Profilbild von Hopeandlive

Hopeandlive

Lesejury Star
offline

Hopeandlive ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Hopeandlive über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2026

Vergebung macht frei

Die zweifelhafte Miss DeLancey
0

Wir befinden uns in Brighton/England im Jahr 1815, Die junge und schöne Clara DeLancey kann jedoch der einzigartigen Landschaft des Küstenortes Brighton nicht viel abgewinnen. Zutiefst verletzt und beschämt ...

Wir befinden uns in Brighton/England im Jahr 1815, Die junge und schöne Clara DeLancey kann jedoch der einzigartigen Landschaft des Küstenortes Brighton nicht viel abgewinnen. Zutiefst verletzt und beschämt verbringt sie ihre Tage und Nächte wie ihre Mutter auf ihrem Zimmer oder wie in dieser einen Nacht flieht sie auf die Klippen in der Dunkelheit, nicht für einen kleinen Abendspaziergang, sondern voller Verzweiflung und dunkelster Gedanken. Bevor sie jedoch etwas davon umsetzen kann, wird sie von einem jungen Mann gerettet, Benjamin Kemsley, auch er kann in der Nacht oft nicht schlafen aufgrund gewisser Geschehnisse in der Vergangenheit und befindet sich aufgrund eines Impulses von Gott auf den Klippen. Im letzten Moment rettet er die junge Frau vor dem Abgrund ohne ihr Gesicht zu erkennen und Clara ist das nur recht so, doch diese Begegnung wird für die jungen Leute sehr viel verändern.

Clara ist in einer adeligen und wohlsituierten Familie der höheren Gesellschaft aufgewachsen und wie es damals in der Regency-Zeit üblich war, galt das ganze Bestreben der Familie ihre Tochter gut zu verheiraten, möglichst in standesgemäße Familie, alles andere wäre indiskutabel. Clara ist sehr schön und der Leser erfährt in Rückblicken mehr und mehr von dem großen Skandal, der ihre Familie aufs Äußerste erschüttert hat und all ihr Hoffnungen auf eine Ehe mit Lord Hawksbury zunichte machte. Nachdem sie zum Gespött der höheren Gesellschaft wurde, was Clara lange Zeit weder begriffen noch in angemessener Form verarbeiten konnte, führt Gott ihre Wege auf geheimnisvolle Weise. Sie macht in der örtlichen Bibliothek die Bekanntschaft von Matilda und Tessa. Matilda ist die Frau des örtlichen Pastors mit einem klaren und weitem Herzen, natürlich weit unter Stand, doch durch sie bekommt Clara wieder nach und nach eine Beziehung zu sich selbst, zu Gott und zu anderen Menschen und sie erkennt, in welch eigensüchtiger und oberflächlicher Blase sie lebte. Langsam beginnt der Panzer um ihr Herz zu bröckeln und sie beginnt zu glauben, dass Gott doch noch ein Leben für sie bereit hält, bis sie mit Schrecken feststellt, dass Benjamin, Matildas und Tessas Bruder, der Mann ist, der sie auf den Klippen gerettet hat.....

Benjamin Kemsley war ein hochrangiger Kapitän im Dienste seiner Majestät, bis ihm nach einem tragischen Unfall mit Todesfolge sein Titel aberkannt wurde. Seitdem lebt er bei seiner Schwester im Haushalt, an Körper und Seele verletzt und dennoch immer noch mit genügend Gottvertrauen ausgestattet und weiß nicht, wie sein Leben nun weitergehen soll. Die höhere Gesellschaft schmückt sich gern mit dem gutaussehenden ehemaligen Kapitän und seiner Geschichte, er wird als Held verehrt, doch wahrer Zugang zu der Gesellschaft bleibt ihm aufgrund seines niederen Standes verwehrt. Die gilt nur seinem ältesten Bruder, der nach dem Tod des Vaters der Titel des Baronets verliehen wurde und der sich so völlig unterscheidet von den drei herzlich zugewandten Geschwistern.

Natürlich begegnen sich Clara und Benjamin und während Clara sich trotz der wachsenden Zuneigung zu dem aufrichtigen jungen Mann vor allem darauf bedacht ist, dass er sie ja nicht erkennt und mit ihrem Herzen noch sehr in der Vergangenheit gefangen ist sucht Benjamin vorsichtig Kontakt zu ihr, wohlwissend, dass sie einen viel höheren Stand einnimmt als er und für ihn somit unerreichbar ist. Doch Gottes Pläne unterscheiden sich doch von den Plänen der damaligen Gesellschaft, wie auch heute und wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht...

Carolyn Miller hat einen ganz besonderen Regency-Roman geschrieben, der auf wunderbare und tiefschichtige Weise die Charaktere der Protagonisten beschreibt, die strengen und unbarmherzigen gesellschaftlichen Normen und vor allem deren Oberflächlichkeit sowie auch den Glauben an Gott, die Kraft der Vergebung, die einen wirklichen Neuanfang in der Liebe schenken kann. Sehr gut hat mir gefallen, dass sie wahre historische Ereignisse nimmt und darum eine Geschichte entwickelt, die sich genauso hätte zutragen können. Für mich war es das zweite Buch der Autorin und es wird auf jeden Fall nicht das letzte gewesen sein.

Sehr lesenswert für alle Jane Austen Leser:)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Judenverfolgung im Mittelalter

Hiobs Tochter
0

Wir befinden uns in Deggenfeld im Jahr 1338 und begegnen Miriam, eine junge jüdische Frau und eine sehr begabte Medica. Miriam kehrt nach vielen Jahren in Italien wieder in ihre Heimatstadt zu ihren Großeltern ...

Wir befinden uns in Deggenfeld im Jahr 1338 und begegnen Miriam, eine junge jüdische Frau und eine sehr begabte Medica. Miriam kehrt nach vielen Jahren in Italien wieder in ihre Heimatstadt zu ihren Großeltern und ihrer Tochter Rebecca zurück. Es hatte ganz bestimmte Gründe, dass sie so lange fort von zuhause war und der Leser erfährt es nach und nach. Jedoch kaum zuhause angekommen, muss sie mit Schrecken feststellen, wie sehr sich ihre Heimatstadt verändert hat. Nicht nur, dass ihre Tochter Rebecca, ein kleiner Wildfang, aus mysteriösen Gründen spurlos verschwunden ist und ihre geliebten Großeltern merklich älter geworden sind. Es liegt eine unheilvolle Spannung über der Stadt und weiten Teilen des Landes und die jüdische Bevölkerung ist sich ihres Lebens zunehmend unsicher und fühlt sich zurecht mehr und mehr bedroht.

Auf der Suche nach ihrer Tochter gerät Miriam immer tiefer in eine geheimnisvolle und lebensgefährliche Verschwörung. Klug wie sie ist, kann sie einzelne Puzzleteile zusammenlegen, doch es fehlen ihr immer noch entscheidende Hinweise. Die Zeit, sie zu finden wird zunehmend knapper, denn die in mächtigen Kreisen sitzenden Verschwörer sind mehr als bestrebt die jüdische Gemeinde komplett auszulöschen. Dabei bedienen sie sich abstruser religiöser Verschwörungen, die überhaupt keinen Sinn ergeben, doch sie verstehen es so geschickt, die Einwohner Deggenfelds mit falscher Propaganda zu manipulieren, falsche Zeugen zu berufen und dabei geschickt ihre eigenen habgierigen Gründe zu verschleiern. Parallelen zu heute sind rein zufällig.

Mehr als einmal kann sich Miriam und wie wir erfahren dürfen auch Rebecca den Schlingen der Mörder entziehen, doch letztendlich ziehen sie sich immer mehr zu und es wächst die Verzweiflung als auch der Wille zum Überleben. Nachdem Miriam das Geheimnis ihrer Geburt erfahren hat, ist sie entschlossen ihre Familie in Sicherheit zu bringen, doch für viele Juden ist es schon zu spät.....

Peter Orontes hat einen sehr spannenden, bildgewaltigen und brutalen Roman zur Judenverfolgung im mittelalterlichen Deutschland geschrieben, dabei sehr gut recherchiert, so dass sich der Leser von der Geschichte her ein gutes Bild machen kann. Die Fratze des Antisemitismus hat sich bis heute nicht verändert, das wissen wir seit spätestens seit der dunkelsten Zeit in Deutschland und dem 7. Oktober. Es ist wichtig die Geschichte zu kennen, Erinnerungen wach zu halten um in der Gegenwart und in der Zukunft anders handeln zu können. Auch heute fühlen sich jüdische Menschen auf Deutschlands Straßen nicht mehr sicher und ich kann diese Geschichte nur empfehlen, um das Bewusstsein, dass sich alles wiederholt, zu schärfen und zu handeln.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.01.2026

Verschüttete Erinnerungen

Der Engelsbaum
0

Wir befinden uns in Wales im Jahr 1985. Im Herrenhaus Marchmont wird Weihnachten gefeiert und es findet sich die ganze Familie ein, die, die noch leben und die, die in den Erinnerungen noch lebendig sind. ...

