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Veröffentlicht am 24.03.2021

Ein gesellschaftskritischer Roman über Umweltprobleme und den Gruppenzwang

Fair Play
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„Ich bin gleichzeitig geschockt, fasziniert, verwirrt. Geschockt, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass Fair Play so früh solche Konsequenzen nach sich zieht. Fasziniert, weil ich gerade erlebt habe, ...

„Ich bin gleichzeitig geschockt, fasziniert, verwirrt. Geschockt, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass Fair Play so früh solche Konsequenzen nach sich zieht. Fasziniert, weil ich gerade erlebt habe, welche Macht wir Fair Player haben, wenn wir an einem Strang ziehen. Verwirrt, weil ich nicht mehr weiß, ob ich das gut finden soll oder nicht.“

Als ein Schulprojekt entwerfen Kera, Leonard, Elodie und Max eine App, die alle Umweltsünden eines Schülers in seinem Social-Media-Account sichtbar macht. Ist das Icon grün ist das Klimakonto des Schülers positiv. Verbraucht ein Schüler zu viel Energie oder konsumiert zu viel, wird das Icon rot. Aus dem Gedankenspiel wird ernst und die ersten Folgen zeigen sich. Wer nicht mitmacht oder sein Konto überzieht, wird ausgegrenzt. Aber es steht noch mehr auf dem Spiel als nur der Status der einzelnen Schüler.

Durch die „Fridays for Future“ Bewegung ist die Klimaerwähnung, das Generationsproblem und auch die Nachhaltigkeit viel mehr auf die Agenda eines jeden gerückt. Die Frage, was jeder einzelne dazu beitragen kann, damit der Plant überlebt, wird immer wieder gestellt. Ich habe mir auch schon mehrfach überlegt, wie nachhaltig ich lebe und ob ich mich noch verbessern kann oder sollte. Dieser Jugendroman verdeutlicht dies in eine sehr anschauliche Art und Weise.

Mit Sicherheit kann man darüber diskutieren, inwieweit eine App jeden Konsum und jede Umweltsünde überprüfen kann, aber wenn man sich darauf einlässt und die technischen Details zu sehr hinterfragt, dann erlebt der Leser ein extrem spannendes Gruppenexperiment. Wie in dem Roman „Die Welle“ wird hier deutlich, wie viel Macht durch einen Gruppenzwang entsteht. Das bunte Icon am Rand des Profilbilds fängt an das Leben eines jeden Schülers zu beeinflussen. Nicht mehr die coolen Klamotten oder gute Noten bestimmen den Einfluss eines Schülers, sondern der Status wird plötzlich durch andere Kriterien definiert. Für die Menschen, die das Experiment kontrollieren, bedeutet dies außerdem ziemlich viel Macht.

Die vier Schüler und gleichzeitig die Erfinder der App erzählen alle diese Geschichte. Durch die vier Sichten wird das Gruppenprojekt umfassend beleuchtet und macht die Handlung abwechslungsreich. Ich mochte den Verlauf sowie den Spannungsbogen sehr. Manchmal kamen mir allerdings die Wendungen zu schnell. Durch die vielen Perspektiven und Charaktere können nicht alle Motive detailliert erklärt werden. Dadurch wäre der Roman wohl deutlich länger geworden und vielleicht hätte auch die Gefahr bestanden, dass er zu lange wird, aber ich hätte mir da noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht.

Alles in allem ist es ein äußerst spannender sowie höchst aktueller Jugendroman, den definitiv viele Menschen lesen sollte. Ich denke, dass jeder Leser etwas durch die Lektüre für sein eigenes Leben mitnehmen kann. Der Roman legt in jedem Fall zum Nachdenken an. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe.

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Veröffentlicht am 21.03.2021

Ein außergewöhnlicher Erzählstil für eine interessante Geschichte

Das Lied der Nacht
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„Über viele Jahrhunderte hinweg haben die Hüter des Lichts das Lied der Nacht gesungen, auch in der Gemeinen Sprache, derer sie absolut mächtig war. Und dieses Lied lehrt uns, was geschieht, wenn man der ...

„Über viele Jahrhunderte hinweg haben die Hüter des Lichts das Lied der Nacht gesungen, auch in der Gemeinen Sprache, derer sie absolut mächtig war. Und dieses Lied lehrt uns, was geschieht, wenn man der Furch erlaubt, zu wuchern und zu wachsen: Schatten treten aus der finsteren Nacht hervor, sie durchstreifen das Land, und unbeirrbar, stetig und erbarmungslos vernichten sie jedes Wesen, jeden Baum, jedes Haus und jede Straße.“

Wer sich das Buch „Das Lied der Nacht“ einmal näher anschaut, merkt bereits, dass dies ein sehr kunstvoller Roman ist. Mit einer App werden Augmented Reality Inhalte in dem Buch sichtbar. Mit einem Scan auf dem Buchrücken kann der Leser das Lied der Nacht hören oder eine Karte wird plötzlich bunt. Für mich war es das erste Buch, das solche zusätzlichen, medialen Inhalte hatte. Die App funktioniert jedoch nicht mit jedem Handy, was ich beim ersten Versuch feststellen musste. Das Buch kann natürlich auch problemlos ohne die App gelesen werden, es ist nur nettes Zusatzmaterial.

Der Einstieg in die Geschichte ist zunächst für mich etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Die Autorin hat einen ausgefallenen Schreibstil, mit dem ich mich zunächst arrangieren musste. Die ersten Kapitel waren sehr beschreibend und es tauchen einige Charaktere auf. Dazu kam, dass zwei Handlungsstränge in einigen Abschnitten parallel erzählt wurden. Ich musste mich erst noch in dieser Welt einfinden und zudem noch in den Schreibstil. Nach einigen Kapiteln habe ich jedoch den kunstvollen Stil zu schätzen gelernt. Sie ist sehr wortgewandt und schafft es so, eine ganz besondere Atmosphäre zu kreieren.

Die Handlung benötigt zunächst ein bisschen, um Fahrt aufzunehmen. Dies war für mich eine Überraschung, da ich bei „Palace of Glass“ von der Seite an gefesselt war. Aber gerade in der zweiten Hälfte hat mich die Handlung gepackt und ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Kampf gegen die Schatten weiter geht und was es insgesamt mit dem Lied der Nacht auf sich hat. Viele Fragen werden hier aufgeworfen, die leider noch nicht geklärt werden.

Die Distanz zu den Charakteren ist leider für mich bis zum Ende geblieben. Der allwissende Erzähler gibt leider nicht allzu viele Einblicke in ihre Köpfe, sodass ich nur erahnen konnte, was sie gefühlt oder gedacht haben. Es wird zwar viel Aufmerksamkeit auf die Atmosphäre und die Umgebung gelenkt, aber die Figurenentwicklung kommt dabei etwas kurz. Ich bin mir nicht sicher, ob es mit diesem Stil anders hätte sein könne, aber ich habe mich so nicht mit den Charakteren identifizieren können. Wahrscheinlich wird dies anders in der Fortsetzung, wenn die Figuren schon etwas bekannt sind und ich mich so auf die kleinen Details konzentrieren kann.

Alles in allem, fand ich den Auftakt und die Einführung in diese Welt interessant. Dieser außergewöhnliche Schreibstil ist mir in jedem Fall in Erinnerung geblieben und ist etwas ganz besonders. Insgesamt fand ich den Zugang in die Geschichte von „Palace of Glass“ etwas leichter, aber „Das Lied der Nacht“ ist ausgefallener.

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Veröffentlicht am 14.03.2021

Eine grandiose Fortsetzung mit mehr Spannung und Action

Federn über London 2
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Mit dem ersten Teil der „Federn über London“ hatte ich ganz ehrlich meine Schwierigkeiten. Für mich gab es da zu wenig Action und es war mir eine zu lange Einführung in die Welt sowie das Leben der Todesengel. ...

Mit dem ersten Teil der „Federn über London“ hatte ich ganz ehrlich meine Schwierigkeiten. Für mich gab es da zu wenig Action und es war mir eine zu lange Einführung in die Welt sowie das Leben der Todesengel. Diese Fortsetzung hat mich allerdings vollends überzeugt und ich bin sehr glücklich erneut in die Welt der Engel eingetaucht. Die Spannung, die mir noch im Auftakt gefehlt hat, habe ich nun bekommen.

In der Fortsetzung wird die Handlung nahtlos fortgeführt, also direkt nach dem Schub von Clear. Es gibt aus den verschiedenen Sichten noch einmal eine kleine Zusammenfassung, was bisher geschehen ist, sodass der Leser schnell wieder in die Geschichte hineinfindet. Bei mir war es nicht so lange her, dass ich den ersten Teil gelesen habe, dennoch war ich froh über die kurze Zusammenfassung, sodass ich direkt wieder die Atmosphäre der Londoner Welt gespürt habe, das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere im Kopf hatte und die Möglichkeiten der Magie vorgestellt habe. Es war alles direkt wieder da und das sehe ich als große Stärke der Autorin an, dass sie es schafft den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen.

Eine weitere Stärke dieser Reihe ist, dass der Leser immer wieder überrascht wird. Natürlich ist das Grundkonstrukt dieser Welt bereits bekannt, aber nun erfährt der Leser erst, was es wirklich im Detail bedeutet ein Todesengel zu sein. Clears Training fängt nun richtig an und die Probleme in der Akademie nehmen zu. Es sind nun nicht mehr nur die falschen Aufträge, um die sich die Engel kümmern müssen, sondern es gibt eine weit größere Bedrohung. Natürlich habe ich direkt angefangen zu spekulieren, wer für die Probleme verantwortlich ist. Bei manchen Schwierigkeiten war ich positiv überrascht, dass ich die Hinweise richtig gedeutet habe, aber bei manchen habe ich komplett im Dunklen getappt. Einige Fragen sind auch noch offen, sodass ich den Mai, wenn der dritte Teil herauskommt, kaum erwarten kann.

Sehr gut fand ich auch, dass die Handlung weiterhin aus vier Sichten erzählt wird, sodass es zu allen Hauptcharakteren eine eigene sowie eine Fremdbetrachtung gibt. Das schafft ein umfassenderes Bild und der Leser bekommt auch mehr von den Geschehnissen in London mit. Gerade von Lance und Ease bin ich begeistert. Die beiden sind einfach so tolle Persönlichkeiten, sodass ich sie direkt ins Herz geschlossen habe. Mit Ease würde ich auch gerne zusammenarbeiten oder ihn direkt als besten Freund in mein Leben integrieren.

Die Fortsetzung hat mich in jedem Fall begeistert und ich freue mich darauf zu erfahren, wie es weitergeht. Sabine Schulter hat mich hiermit überzeugt, dass die „Federn über London“ äußerst lesenswert und genauso gut wie die anderen Bücher der Autorin sind.

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Veröffentlicht am 05.03.2021

Ein Roadtrip mit Bonnie und Clyde

Infinity Plus One
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„In diesem Moment wurde mir mit erschreckender Klarheit bewusst, was Bonnie Parker – Verbrecherin, liebende Frau, Mädchen auf der Flucht – gemeint hatte. Manchmal gab es einen Zeitpunkt im Leben, in dem ...

„In diesem Moment wurde mir mit erschreckender Klarheit bewusst, was Bonnie Parker – Verbrecherin, liebende Frau, Mädchen auf der Flucht – gemeint hatte. Manchmal gab es einen Zeitpunkt im Leben, in dem alles im Dunkeln liegt. Man steckt in einer Sackgasse fest, und nur ein Weg führt heraus. Für mich, Bonnie Rae Shelby, war Finn Clyde dieser Weg. Und ich würde ihm folgen und ihn nicht aufgeben. Bis ans Ende meiner Zeit.“

Als erfolgreiche Sängerin hätte Bonnie eigentlich alles, wovon andere Menschen geträumt haben. Durch den Tod ihrer Schwester hat sie jedoch aller Lebenswille verlassen hat. So kommt es, dass sie eines Abends auf einer Brücke steht und darüber nachdenkt zu springen, als sie Clyde kennenlernt und er sie auf einem Roadtrip nach Las Vegas mitnimmt.

Die Geschichten von Amy Harmon haben mir bis jetzt immer sehr gut gefallen und mit ihren emotionalen Erzählungen konnte sie es in meinen Augen problemlos mit Autoren wie Emma Scott oder Brittainy C. Cherry. Auf eine ebenso gefühlvolle Geschichte hatte ich mich auch hier eingestellt, da es der Klappentext versprach. Ein bisschen wurde ich hier enttäuscht, weil die Emotionen ausgeblieben sind.

Bonnie ist gerade zu Tode betrübt, trauert und hat den Lebenswillen verloren. Da würde ich erwarten, dass sie zunächst eine ganze Zeit braucht, um darüber hinwegzukommen und das alles zu verarbeiten. In meinen Augen hat Bonnie hier viel zu wenige Gedanken an den Abend auf der Brücke verwendet und das alles viel zu schnell vergessen. Ich habe hier die Entwicklung oder den Tiefgang vermisst. Stattdessen hat der Roman eine Wendung genommen, den ich so niemals erwartet hätte. Der Roman handelt von einem Roadtrip.

Das ganze Buch handelt eigentlich davon, dass Bonnie und Clyde quer durch das Land fahren und sich eine Auszeit nehmen. Unterwegs treffen sie kurzzeitig andere Menschen, erleben einige unerwartete Dinge und vor allem lernen sie sich gegenseitig kennen. Wenn dieser Ausflug kürzer gewesen wäre, dann wäre das für mich vollkommen in Ordnung gewesen, aber so hat mir hier irgendwann die Abwechslung gefehlt. Der Roadtrip hat sich wie eine lange Autofahrt gezogen und ich habe mich teilweise gefragt, wann wir denn endlich da sind.

Die Idee hinter dem Buch und vor allem auch Clydes mathematisches Verständnis sowie seine Beschreibungen der Zahlenwelt mochte ich sehr. Die erste Hälfte hat mich auch eine großes Lesevergnügen bereitet, aber danach ist meine Lust zu lesen deutlich abgeflacht. Die anderen Bücher von Amy Harmon empfehle ich sehr gerne und finde diese auch grandios, aber diese Geschichte kommt nicht heran.

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Veröffentlicht am 23.02.2021

Eine gute, wenn auch etwas oberflächliche Geschichte von Audrey Carlan

Finding us - Befreit
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Von Audrey Carlan habe ich bereits einige Bücher gelesen, um nicht zu sagen quasi alle Bücher. Seit der Trinity-Reihe bin ich ein großer Fan der Autorin geworden. Bei dem Buch „Finding Us – Befreit“ war ...

Von Audrey Carlan habe ich bereits einige Bücher gelesen, um nicht zu sagen quasi alle Bücher. Seit der Trinity-Reihe bin ich ein großer Fan der Autorin geworden. Bei dem Buch „Finding Us – Befreit“ war ich zunächst überrascht festzustellen, dass es der zweite Teil einer Reihe ist. Aus dem Klappentext und der Beschreibung war dies nicht ersichtlich. Das Gute war allerdings, dass dies für mich kein Nachteil war, da die Hauptpersonen andere sind als im ersten Teil und es sich um eine eigenständige Handlung handelt.

Der Roman beginnt damit, dass London ihren Ehemann durch einen plötzlichen Unfall verliert. Der Leser erhält einige Einblicke wie London war, bevor sich die Tragödie ereignete. Die eigentliche Handlung spielt jedoch einige Jahre später und London wirkt ganz anders. Sie glaubt nicht mehr an die große Liebe und lässt keinen Mann an sich heran. Für sie gibt es nur noch Vergnügen und nichts Ernstes mehr. Da sie ungebunden ist, hat sie ein innovatives Geschäftsmodell als Inneneinrichterin, bei dem sie zunächst einige Wochen bei ihrem Kunden – vorwiegend männliche Singles – wohnt.

Als Person fand ich London sehr interessant. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass so ein Verlust einen mitnimmt und drastisch verändert. Es war für mich interessant einmal einen solchen Anfang in eine Liebesgeschichte zu lesen. Selten erfährt der Leser wie es nach einer Hochzeit und dem Happy End weiter geht. Allerdings hatte ich teilweise das Gefühl, dass ihre Einstellungen sprunghaft sind. Ihr Verhalten war für mich nicht immer stringent und auch ihre Entwicklung im Verlauf des Romans kam mir insgesamt ziemlich plötzlich. Wenn ich hier etwas mehr Einblicke in ihren Kopf bekommen hätte, dann hätte das in meinen Augen dem Buch mehr Tiefgang gegeben. Außerdem wäre ihr Verhalten plausibler geworden.

Obwohl ich mir etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht hätte, hatte ich dennoch viel Spaß beim Lesen. Es ist wieder unterhaltsame, fesselnde Schreibstil von Audrey Carlan, den ich bereits aus den vielen anderen Büchern kenne, der dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Somit ist es nicht verwunderlich, dass ich das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen habe. Ich hatte mehrfach ein Lächeln im Gesicht bei diversen, lustigen Dialogen und konnte mir Londons Leben einfach so gut vorstellen. Ich wäre auch gerne einmal mit ihrem Freundeskreis feiern gegangen.

Wer den Stil von Audrey Carlan mag, der sollte auch unbedingt dieses Buch lesen. Es ist wieder ein schöner Roman von ihr. Wer jedoch einen Liebesroman mit bewegenden Emotionen und viel Tiefgang lesen möchte, der sollte sich lieber eine andere Geschichte suchen. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich Londons Geschichte und ihre Chance auf eine zweite Liebe gelesen habe.

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