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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.06.2020

Eine schöner sommerliche Geschichte mit überraschender Dramatik

Falling Fast
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„Ich will unterm Sternenhimmel tanzen, im Regen geküsst werden und irgendwo, wo mich niemand hören kann, so laut schreien, wie ich nur kann.“

Ein Buch, das im Sommer 2019 einen riesigen Hype hat. ...






„Ich will unterm Sternenhimmel tanzen, im Regen geküsst werden und irgendwo, wo mich niemand hören kann, so laut schreien, wie ich nur kann.“

Ein Buch, das im Sommer 2019 einen riesigen Hype hat. Es erzählt die Geschichte von Hailee und Chase. Eine Liebesgeschichte die in einem Sommer voller Abenteuer, Mut und doch Schmerz spielt.

Während einem Roadtrip mit einem spontanen Besuch in Fairwood trifft Hailee auf Chase. Voller Gefühl verlieben die beiden sich langsam ineinander und erleben einen wundervollen Sommer zusammen.

Ich mochte die Protagonisten sehr gern. Hailee hat auf den ersten Blick eine mutige und sympathische Art. Auf den zweiten Blick ist jedoch auch sehr geheimnisvoll und gibt nicht alles von sich Preis und wirft bei dem Leser einige Fragen auf, sodass Spannung aufkommt.
Chase ist ein wirklich herzlicher Kerl, der die Leserherzen zum schmelzen bringt. Und doch auch er Last auf seiner Schulter, aufgrund familiärer Probleme.

Die Geschichte ist zu Beginn eine richtige Geschichte zum Wohlfühlen. Der Schreibstil ist locker und die Atmosphäre in der Stadt und in der Natur ist wirklich toll. Jedoch gibt es am Ende eine ziemlich große Überraschung, was für einen fiesen Cliffhänger zu sorgt.

Ich mochte das Buch wirklich gern, jedoch konnte ich diesen Hype nicht 100% nachvollziehen, da mir für ein Highlight noch dieses gewisse Etwas gefehlt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Leider überhaupt nicht so wie erwartet...

A Wish for Us
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“When the threat of death hung over you, you realized that your true dreams weren’t so grand. And they all came down to one thing—love. Material possessions and idealistic goals faded away like a dying ...

“When the threat of death hung over you, you realized that your true dreams weren’t so grand. And they all came down to one thing—love. Material possessions and idealistic goals faded away like a dying star. Love was what remained. Life’s purpose was to love.”

Nachdem das Buch in aller Munde hoch gelobt wurde, konnte ich nun auch nicht mehr meine Finger davon lassen.
Die Handlung hat mich sehr interessiert, da man mich immer mit Büchern anlocken kann, die irgendetwas mit Musik beinhalten. So zeigte sich auch schnell, dass diese Geschichte etwas besonderes werden könnte. Doch leider kam ich nicht so gut in die Geschichte rein, wie ich eigentlich erwartet hätte... Vor allem mit dem Schreibstil wurde ich einfach nicht warm. In meinen Augen wurde einfach alles zu sehr zu detailgetreu beschreiben, doch leider kam dadurch die Handlung irgendwie viel zu kurz, wodurch sich alles etwas gezogen hat. Was ich jedoch noch erwähnen muss, ist, dass teilweise unglaublich schöne Textpassagen bzw. Gedankengänge gab, die bei mir einen positiven Eindruck hinterließen.
Ebenfalls wusste ich einfach nicht, was ich von den Protagonisten halten soll. Bonnie war für mich immer so fremd. Abgesehn von ihrer Leidenschaft zur Musik wusste ich kaum etwas zu ihr. Genauso ging es mir mit Cromwell. Auch die Beziehung der beiden war für ich teilweise wirklich fragwürdig, da sie nie wirklich miteinander redeten und ich so überhaupt nicht diese Verbindung zwischen ihnen fühlen konnte.

Das Thema des Buches fand ich sehr interessant. Damit beziehe ich mich nicht nur auf die Musik, sondern auch auf das Farbsehen, Krankheiten und Depressionen bzw. Selbstmord.

Ich finde es wirklich sehr, sehr schade, dass ich von diesem Buch so enttäuscht wurde, doch irgendwann werde ich nochmal zu diesem Buch greifen und ihm eine zweite Chance geben. Vielleicht war es für mich persönlich nicht der richtige Moment für diese Geschichte.
(Sobald ich nochmal zu dem Buch gegriffen habe und sich meine Meinung dazu ändern sollte, wird diese Rezension aktualisiert.)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Eine sehr gefühlvolle Fortsetzung

Wir sind der Sturm
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"Sein Geheimnis könnte sie zerstören. Doch ihre Sehnsucht nach ihm ist stärker."

Und zurück geht es nach Redstone zu Louisa und Paul.
Nachdem Band eins "Wir sind das Feuer" so abrupt und so spannend geendet ...

"Sein Geheimnis könnte sie zerstören. Doch ihre Sehnsucht nach ihm ist stärker."

Und zurück geht es nach Redstone zu Louisa und Paul.
Nachdem Band eins "Wir sind das Feuer" so abrupt und so spannend geendet hat, sehnt man nur so diesen Teil herbei.

Der Leser wird direkt mit ganz viel Gefühl in die Geschichte wieder hereingeworfen. Louisa und Paul stehen gerade mitten in einer Krise. Paul will nichts mehr mit ihr zu tun haben und Louisa weiß beim besten Willen, was so plötzlich mit ihm los ist. Ist es wegen dem Unfall zu Weihnachten? War seine Liebe nur vorgetäuscht? Oder ist es doch etwas vollkommen anderes?
Die Gefühle der beiden sind so stark, sodass man sich auch als Leser sofort einfühlen kann und einfach nicht mehr das Buch aus der Hand legen möchte, weil mein nur noch wissen möchte, wann die beiden endlich wieder zusammenfinden.

Mit beiden Protagonisten wurde ich Anhieb wieder warm, denn ich mochte sie ja bereits in "Wir sind das Feuer" sehr gern. Ihre Handlungen waren für mich sehr nachvollziehbar, realistisch und doch so herzzerreißend.

Eine ganz große Besonderheit ist hier wieder dieser unheimlich tolle und einzigartige Schreibstil von Sophie Bichon. So etwas tolles und poetisches bekommt man selten zu lesen. Allein durch diesen Schreibstil bekommt dieses Buch einen ganz großen Pluspunkt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 27.06.2020

Ein Wohlfühl-Gesamtpaket

Liebe mich. Für immer
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"Wo andere nichts als Armut und Elend sehen, erwachsen vor meinen Augen Bilder von zweiten Chancen, von Leuten, die kämpfen und es schaffen."

Schon zu Beginn dieser Reihe war ich unheimlich auf diesen ...

"Wo andere nichts als Armut und Elend sehen, erwachsen vor meinen Augen Bilder von zweiten Chancen, von Leuten, die kämpfen und es schaffen."

Schon zu Beginn dieser Reihe war ich unheimlich auf diesen Band gespannt, da ich die beiden Protagonisten, Sam und Amy, von Anfang an sehr interessant fand. Doch leider wurde meine Vorfreude nach Band zwei etwas gedämpft, da mich dieser Teil überhaupt nicht überzeugen konnte ich nun Angst hatte, dass es bei Band drei genauso sein würde...

... Doch so kam es zum Glück überhaupt nicht, eher im Gegenteil: dieser Teil wurde für mich zum absoluten Highlight!
Beginnend mit Protagonisten war ich schon hin und weg. Amy ist mir unglaublich sympathisch aufgrund ihrer liebevollen und fürsorglichen Art und doch steckt auch etwas geheimnisvolles hinter ihr...
Sam ist in meinen Augen nicht dieser typische Bad Boy, sondern eher der nette Typ, der sich ebenfalls herzlich um seine Mitmenschen kümmert und gleichzeitig Klasse und Attraktivität ausstrahlt.

Die Handlung war spannend, romantisch und einfach nur herzerwärmend. Ich habe mich komplett in dieser Geschichte verloren und das Buch in einem Rutsch gelesen.

Es stimmt einfach alles: tolle Protagonisten, Humor, Dramatik und eine unheimlich tolle Atmosphäre.
Also an alle, die von Band zwei ebenfalls enttäuscht waren: lest weiter und genießt dieses unglaublich tolle Buch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Wenig überzeugende Protagonisten

Halte mich. Hier
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und zurück geht es nach Pearley zu allzu bekannten Protagonisten: Zelda und Malik, die man bereits in Band ein der Reihe kennenlernen durfte.

Nachdem ich von Band eins "Finde mich. Jetzt." so begeistert ...

und zurück geht es nach Pearley zu allzu bekannten Protagonisten: Zelda und Malik, die man bereits in Band ein der Reihe kennenlernen durfte.

Nachdem ich von Band eins "Finde mich. Jetzt." so begeistert war, war ich natürlich auch auf dieses Buch sehr gespannt.
Es geht um Zelda, die aus einer reichen, aber sehr spießigen Familie stammt und um Malik, der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde und von einer dunkelhäutigen Familie stammt.
Besonder die Idee der Geschichte ist hochaktuell und sehr spannend, da der Alltag eines dunkelhäutigen gut und realistisch beschrieben wird. Außerdem begegnet man auch wieder Rhys und Tamsin, wodurch sofort eine heimelige Atmosphäre ensteht.
Doch dann kamen leider nicht mehr so viele positive Eindrücke...
Die Protagonisten wirkten ziemlich platt, sodass ich mich irgendwie weder mit Zelda noch mit Malik gut anfreunden konnte. Die Beziehung der beiden kam mir viel zu plötzlich und viel zu Hals über Kopf, sodass man es als Leser überhaupt nicht nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig, sodass man das Buch locker lesen konnte, doch leider konnte mich auch der nicht mehr von dem Buch überzeugen.

Die Idee der Geschichte ist wirklich toll und hätte großes Potenzial gehabt, doch leider habe ich mir dir Umsetzung etwas anders vorgestellt.

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