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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2019

Unglaublich fesselnd und voller großer Gefühle

Das Dach der Welt
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Da ich noch nie einen Liebesroman gelesen hatte, in dem das Bergsteigen eine zentrale Rolle spielt, war ich sehr auf "Das Dach der Welt" gespannt, doch auch die Inhaltsangabe selbst klang wirklich interessant. ...

Da ich noch nie einen Liebesroman gelesen hatte, in dem das Bergsteigen eine zentrale Rolle spielt, war ich sehr auf "Das Dach der Welt" gespannt, doch auch die Inhaltsangabe selbst klang wirklich interessant. Sie versprach eine emotionale Geschichte mit Höhen und Tiefen - sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn - und ich wollte unbedingt wissen, wie die Charaktere mit der Situation umgehen würden, die für sie beide belastend sein musste, da es schließlich Gründe gab, wieso sie sich getrennt haben.

Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Sie dreht sich hauptsächlich um die Besteigung des Mount Everest und die Strapazen dieser Reise, doch zugleich gibt es immer wieder inhaltlich passende Einschübe, durch die man Einblicke in die Vergangenheit von Alicia und Robin bekommt. Man sieht, wie sie sich kennen- und lieben lernen, aber auch, wieso ihre Beziehung in die Brüche ging. Dabei spielt Robins Alkoholproblem natürlich eine große Rolle und es ist an dieser Stelle wichtig zu erwähnen, dass es zu Beginn des Buches eine Trigger-Warnung gibt, die darauf aufmerksam macht, was auf den Leser zukommt. Meiner Meinung nach ist die Autorin sehr einfühlsam mit dem Thema umgegangen und sie hat die verschiedenen Facetten aufgezeigt; man konnte sehen, was in Robin vor sich geht und wie alles so weit kommen konnte, doch zugleich wird keineswegs heruntergespielt, wie sehr Alicia unter der Situation gelitten hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Darstellung nuanciert war und deutlich wurde, dass beide komplexe Figuren mit Stärken und Schwächen sind. Es wäre leicht gewesen, Robin zu verteufeln, doch dies war nicht der Fall und das fand ich toll.

Ebenso hat Manger es geschafft, trotz der komplizierten, ausweglos erscheinenden Lage zu zeigen, dass die beiden nach wie vor Gefühle füreinander haben und dass sie einander als Partner bei der Bergbesteigung vertrauen, weil sie gemeinsam sehr viele Erfahrungen gesammelt haben. Es wurde keineswegs heruntergespielt, dass zwischen ihnen viel kaputt gegangen und ihr Verhältnis schwierig ist, doch da aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird, kann man als Leser immer sehen, was in ihnen vor sich geht. Allerdings muss ich sagen, dass das Potential einer erneuten Annäherung und die Romanze an sich in der Gegenwart meiner Meinung nach fast schon etwas zu kurz kamen, obwohl die noch vorhandenen Emotionen der Charaktere stets präsent waren.

Das Highlight des Buches war für mich ganz klar die detaillierte, schonungslose und unglaublich fesselnde Beschreibung der Erklimmung des Berges. Die Schilderung wirkte so lebendig, dass ich selbst das Gefühl hatte, mit den Figuren auf dem Weg zum 'Dach der Welt' zu sein und dabei ist Manger sehr ausführlich darauf eingegangen, welche Risiken und Gefahren es gibt. Den Protagonisten und ihren Begleitern wird einiges zugemutet und es gab ein paar Szenen, in denen ich wirklich um das Leben der Beteiligten gebangt habe. Die Geschichte war teilweise sehr spannend und die Beschreibungen der Landschaft und des Erlebnisses an sich waren beeindruckend. Ich muss jedoch auch sagen, dass ich selbst beim Lesen immer dachte, dass ich diese Strapazen nie auf mich nehmen würde - von daher gilt mein Respekt all denen, die das tun.

Das Ende war für mich ein bisschen zu abrupt, aber es ist ein guter, stimmiger Abschluss der Geschichte. Insgesamt hat das Buch mir gut gefallen und obwohl die Liebesgeschichte in der Gegenwart noch etwas präsenter hätte sein können, haben die Schilderungen der Bergbesteigung mich so gefesselt, dass es mich nicht wirklich gestört hat. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Fesselndes Buch mit einem interessanten Fall

R.I.P.
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"R.I.P." behandelt, wie die beiden vorherigen Bände, einen interessanten, oftmals packenden Fall. Wie man es aus den anderen Büchern kennt, sind die Taten recht detailliert beschrieben und schon die ersten ...

