Nur ein einziges Mal. Eine Nacht. Alles ist egal. Nur er nicht
Das Leben von Lia Winslow scheint perfekt zu sein: Sie kommt aus einer angesehenen Bostoner Familie und ist die talentierteste Tänzerin der New England School of Ballet. Doch niemand ahnt, dass sie ihre wahren Träume hinter einer Fassade aus Perfektionismus verborgen hält und das Tanzen nahezu das Einzige ist, was sie noch kontrollieren kann. Das dachte sie zumindest, bis ihr am ersten Tag ihres Abschlussjahres plötzlich Phoenix gegenübersteht. Ihn als Lehrer an ihrer Ballettschule wiederzusehen, nachdem sie vor einigen Wochen eine unvergessliche Nacht miteinander verbracht haben, ist das Letzte, was sie erwartet hat! Das zwischen ihnen darf niemals ans Licht kommen und sich auf keinen Fall wiederholen, egal wie sehr Phoenix ihr unter die Haut geht - denn auch für ihn steht weit mehr auf dem Spiel als nur sein Job ...
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SHINE BRIGHT
lebt von so tiefen und echten Emotionen wie nur Anna sie schreiben kann. Lia und Phoenix haben mich berührt wie niemand zuvor, und sie erzählen eine Geschichte über das Gefühl verloren zu sein bis zu der Erkenntnis, dass man niemals allein ist.«
BOOKS.OF.LUI
Band 3 der New-Adult-Reihe an der
NEW ENGLAND SCHOOL OF BALLET
von Anna Savas
Wow…. Das war krass…
Ich liebe, liebe dieses Buch… Wie gut ist das bitte geschrieben?!
👥: Lia ist ein Charkter, der mir sehr unter die Haut ging. Sie hat wirklich eine starke Entwicklung im Laufe des ...
Wow…. Das war krass…
Ich liebe, liebe dieses Buch… Wie gut ist das bitte geschrieben?!
👥: Lia ist ein Charkter, der mir sehr unter die Haut ging. Sie hat wirklich eine starke Entwicklung im Laufe des Buches, wo ich einfach dachte, sie verdient es einfach nur glücklich zu sein.
Phoenix. Er war für mich fast genauso besonders… wie krass sein Schicksal doch irgendwie ist und dann lernt, wie er weitermachen kann. Er hat einfach verdammt viel mentale Stärke dazu gewonnen!
❤️ :Die Liebesgeschichte der beiden, habe ich ihnen direkt abgekauft… Sie waren beide über beide Ohren verliebt (merkbar). Es gab kein Hin und her.
✍🏼 : Wenn man einmal anfängt, ist man direkt in einer anderen Welt. Man steht also selber gefühlt direkt mitten in der New England School of Ballet. Zudem flog ich nur so durch die Seiten. Anna schreibt wirklich sehr gut. Flüssig und auch einfach so detailliert, dass man wirklich sich alles vorstellen kann…
📖: Der Plot ist Mega gut aufgebaut. Thema für Thema wird durchgegangen. Es gibt keine Dramen, die lange hinausgezögert werden. Es bekommt alles seinen Platz und kommt zur richtigen Zeit. Es gibt keine typische Dramatik und es werden so viele wichtige Themen hineingepackt!
✅ : Anders als bei Hold me, wo man sich im Ballet verlieren konnte…🩷. Ist es in Shine bright gar nicht mehr romantisiert und zeigt auch die Schattenseiten. Ich finde es so toll, dass man beides kann in der Reihe. Träumen und die Realität sehen. Die Themen bekommen wirklich immer viel Raum. Ich konnte so vieles aus diesen Buch für mich mitnehmen, dieser Drang nach Perfekt sein… zum genug sein… das ist alles super wichtig, weshalb ich auch so viel tatsächlich im Buch markiert habe. Das mache ich super selten…
= Also ganz klare Empfehlung! (Aber liest die ganze Reihe- ihr werdet es nicht bereuen)
Ich habe schon von ein paar Personen gehört, dass das der schlechteste Teil der Reihe ist, weil er so deep ist. Dem kann ich gar nicht zustimmen. Bis jetzt war es für mich der beste Band. Es war richtig ...
Ich habe schon von ein paar Personen gehört, dass das der schlechteste Teil der Reihe ist, weil er so deep ist. Dem kann ich gar nicht zustimmen. Bis jetzt war es für mich der beste Band. Es war richtig interessant, mehr über Lia zu erfahren, da man sonst nur wenig über sie erfahren hat. Der Switch zwischen Lia und Ophelia (was sowieso ein wunderschöner Name ist) ist echt toll. Ich habe so mit ihr mitgefühlt. Sie ist so krass sympathisch und ihre Struggles wurden so gut rübergebracht. Aber auch Savannah tut mir so krass leid. Ich hoffe, dass es ihr wieder besser geht. Mit Phoenix konnte ich nicht ganz so mitfühlen, aber auch seine Geschichte ist echt krass.
Vom Cover fange ich jetzt einfach mal nicht an, denn es ist sowieso wunderschön.
Danke Anna für dieses wunderschöne Buch, ich liebe es über alles 🥰
Ein sehr emotionales Buch. Man kann sich so gut in die Charaktere hineinversetzten, dass ich zwischendurch fast vor Wut geweint habe.
Das Buch hat eine wirklich schöne Geschichte mit einer genauso schönen ...
Ein sehr emotionales Buch. Man kann sich so gut in die Charaktere hineinversetzten, dass ich zwischendurch fast vor Wut geweint habe.
Das Buch hat eine wirklich schöne Geschichte mit einer genauso schönen Entwicklung.Das Familiendrama beider Protagonisten wurde sehr gut dargestellt und die getroffenen Entscheidungen waren meistens nachvollziehbar.
Es war schön, Charaktere aus vorherigen Büchern wiederzusehen. So konnte man auch ihre Geschichte und Entwicklung weiter verfolgen.
„Shine Bright“ ist nun der dritte Teil der Reihe und ich glaube, es ist mein bisher liebster Teil. Auf jeden Fall ist es ein wunderschönes Buch, das mich sehr tief berührt und auf einer emotionalen Ebene ...
„Shine Bright“ ist nun der dritte Teil der Reihe und ich glaube, es ist mein bisher liebster Teil. Auf jeden Fall ist es ein wunderschönes Buch, das mich sehr tief berührt und auf einer emotionalen Ebene voll abgeholt hat. Es war intensiv, nervenaufreibend und sehr spannend.
Hier bekommt nun Lia bzw. Ophelia, die schon aus den vorigen Bänden bekannt ist, ihre Geschichte und ich muss sagen, ich habe mich sehr darauf gefreut, denn mich hat Lia bereits im ersten Buch aufgrund ihrer familiären und eher unterkühlten Beziehung zu Jase sehr interessiert. Ich habe einfach so sehr gehofft, dass sie sich einander wieder annähern, denn Geschwister sollten doch zusammenhalten. In „Hold me“ mochte ich sie nicht besonders, vermutlich, weil sie hauptsächlich aus Jase‘ subjektiv beeinflusster Wahrnehmung als kalt und übertrieben perfektionistisch geschildert wurde. Sie wirkte irgendwie arrogant, weil sie im Gegensatz zu Jase tanzen durfte und von den Eltern finanziert wurde. In „Shine bright“ habe ich sie aber nochmal von einer ganz anderen Seite kennen und verstehen gelernt. Nach außen hin wirkt ihr Leben perfekt, doch das ist nur eine Fassade, denn sie hat es perfektioniert, ihre Gefühle und ihr wahres Ich, Ophelia, zu verstecken. Eigentlich ist sie sehr einsam, fühlt sich von niemandem gehört, gesehen oder verstanden, niemand aus ihrer Familie interessiert sich für sie oder kümmert sich um sie, obwohl sie sich doch einfach nur nach der Anerkennung ihrer Familie sehnt. Noch nicht einmal ihre Freundinnen sehen, wer sie wirklich ist und auch das Tanzen macht sie schon lange nicht mehr glücklich, sondern stresst sie hauptsächlich nur noch, weil sie immer versucht, perfekt zu sein, sodass sie sich im Tanzen nicht mehr fallen lassen und ausleben kann, sondern ihre Gefühle zurückhält, damit niemand merkt, dass alles nur Fassade ist. Perfektion ist für sie ein Ziel, nach dem sie streben kann, auch wenn ihre Welt zusammenbricht. Es hat mir wirklich unfassbar das Herz gebrochen, zu erfahren, warum Lia so ist, wie sie ist, und woher all der unterdrückte Schmerz kommt, den sie unter ihrer vorgespielten Perfektion vor der Welt zu verstecken versucht. Ich konnte ihre Sorgen, Ängste und Probleme so gut nachempfinden, sodass ich ihr Verhalten auch gleichzeitig besser nachvollziehen konnte. Irgendwie kann ich Lia verstehen und ich fühle mich manchmal genau wie sie. Niemand sieht sie, niemand sieht, wie es ihr geht, niemand fragt sie, wie es ihr geht, niemand hört ihr richtig zu oder ist für sie da. Alle denken, sie wäre perfekt und hätte ihr Leben im Griff und deshalb fragt niemand nach. Sie verstellt sich aber auch und lässt niemanden wirklich an sich ran.
Erst als Phoenix ihr mit dem Ausdruck beim Tanzen helfen soll, lernt sie mit seiner Hilfe langsam, ihre Gefühle zuzulassen und damit umzugehen. Ich habe es geliebt, dass Phoenix immer unter Lias Maske sehen konnte und an ihrer Seite war, als sie sich selbst neu kennengelernt hat. Er ist der erste, der sie wirklich sieht, ihr zuhört, bei dem sie sich fallen lassen und öffnen kann. Sie macht eine großartige Entwicklung durch und erkennt, worauf es wirklich ankommt. Es war wundervoll zu lesen, wie sie immer mehr zu der Person gefunden hat, die sie in tief in ihrem Inneren wirklich ist. Nicht Lia, die sie allen nur vorspielt, sondern Ophelia. Sie war so lange vom Perfektionismus beherrscht, dass sie sich selbst nicht mehr gesehen hat, sie hat sich nur über ihre Leistungen identifiziert und sich verbogen, um gemocht zu werden. Es war herzzerreißend, wie Phoenix ihr geholfen hat, zu sich selbst zu finden, sich zu öffnen, sich fallen zu lassen und ihre Gefühle zulassen und zeigen zu können. Eine so starke Charakterentwicklung wie ihre habe ich wirklich selten gelesen.
Und auch Phoenix ist ein starker Charakter. Er erkennt sofort, dass Lia beim Tanzen nicht sie selbst ist und gibt alles, um ihr zu zeigen, dass sie auch unperfekt perfekt ist und es in Ordnung ist, Gefühle zu zeigen. Er hat sehr viel Verständnis für sie und schafft es in vielen Situationen, genau das Richtige zu sagen, um sie wahlweise aus sich herauszulocken oder sie zu erden. Er sorgt sich viel um andere und will nur das Beste für diejenigen, die er liebt. Er ist empfindsam, aufmerksam und sehr sympathisch. Seine bewegende Vergangenheit ist mir nah gegangen, denn auch er hat emotionale Altlasten zu tragen und weiß gar nicht, wie sehr auch er Lia braucht, um selbst zu heilen.
Nach einer für beide unvergesslichen Nacht treffen sie sich drei Monate später unerwartet an der New England School of Ballett wieder, nun als Lehrer und Schülerin. In Rückblicken erfahren wir nach und nach immer mehr über ihre geheimnisvolle erste Nacht und genauso nach und nach öffnen sich die beiden füreinander, trotz der recht verzwickten Situation und all der Probleme, die sie jeweils persönlich mit einer gemeinsamen Beziehung haben. Die Liebe, die Lia und Phoenix füreinander empfinden, entwickelt sich langsam, aber stetig. Sie ist zerbrechlich, verletzlich und auch durch äußere Umstände kompliziert. Sie hat so viele Facetten und das macht sie so besonders und schön.
Besonders schön war es auch, dass Zoe und Jase in diesem Buch ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir hier Zoe viel sensibler und rücksichtsvoller vorgekommen ist als Jase, der anfangs keinerlei Verständnis für Lia aufbringen kann. Zoe hingegen merkt gleich, dass es Lia nicht gut geht und schafft es schließlich, Jase dazu zu überreden, über seine Wut hinwegzusehen und sich zu versöhnen. Dadurch können sie ihr Verhältnis endlich verbessern und ihre geschwisterliche Beziehung kann sich wieder in eine positive Richtung entwickeln. Ist ja auch schon schlimm genug, dass sie beide so sehr unter ihrer kaputten Familie leiden. Ihre Eltern sind schrecklich: ignorant, naiv und viel zu sehr mit sich selbst und ihren eigenen Problemen beschäftigt, sodass sie sich kaum um ihre eigenen Kinder kümmern. Wenigstens haben Lia und Jase sich nun gegenseitig, um die traumatische Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie merken, dass sie beide sehr darunter gelitten haben und jemanden zum Reden gebraucht hätten. Nun können sie sich vertragen und wieder richtige Geschwister sein, die sich gegenseitig helfen, einander zuhören und für sich da sind.
Das Setting der New England School of Ballett war wieder einmal großartig! Ich finde es so schön, wie präsent die Themen Tanzen und Ballett dieses Mal mit der Liebesgeschichte verbunden werden. Bei den vorigen Büchern habe ich kritisiert, dass das Ballettthema aufgrund der Liebesgeschichte in den Hintergrund gerückt ist. Das ist hier nicht der Fall. Endlich bekommt das Ballett mal den Raum, den es in einer Ballettschul-Reihe einnehmen sollte und zwar mit all seinen Facetten. Man spürt den Leistungs- und Perfektionsdruck, die Konkurrenz, den Schmerz, das Leid, aber auch die Leidenschaft und die tiefen Emotionen, die die Tänzer mit dem Tanz verbinden und durch ihn verspüren. Das macht es für mich so besonders.
Und das ist dem einzigartigen und einfach wunderschönen Schreibstil von Anna Savas zu verdanken. Sie schafft es, die Emotionen und die Atmosphäre so lebendig darzustellen, dass ich förmlich in die Geschichte eintauche, und hat die wundervolle Gabe, Geschichten so zu erzählen, wie es kaum ein anderer kann. Es kommen sowohl ernste als auch wunderschöne Themen nicht zu kurz und bilden eine emotionale, mitreißende und wunderbare Mischung, die mit sehr viel Feingefühl überzeugt, denn die Themen sind nachdenklich und sensibel aufgearbeitet. Manchmal bricht es einem ein bisschen das Herz, weil es so intensiv ist, nur um es dann auf heilsame Weise Stück für Stück wieder zusammenzusetzen.
Also Fazit: Abgesehen von ein paar winzig kleinen Kritikpunkten (z.B. wieder zu viel Spice, aber daran habe ich mich bei New Adult fast schon gewöhnt) ist „Shine Bright“ vermutlich mein Lieblingsbuch der gesamten Reihe und für mich stärker als die vorherigen Bände, weil ich mich selbst am meisten darin wiederfinden konnte und mich der Protagonistin am verbundensten gefühlt habe. Es war irgendwie ganz anders als die anderen beiden Bücher und hat doch perfekt in die Reihe gepasst. Mit so tiefen, echten, intensiven Emotionen, die ich fast schon körperlich spüren konnte, hat es mich emotional auf eine Reise mitgenommen und auch nach dem Lesen nicht mehr losgelassen, sodass ich erstmal eine Weile gebraucht habe, um über das Buch nachzudenken, es zu verarbeiten und mich davon lösen zu können. Einfach außergewöhnlich!
Ich weiß nicht, was ich zu diesem Buch, dieser Geschichte sagen soll ... 🥹💓Vielleicht das ich sie geliebt habe. Mehr als das. Ich glaube ich habe noch nie so sehr gelacht, geweint und mich selbst so sehr ...
Ich weiß nicht, was ich zu diesem Buch, dieser Geschichte sagen soll ... 🥹💓Vielleicht das ich sie geliebt habe. Mehr als das. Ich glaube ich habe noch nie so sehr gelacht, geweint und mich selbst so sehr gesehen und verstanden gefühlt, wie bei Lia. Ich habe Band 1 und 2 der Reihe schon gemocht, aber "Shine Bright" hat nochmal alle meine Erwartungen übertroffen. Ophelia und Phoenix haben einfach mein Herz.🥹Man ist wieder von Anfang an Teil der Geschichte, und ich fand es toll, dass Zoe&Jase auch wieder dabei waren. Generell, dass sich das Verhältnis zwischen Ophelia und Jase im laufe der Handlung so verbessert hat, fand ich unglaublich schön. Das Buch behandelt sehr viele, und vor allem auch wichtige Themen, wie Ess@törungen, Verlustangst und dem Drang, immer Perfekt sein zu müssen und seine Gefühle zu verdrängen. Ich musste das ein oder andere mal auch wirklich schlucken, weil ich auch schon oft das Gefühl hatte, für andere perfekt sein zu müssen. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight, von Anfang bis zum Ende.🥹Und ich kann es wirklich, wirklich, wirklich jedem einzelnem von euch nur empfehlen!💓.