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JanaPusteblume

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2020

Krone der Dunkelheit- Teil 1

Die Krone der Dunkelheit
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Inhalt:

Freya, die Prinzessin von Thorbia, macht sich auf eine spannende Reise in das magisches Land um ihren vor Jahren entführten Zwillingsbruder zu finden. Dabei bekommt sie von dem unsterblichen Wächter ...

Inhalt:

Freya, die Prinzessin von Thorbia, macht sich auf eine spannende Reise in das magisches Land um ihren vor Jahren entführten Zwillingsbruder zu finden. Dabei bekommt sie von dem unsterblichen Wächter Larkin hilfe.

Die rebellische Ceylan will als erste Frau an der Mauer zwischen Throbia und Melidirian dienen und auf diese Weise gegen die magischen Kreaturen kämpfen, die ihre Eltern umbrachten.

Der Fae Prinz Kheeran soll nach dem Tod seines Vaters als neuer König der Fae gekrönt werden. Sein Volk hält ihn jedoch für zu unerfahren und der ein oder andere Feind scheint ihm nach dem Leben zu trachten.

Meine Meinung:

Ich fand die Geschichte absolut super!

Anfangs war es noch etwas schwer für mich das Wechseln der Charakteren zuzuordnen. Aber je mehr man gelesen hat, desto mehr hat einen die Geschichte in den Bann gezogen. Freya, Larkin, Ceylan, Kheeran und Weylin haben mir als Charaktere so gut gefallen. Jeder auf seine Weise individuell und besonders!

Die Kapitel endeten immer mit einem bösen Cliffänger, so dass man in jeder Geschichte der Charaktere mit Freude wieder hineinsprang und endlich zu wissen wie es ausgeht/ weitergeht. So flogen die Seiten natürlich nur so dahin.

Dazu hat auch der toller Schreibstil von Laura Kneidl seinen Teil zu getan.

Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichten der Charaktere in Teil 2 weiter geht. Und welche Charaktere sich vielleicht endlich mal näher kommen :) .



Von Laura Kneidl hatte ich vorher nur die „Berühre mich.Nicht“ -Bücher gelesen. Doch auch auf den Fantasy-Gebiet konnte sie mich nun absolut begeistern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.04.2020

Mit hohen Erwartungen

Throne of Glass 1 - Die Erwählte
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Inhalt:

In dieser Geschichte geht es um die berühmte und zum Tode verurteilte Assassinin Celaena. Eines Tages wird ihr jedoch ein Angebot gemacht zu Überleben. Sie soll an einem Turnier des Königs teilnehmen, ...

Inhalt:

In dieser Geschichte geht es um die berühmte und zum Tode verurteilte Assassinin Celaena. Eines Tages wird ihr jedoch ein Angebot gemacht zu Überleben. Sie soll an einem Turnier des Königs teilnehmen, um dessen Champion zu werden. Ihre Gegner, 23 gefährliche Männer. Wenn sie gewinnt, erhält sie nach vier Jahren, in denen sie dem König dient, die Freiheit. Verliert sie, endet sie entweder in Endoviers Mienen und stirb dort oder sie stirbt schon vorher.


Meine Meinung:

Auf Instagram hatte ich diese Reihe schon mehrmals aufblitzen sehen in letzter Zeit. Zu 90% hörte man da nur gutes. Gerade deswegen ging ich mit sehr hohen Erwartungen an diesen ersten Teil.

Die Szenerie, die Sarah j. Maas kreiert hat, fand ich super! Eine berühmte Assassinin kämpft um ihre Freiheit. Der Schreibstil hat mir, wie auch schon bei „Das Reich der sieben Höfe“ , wieder sehr gut gefallen.

Jedoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich überraschen. Vieles war vorhersehbar.

Die Charakter fand ich ganz gut, hätten für mich jedoch auch noch etwas ausgeschmückt werden könne. Vielleicht in Teil 2?!

Viele haben mir aber schon gesagt, dass es ab jetzt nur noch steil nach oben geht. Also musste ich mir dann doch Teil 2 bestellen.

Ich bin gespannt, was Teil 2 bereit hält und für welchen der zwei Jungs Celaena sich entscheiden wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2020

Teil zwei der "Extended"-Reihe

Extended hope
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In "Extended hope" wird die Geschichte von Hayley und Aaron erzählt. Die beiden kommen schon in Teil 1 vor. Umso mehr habe ich mich gefreut auch ihre Geschichte nun erfahren zu dürfen.

Hayley ist eine ...

In "Extended hope" wird die Geschichte von Hayley und Aaron erzählt. Die beiden kommen schon in Teil 1 vor. Umso mehr habe ich mich gefreut auch ihre Geschichte nun erfahren zu dürfen.

Hayley ist eine selbstbewusste, pinkhaarige, humorvolle und sympathische Person. Sie arbeitet im "Extended" als Sekretärin, wo sie dann auch Aaron, den besten Freund vom Chef, kennenlernt.

Aaron ist super sympathisch, liebevoll und ehrlich. Er hat ein Immobiliengeschäft und veranstaltet in seiner Freizeit die ein oder andere Sexparty.

Bei Hayley und Aaron knistert es von Anfang an. Einer echten Beziehung steht nun nichts mehr im Weg. Wäre da nicht Hayleys "Familienfluch", der besagt, dass man ohne Männer immer besser dran ist.

Immer wieder geistert dieser Fluch in Hayleys Gedanken rum. Jede Tätigkeit von Aaron wird genaustens analysiert. Sie wünscht sich so sehr, das Aaron der Richtige ist und der Familienfluch gebrochen ist, doch immer wieder kommen Zweifel.

Doch wie auch Trenton schon in Teil 1 war auch Aaron einfach nur perfekt! Egal wie anstrengend Hayley war, er ist immer wieder zurück gekommen, hat um sie gekämpft und sich nicht unterkriegen lassen.

Als Nebencharaktere lernt man Hayleys Mama Melody kenne. Regelmäßig muss Hayley mit ihr auf Demos und Gruppentreffen zur Emanzipation der Frau gehen. Melody ist absolut gegen Männer. Sie bestärkt Hayley in ihren Zweifeln und redet ihr immer wieder ein, dass Männer Schweine sind und man ohne sie immer besser dran ist. Das hat mich richtig zu Weißglut gebracht.
Auch lernen wir Hayleys besten Freund und Wohnungsnachbarn Andy kenne. Ihn fand ich unheimlich sympathisch.

Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Die Gefühle und Gedanken von Hayley und Aaron waren schön dargestellt und man flog förmlich durch die Seiten.

Alles in allem war "Extended hope" wieder eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die mich Richtung ende aber den ein oder anderen Nerv gekostet hat. Aber ein Hoch auf Aaron. Hihi

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2020

The Mister

The Mister
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Nachdem ich „Fifty Shades of Grey“ geliebt habe könnte ich es nicht erwarten auch „The Mister“ zu lesen. Doch leider hat mir „The Mister“ nicht ganz so gut gefallen hat, wie die Geschichte um Ana und Christian.



Den ...

Nachdem ich „Fifty Shades of Grey“ geliebt habe könnte ich es nicht erwarten auch „The Mister“ zu lesen. Doch leider hat mir „The Mister“ nicht ganz so gut gefallen hat, wie die Geschichte um Ana und Christian.



Den Schreibstil fand ich schön, jedoch oft auch einfältig und einfach.

Die Erzählperspektiven waren etwas gewöhnungsbedürftig. Maxims ( Männliche Protagonist) Sicht wird in der Ich-Perspektive geschildert. Alessias Sicht jedoch in der Er-/Sie-Perspektive erzählt.

Manchmal wechselten die Perspektiven innerhalb eines Kapitels und man wusste gar nicht, wer gerade berichtet.



Die Idee hinter der Geschichte fand ich eigentlich ganz cool.

Eine „Flüchtige“ arbeitet bei einem reichen Mann als Putzfrau und er verliebt sich in sie.

Doch Maxim war mir als Protagonist zu grau. Manchmal hat er einfach total kindisch gehandelt Bzw. Gedacht.



Auch Nebencharaktere und Nebeninfos zur Vergangenheit wurden mir nicht ausgeschmückt und befriedigend geschildert und abgerundet. So erfährt man am Ende nicht wie es mit Caroline weitergeht. Warum Maxims Bruder sich umgebracht/ den Unfall hatte, oder wie Maxims Mutter über die Beziehung der Protagonisten denkt.



Alles in allem, war es eine ganz nette Geschichte für zwischen durch

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.10.2019

Tasty- das Original

Tasty
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[Rezensionsexemplar]
Da mir das letzte Tasty-Buch so gut gefallen hat, musste ich nun auch umbedingt den Vorgänger ausprobieren.
Meine Mama konnte dieses Buch sogar noch etwas mehr überzeugen.

Es sind ...

[Rezensionsexemplar]
Da mir das letzte Tasty-Buch so gut gefallen hat, musste ich nun auch umbedingt den Vorgänger ausprobieren.
Meine Mama konnte dieses Buch sogar noch etwas mehr überzeugen.

Es sind wieder super Rezepte dabei, die (meistens) schnell und super lecker sind.

Für jede Situation kann man hier ein passendes Rezept finden. Ich finde die Rezepte in diesem Band sind nicht ganz so Käse lastig und mehr breit gefächert an Zutaten, die trotzdem aber meist in jedem Haushalt vorhanden sind.
Die Rezeptbeschreibung war wieder einfach und damit gut nachvollziehbar.

Zu Bemängeln habe ich, dass nicht zu jedem Rezept ein Bild vorhanden ist. Die „Kapitel“ fand ich nicht ganz so hilfreich.

Alles in allem fand ich das Buch aber wieder sehr gelungen. Meine Mitbewohnerinnen sind nun auch Tasty-Fans.

Ausprobiert habe ich z.B. die Zucchini-Bällchen die super schnell und super lecker waren und die (Riesen-)Zimschnecken.
Bei den Zimtschnecken ist mir die Glasur irgendwie nicht gelungen. Aber geschmeckt haben sie trotzdem!

Alles in allem wieder ein tolles Buch, aus dem ich nun auch öfter was machen werde!