"R.I.P." behandelt, wie die beiden vorherigen Bände, einen interessanten, oftmals packenden Fall. Wie man es aus den anderen Büchern kennt, sind die Taten recht detailliert beschrieben und schon die ersten Szenen waren in gewisser Hinsicht erschreckend, da man als Leser direkt dabei ist, als ein junges Mädchen namens Stella an seinem Arbeitsplatz überfallen wird. Die Autorin hat dies sehr eindringlich beschrieben, sodass die Angst und das Entsetzen des Opfers beinahe greifbar waren, und auch die späteren Informationen über die Tat haben zu dieser Stimmung beigetragen. Die Vorstellung, per Snapchat zusehen zu müssen, wie eine Freundin - oder auch nur eine flüchtige Bekannte - verletzt wird ist furchtbar und man macht sich unwillkürlich Gedanken, wie man selbst in dieser Situation reagieren würde.

Mir hat gut gefallen, dass die technischen Möglichkeiten der Zeit hier genutzt wurden, da mir das in dieser Form noch nicht in einem Krimi oder Thriller untergekommen ist und ich es realistisch fand, dass der Täter sich unter den gegebenen Umständen dieser Methoden bediente. Der Fall ist zudem eng mit dem Thema 'Mobbing‘ verknüpft, das ja sehr aktuell ist, und die sozialen Medien spielen hier eine wichtige Rolle. Es wurde deutlich, welche Möglichkeiten sich potentiellen Tätern mit ihrer Hilfe eröffnen, und es gab hier einige erschütternde Momente. In dieser Hinsicht macht die Geschichte auf jeden Fall nachdenklich und man wünscht sich beim Lesen, dass etwas getan wird, um den Opfern zu helfen. Es war zudem interessant zu spekulieren, wie alles zusammenhängen könnte; die Auflösung an sich konnte mich auch überzeugen, aber sie hat mich zugleich überrascht, da die Autorin einige gute falsche Fährten gelegt hat.

Das Buch war trotz einiger etwas zäher Passagen beinahe durchgehend spannend, auch wenn die Geschichte komplex ist und die Ermittlungen teilweise nicht vorangehen, und ich wollte es kaum aus der Hand legen. Die Ermittlungsarbeit selbst kam mir realistisch vor und ich mochte, dass auch die privaten Spannungen zwischen den Charakteren einen Einfluss auf ihre Interaktionen und damit die Aufklärung des Falls hatten. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Verhalten von Erla oftmals unprofessionell fand und es mich auch ein bisschen stört, dass Huldar und Freyja nach drei Bänden immer noch beinahe auf der Stelle zu treten oder sogar Rückschritte zu machen scheinen, wenn es um ihr Verhältnis zueinander geht. Deshalb fand ich die kleinen Momente, in denen hier etwas passierte, gut; die Konflikte zwischen den Protagonisten sind zwar an sich glaubwürdig und sie beleben die Geschichte durchaus, aber ich fände es schön, wenn es eine deutlichere Entwicklung geben würde. Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass die Figuren alle ausgeprägte Stärken und Schwächen haben und Fehler machen, was sie greifbarer und echter gemacht hat.

Da "R.I.P." mich gut unterhalten hat und ich die Handlung weitgehend fesselnd fand, vergebe ich 4 Sterne. Ich bin schon sehr gespannt darauf, worum es im nächsten Band gehen wird, und hoffe auf eine Entwicklung im Privatleben der Protagonisten, da dies der Aspekt ist, der mich am meisten stört.

Veröffentlicht am 28.07.2019

Schöne und berührende Liebesgeschichte

Just three words
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In "Just three words" geht es um Patricia und Ben, zwei Menschen, die auf den ersten Blick sehr verschieden sind. Als sie sich auf einer Party begegnen, hält Patricia ihn für einen langweiligen Spießer, ...

In "Just three words" geht es um Patricia und Ben, zwei Menschen, die auf den ersten Blick sehr verschieden sind. Als sie sich auf einer Party begegnen, hält Patricia ihn für einen langweiligen Spießer, also einen Mann, an dem sie nie Interesse haben könnte - doch als sie mehr Zeit miteinander verbringen muss sie feststellen, dass tatsächlich das Gegenteil der Fall ist und Ben sie sogar sehr interessiert, obwohl er ganz andere Vorstellungen hat als sie.

Ich muss zugeben, dass es mir in den ersten ein, zwei Kapiteln schwer gefallen ist, mich in Patricia hineinzuversetzen, da sie mir sehr oberflächlich vorkam und ich ihre Gedankengänge nicht immer verstehen konnte, aber man lernt sie schnell besser kennen und dann ist es mir auch rasch leicht gefallen, sie sympathisch zu finden. In ihr steckt viel mehr, als man zuerst vermuten könnte und ihre Charakterentwicklung im Lauf des Buches hat mir sehr gefallen. Ben mochte ich ebenfalls gerne; ich fand toll, dass er sich zwar verändert, seinen Prinzipien aber treu bleibt und es nicht so dargestellt wird, als sei er zu langweilig, selbst wenn einige Figuren dies zunächst denken.

Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen den Protagonisten hat mir gefallen. Ich fand es schön zu sehen, wie die beiden sich nach und nach näher gekommen sind und wie sie sich besser kennen gelernt haben, vor allem, da ihr erster Eindruck vom jeweils anderen nicht hundertprozentig positiv war. Ihre Liebesgeschichte kam mir glaubwürdig vor und ich fand sie durchaus emotional. Die beiden waren füreinander da, sie haben sich immer mehr vertraut und auch die Chemie stimmte definitiv.

Neben der Romanze spielt noch eine große Rolle, wie die Protagonisten sich weiterentwickeln und gerade der Handlungsstrang um Bens Familie war sehr bewegend - ich habe hier sogar ein paar Tränen vergossen. Dagegen hat Maik, auf den Patricia sich zu Beginn des Buches eingelassen hat, für ein paar dramatische Momente gesorgt und mir hat sehr gefallen, wie die Geschichten miteinander verknüpft wurden. Die Mischung ist der Autorin gelungen und ich mochte, wie all das dazu beigetragen hat, die Verbindung zwischen den Charakteren zu festigen. Ebenso fand ich gut, dass die bereits bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden wieder eine Rolle gespielt haben.

"Just three words" bekommt von mir 4 Sterne. Die Liebesgeschichte ist wirklich schön, ich mochte die beiden Protagonisten sowie die Nebencharaktere und die Handlung selbst hat mir ebenfalls gefallen.

Veröffentlicht am 27.07.2019

Nicht ganz so gut wie die ersten beiden Bände

Lotus House - Sinnliches Verlangen
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Der dritte Band der "Lotus House"-Reihe hat mir leider nicht ganz so gut gefallen wie die ersten beiden Bücher. Die Liebesgeschichte der Protagonisten kam mir alles in allem realistisch vor und ich fand ...

Der dritte Band der "Lotus House"-Reihe hat mir leider nicht ganz so gut gefallen wie die ersten beiden Bücher. Die Liebesgeschichte der Protagonisten kam mir alles in allem realistisch vor und ich fand beide sympathisch, allerdings stand meiner Meinung nach die körperliche Beziehung des Paares zu sehr im Vordergrund (selbst für einen erotischen Liebesroman) und eine bestimmte Entwicklung im letzten Drittel konnte mich nicht überzeugen.

In "Sinnliches Verlangen" geht es um Mila und Atlas, die beide durchaus gerne Yoga unterrichten, aber eigentlich einen ganz anderen Traum haben, auf welchen sie unermüdlich hinarbeiten: Mila möchte mit ihrer Kunst erfolgreich sein und Atlas wäre sehr gerne in der Musikbranche tätig. Dies knüpft eine besondere Verbindung zwischen ihnen, da sie ähnliche Ziele haben und einander deshalb gut verstehen können. Ihre Träume spielen für die Handlung eine große Rolle und auch wenn es schade war, das Yoga im Gegenzug ein wenig im Hintergrund zu stehen schien, hat mir das sehr gefallen. Es gibt zwar einige Rückschläge und es wird den Charakteren nicht leicht gemacht, obwohl sich am Ende vielleicht alles etwas zu leicht fügt, aber die beiden geben nicht auf und das war bewundernswert. Die Botschaft hinter der Geschichte, dass man für seine Träume kämpfen muss, ist auf jeden Fall wichtig.

Die Sexszenen waren gut geschrieben und recht stimmungsvoll, doch für mich persönlich hätte etwas mehr Fokus auf der emotionalen Annäherung der Protagonisten liegen können. Da sowohl Mila als auch Atlas Schwierigkeiten damit haben, jemanden an sich heranzulassen, steht der erotische Aspekt der Geschichte lange im Vordergrund. Inhaltlich ergab dies Sinn, vor allem wenn man bedenkt, welche Art von Yoga Atlas unterrichtet, aber ich fand es trotzdem schade, weil ich die vorhandenen gefühlvollen Szenen gut fand und mir dieser Aspekt etwas zu kurz kam. Allerdings hat es mir gefallen zu sehen, wie sie daran gearbeitet haben, ihre Vergangenheit zu überwinden und sich aufeinander einzulassen. Die Autorin hat sehr gut dargestellt, dass sie sich in vielerlei Hinsicht ergänzen und sich das geben können, was sie brauchen und wollen.

Da ich beide Charaktere sehr sympathisch fand, ich sie zusammen mochte und auch die Nebenfiguren gut ausgearbeitet waren, tendierte ich bei der Lektüre beinahe durchgehend zu 3,5 Sternen. Allerdings gab es dann eine Szene, die dazu geführt hat, dass ich leider an Sympathie für Atlas verloren habe. Sein Verhalten war unter den gegebenen Umständen vielleicht nachvollziehbar, aber ich fand es absolut nicht angebracht, wie er mit und über Mila gesprochen und sie verurteilt hat, vor allem, da ich nicht ganz verstehen konnte, welche Schlussfolgerungen er aus den Enthüllungen gezogen hat. Dadurch wirkte der Konflikt für mich ein wenig konstruiert. Ich muss jedoch sagen, dass ich mochte, wie er sich wieder aufgelöst hat und das Ende des Buches hat mir sehr gefallen. Außerdem bin ich gespannt auf den nächsten Band; die Hauptpersonen wurden bereits in "Sinnliches Verlangen" vorgestellt und die Szenen der beiden waren sehr vielversprechend, sodass ich mich schon darauf freue, die Fortsetzung zu lesen. Das aktuelle Buch bekommt von mir 3 Sterne, da es mich trotz der genannten Kritik gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 12.07.2019

Voller Sinnlichkeit und knisternder Spannung

Lotus House - Sanfte Hingabe
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"Sanfte Hingabe" erzählt die Liebesgeschichte von Amber, einer jungen Medizinstudentin, die aus religiösen Gründen noch Jungfrau ist, und Dash, der Tantra-Kurse gibt und mit seiner Sexualität absolut im ...

"Sanfte Hingabe" erzählt die Liebesgeschichte von Amber, einer jungen Medizinstudentin, die aus religiösen Gründen noch Jungfrau ist, und Dash, der Tantra-Kurse gibt und mit seiner Sexualität absolut im Reinen ist. Die beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen, weshalb es bei den Yogastunden, bei denen Amber ihm assistiert, gewaltig knistert.

Wie schon beim ersten Band hat mir auch in diesem Buch gut gefallen, dass Yoga für die Liebesgeschichte eine große Rolle gespielt hat. Abgesehen davon, dass die Protagonisten sich bei der Ausübung von Yoga näher kommen, gibt es zu Beginn jedes Kapitels Informationen über verschiedene Positionen und das Sakral-Chakra, um das sich dieser Band dreht. Es steht unter anderem für Sinnlichkeit und die Handlung lässt sich auf jeden Fall mit diesem Wort beschreiben. Obwohl die emotionale Verbindung der Charaktere sehr wichtig ist, liegt der Fokus oftmals auf den erotischen Szenen, wobei ich hier vor allem interessant fand, wie die Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Ansichten umgegangen sind und diese vereint haben. Beide müssen Kompromisse schließen und ich fand gut, dass dies nicht immer leicht war, aber auch, dass sie an ihren Problemen arbeiten wollten.

Die romantischen Gefühle von Amber und Dash entwickeln sich ziemlich schnell und die Annäherung der beiden hat eine sehr spirituelle Komponente, aber das hat meiner Meinung nach gut zu der restlichen Erzählung und gerade zu den Charakteren gepasst. Ich fand es dennoch schön, dass man im Anschluss auch sehen kann, wie viel Zeit sie zusammen verbringen, dass sie füreinander da sind und über alles reden können, da dies ihre Beziehung gefestigt und glaubwürdig gemacht hat.

Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass Ambers Religiosität eine große Rolle für die Geschichte spielt. Mich persönlich hat dies nicht gestört, da es sich für mich in Grenzen hielt, es zu ihrer Charakterisierung gehörte und es gut zur irgendwie spirituellen Grundstimmung gepasst hat, aber einige Leser könnten sich daran stören, vor allem, da dies Einfluss auf die Beziehung der Protagonisten und gerade ihr Sexleben hat. Die Autorin ist jedoch meiner Ansicht nach gut mit dieser Dynamik umgegangen und ich fand das Ende, das sich daraus ergeben hat, passend und durchaus schön; es war auf jeden Fall interessant zu sehen, wie das Thema in einer erotischen Liebesgeschichte behandelt wurde.

"Sanfte Hingabe" bekommt von mir 4 Sterne. Das Buch hat mich gut unterhalten, ich fand die Protagonisten sympathisch und die Entwicklung der Beziehung von Dash und Amber konnte mich überzeugen. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass das Paar aus dem ersten Band hier wieder vorkam und man mehr über die Romanze der beiden erfahren hat.