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Veröffentlicht am 18.11.2019

Trotz Kritik, ein absolutes Leseerlebnis!

Sag ihr, ich war bei den Sternen
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Worin reisen wir im tiefen Schlaf?


Bei kaum einen Buch ist mir die Bewertung so schwer gefallen, wie bei diesem.
Auf der einen Seite war es für mich ein absolutes Leseerlebnis und auf der anderen Seite ...

Worin reisen wir im tiefen Schlaf?


Bei kaum einen Buch ist mir die Bewertung so schwer gefallen, wie bei diesem.
Auf der einen Seite war es für mich ein absolutes Leseerlebnis und auf der anderen Seite habe ich erhebliche Kritikpunkte. Wie es aber dennoch 5 Sterne werden konnten, erfahrt ihr jetzt.

Der Titel „Sag ihr ich war bei den Sternen“ lässt schon viel Spielraum für Spekulationen, aber nachdem ich dazu auch den Klappentext kannte, wusste ich, das wird meine Geschichte und tatsächlich zählt sie schon jetzt zu denen, die ich nie vergessen werde.


Es geht um die 28 jährige Maddie, die kurz vor ihrer Hochzeit mit Ryan steht.
Maddie & Ryan – glücklich und unzertrennlich!
Getoppt wird es nur noch von dem kleinen Herzen, das bereits unter Maddies Herzen schlägt.
Etwas in Stress verbringt sie, am Anfang der Geschichte, einen Tag mit den Vorbereitungen zur Hochzeit und hetzt von Termin zu Termin.

Doch dann geschieht das Unfassbare...

Ein unachtsamer Schritt, ein abgelenkter Autofahrer und das Leben ist nicht mehr das was es war.

Nun stell dir vor... Durch die Verletzungen fällst du in einen tiefen Schlaf. Doch eines Tages erwachst du wieder und musst feststellen, es ist nicht der nächste Tag, sondern 6 Jahre später. 6 Jahre in denen deine Mutter schwer erkrankt ist, du nicht mehr schwanger bist und dein Verlobter sich neu verliebt und sogar geheiratet hat.

Wer jetzt glaubt, was für ein Alptraum, der kann sich gar nicht vorstellen, was diese Geschichte noch für Offenbarungen und Schicksale parat hält.

Ein Buch, was man kaum aus der Hand legen mag, weswegen es mir deswegen besonders schwer fällt, es zu bewerten, denn etwas zu Meckern gibt es auch.

Für mich ist das Ende nicht meins! Ich fand es tatsächlich zu sehr drüber, wenn ich es mal so, ohne zu Spoilern, formulieren kann. Immer dann, wenn ich etwas nicht nachvollziehen kann oder es unglaubwürdig erscheint, habe ich meine Probleme damit.

Ich brauchte nicht mal lange überlegen, wie man es hätte vielleicht besser machen können, da fällt mir schon sofort etwas ein. Manchmal ist weniger nämlich mehr. Zumal die Geschichte eher von der Stärke, der Freundschaft und Liebe zweier Frauen lebt. Da muss man gar nicht dramatisieren und dem Ganzen noch unrealistisch eins drauf setzen. Warum die Geschichte nicht einfach so zu Ende spielen? Hinzu kommt, dass die Szenerie vom Verfolger, am Anfang, auch nicht zu Ende gedacht wurde. Da wurde der Leser, meines Erachtens, ein bisschen in die Irre geführt. Wirkt dann in etwa so, als ob die Autorin da noch nicht richtig wusste, wohin die Reise gehen soll.

Fazit:

Man wird es jetzt kaum glauben, aber trotz meiner doch erheblichen Kritikpunkte, möchte ich, dass Jeder diese Geschichte liest, denn mein Leseerlebnis, war voll und ganz erfüllt. Immer dann, wenn mich auch außerhalb des Lesens ein Buch so sehr fesselt, wie dieses eben hier, kann es nur ein gutes Buch gewesen sein.

Also, gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 09.11.2019

Nicht meins!

Porzellankind
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>> Schonungslos – eindringlich – schockierend

>> Schonungslos – eindringlich – schockierend <<

Alles Adjektive, die ich in Bezug auf einen Thriller liebe. Auch der Klappentext, mit seinem Zusatz „ Ein Blick in die dunkelsten Tiefen der menschlichen Psyche“, versprach ein gutes Buch zu werden. Leider habe ich es nicht beendet. Nachdem ich es immer wieder versucht habe, weil die Geschichte auch irgendwie einen Sog hatte, wie ein Unfall bei dem man nicht wegschauen kann, habe ich mich nun doch entschlossen, es abzubrechen. Nach 100 Seiten war es für mich somit beendet.

Aber nun erst mal zum Inhalt:

Es geht um die kleine Ellis, die sehr phantasievoll ist. Im Gegensatz zu ihrem Bruder ist sie aber sehr leise. Der kleine Eduard ist nämlich ein sogenanntes Schrei-Baby.
Da ihre Mutter ziemlich labil ist, wird das Gebrüll zur familiären Zerreißprobe. Doch eines Tages ist es wieder still. Was ist geschehen?

Zwischen der Mutter und Ellis entwickelt sich ein verstörendes Intrigenspiel, bis Ellis eins irgendwann begreift. Dass es mehr gibt als eine Wahrheit und so beschließt sie, abzurechnen und das bedingungslos!

Kaum angefangen mit der Geschichte, wurde ich mit folgenden Szenarien und Gedanken konfrontiert:

- Deine Mutter braucht ein Herz, wie der Blechmann aus der Zauberer von Oz.
- Dorothy die imaginäre Freundin („Die übrigens einen Großteil der Gedanken einnimmt. Wie das Teufelchen auf der Schulter, was einem zuspricht“)
- Routiniert greift sie sich einen Plastikbeutel und sammelt den Hundekot ein, um ihn danach in den Kühlschrank zu legen, neben der Dosenwurst und dem abgepackten Vorderschinken.
- Auf Tukukinos Stirn formatieren sich Zickzacklinien („Jetzt etwa auch noch ein Stammeshäuptling?“)
- Willkommen Hexe des Ostens! Die Zauberin glotzt dümmlich[...] („Willkommen im Märchen“)

Wenn man das jetzt nicht versteht, dann liegt es vielleicht ein klitzekleines bisschen daran, dass es aus dem Zusammenhang gerissen ist, aber der Anfang ist wirklich eigenartig und kaum zu verstehen.

Dadurch, dass es aus der Sicht von Ellis geschrieben und sie ja noch klein ist, wirken die Sätze erklärlicherweise zwar abgehackt, aber die Gedankengänge und imaginären Freunde hatten einfach einen zu großen Stellenwert und waren somit nicht meins. Zu skurril! Hinzu kommt die Mutter, die auch ziemlich merkwürdig ist. Wen ich da schlimmer fand, konnte ich gar nicht mehr differenzieren. So habe ich, immer wenn ich weiter lesen wollte, mehr schlechte Laune bekommen.

Wie man schon herauslesen kann, habe ich mich unheimlich schwergetan, mit diesem Buch und vor allem hat es mich stimmungsmäßig runter gezogen. Dass ich das Buch nicht schon eher abgebrochen habe, lag nur daran, dass ich trotz allem auch diesen Sog verspürt habe, die diese Geschichte trotzdem hat. Ich wollte wissen, was das zu bedeuten hat? Wo es einen hinbringt? Und vor allem konnte ich mich nicht damit anfreunden, dass ich vielleicht die Einzige bin, die das nicht versteht.

Dann habe ich mir etliche Rezensionen dazu angeschaut und dabei festgestellt, dass selbst die, die dieses Buch hoch gelobt haben, immer auch gesagt haben, dass der Anfang etwas merkwürdig sei, dass es aber am Ende einen genialen Plott-Twist gibt. Darauf will ich nicht warten!!! Mich muss ein Buch unterhalten und ich muss es gerne in die Hand nehmen wollen. Das war bis hier hin leider nicht der Fall.

Schweren Herzens, weil ich natürlich die Arbeit des Autors auch respektiere und für die einen ist es mit Sicherheit auch ein literarisches Kunstwerk, kann ich aber dieses Buch nur mit 2 Sterne bewerten, da ich es abgebrochen habe.

Das vielversprechende Ende habe ich dann noch gelesen und ja, kann man, muss man aber nicht.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Eine wirklich hoffnungsvolle Geschichte

Fünf Wörter für Glück
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Fünf Wörter für Glück

Dies ist eine teils autobiografische Geschichte, worin die Autorin ihr eigenes Schicksal mit einfließen lässt, was das Ganze so glaubhaft und gefühlvoll macht.

In dem Buch nennt ...

Fünf Wörter für Glück

Dies ist eine teils autobiografische Geschichte, worin die Autorin ihr eigenes Schicksal mit einfließen lässt, was das Ganze so glaubhaft und gefühlvoll macht.

In dem Buch nennt sie sich Heidi und sie hat zwei große Wünsche. Zum einen möchte sie Schauspielerin werden, zum anderen möchte sie endlich ihre große Liebe finden. Doch leider werden ihre Träume durch ein Schicksal durchkreuzt.

Das, was Heidi passiert ist, ist für mich kaum vorstellbar, denn sie verliert ein Bein, weil sie im Park joggen war. Kein großer Unfall, lediglich ein leichter Sturz, stellt ihr Leben von nun an auf eine harte Probe. Bei dem Aufprall hat sich nämlich ihr Knie verdreht und dabei die Blutzufuhr abgetrennt, was zu diesem schwerwiegenden Ausmaß geführt hat.

Was ich zusätzlich als sehr schlimm empfunden habe, dass jemand bei dem Unfall dabei war und den Rettungsdienst gerufen hat. Das war natürlich geistesgegenwärtig und auch vorbildlich, doch leider hat er sich dann mit den Worten: “ Ich verpasse sonst meinen Zug“, verabschiedet. Heidi wurde ängstlich und allein zurückgelassen. Ein Grund, warum die Autorin und auch ich mir die Frage gestellt haben, was es Wichtiges geben kann, dass man so reagiert?

Dieser Jemand zieht sich übrigens wie ein roter Faden durch die Geschichte und taucht Sekundenweise auch immer mal wieder auf. Was hat es mit dem Unbekannten auf sich?

Aus dem Klappentext entnehmen wir, dass Heidi dann zu einer Reha kommt und dort auf die 80 jährige Maud trifft, die mit ihrer Lebensfreude, Weisheit, Optimismus und ihrem Enkel Jack, Heidi wieder ein Gefühl von wertvoll lehren, auch mit Handicap.


Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Man hat einfach gespürt, dass die Autorin weiß wovon sie schreibt. Gedanken wie, wie behindertengerecht ist unsere Welt eigentlich?, haben mich nachdenklich zurückgelassen. Deswegen allein ein sehr wichtiges Thema und auch berührend umgesetzt.

Was ich ein bisschen vermisst habe war, das was mir zum Teil im Klappentext versprochen wurde. Ich hatte einfach mehr Maud und mehr Jack erwartet. Selbst den Unbekannten, der anfänglich sich noch wie ein roter Faden durch die Story zog, hatte ich plötzlich vergessen und erst wieder bemerkt, als er gen Ende nochmal auftauchte.

Trotzdem hat dieses Buch eine wichtige und hoffnungsvolle Botschaft. Eben nur anders verpackt, als ich es erwartet habe. Das hat aber nur etwas mit meiner eigenen Interpretation zu tun. Was vielleicht noch wichtig ist zu wissen, dass die Geschichte zu keiner Zeit runter zieht. Sie ist, wie schon erwähnt absolut hoffnungsvoll.

Zitat der Autorin: „Es gibt immer Hoffnung! Selbst in der größten Dunkelheit kann man Licht finden, in schwerster Trauer ein Lächeln und nach heftigen Gewittern einen Regenbogen.“

Klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 05.11.2019

Irgendwie ganz typisch und doch ganz anders

Kissing Lessons
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Rain(wo)man trifft auf Pretty Woman

Die 30 jährige Stella ist Ökonomin und kann unheimlich gut mit Zahlen umgehen, was sie aber nicht gut kann, ist mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren oder sich mit ...

Rain(wo)man trifft auf Pretty Woman

Die 30 jährige Stella ist Ökonomin und kann unheimlich gut mit Zahlen umgehen, was sie aber nicht gut kann, ist mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren oder sich mit ihnen auseinanderzusetzen, denn sie hat das Asperger Syndrom. Soziale Interaktionen, plötzliche Berührungen oder Reizüberflutungen, lösen bei ihr eine Panikattacke aus. Auch der Wunsch ihrer Mutter, doch endlich mal zu heiraten und eine Familie zu gründen bringt sie in eine Stresssituation.

Nachdem sie selbst schon ein paar mal intime Erfahrungen gesammelt hat, die mehr schlecht als recht waren, weiß sie einfach, dass das nie klappen wird. Erst, als ihr ein Arbeitskollege einen Floh ins Ohr setzt, sie müsse lernen Spaß am Sex zu haben, erst dann würde es auch dem Partner gefallen, sucht sie, via Internet, bei einem Escort Service quasi einen Lehrer, der ihr all das beibringen soll. So trifft sie auf Michael. Gutaussehend, sexy und unheimlich liebevoll. Einziges Manko – er ist irgendwie unnahbar! Was steckt hinter Michaels Verschlossenheit und wird Stella ihre Ängste mit ihm besiegen können?

Diese Geschichte ist irgendwie bekannt, aber gleichzeitig so ganz anders. Durch die Schwierigkeiten, die Stellas neurologische Störung mit sich bringen, wird die Geschichte sehr gefühlvoll. Allein die Vorstellung, wie das alles funktionieren soll, schließlich mag sie es nicht einfach so berührt zu werden, macht es wirklich spannend und man fiebert sogar mit.

Ich hatte tatsächlich Angst dieses Buch zu lesen, da ich schon sehr viel Positives gehört hatte und meine Erwartungen dementsprechend hoch waren. So habe ich dann relativ schnell in die Hörprobe rein gehört und war entsetzt. Gleich zu Beginn lernen wir die Mutter mit einer sehr übertriebenendc und arroganten Stimme kennen und ich dachte, das kann ich nicht ertragen oder sogar ernst nehmen. So habe ich das Buch erst mal wieder bei Seite gelegt und mir die Frage gestellt, was alle daran so toll finden?

Nun, nachdem ich es gelesen habe, weiß ich es...

Fazit:

Es hatte eine tolle Thematik, liebevolle Charaktere! Ist sehr gefühlvoll geschrieben, wahrscheinlich auch, weil die Autorin selbst diese Diagnose bekommen hat, während sie an dieser Geschichte geschrieben hat und wirkte deswegen wohl auch sehr glaubhaft. Es schreit förmlich nach mehr! Da können sich alle Fans der Autorin natürlich schon sehr freuen, denn am 26.01.20 erscheint „Love Challenge“, wo es dann um den besten Freund von Michael geht.

Kleiner Tipp: Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man dieses Buch tatsächlich lesen sollte, aufgrund der übertriebenen Stimme im Hörbuch. Die eigene Kreativität ist da wahrscheinlich immer passender.



Veröffentlicht am 04.11.2019

Für alle die Fitzeks Art mögen...

Das Geschenk
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Das Warten hat ein Ende – Der neue Fitzek ist da!

Sehnsüchtig entgegengefiebert, aber endlich, nach ziemlich genau einem Jahr, halte ich „Das Geschenk“ in meinen Händen.

Dieses Buch habe ich in einer ...


Das Warten hat ein Ende – Der neue Fitzek ist da!

Sehnsüchtig entgegengefiebert, aber endlich, nach ziemlich genau einem Jahr, halte ich „Das Geschenk“ in meinen Händen.

Dieses Buch habe ich in einer Mini-Leserunde gelesen, was es für mich zu einem unvergesslichen Leseerlebnis gemacht hat, denn hier hat man nicht nur die Chance gemeinsam des Rätsels Lösung zu entschlüsseln, sondern auch die vielen Twists zusammen zu erleben, wo man sämtliche Theorien wieder über den Haufen wirft.

Milan Berg ist Analphabet. Nachdem er bei einer prekären Situation die Paartherapie verlässt, steht er mit seinem Fahrrad an einer Kreuzung und wartet auf Grün. Den Kopf nach links geneigt, schaut er in ein Fahrzeug, wo ein verstörtes Kind sitzt und ihm einen Zettel zeigt, worauf etwas steht, aber er kann ja nicht lesen. Irgendetwas an der Situation kommt ihm aber merkwürdig vor, sodass er dem Wagen folgt.

An dieser Stelle landet der Leser mitten in Milans Geschichte. Rauscht dabei fast an den Abgrund und hat dabei dieses ausweglose Gefühl, niemals da wieder herauszukommen.

Fitzek ist bekannt für seine geniale Cliffhanger-Taktik. („Komm, ein Kapitel geht noch“) Auch dafür, dass immer alles ein wenig „drüber“ wirkt. Entweder man liebt es oder man hasst es. Ich bin großer Fan davon.

In diesem Fall fing alles super an. Man war sofort im Geschehen, die Taktik ging auf, denn ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und hatte Spaß am Entschlüsseln der Botschaften. Auch dieses bisschen „drüber“ gefiel mir wieder sehr gut.

Aber dann, ab Seite 300, gab es einen Twist, womit ich zwar nicht gerechnet habe, das ist aber auch das einzig Positive daran, denn für mich war „Der“ einfach einen Ticken zu sehr drüber, sodass ich einige vorangegangen Kapitel sogar in Frage stelle. Bzw, war es mir da kaum noch möglich weiter drüber nachzudenken, so verzwickt war es plötzlich. Mir blieb nichts anderes übrig, als es einfach mal hinzunehmen und weiterzulesen. Das Ende hingegen fand ich dann auch wieder spannend, auch wenn der Twist mich immer noch gewurmt hat.

Wenn mich allerdings in ein paar Wochen jemand nach irgendwelcher Zusammenhänge fragt, weiß ich nicht wirklich, ob ich mich tatsächlich noch an all die Dinge erinnern kann, denn dafür war es doch sehr konstruiert.

Trotzdem kann ich nicht sagen, dass ich es bereue oder als verschwendete Lesezeit bezeichnen würde, eher möchte ich sagen...

Fazit:

Für alle, die Fitzeks Art von Humor, die genial gesetzten Cliffhanger, aber auch das bisschen Overacting, lieben.

Für die anderen gibt es eine Leseempfehlung mit kleiner Einschränkung!