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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2021

Geniale Geschichte und toller Sprecher

Scythe – Die Hüter des Todes
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Ich weiß nicht warum es jetzt besser klappt mit dem Hörbuch hören, aber es ist so. Das dritte Hörbuch habe ich grade beendet und auch dieses hat mir richtig gut gefallen.

“Scythe – Die Hüter des Todes” ...

Ich weiß nicht warum es jetzt besser klappt mit dem Hörbuch hören, aber es ist so. Das dritte Hörbuch habe ich grade beendet und auch dieses hat mir richtig gut gefallen.

“Scythe – Die Hüter des Todes” von Neal Shusterman ist im Argon Verlag als Hörbuch erschienen. Das passende Buch dazu gibt es beim Fischer-Sauerländer-Verlag. Es ist der erste Teil einer Trilogie.
Und ja die anderen beiden Bücher werde ich auch auf jeden Fall noch hören, denn dieses hier hat mir sehr gut gefallen. Was sicher auch an dem Sprecher lag. Denn dieser hat eine sehr angenehme Stimme und weiß wie er Spannung aufbaut. Sehr gut fand ich auch, dass die Tagebucheinträge von jemanden anderen gesprochen wurden und das mit einem Hall in der Stimme. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Die Geschichte selbst ist auch echt genial, auch wenn ich von der Idee, dass es den Tod nicht gibt, ein wenig Angst hätte. Leben möchte ich in so einer Welt nicht unbedingt. Es gibt also dementsprechend keine natürlich Auslese mehr, sondern es wird anders geregelt…und dafür gibt es die Scythe. Die Geschichte ist von Anfang spannend. Es gab für mich keine Längen. Von den ersten gesprochenen Sätzen war ich gefangen in dieser Welt und habe vor allem mit Citra sehr mitgelitten während der ganzen Reise. Aber auch Rowan ist dem Autor sehr gut gelungen.

Für mich war Scythe eine richtig spannende und emotionsgeladene Geschichte, die ich euch unbedingt weiter empfehlen kann. Ich werde auf jeden Fall an dieser Reihe dran bleiben und bin froh, dass es die weiteren Bücher dazu schon gibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2021

Super, trotz kleiner Kritikpunkte

Everything We Had
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“Everything we had” ist nun das zweite Buch aus der Feder von Jennifer Bright (erschienen bei Forever) und ist der erste Teil der “Love and Trust” Reihe. Schon das erste Buch “The right kind of wrong” ...

“Everything we had” ist nun das zweite Buch aus der Feder von Jennifer Bright (erschienen bei Forever) und ist der erste Teil der “Love and Trust” Reihe. Schon das erste Buch “The right kind of wrong” fand ich sehr gut gelungen und auch dieses hier ist nicht schlecht.

Das klingt jetzt erstmal nicht so berauschend, denkt ihr sicher oder. Nicht schlecht, ist auch nicht gut. Oder?
Aber dem ist gar nicht so. Ich fand die Story rund um Kate und Aiden sehr gelungen, auch wenn es mir hier doch tatsächlich ein paar viele Zufälle gab. Dadurch wurde es auch etwas vorhersehbar. Aber im Endeffekt ist das ja oft in diesem Genre so. Und genau das war der Punkt an dem ich dann auch öfter mal die Augen verdrehen musste.

Aber was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Autorin mir einen wirklichen guten Eindruck in die Gedanken- und Gefühlswelt von Kate gegeben hat. Ich konnte so gut mit ihr mitfühlen und ihre Handlungen absolut nachvollziehen. Jennifer Bright hat hier, meiner Meinung nach, die richtigen und gefühlvollen Worte gefunden. Vor allem die Rückblicken haben mich berührt.

Worte, die das Herz beben lassen ….
Worte, die eine Gänsehaut über die Haut kribbeln lassen….
Worte, die einen berühren.
Worte, die Hoffnung geben.