Wir befinden uns in Wales im Jahr 1985. Im Herrenhaus Marchmont wird Weihnachten gefeiert und es findet sich die ganze Familie ein, die, die noch leben und die, die in den Erinnerungen noch lebendig sind. Greta kommt nach sehr vielen Jahren wieder an den Ort, der ihr einst Zuflucht und Verhängnis wurde, doch das weiß nur der Leser, denn Greta hat keine Erinnerungen mehr an das, was vor vielen Jahren passiert ist. Ihr langjähriger Freund David, Besitzer von Marchmont, hat sie nach langen Jahren endlich überzeugen können doch mal wieder mitzukommen...

Greta unternimmt Spaziergänge durch das Herrenhaus, dass ihr vor vielen Jahren Heimat geworden ist, so wurde es ihr erzählt und durch die wunderbar verschneite Landschaft und den Wald rundherum. Dabei stößt sie auf einen verwitterten Grabstein, dessen Inschrift ihr klar macht, dass dort ein kleiner Junge begraben wurde. Nun beginnen die Erinnerungen und Ereignisse nach und nach ans Licht zu kommen, denn Greta ist sofort klar, dass es ihr Sohn war, der dort begraben ist. Der Kokon des Vergessens wurde aufgebrochen und die Wahrheiten, die nun ans Licht kommen, fordern von Greta alles was sie an Kraft und Mut aufbringen kann, denn Wahrheit hat die Eigenschaft, nicht immer schön zu sein, doch wer sich ihr nicht stellt, hat keine Aussicht auf wahren inneren Frieden in der Gegenwart und Hoffnung auf eine Zukunft. In diesem Prozess steht ihr langjähriger Freund David hilfreich zur Seite.

Es ist mein erstes Buch von Lucinda Riley und sie versteht es sehr gut eine Familiengeschichte mit den verschiedenen Charakteren so bildhaft und lebendig zu schildern, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Der Leser wird mit den auftauchenden Erinnerungen von Greta auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mitgenommen, die nicht nur für die Protagonistin erschreckend und schockierend sind. Vor allem erlebt sie, dass trotz sehr viel Schlechtem das Gute nicht zu zerstören ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich mit der jungen Greta so meine Schwierigkeiten hatte, wurde sie mir mit zunehmendem Alter sympathischer. Zu meinen Lieblingsfiguren gehören auf jeden Fall L.J., Davids Mutter und Ava, Gretas Enkelin, doch das darf jeder Leser für sich selbst herausfinden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2026

Hoffnung verbunden mit Glauben

Wenn der Hoffnung Flügel wachsen
0

Wir befinden uns in Kanada im Jahr 1930. Die junge Beth Thatcher kehrt nach einem einjährigen Aufenthalt im Westen Kanadas wieder in den Osten zu ihrer Familie zurück. Dieses Jahr, in dem sie als Lehrerin ...

Wir befinden uns in Kanada im Jahr 1930. Die junge Beth Thatcher kehrt nach einem einjährigen Aufenthalt im Westen Kanadas wieder in den Osten zu ihrer Familie zurück. Dieses Jahr, in dem sie als Lehrerin in einem Bergarbeiterort arbeitete, hat ihren Blick auf das Leben in sehr vielfältiger Weise verändert. Sehr wohlhabend und privilegiert aufgewachsen erlebte sie mit, wie andere Menschen um ihren Lebensunterhalt und das schlichte Überleben kämpften. Doch nicht nur dieses ganz andere Leben, auch die Begegnung mit dem Monty Jarrick Thornton verändert Beth. In diesem zweiten Band kann der Leser bereits zu Beginn der Lektüre ahnen, dass sich zwischen den beiden jungen Menschen eine ernsthafte Liebesbeziehung anbahnt und Janette Oke versteht es vortrefflich, die damalige Gesellschaftssituation gerade für junge Frauen in einer der damaligen Zeit angemessenen, feinen und auch tiefgehenden Sprache einzufangen.

Nachdem Beth in ihrem Zuhause angekommen ist, eröffnet ihr ihre Familie eine große Überraschung. Sie gehen alle zusammen auf eine Kreuzfahrt entlang der Ostküste Kanadas und Amerikas, d.h. ihre Mutter, ihre große Schwester Margret mit ihrem kleinen Sohn und Julie, der junge und kreativ begabte Wildfang. Der Vater muss derzeit geschäftlich nach Südamerika. Um den Anstand zu wahren, sehr wichtig in dieser Zeit und sehr schade, dass heute sehr viel davon abhanden gekommen ist, hat er einen älteren Freund damit beauftragt, die Damen zu begleiten. Eine Freundin von Beth Mutter mit ihrer Tochter Viktoria schließen sich der Reisegruppe an.

Nun darf der Leser an dieser gemächlichen Kreuzfahrt teilnehmen, die sich in keinster Weise langweilig gestaltet. Für Beth ist es von Anfang an nicht leicht, noch nicht wieder richtig zuhause angekommen, gleich wieder auf eine Reise zu gehen und allen Erwartungen der Familienmitglieder gerecht zu werden. Ganz besonders schwierig gestaltet sich das Verhältnis zu ihrer Mutter, ebenso den Kontakt mit Jarrick zu halten und sich darüber klar zu werden, was Gottes Wille für ihr weiteres Leben ist, denn Beth hofft eine feste Anstellung in der Schule im Westen Kanadas zu bekommen. Auf eine sehr ruhige und tiefgehende Art nimmt uns Janette Oke mit in Glaubensfragen des Lebens, die jeder Mensch kennt und es ist so wunderschön zu lesen, wie sich die Charaktere entwickeln.

Ebenso versteht sie alle Protagonisten so lebendig zu schildern, dass ich mich oft selbst wie ein Passagier auf dem Schiff gefühlt habe. Junge Frauen wuchsen damals unter strengen gesellschaftlichen Normen und Vorstellungen auf, sehr behütet und oft nicht in der Lage, die Menschen "draußen" wirklich einzuschätzen. Das können wir gut bei Julie miterleben, Beth jüngere Schwester und ein wahrer Wildfang. Ihre Unbekümmertheit und ihr Ungestüm lässt sie Freundschaften auf dem Schiff knüpfen, die eine sehr gefährliche Wendung nehmen und Beth und ihre Familie in tiefe Verzweiflung stürzen, denn Julie wird entführt und Beth fühlt sich für dieses Desaster verantwortlich....

Mir hat dieser zweite Band von Janette, den man auch gut unabhängig lesen kann, mit seiner feinen Sprache und seinem christlichen Tiefgang wirklich sehr gut gefallen und ich werde garantiert auch den ersten Band noch lesen. Vergebung und Versöhnung sind nicht nur leere Worte sondern werden mit Inhalt gefüllt

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2026

Wer beherrscht hier wen?

Die Goldene Schreibmaschine
0

Emily ist ein aufgewecktes Mädchen, nicht gerade sehr angesagt in der Klasse, jedoch mit einigen originellen wertvollen Freunden gesegnet. Sie wächst bei ihren Großeltern auf, da ihre Eltern im Ausland ...

Emily ist ein aufgewecktes Mädchen, nicht gerade sehr angesagt in der Klasse, jedoch mit einigen originellen wertvollen Freunden gesegnet. Sie wächst bei ihren Großeltern auf, da ihre Eltern im Ausland arbeiten, die auf ihre eigene Art und Weise sehr unkonventionell sind. Da ihre Oma in der städtischen Bibliothek arbeitet, kann Emily ihrem liebsten Hobby, dem Lesen frönen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Das tut sie auch manchmal im Unterricht, was ihren strengen und immer skrupelloseren Lehrer Dr. Dresskau, ein schlimmer Bösewicht, auf den Plan ruft, der sie auf gemeine Art und Weise schikaniert.

Eines Tages findet Emily heraus, dass es in der Bibliothek durch einen geheimen Zugang eine zweite geheime Bibliothek gibt mit einer goldenen Schreibmaschine. Nicht ahnend auf welches Abenteuer Emily sich einlässt, setzt sie sich an diese goldene Schreibmaschine, mit der man die Geschichten der Welt, ja die ganze Geschichte für immer verändern kann. Emily fängt mit den besten Absichten an zu schreiben, doch nun beginnt eine Dynamik, mit der sie nicht gerechnet hat und nicht nur Emily ist begeistert, die Geschehnisse der Welt mit Hilfe der goldenen Schreibmaschine zu ändern. Auch ihr charakterloser Lehrer Dr. Dresskau ist ihr dicht auf den Fersen und hegt ganz andere Pläne und Emily sieht sich Veränderungen in ihrer Welt gegenüber, mit denen sie so nicht gerechnet hat und die sie eigentlich auch nicht wirklich will. Doch wie kann sie das Rad der Geschichte anhalten und wieder in ihren Ursprung versetzen.

Da ich schon immer ein Buch von dem vielgelobten Autor Carsten Henn lesen wollte und mich die Inhaltsangabe besagter Geschichte sehr ansprach, fing ich einfach mal an....leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht begeistern. Für mich entwickelte es sich von einer anfänglich schönen Kindergeschichte in ein dystopisches, platt und klischeehaftes politisches Umerziehungsbuch und ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Ich kenne Autoren, die diesen Spagat wesentlich besser formulieren können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere