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Veröffentlicht am 20.12.2025

Perfekt für die dunklen Jahreszeit

Wer die Toten stört
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Wer die Toten stört hat sich für mich zu einem absoluten Jahreshighlight entwickelt. Der Roman verbindet historische Fakten, morbide Themen und eine leise, berührende Liebesgeschichte zu einem außergewöhnlichen ...

Wer die Toten stört hat sich für mich zu einem absoluten Jahreshighlight entwickelt. Der Roman verbindet historische Fakten, morbide Themen und eine leise, berührende Liebesgeschichte zu einem außergewöhnlichen Gesamtbild, das lange nachwirkt. Selten habe ich ein Buch gelesen, das gleichzeitig so düster, so klug und so feinfühlig erzählt ist.

Die Handlung führt ins Edinburgh des frühen 19. Jahrhunderts – eine Stadt, die hier nicht romantisiert, sondern rau, kalt und stellenweise erschreckend ehrlich dargestellt wird. Armut, soziale Ungleichheit und die dunklen Seiten der medizinischen Ausbildung prägen das Setting. Besonders die Auseinandersetzung mit Leichenraub und anatomischer Forschung verleiht der Geschichte eine makabre Faszination, die gleichermaßen verstört und neugierig macht.

Im Mittelpunkt steht James Willoughby, ein junger Mann mit großen Ambitionen und begrenzten Mitteln. Zu Beginn wirkt er beinahe unbeholfen und weltfremd, doch im Verlauf der Geschichte wird er gezwungen, seine Werte, seine Moral und letztlich auch sich selbst infrage zu stellen. Diese Entwicklung ist ruhig, glaubwürdig und sehr eindrucksvoll erzählt. James wächst nicht nur an seinen Entscheidungen, sondern auch an den Menschen, denen er begegnet.

Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil: atmosphärisch, stellenweise poetisch, dabei aber überraschend humorvoll. Die Sprache orientiert sich an der Epoche, ohne schwerfällig zu wirken, und verleiht dem Roman eine ganz eigene Stimme. Gerade diese Mischung aus sprachlicher Eleganz, schwarzem Humor und schonungsloser Thematik macht das Buch so besonders.

Auch die Nebenfiguren tragen viel zur Wirkung der Geschichte bei. Sie sind nicht bloße Kulisse, sondern bringen unterschiedliche Perspektiven auf Wissenschaft, Moral und Überleben ein. Der geheimnisvolle Grabräuber Nye sticht dabei besonders hervor – charismatisch, vielschichtig und ein faszinierender Gegenpol zu James. Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen den beiden bleibt dezent, glaubwürdig und fügt sich organisch in die Handlung ein, ohne sie zu dominieren.

Die Geschichte überrascht mehrfach mit Wendungen und bleibt durchgehend spannend, auch wenn sie sich Zeit nimmt, ihre Themen sorgfältig zu entfalten. An wenigen Stellen hätte ich mir gewünscht, noch tiefer in den medizinischen Alltag und die anatomischen Lehranstalten einzutauchen, und gegen Ende wirkt das Tempo etwas straffer als zuvor. Das schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum.

Fazit:
Wer die Toten stört ist ein atmosphärisch dichter, hervorragend recherchierter historischer Roman mit True-Crime-Anklängen, tiefgehenden Figuren und einer ungewöhnlich warmen emotionalen Ebene. Düster, intelligent und mit feinem Humor erzählt – eine klare Empfehlung für alle, die historische Stoffe mit Tiefgang lieben, besonders in der dunkleren Jahreszeit

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  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 30.11.2025

Faszinierende Welt

The Tainted Cup
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The Tainted Cup ist eines dieser seltenen Bücher, das einen schon mit der ersten Seite in eine fremdartige, aber faszinierend stimmige Welt schleudert. Ein Offizier wird unter grotesken Umständen tot aufgefunden ...

The Tainted Cup ist eines dieser seltenen Bücher, das einen schon mit der ersten Seite in eine fremdartige, aber faszinierend stimmige Welt schleudert. Ein Offizier wird unter grotesken Umständen tot aufgefunden – ein Baum wächst aus seiner Brust – und damit beginnt ein Ermittlungsfall, der sich schnell als weit mehr als ein einzelnes Verbrechen entpuppt. Schon der Einstieg macht klar: Hier erwartet uns kein herkömmlicher Krimi, sondern ein kunstvolles Puzzle aus Magie, Wissenschaft, Politik und menschlicher Abgründigkeit.

Im Zentrum stehen die exzentrische Iudex-Ermittlerin Ana Dolabra und ihr Assistent Din Kol, der dank seiner apothetischen Modifikation alles, was er erlebt, dauerhaft und lückenlos speichern kann. Dieses Duo ist ein enormes Highlight des Romans: Ana ist scharfzüngig, brillant und so eigen, dass man sie unmöglich vergessen kann, während Din als ruhiger, neugieriger Beobachter die perfekte Ergänzung bildet. Ihre Zusammenarbeit lebt von Witz, schrägen Momenten und einer cleveren Erzählstruktur, die dafür sorgt, dass man als Leser/in mitten im Fall steckt, ohne jemals den Überblick zu verlieren.

Die Welt, die Bennett hier erschafft, ist außergewöhnlich. Das Imperium wirkt wie ein Mix aus antiken Reichen und biotechnologischen Albträumen, gespickt mit sozialen Hierarchien, korrumpierten Machtstrukturen und der ständigen Bedrohung durch gigantische Leviathane aus dem Meer. Besonders die apothetischen Anpassungen – Fähigkeiten, die durch biologische Modifikationen entstehen – geben der Geschichte ihren unverwechselbaren Fantasytouch. Gleichzeitig bleibt der Krimikerngedanke stets präsent: Jeder Hinweis, jede Begegnung und jedes Gespräch könnte den entscheidenden Funken liefern.

Die Ermittlungen entfalten sich mit Bedacht. Statt eines überstürzten Tempos präsentiert Bennett eine schrittweise Enthüllung der Wahrheit, die logisch ineinandergreift und immer wieder neue Abgründe freilegt. Verdächtige gibt es reichlich, doch nie wirkt es beliebig; man lernt jede Figur kennen und versteht, wie sie in die verzweigte Struktur dieses Reiches eingebettet ist. Das macht das Miträtseln besonders befriedigend.

Auch die Nebenfiguren bleiben im Gedächtnis – etwa Offizier Miljin, der auf den ersten Blick wie ein ungehobelter Haudrauf wirkt, sich aber schnell als überraschend kluger Beobachter entpuppt. Solche Figuren tragen enorm zur Atmosphäre bei und verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe.

Dass der Roman mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde, überrascht nach dieser Lektüre nicht. The Tainted Cup verbindet die Präzision eines Detektivromans mit der Imagination epischer Fantasy und liefert dabei eine Geschichte, die gleichermaßen clever konstruiert wie flüssig zu lesen ist. Die Welt lebt, die Figuren atmen, und der Plot dreht sich mit genau dem richtigen Maß an Wendungen und Enthüllungen.

Fazit:
Ein fantasievoller Krimi in einer einzigartigen Welt, getragen von zwei außergewöhnlichen Protagonisten und einer Handlung, die voller Spannung, Humor und Ideen steckt. Für Leser*innen, die genreübergreifende Geschichten lieben, ist dieses Buch ein absolutes Muss – und macht gewaltig Lust auf den nächsten Band.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2025

Tolle Fortsetzung

Rebel Witch. Der rote Nachtfalter, Band 2
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Nach dem fesselnden Auftakt war ich neugierig, ob der zweite Band dieselbe Sogkraft entwickeln würde – und schon nach wenigen Seiten war klar: Die Geschichte packt wieder mit voller Wucht. Rune steht nun ...

Nach dem fesselnden Auftakt war ich neugierig, ob der zweite Band dieselbe Sogkraft entwickeln würde – und schon nach wenigen Seiten war klar: Die Geschichte packt wieder mit voller Wucht. Rune steht nun offen als Hexe und roter Nachtfalter da und flieht aufs Festland, wo sie erstmals Hoffnung auf Sicherheit haben könnte. Doch ausgerechnet Gideon, der Mann, der ihre Gefühle entfacht und zugleich bedroht, ist ihr dicht auf den Fersen. Seine Entscheidung gegen sie und für seinen Auftrag gibt der Handlung eine bittere Note: Er muss sie töten oder selbst mit dem Leben bezahlen. Diese Ausgangslage sorgt von Beginn an für eine elektrisierende Spannung.

Was diesen Band besonders trägt, ist das Zusammenspiel aus Anziehung und Abgrund. Rune und Gideon können sich kaum annähern, ohne gleichzeitig Gefahr zu spüren – körperlich, emotional, politisch. Die Autorin zeichnet sehr überzeugend, warum die beiden einander brauchen und warum sie sich dennoch voneinander fernhalten sollten. Ihr wechselhaftes Verhältnis ist mal rau und voller Vorwürfe, mal zart und von stiller Intimität durchzogen. Diese Dynamik lässt einen ständig mitfiebern: Man hofft, dass sie zusammenfinden, und fragt sich gleichzeitig, wie das überhaupt möglich sein soll.

Die Handlung selbst bleibt temporeich. Neue Bündnisse, latente Bedrohungen und alte Feinde sorgen dafür, dass kaum Ruhe einkehrt. Manche Passagen sind etwas ruhiger gestrickt, aber nie so, dass man das Interesse verliert – dafür ist das emotionale Fundament der Geschichte zu stark. Besonders die düsteren Momente im letzten Drittel haben mich überzeugt: unheimlich, druckvoll, atmosphärisch dicht und ein würdiger Bogen zurück zum ersten Band.

Der einzige Punkt, der mich ein wenig überraschte, war der vergleichsweise reduzierte Einsatz von Runes Magie. Im ersten Band spielte ihre Nachtfalter-Gabe eine deutlich größere Rolle, während sie dieses Mal zurückhaltender agiert. Das ist erzählerisch nachvollziehbar, aber ich hätte mir zwischendurch ein paar markantere magische Höhepunkte gewünscht. Dafür entschädigt das Ende: intensiv, bedrohlich und emotional absolut auf den Punkt.

Die Liebesgeschichte wiederholt einige Muster aus Teil 1, bleibt aber stimmig und glaubwürdig. Beide kämpfen mit Ängsten und Schuldgefühlen, und genau diese Brüche machen ihre Beziehung so greifbar. Gideons innerer Konflikt – Herz gegen Pflicht, Liebe gegen Loyalität – erzeugt immer wieder kleine Stichmomente, die den Leser nicht kalt lassen.

Unterm Strich bietet Rebel Witch eine sehr gelungene Fortsetzung: atmosphärisch, emotional, voller Spannung und mit einem Finale, das alles noch einmal aufdreht. Auch wenn nicht jeder Erzählstrang gleichermaßen glänzt, tragen die Figuren die Geschichte mühelos. Rune und Gideon sind zwei Protagonisten, die man nicht so schnell vergisst – kantig, verletzlich, stark, und unmöglich voneinander loszulösen.

Eine klare Empfehlung für alle, die Romantasy mit Kanten, Gefühl und düsterer Magie lieben. Als Abschluss der Dilogie absolut zufriedenstellend.

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Unterhaltsame Fortsetzung

Platonic Rulebook
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Ich hätte nie gedacht, dass mich eine Reihe mit dem Titel „Der Club der geschiedenen Männer“ so begeistern könnte – aber inzwischen freue ich mich über jedes neue Mitglied und jedes chaotische Chatprotokoll, ...


Ich hätte nie gedacht, dass mich eine Reihe mit dem Titel „Der Club der geschiedenen Männer“ so begeistern könnte – aber inzwischen freue ich mich über jedes neue Mitglied und jedes chaotische Chatprotokoll, das diese Gruppe produziert. Gerade die kleinen Ausschnitte aus dem Club-Chat gehören zu meinen persönlichen Highlights: charmant, herrlich übertrieben und jedes Mal ein Garant für lautes Lachen.

Im Mittelpunkt stehen diesmal Griff und Heath, zwei Männer, die schon seit gefühlten Ewigkeiten miteinander durchs Leben gehen. Obwohl Griff bisexuell ist und Heath offen schwul lebt, war ihre Freundschaft stets klar definiert – kein Flirten, kein Grenzüberschreiten, keine versteckten Blicke. Doch als Griff und seine Frau sich endgültig trennen, ändert sich etwas zwischen ihnen, zunächst leise, kaum bemerkbar … bis eine einzige Nacht sämtliche Gewohnheiten durcheinanderwirbelt.

Die Art und Weise, wie Griff nach der Scheidung versucht, seinen Alltag neu zu sortieren, wirkt unglaublich nahbar. Er steht plötzlich alleine da – nicht nur emotional, sondern auch beruflich, denn das gemeinsame Resort mit seiner Exfrau ist ein zentraler Bestandteil ihres bisherigen Lebens gewesen. In dieser Umbruchsphase zeigt sich, wie wertvoll Heath für ihn ist: als beste Stütze, als Kollege, als Mensch, der immer bleibt, selbst wenn alles andere ins Wanken gerät.

Diese tiefe Verbundenheit macht die Friends-to-Lovers-Entwicklung so schön glaubwürdig. Es fühlt sich weniger nach plötzlichem Umschwung an, sondern eher wie ein vorsichtiges Erkennen von etwas, das schon immer da war. Die beiden ergänzen sich in jeder Hinsicht – im Alltag, in der Arbeit, in den kleinen Momenten, in denen sie über sich selbst lachen oder sich gegenseitig auffangen.

Was ich an der Geschichte besonders mochte, ist der sanfte Ton. Es gibt Konflikte, ja, aber das große Drama bleibt aus. Stattdessen steht Wärme im Vordergrund: Humor, Vertrautheit, Zärtlichkeit und das Gefühl, bei einem Menschen angekommen zu sein. Dass Griff und seine Exfrau einen respektvollen Umgang pflegen, unterstreicht diese positive Grundhaltung zusätzlich.

Verglichen mit dem ersten Band konnte mich der Auftakt etwas mehr abholen, aber Heath und Griff haben dennoch eine wunderschöne, bodenständige Liebesgeschichte bekommen, die mich oft zum Schmunzeln und manchmal sogar zum Seufzen gebracht hat.

Fazit:
Eine herzerwärmende Friends-to-Lovers-Romance über Neuanfänge, Loyalität und die überraschende Erkenntnis, dass der wichtigste Mensch manchmal schon die ganze Zeit direkt neben einem stand. Pure Wohlfühl-Vibes – und der Club-Chat ist weiterhin absolut ikonisch.

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Toller nächster Band

Making Waves
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Making Waves hat mich wieder einmal daran erinnert, warum ich die Franklin-University-Reihe so sehr mag: Jede Geschichte steht für sich, trägt aber die vertraute Atmosphäre des Campus in sich – und Alex’ ...

Making Waves hat mich wieder einmal daran erinnert, warum ich die Franklin-University-Reihe so sehr mag: Jede Geschichte steht für sich, trägt aber die vertraute Atmosphäre des Campus in sich – und Alex’ und Remys Geschichte ist dabei ein echtes Highlight.

Im Mittelpunkt stehen zwei junge Männer, die schon seit Kindertagen miteinander verbunden sind, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Alex ist eng mit Bailey befreundet und hat sich heimlich in dessen älteren Bruder Remy verliebt – ein Gefühl, das er jahrelang mit sich herumträgt. Ein einziger zärtlicher Moment zwischen Alex und Remy hätte alles verändern können, doch stattdessen führt er zu einem tiefen Bruch. Bailey gibt Remy die Schuld für die Trennung ihrer Eltern und begegnet ihm seitdem mit offener Ablehnung. Dadurch steckt Alex in einem emotionalen Dilemma, aus dem er sich nicht zu lösen weiß.

Als Alex und Bailey ans College wechseln und Remy dort ebenfalls präsent ist, flammt die alte Anziehung zwischen Alex und Remy sofort wieder auf. Ihre Chemie ist spürbar, schon bevor sie sich wirklich aufeinander einlassen. Doch im Hintergrund schwebt ständig die Frage: Was passiert, wenn Bailey davon erfährt?

Christina Lee erzählt die Geschichte aus beiden Perspektiven, was unglaublich viel Tiefe schafft. Remy wirkt zunächst verschlossen, getragen von der Last eines Familiengeheimnisses, das seine Beziehung zu seinem Bruder zerstört hat. Sein Schmerz ist greifbar, aber gleichzeitig erkennt man, wie sehr er sich nach Nähe sehnt. Alex hingegen ist warmherzig, loyal und voller unausgesprochener Sehnsüchte. Seine Bewunderung für Remy begleitet ihn seit Jahren, und es ist rührend zu beobachten, wie er zwischen Freundschaft und Liebe balanciert.

Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin Sport und Kunst miteinander verknüpft: Alex im Schwimmteam und Remy als Künstler – zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, sich aber wunderbar ergänzen. Die Szenen im Atelier, die Wettkampfvorbereitungen und die gemeinsamen Momente der beiden lassen die Welt der Franklin University lebendig wirken.

Bailey sorgt für eine ordentliche Portion Konfliktstoff. Seine Verbitterung wirkt zunächst überzogen, ergibt aber im Verlauf Sinn – gleichzeitig ist es frustrierend, wie sehr seine Wut das Leben aller Beteiligten beeinflusst. Gerade diese Dynamik sorgt aber für emotionale Wendungen, die die Geschichte antreiben.

Insgesamt bietet Making Waves eine warme, gefühlvolle Second-Chance-Romance mit feinem Humor, vielen liebevollen Details und genug Dramatik, um durchgehend zu fesseln. Die zahlreichen vertrauten Gesichter aus früheren Bänden und die liebevoll gestaltete Atmosphäre runden das Leseerlebnis ab.

Eine wunderschöne, kurzweilige College-Lovestory, die mich berührt, unterhalten und vollkommen abgeholt hat.

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