnie kennen. Sie ist äußerlich gesehen das komplette Gegenteil von ihm. Er hat überall Tattoos, ist gepierct und repräsentiert den typischen Bad Boy, während sie das privilegierte Mädchen von nebenan ist, was für ihre Träume kämpft. Sie ist sehr hartnäckig und lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
Aber eins haben sie gemeinsam: sie leben für die Musik.
Und so kommt es, dass sie zusammenarbeiten müssen, ob sie wollen oder nicht.
Der Beginn einer süßen Liebesgeschichte...

Meinung:
Zu Anfang konnte ich mit dem Buch nichts anfangen, da ich mich nie mit dem Thema Synästhesie beschäftigt habe. Aber es war so interessant zu lesen, wie Cromwell damit umgeht und wie es für ihn ist.
Ich war zu Beginn auch sehr von ihm genervt, weil er sich nur wie ein Arschloch aufgeführt hat und bei jeder Kleinigkeit an die Decke gesprungen ist, was sehr anstrengend war auszuhalten. Als dann aber die Wendung in der Geschichte kam und somit auch in Cromwell, war ich so gefesselt und musste unbedingt weiterlesen.
Tillie Cole hat es geschafft an der einen Stelle mir das Herz zu brechen und an der anderen es mir wieder zusammenzusetzen.
Und das passierte einige Male im Laufe des Buches.
4/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2020

Burning Bridges

Burning Bridges
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Inhalt:
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf. 
Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. ...

Inhalt:
Wenn wir aufeinandertreffen, sprühen keine Funken. Wenn wir aufeinandertreffen, gehen wir in Flammen auf. 
Sein Name lautete Ches. Das war alles, was ich wusste. Keine Vergangenheit und keine Identität. Alles an ihm strahlte Gefahr aus, doch ich schaffte es einfach nicht, mich von ihm fernzuhalten. Ich war Metall und er der Magnet, welcher mich anzog. Doch nicht nur mich zog er an; auch Dunkelheit und Ärger und Geheimnisse begleiteten ihn wie Motten das Licht. Ich war vielleicht gebrochen, aber wenn er mich für schwach hielt, machte er einen Fehler. Ich würde jedes seiner Geheimnisse lüften. Und wenn ich brennen musste, um seine Dunkelheit zu vertreiben, würde ich jede Sekunde im Feuer genießen.

Meinung:
Zuerst war ich dem Buch gegenüber skeptisch, weil ich mit einer typischen klischeehaften Geschicht gerechnet habe. Aber es ist alles andere als klischeehaft. Das Buch hat mehrere Wendungen und Entwicklungen.
Ich möchte euch nicht allzuviel verraten, sondern euch dazu zu ermuntern, dieses Buch zu lesen.

5+/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere