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Veröffentlicht am 03.09.2017

Ein grandioser Start der Begin-Reihe!!

Begin Again
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Inhalt:

Allie Harper hat sich gegen den Willen ihrer Eltern dazu entschlossen in die Kleinstadt Woodshill zu ziehen und dort ihr Studium zu beginnen. Außerdem möchte Allie ihre schwierige Vergangenheit ...

Inhalt:

Allie Harper hat sich gegen den Willen ihrer Eltern dazu entschlossen in die Kleinstadt Woodshill zu ziehen und dort ihr Studium zu beginnen. Außerdem möchte Allie ihre schwierige Vergangenheit hinter sich lassen und neu beginnen.
Doch der Start gestaltet sich schwieriger als gedacht. Denn Allie findet keine Wohnung. Zum Studienstart sind die meisten Wohnungen schon weg und übrig geblieben sind nur völlig überteuerte Wohnungen oder seltsame Mitbewohner.
Bei ihrer letzten Besichtigung hat sie dann endlich Glück und kann in eine WG mit Kaden White ziehen.
Anfangs ist er nicht begeistert davon mit einem Mädchen zusammen zu ziehen aber er braucht das Geld und so überwinden die beiden nach einem holprigen Start ihre Probleme.
Doch auch Kaden hat eine dunkle Vergangenheit. Und während Allie und er sich immer näher kommen droht die Vergangenheit der beiden alles durcheinander zu bringen.

Meine Meinung:

Eigentlich sind Liebesromane ja so gar nicht meins. Eigentlich. Aber im Moment habe ich eine Phase wo ich sie doch ganz gerne lese und da muss ich sagen war ich von Beginn Again wirklich begeistert. In 1,5 Tagen hatte ich das Buch durch.

Mir haben die Charaktere wirklich gut gefallen. Alle haben Ecken und Kanten. Und man hat nicht das Gefühl die perfekte Person vor sich stehen zu haben.
Allie wirkt im ersten Moment sehr selbstbewusst. Doch wenn man genauer hinschaut merkt man, dass sie schnell eingeschüchtert ist, was sie der Erziehung ihrer Eltern zu verdanken hat. Erst langsam schafft sie es im Laufe der Story sich von diesem Verhalten zu lösen.

Kaden kommt im ersten Moment als Arsch daher. Er wirkt unsympathisch und man fragt sich was sein Problem ist. Doch als Allie dann bei ihm einzieht, gibt es immer wieder diese Momente in denen er aufmerksam ist und man merkt, dass ihm doch nicht alles so egal ist. Doch meist schwängt er dann sehr schnell wieder in die andere Richtung.

Auch die Nebencharaktere sind sehr spannend. Dawn hat eine sehr erfrischende Art und bringt oft etwas Abwechslung in die Geschichte. Doch auch die anderen Freunde von Allie und Dawn und auch Kadens Freunde machen einen Neugierig auf ihre eigenen Geschichten.

Natürlich ist bei dieser Art von Büchern irgendwo klar was passiert. Natürlich müssen Allie und Kaden sich näher kommen. Aber die Story ist wirklich schön gemacht und es gibt immer wieder Rückschläge die es zu überwinden gilt.
Trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz. Es gab immer wieder Stellen an denen ich Lachen musste. So lockert die ganze Story immer mal wieder auf.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht. Man liest einfach und ist so in der Story drin, dass man gar nicht merkt das schon 50 Seiten gelesen sind.
Wirklich toll. Und ich freue mich jetzt schon auf Band 2. Dort wird es um Spencer und Dawn gehen.

Veröffentlicht am 17.10.2020

Ein Wohlfühlbuch mit wenig Tiefgang

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Ich mag die Bücher von Sarina Bowen wirklich sehr gerne. Und dieses Spin Off zur Ivy Years Reihe hat mich wirklich neugierig gemacht.

In diesem Buch geht es um Georgia. Sie ist die Pressesprecherin der ...

Ich mag die Bücher von Sarina Bowen wirklich sehr gerne. Und dieses Spin Off zur Ivy Years Reihe hat mich wirklich neugierig gemacht.

In diesem Buch geht es um Georgia. Sie ist die Pressesprecherin der Brooklyn Bruisers und arbeitet hart für den Erfolg und die Anerkennung.
Als dann ihr Vater als neuer Trainer und ihr Ex Freund Leo als neuer Spieler in dem Team auftauchen, geht es ganz schön drunter und drüber.
Georgia ist eine wirkliche Kämpferin. Sie hat in ihrer Jugend etwas schlimmer erlebt und musste sich danach wieder in ein normales Leben kämpfen. Sie liebt die Extremen, besonders beim Sport.
Sie ist ein fröhlicher Mensch und sehr direkt. Außerdem liebt Georgia es zu Essen. Das hat sie mir doch sehr sympathisch gemacht.

Leo ist wohl für viele Frauen der Traummann schlechthin. Er sieht gut aus, ist sportlich, ehrgeizig und ein absoluter Familienmensch. Er ist alles andere als ein Bad Boy und trägt sein Herz auf der Zunge.
Das er mit der Trennung von Georgia damals nicht glücklich war sagt er ganz frei heraus und auch über seine Gefühle für sie spricht er ganz offen.
Ich mochte ihn wirklich sehr gerne und habe ihn durch die Geschichte begleitet.

In dieser Geschichte steht auf jeden Fall Eishockey ganz weit vorne. Auch wenn ich nicht wirklich Ahnung davon habe, war es trotzdem interessant und ich konnte auch den teilweise sehr detailreichen Spielszenen folgen. Das hat mir auf jeden Fall sehr gefallen.
Ansonsten steht die Liebesgeschichte zwischen Georgia und Leo im Vordergrund. Man merkt sehr schnell das beide noch Gefühle haben und mit der Vergangenheit nicht ganz abgeschlossen haben. Die Anziehung ist spürbar und mir haben die gemeinsamen Szenen sehr gefallen.
Leos sehr offene Art mit seinen Gefühlen umzugehen sorgt für einiges Chaos und dadurch zu durchaus unterhaltsamen Szenen.

Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wie gewohnt locker und leicht. Auch wenn sie hier in der dritten Person erzählt fällt das gar nicht auf. Man fliegt trotzdem durch das Buch und ist ziemlich schnell im Geschehen drin.
Für mich war es tatsächlich ein Wohlfühlbuch. Vieles ist ziemlich schnell klar und es gibt kaum Drama oder Auseinandersetzungen. Das muss für mich auch nicht immer sein. Wenn alles stimmig ist dann lese ich auch gerne etwas ruhigere Geschichten.

Was mich aber hier doch gestört hat und am Ende auch dazu geführt hat das ich eine Lesekatze abziehen werde, ist das Erlebnis von Georgia in der Jugend.
Es gibt eine Triggerwarnung am Anfang des Buches und es wird auch ziemlich schnell erzählt was ihr passiert ist. Auch im Verlauf des Buches wird es immer wieder erzählt. Aber irgendwie bleibt es absolut oberflächlich.
Ich finde es toll was Georgia trotz des Erlebten geschafft hat. Das sie kämpft und stark ist. Aber trotzdem hat es ja zu vielen Entscheidungen geführt und irgendwie hätte ich mir da doch eine stärkere Auseinandersetzung gewünscht.
Wenn man dann eher ein Wohlfühlbuch daraus macht dann hätte man vielleicht einen anderen Grund für die Trennung zwischen Leo und Georgia in der Jugend finden sollen. Aber gerade bei der Thematik hätte es mehr Tiefgang gebraucht.

Trotzdem war es insgesamt ein schönes Buch. Viele lustige und auch romantische Momente. Hier ist einmal der männliche Protagonist die Person, die ihr Herz auf der Zunge trägt.
Auf jeden Fall zwei sehr sympathische Charaktere.
Ich bin gespannt wie es weitergeht mit der Brooklyn Years Reihe und gebe dem ersten Teil 4 von 5 Lesekatzen.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 13.09.2020

Starker erster Teil der Reihe, an manchen Stellen hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht

Silver Crown - Forbidden Royals
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Dieses Buch ist für mich ganz große Coverliebe. Ich finde es wirklich sehr gut gelungen. Auch die anderen beiden Teile der Reihe sehen wirklich toll aus.
Aber auch der Klappentext hat mich angesprochen. ...

Dieses Buch ist für mich ganz große Coverliebe. Ich finde es wirklich sehr gut gelungen. Auch die anderen beiden Teile der Reihe sehen wirklich toll aus.
Aber auch der Klappentext hat mich angesprochen. Manchmal mag ich Storys sehr gerne die etwas düsterer sind und hier war ich sehr auf den royalen Einfluss gespannt.

Die Protagonistin ist Emilia. Wir erleben die Handlung komplett aus ihrer Sicht.
Sie ist eine junge, unabhängige Frau, studiert Psychologie und hat ihre Mutter verloren. Ihr bester Freund Owen ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Er ist auch der Einzige der Emilias komplette Geschichte kennt.
Denn ihr Vater ist Linus, Prinz von Caerleon und durch einen Anschlag nun der König. Emilia hat ihn aber nie kennengelernt und möchte auch gar nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden.
Das ändert sich nach dem Anschlag allerdings schnell. Und man erlebt wie diese starke und unabhängige Protagonistin dafür kämpft in den Wirren der Krone trotzdem Gehör zu finden.

Carter ist Emilias Stiefbruder. Ihn lernt sie in der Nacht des Anschlags unfreiwillig kennen. Er ist ein absoluter Playboy und macht da kein Geheimnis draus.
Auf den ersten Blick wirkt er extrem arrogant und wenig interessiert an anderen. Man merkt aber schnell woher dieses Verhalten kommt und im Laufe der Geschichte wurde Carter mir immer sympathischer.

Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Egal ob Carters Schwester Chloe. Sie war für Emilia oft eine Stütze und hat ihr durch die Erfahrungen im Königshaus geholfen.
Oder auch Octavia die böse Stiefmutter. Sie ist wirklich undurchschaubar. Und ich bin sehr auf ihre weitere Rolle gespannt.
Auch Owen hat eine spannende Rolle. Ich hoffe sehr das es mit ihm kein böses Erwachen am Ende gibt.
Aber auch König Linus, Emilias Vater ist nicht ohne. Mal wirkt er wie der nette Vater, der seine Tochter immer schon kennenlernen wollte und mal ist er kühl und berechnend.
Man merkt schnell wie komplex die Charaktere sind und wie ineinander verwoben die ganze Handlung ist.
Dieses Buch ist ja der Start zu einer Trilogie. Trotzdem ist der erste Teil wirklich recht kurz geworden. Man lernt so viele Charaktere kennen und es gilt wirklich viele Infos hineinfließen zu lassen und gleichzeitig eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen.
An sich ist dies auch passiert. Es war wirklich spannend für mich und ich habe die Seiten nur so inhaliert. Der Schreibstil ist wirklich leicht und flüssig.
Aber als ich am Ende und damit beim fiesen Cliffhanger angekommen war, habe ich mir wirklich gewünscht das dieses Buch ein paar Seiten mehr gehabt hätte.
Die erste Hälfte des Buches ist noch sehr ausführlich und man bekommt sehr viele Emotionen und Gedanken mit. Wenn Emilia aber einmal inmitten der Königsfamilie ist, geht alles wirklich rasant und dadurch wirken manche Entscheidungen sprunghaft und man kann nicht immer alles nachvollziehen.
Das sind die Momente wo ich mir noch etwas mehr Raum für Emilia und auch für die anderen gewünscht hätte.

Das trügt aber nicht das Lesevergnügen. Es ist spannend, die Charaktere sind alles andere als durchschaubar. Man überlegt und stellt Theorien auf. Es macht wirklich Spaß darüber nachzudenken.
Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Ich glaube da wird und noch Einiges erwarten in den nächsten zwei Teilen.

Insgesamt auf jeden Fall ein sehr guter Start in die Trilogie. Von mir bekommt „Silver Crown“ 4 von 5 Lesekatzen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.08.2020

Geschichte und Charaktere konnten mich überzeugen aber der Klappentext hat ein wenig vom Zauber genommen

Dreams of Yesterday
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Diese Geschichte wollte ich unbedingt lesen. Erst einmal finde ich das Cover einfach wunderschön. Aber auch der Klappentext hat mich sofort überzeugt.
Besonders dick ist Teil eins der Dilogie nicht. Deshalb ...

Diese Geschichte wollte ich unbedingt lesen. Erst einmal finde ich das Cover einfach wunderschön. Aber auch der Klappentext hat mich sofort überzeugt.
Besonders dick ist Teil eins der Dilogie nicht. Deshalb war ich etwas skeptisch ob hier genug Platz für die Entwicklung der Charaktere ist.

Evelyn ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Tante Yvonne in einer nicht sehr guten Gegend in Dublin.
Trotzdem ist sie fröhlich und liebenswürdig. Sie scheint fast immer gute Laune zu haben und zusammen mit ihrem besten Freund Sam geht sie durch dick und dünn.
Ihre große Leidenschaft sind Blumen. Deshalb hat sie auf dem Dach des Häuserkomplexes auch einen kleinen Garten erschaffen.
Ich mochte Evelyn sehr. Sie war direkt und hat fast immer gesagt was sie denkt. Auch wenn sie nicht viele Freunde hat, ist sie doch kommunikativ. Vor allem ihre Beziehung zu Sam ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Dylan wohnt im gleichen Haus und geht auch auf die gleiche Schule wie Evelyn. Er stürmt quasi in Evelyns Leben und nach der ersten richtigen Begegnung kommen die beiden sich schnell näher. Auch wenn es erst einmal eher auf eine freundschaftliche Art ist.
Dylan ist sehr gutaussehend, hat aber trotzdem wenig Freunde an der Schule. Im Gegensatz zu Evelyn, die sich mit dem begnügt was sie hat, hat Dylan viele Pläne für seine Zukunft. Er will auf jeden Fall aus Dublin raus.
Auch ihn mochte ich sehr. Es wird nicht erst versucht aus ihm einen Bad Boy zu machen. Er ist vielleicht auch nicht Schwiegermutters Liebling aber insgesamt ist Dylan ein sehr positiver und tiefgründiger Charakter.

Mir haben hier alle Protagonisten sehr gefallen. Obwohl die Geschichte so wenig Seiten hat, wurde viel Liebe in die Details gesteckt. Auch bei den Nebencharakteren. Das hat mir sehr gefallen.
Vor allem die Gespräche zwischen Dylan und Evelyn haben mich überzeugt. Oft scheint es als wenn Dylan alles nur schlecht sieht. Aber er ist der Gegenpart zu Evelyn und schafft es das sie gewissen Dinge auch mal hinterfragt und nicht alles nur als gegeben ansieht.
Der erste Teil des Buches hat mich überzeugt. Es fängt spannend an und die Entwicklung der Charaktere hat ein passendes Tempo. Irgendwann wurde es aber sehr ruhig. Ich kann nicht sagen es wurde langweilig. Denn Der Schreibstil war so leicht und flüssig, dass man nur so über die Seiten geflogen ist.
Aber man wartet immer darauf das man das Geschehen aus dem Klappentext hinter sich lässt und irgendwann danach dann einsetzt.
Das passiert aber nicht. Im Grunde behandelt das Buch genau das was im Klappentext vorkommt. Nicht mehr und nicht weniger. Das muss ich als deutlichen Kritikpunkt an den Verlag ansehen. Denn dadurch geht schon ein wenig Lesefreude verloren.

Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und auf einmal ging es mir zu schnell. Es passiert wirklich ein Drama und dadurch das alles so schnell geht, konnte ich gar nicht mit den Charakteren mitfühlen. Am Ende war ich dann ein wenig überrumpelt.

Lange habe ich überlegt ob ich 3 oder 4 Lesekatzen geben werde. Ich glaube aber das 3 Lesekatzen nicht fair wären denn die Charaktere und der Schreibstil waren generell gut. Für mich lag vieles an dem Klappentext, der quasi den ganzen Inhalt spoilert.

Deshalb bekommt „Dreams of Yesterday“ von mir 4 von 5 Lesekatzen. Ich bin natürlich sehr gespannt wie es im zweiten Teil weitergehen wird.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.03.2020

Ich mochte Gia und Rush sehr gerne!!

Rebel Soul
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Für mich war es das erste Buch der beiden Autorinnen. Ich habe schon so viel Gutes über die beiden gehört und war nun wirklich gespannt auf diese Dilogie.

Gia war für mich eine sehr sympathische Protagonistin. ...

Für mich war es das erste Buch der beiden Autorinnen. Ich habe schon so viel Gutes über die beiden gehört und war nun wirklich gespannt auf diese Dilogie.

Gia war für mich eine sehr sympathische Protagonistin. Auch wenn sie etwas unsicher mit ihrem Job als Autorinnen ist, so ist sie trotzdem nicht auf den Mund gefallen. Sie ist schlagfertig und lässt sich nicht einfach unterbuttern. Und auch wenn Rush ihr direkt gefällt, so lässt sie sich trotzdem nichts von ihm gefallen.

Rush scheint am Anfang ein typischer Bad Boy zu sein. Aber eigentlich braucht es nicht einmal ein Kapitel und man merkt wie groß sein Herz ist. Er hält die Menschen lieber auf Abstand, das bekommen vor allem seine Angestellten zu spüren. Deshalb fühlt er sich auch zu Gia hingezogen denn sie hält gar nichts von Abstand.

Die beiden waren für mich eine tolle Kombination. Es gibt so einige Kabbeleien und sowohl Rush wie auch Gia schenken sich da nichts.
Ich fand es unglaublich unterhaltsam und hatte bei den vielen Gesprächen zwischen den beiden wirklich Spaß.
Auch das es hier nicht dieses typische „man spricht nicht miteinander und deshalb gibt es ganz viele Probleme“ gibt finde ich toll.
Vor allem Gia ist sehr offen mit ihren Gedanken und teilt sie Rush mit. Aber auch wenn er etwas länger braucht so ist auch er immer sehr direkt.
Dadurch entstehen wirklich wundervolle Szenen und haben immer wieder für Herzklopfen gesorgt.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und locker. Ich bin durch die Geschichte geflogen und wurde sehr unterhalten.
Hier wird sich nicht an Kleinigkeiten aufgehalten, trotzdem ist genug Platz für die Charaktere um Tiefe zu haben.
Auch die Entwicklung von Gia und Rush hat mir sehr gefallen.

Die Überraschung zum Ende hin habe ich geahnt aber ich war mir nicht ganz sicher ob es wirklich so kommt. Trotzdem hat mich die Handlung sehr unterhalten.
Der Cliffhanger ist wirklich fies und ich bin natürlich sehr gespannt wie es weitergehen wird.

Insgesamt war es wirklich eine tolle Geschichte, die mich gut unterhalten hat. An manchen Stellen vorhersehbar aber trotzdem bekommt man hier geballtes Lesevergnügen.
Deshalb bekommt „Rebel Soul“ von mir 4 von 5 Lesekatzen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl