Ein Prinz ist das letzte, was ich bin, Cinderella
My Idea of No. 14Das Buch hat mit dem Footballfeld und den Headquarters der Vipers ein cooles Setting, das die Thematik rund um Football aufgreift.
Man konnte den Großteil des Buches auch ohne vorherige Footballkenntnisse ...
Das Buch hat mit dem Footballfeld und den Headquarters der Vipers ein cooles Setting, das die Thematik rund um Football aufgreift.
Man konnte den Großteil des Buches auch ohne vorherige Footballkenntnisse verstehen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und war einfach zu lesen.
Es gab immer mal wieder komische Zeitsprünge, auch durch Sichtwechsel innerhalb eines Kapitels.
Zudem hat der Part, in dem sich Sam und Leah erstmals verlieben irgendwie gefehlt und wurde nur mit ein paar Sätzen aufgegriffen.
Sam ist ein absoluter Overthinker, was ich teilweise nachvollziehen kann. Er verdrängt seine Probleme und frisst diese eher in sich hinein. Dann wundert er sich, warum genau die Dinge, über die er so viel nachgedacht hat, am Ende tatsächlich schief gehen. Durch etwas mehr Kommunikation oder vielleicht Therapie hätte er definitiv weniger Probleme.
Chase tut Sam dabei nicht wirklich gut. Er setzt Sam sehr unter Leistungsdruck und versteht nicht, dass nicht nur Football Sam glücklich machen kann.
Leah ist sehr naiv. Nach dem letzten Fehler, der fast ihre Karriere zerstört hätte, ist sie zu schnell bereit das alles wieder zu riskieren.
Leahs Vater ist ein bisschen toxisch. Er will zwar das Beste für seine Tochter, aber statt das mit ihr zu kommunizieren, zieht er sich emotional von ihr zurück und stellt sich ihren Zielen in den Weg.
Insgesamt finde ich die Geschichte und das Setting gut gelungen, auch wenn manche Entscheidungen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar sind. Zudem die Zeitsprünge manchmal etwas durcheinander waren.