Leider hat mir genau das bei Aiden total gefehlt. Hier hätte ich mir viel mehr Eindrücke aus seiner Sicht gewünscht. Ihn konnte ich nicht immer so richtig greifen.

Aber alles in allem war “Everything we had” ebenfalls eine aufwühlende und emotionale Geschichte. Wenn auch nicht so sehr, für mich, wie “The right kind of wrong”. Aber dennoch wirklich schön zu lesen. Also von mir bekommt ihr, trotz meiner kleinen Kritikpunkte, eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 04.05.2021

Eine besondere Geschichte

Was wir sehen, wenn wir lieben
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“Was wir sehen, wenn wir lieben” von Kristina Moninger ist im März diesen Jahres im Rowohl Verlag erschienen.
Und es war nicht mein erstes Buch dieser Autorin. Die anderen Geschichte von Kristina Moninger ...

“Was wir sehen, wenn wir lieben” von Kristina Moninger ist im März diesen Jahres im Rowohl Verlag erschienen.
Und es war nicht mein erstes Buch dieser Autorin. Die anderen Geschichte von Kristina Moninger haben mir gut gefallen und deswegen wollte ich dieses auch unbedingt lesen. Aber ganz ehrlich? Dass sich daraus ein kleines Highlight für mich entwickelt, hätte ich nicht gedacht!

Stell dir vor du wachst auf und es fehlen dir plötzlich die letzten 5 Jahre deines Lebens. Gegebenheiten und Personen passen nicht mehr zusammen. Du erkennst die Leute um dich herum nicht mehr….. Du weißt nicht mehr wo du wohnst… wen du liebst….. WER du bist!
Eine schreckliche Vorstellung oder?
Aber genau DAS ist Teresa passiert! Und sie weiß nicht warum!
Soviele Fragen sind in ihrem Kopf. So wenige Antworten vorhanden.

Kristina Moninger hat mit “Was wir sehen, wenn wir lieben” eine wunderbare Geschichte erschaffen, die mich sehr berührt hat. Ich denke sie wird mir noch lange im Kopf bleiben. Und das hätte ich tatsächlich nicht erwartet. Aber so ist. Einfühlsam erzählt sie uns die Geschichte von Teresa und Henry. Henry, wer ist das?, wirst du nun sagen oder? Auch das muss Teresa erst herausfinden. Wie so vieles andere auch.

Das Thema ist kein Leichtes. Aber die Autorin hat es richtig gut umgesetzt. Und obwohl es ein Schweres Thema ist, schafft sie es mich ab und zu zum Lächeln zu bringen. Denn Teresa ist schlagfertig und auch der Humor scheint ihr mit den vergessenen 5 Jahren nicht abhanden gekommen zu sein.

Diese Geschichte ist eine
über Geschwisterliebe
über Verluste
über Mut und Angst
über Selbstfindung
* und über sovieles mehr……

Mich hat dieses Buch berührt und mitgenommen von der ersten Seite an. Die Autorin hat einen wunderbaren und angenehmen Schreibstil, sodass ich gar nicht wirklich aufhören konnte zu lesen.
Vor allem die Rückblicke waren sehr besonders und haben mir gut gefallen. Nein das stimmt eigentlich auch nicht! Denn die gesamte Geschichte war besonders. Für mich definitiv ein Highlight!

“Was wir sehen, wenn wir lieben” von Kristina Moninger ist also für mich ein Highlight und ich freue mich sehr, dass ich es lesen durfte. Wunderbare Geschichte mit schwerem Thema, aber sehr gut umgesetzt. Authentische und sympathische Charakter. An dieser Stelle sei Carla erwähnt, die mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt hat. Das alles gepaart mit einen super angenehmen Schreibstil macht für dieses Highlight aus.
Also JA! von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 26.04.2021

Hat mir super gefallen. Wunderbare Geschichte

Unkissed
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Endlich habe ich es geschafft den zweiten Teil der White Cove Reihe zu lesen. Und es war wieder so schön und
emotional. Ich mag den Schreibstil der Autorin Annie J. Dean einfach und auch die Art wie sie ...

Endlich habe ich es geschafft den zweiten Teil der White Cove Reihe zu lesen. Und es war wieder so schön und
emotional. Ich mag den Schreibstil der Autorin Annie J. Dean einfach und auch die Art wie sie brisante und emotionale
Themen in gute Geschichten verpackt ist wunderbar.

Hier bei der Geschichte rund um Danny und Mila hat das wieder richtig gut umgesetzt. Es geht hier
um wirklich schwierige Themen, die mir auch das ein oder anderen Mal ein Tränchen entlockt haben.
Das schönste an ihren Geschichten ist aber immer, dass die Protagonisten nicht einfach übereinander herfallen und zack
das wars... Sondern es baut sich was auf. Langsam. Ruhig. Meistens jedenfalls. Aber immer irgendwie wie es wirklich passieren könnte. Das gefällt mir richtig gut.

Die Charaktere Mila und vor allem Danny haben mir gut gefallen. Sie sind sympathisch. Auch wenn ich anfangs schon kurz meine Schwierigkeiten mit Mila hatte...muss ich ja zugeben. Aber man merkt schnell, dass da noch viel mehr hinter steckt 😉

Bei solchen Reihen finde ich ja immer besonders spannend wie es mit den anderen Charakteren weitergeht. Und auch hier erfahren wir einiges von den Protas aus dem ersten Band und wir lernen auch andere noch ein wenig besser kennen.. Wie z.b. Cole.. um diesen geht es dann im dritten Teil.

Also von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Müsst ihr lesen. Unbedingt. Lohnt sich!
Mittlerweile habe ich auch schon den dritten Teil "Unloved" gelesen. Auch da gibt es bald meinen Leseeindruck.

Veröffentlicht am 20.04.2021

Hat mir super gefallen. Wunderbare Geschichte

One Last Act
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"One last act" von Nicole ist nun der dritte Teil und somit auch der Abschlussband dieser tollen Reihe.
Ich liebe das Setting an dieser Academy. Ich mag die Protagonisten total. Vom Schreibstil ganz zu ...

"One last act" von Nicole ist nun der dritte Teil und somit auch der Abschlussband dieser tollen Reihe.
Ich liebe das Setting an dieser Academy. Ich mag die Protagonisten total. Vom Schreibstil ganz zu schweigen.
Nicole Böhm hat mich mit dieser Reihe einfach abgeholt und das von Anfang an.
Und auch in diesem Teil, in dem es um Ally und Ethan geht, merkt man wieder wie die Autorin wichtige und ernste
Themen absolut authentisch und empathisch umsetzt. Vor allem die Charakterentwicklung, sowie auch die
Beziehung zwischen den Beiden, hat mir hier gut gefallen. Ally und auch Ethan sind zwei starke Menschen, die es
manchmal einfach nur nicht so richtig wissen. Und sie wachsen mit jedem Kapitel ein wenig mehr.
Wunderbar für mich als Leser ist die Ich-Perspektive. Vor allem bei solch intensiven Themen kann ich mich hier
besonders gut mit in den Charakter einfühlen. Die Gedankengänge sind super nachzuvollziehen. Die Protagonisten sind einem
einfach irgendwie nah.
Die Seiten flogen mal wieder nur so hin und ich habe es recht schnell durchgelesen. Was natürlich auch an dem super angenehmen und
flüssigen Schreibstil der Autorin liegt. Nicht zu viele Schnörkel. Nicht zu viel Drumherum. Aber genug um sich in die Story
hineinzufinden und sich in diese zu verlieben... Klingt voll kitschig.. war aber so 🙂
Mir hat "One last act" sehr gut gefallen und von mir bekommt ihr eine Leseempfehlung. Also jupp lesen!