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Katharina_

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2024

Interessante Idee

Das Mädchen mit dem Porzellangesicht
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Ich liebe dieses Cover, denn es ist schlicht und passt hervorragend zur Geschichte und zu den Inhalten.

Der Schreibstil von Simone Keil ist für mich schwierig zu beschreiben, er ist flüssig, aber irgendwie ...

Ich liebe dieses Cover, denn es ist schlicht und passt hervorragend zur Geschichte und zu den Inhalten.

Der Schreibstil von Simone Keil ist für mich schwierig zu beschreiben, er ist flüssig, aber irgendwie kalt. So kalt wie die Maske, die die Protagonistin tragen muss. Es passiert viel und gleichzeitig fühlte es sich manchmal so an, als würde nichts passieren. Trotzdem wollte ich immer wissen, was als nächstes passieren wird.

Die Charaktere bleiben etwas kühl und das besonders in der ersten Hälfte. Man sieht die Wünsche und Ziele, die die Charaktere um Miyo herum haben, aber es dauert länger, bis man auch Miyos Wünsche sieht. Vielleicht, weil sie selbst nicht wusste, was sie will, außer der Maske zu entkommen. Ich frage mich, ob man mit den Charakteren warm werden kann oder ob das kalte Gefühl bis zum Ende hin gewünscht war, denn irgendwie hat es ja gepasst.

Insgesamt also eine interessante Geschichte mit einem einzigartigen Schreibstil. Doe Gestaltung von dem Buch ist wunderschön und unglaublich passend. Auch wenn ich ein paar persönliche Kritikpunkte hatte, habe ich as Buch kaum aus den Händen legen können und bin gespannt, was sich die Autorin noch so ausdenken wird.

Veröffentlicht am 26.03.2024

Unterhaltsam

My Lucky Star
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Das Cover ist wieder bunt, etwas kitschig und mega passend zu en Büchern, die so auch schon bei Goldmann erschienen sind. Zusammen mit dem Farbschnitt fällt einem das Buch natürlich sofort auf.

Auch der ...

Das Cover ist wieder bunt, etwas kitschig und mega passend zu en Büchern, die so auch schon bei Goldmann erschienen sind. Zusammen mit dem Farbschnitt fällt einem das Buch natürlich sofort auf.

Auch der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, denn er ist flüssig und sehr leicht zu lesen. Ich bin gut und sehr schnell in die Geschichte gekommen. Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen, man hat die Charaktere kennenlernen können und ich mag es immer sehr gerne, wenn aus den Diskussionen humorvolle Kommentare werden und die Charaktere irgendwann merken, dass da mehr dahinter steckt. Dafür war die zweite Hälfte dann leider nicht ganz so meins, aber nun gut, da kann es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen.

Die Charaktere waren gut beschrieben und man hat sie für einen kurzen Moment gut kennenlernen können. Marlowe hat mit gut gefallen, sie ist etwas eigensinnig und das hat sehr zu ihr gepasst. Aber auch den männlichen Love Interest fand ich ganz gut. Die Nebencharaktere haben mir aber mal wieder Mut am meisten gefallen, auch die, die ziemlich nervig waren, aber die waren gut beschrieben.

Insgesamt also ein unterhaltsames Buch, das man perfekt zwischendurch lesen kann. Hier und da hat mir zwar dieses gewisse Etwas gefehlt, aber nun gut, das passiert und vielleicht sehr andere Lesenden das ja anders. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und freue mich schon auf die kommenden Bücher der Autorin.

Veröffentlicht am 25.03.2024

Toller Schreibstil

Divine Rivals
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Das Cover ist einfach ein Traum und gefällt mir unglaublich gut. In Kombination mit dem Farbschnitt ist das Buch einfach umwerfend schön und ich bin froh, dass der Verlag es als Hardcover ausgebracht hat.

Auch ...

Das Cover ist einfach ein Traum und gefällt mir unglaublich gut. In Kombination mit dem Farbschnitt ist das Buch einfach umwerfend schön und ich bin froh, dass der Verlag es als Hardcover ausgebracht hat.

Auch der Schreibstil von Rebecca Ross hat mir sehr gut gefallen, denn er ist flüssig, super leicht zu lesen, ohne dabei die Momente, in denen die Protagonistin mit ihren durchaus heftigen Problemen zu kämpfen hat, zu überspielen. Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen und wenn da ein kleiner Punkt am Ende der Geschichte nicht gewesen wäre, hätte das Buch auch fünf Sterne bekommen, aber da wurde ein Trope genutzt, den ich persönlich so gar nicht mag. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und fand ganz besonders die Briefe zwischen den beiden Protas toll.

Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Iris hat kein leichtes Leben, ihr Bruder wird vermisst und auch sonst hat sie keine einfache Zeit. Aber auch Roman hat mit einigen Problemen zu kämpfen, die man ihm anfangs gar nicht anmerken würde. Die beiden verbindet eine gewisse Rivalität und der Wunsch immer an der Spitze zu stehen. Dann passieren einige Dinge und der Krieg rückt immer näher. Obwohl die beiden nicht wissen, dass sie einander schreiben, kommen sie sich auch so immer näher. Die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen und ich hoffe, sie bekommen in Band zwei noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit.

Insgesamt also ein wirklich gelungenes und spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Es ist super geschrieben und ich freue mich schon so sehr auf den nächsten Teil. Beim Ende war ich leider etwas unzufrieden, da ich persönlich ein Element so gar nicht mag in Büchern, mal sehen, wie sich das im nächsten Teil auf alles auswirken wird. Und es gab einen, für mich, sehr vorhersehbaren Moment. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und bin gespannt, wie es wohl weitergehen wird.

Veröffentlicht am 25.03.2024

Unterhaltsam

Kiss Curse – Magisch verliebt
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Das Cover passt hervorragend zum ersten Teil und in etwas abstrakter Art und Weise auch perfekt zur Geschichte. Ich mag es also wirklich gerne.

Auch der Schreibstil von Erin Sterling hat mir mal wieder ...

Das Cover passt hervorragend zum ersten Teil und in etwas abstrakter Art und Weise auch perfekt zur Geschichte. Ich mag es also wirklich gerne.

Auch der Schreibstil von Erin Sterling hat mir mal wieder ganz gut gefallen, denn er ist flüssig und sehr leicht zu lesen - also perfekt für einen entspannten Abend. Ich bin sehr gut und schnell in die Geschichte gekommen und mochte besonders die erste Hälfte sehr gerne. Es war unterhaltsam, wie die beiden versuch haben, bloß nicht zugeben zu wollen, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Die zweite Hälfte war dann für mich persönlich leider nicht wirklich was. Ich hätte mir da einfach ein bisschen mehr gewünscht.

Die Charaktere sind sehr unterhaltsam beschrieben und haben so ihre eigenen kleinen oder auch großen Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben. Eins davon wäre die schon fast magische Anziehungskraft zwischen den beiden. Gwyn war recht gut beschrieben und sehr lebensfroh, hin und wieder recht spontan und manchmal ein bisschen unüberlegt, aber das fand ich gut. Mit Wells bin ich leider nicht ganz warm geworden, aber nun gut, das passiert.

Insgesamt also ein wirklich unterhaltsames Buch, bei dem mir die erste Hälfte deutlich besser gefallen hat, als die zweite Hälfte. Ich mag den Schreibstil der Autorin eigentlich echt gerne, nur mochte ich die humorvollen Diskussionen am Anfang irgendwie einfach lieber. Ab der Mitte hat mir ejnfach noch as gefehlt. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen und somit so einige unterhaltsame Lesestunden. Ich freue mich schon auf die kommenden Bücher der Autorin.

3,5/5 Sterne

Veröffentlicht am 22.03.2024

Einzigartiger Schreibstil

Der Rabengott
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Das Cover gefällt mir unglaublich gut und es passt auch irgendwie gut zur Geschichte. Es wir etwas düster, was auch perfekt passt. Den Farbschnitt der ersten Auflage mag ich sehr gerne, da er recht schlicht ...

Das Cover gefällt mir unglaublich gut und es passt auch irgendwie gut zur Geschichte. Es wir etwas düster, was auch perfekt passt. Den Farbschnitt der ersten Auflage mag ich sehr gerne, da er recht schlicht gehalten ist.

Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, denn er ist definitiv einzigartig. Man hat Momente, in denen die Geschichte aus der ich-Perspektive beschrieben wird, von einem Charakter, über den man erst nach und nach mehr erfährt. Ansonsten wird in der Du-Perspektive Eolo der Protagonist angesprochen. Diese Kombination alleine, macht das Buch schon besonders und führt zu einem einzigartigen Lese Erlebnis. Wenn ich den Schreibstil vergleichen müsste, dann mit dem von N.K. Jemisin in der Broken Earth Trilogie. Wem das gefallen hat, der sollte sich dieses Buch definitiv genauer ansehen. Ansonsten habe ich ein kleines bisschen gebraucht, bis ich ins Buch gekommen bin, aber ich wollte dann immer wissen, wie es wohl weitergehen wird.

Die Charaktere lernt man erstaunlich gut kennen, was ich anfangs gar nicht gedacht hatte. Gleichzeitig weiß man aber bis zum Schluss auch irgendwie nicht besonders viel über Eolo. Ich fühlte mich beim Lesen so, als würde ich Eolo kenne, je länger ich aber darüber nachdenke, desto mehr stelle ich fest, wie wenig man dann doch wieder über ihn weiß. Es werden so einige impulsive Entscheidungen getroffen und wer Freund und wer Feind ist, ist lange nicht zu erkennen.

Insgesamt also ein wirklich gelungenes und einzigartiges Buch, das mir persönlich sehr gefallen hat. Ich mag den eher speziellen Schreibstil, muss aber zugeben, dass ich sowas vor wenigen Jahren noch nicht gemocht hätte. Es ist ein bisschen wie Murder Mystery gemischt mit Fantasy in einem eher düsteren Setting mit Göttern und Magie. Ich bin sehr gespannt, ob Ann Leckie noch mal was in diese Richtung schreiben wird, denn das werde ich definitiv lesen.