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Veröffentlicht am 26.07.2019

Ein Wort kann die Welt verändern

Project Jane 1. Ein Wort verändert die Welt
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„Mittlerweile weiß ich, dass es auf der ganzen Welt niemanden gibt, der genau wie ich ist. Ich bin anders. Ich bin eine Anomalie. Ich bin ein Monster. Mein Name ist nicht "Jane Doe". Aber zu Jane Doe bin ...

„Mittlerweile weiß ich, dass es auf der ganzen Welt niemanden gibt, der genau wie ich ist. Ich bin anders. Ich bin eine Anomalie. Ich bin ein Monster. Mein Name ist nicht "Jane Doe". Aber zu Jane Doe bin ich geworden. Und Jane Doe werde ich bleiben. So ist es am sichersten. Für alle."

Wer das Buch „Project Jane“ in die Hand nimmt, kommt nicht darum herum das wunderschöne Cover zu bemerken. Auch wenn ich eigentlich kein Cover-Käufer bin, hat es mich direkt in den Bann gezogen. Es ist einfach so genial gemacht, dass man ein Frauengesicht von vorne und gleichzeitig von der Seite sieht. Es fasziniert mich immer noch.

Ebenso stark wie das Cover ist auch der Einstieg in die Geschichte. Von dem Prolog an war ich von Janes Geschichte gebannt. Sie ist in einer merkwürdigen Einrichtung, folgt einem klar strukturierten Tagesablauf und nimmt an diversen medizinischen Tests teil. Das besondere an ihr ist, dass sie nicht spricht und sich selbst für ein Monster hält. In ihren Augen ist es gefährlich, wenn sie spricht. Sie hat sich selbst eingewiesen, aber wird nun als eine Gefangene gehalten. Ihre Wächter reden sie als Subjekt Sechs-Acht-Vier an, wodurch jedes bisschen Persönlichkeit verloren gegangen ist.

Wen diese Zusammenfassung der ersten Seiten verwirrt, so ging es mir beim Lesen auch. Dieser Zustand hat auch noch einige Kapitel angehalten. Das faszinierende ist, dass der Leser mit Jane mitfühlt und versucht sie zu verstehen, ihm jedoch noch einige Informationen fehlen. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was ich da eigentlich für ein Buch lese und worauf die Handlung hinauslaufen soll. Obwohl ich häufig verwirrt war, war ich trotzdem so gebannt, dass ich einfach weiterlesen musste und wissen wollte, was das alles mit der Einrichtung, mit Janes Einstellung zu sich selbst und den ganzen Tests auf sich hat.

Eine weitere Stärke in dem Buch sind die Nebencharaktere. Diese sind zunächst genauso undurchsichtig. Teilweise mochte ich eine Person und im nächsten Moment überhaupt nicht mehr. Sie waren für mich in sich schlüssig, aber haben mich trotzdem überrascht. Sie sind eben nicht auf den ersten Blick leicht zu durchschauen.

So stark der Beginn und die Charaktere sind, so schwach ist in meinen Augen dann leider das Ende. Hier werden einige Fragen nur halbherzig geklärt und manches ist auch nicht so ganz logisch. Dies mag daran liegen, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, aber es hat mich unzufrieden zurückgelassen. In meinen Augen hätten noch zwei oder drei Kapitel gefehlt und die Handlung hätte mit diesem Buch gänzlich abgeschlossen werden könne.

Für „Project Jane“ gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung. Die Geschichte vermag den Leser häufig zu überraschen und ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auch wenn das Ende etwas schwächer als der Anfang ist, hatte ich viel Spaß beim Lesen und habe mit Jane mit gefiebert, gelitten und mich über jeden kleinen Erfolg gefreut.

Veröffentlicht am 22.07.2019

Eine äußerst komplexe und facettenreich ausgearbeitete Welt

Flammenflug
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"Feuerflug" ist der Beginn einer neuen Fantasy-Reihe und zeitgleich das Debüt von Melissa Caruso. Das schöne bei dieser Geschichte ist, dass der erste Teil komplett in sich abgeschlossen ist und es keinen ...

"Feuerflug" ist der Beginn einer neuen Fantasy-Reihe und zeitgleich das Debüt von Melissa Caruso. Das schöne bei dieser Geschichte ist, dass der erste Teil komplett in sich abgeschlossen ist und es keinen fiesen Cliffhanger am Ende gibt. Ein paar Fragen sind zwar noch offen, sodass es genug Themen für eine Fortsetzung gibt, aber ich als Leser hatte auch nicht das Gefühl, dass ich zwingend eine Fortsetzung brauche. In meinen Augen ist das so ein perfekter Abschluss und mal eine nette Abwechslung zu den ganzen anderen Trilogien oder Reihen.

Die Welt, in die der Leser hier eintaucht, ist extrem komplex und facettenreich. Hier hat die Autorin sehr viele Details ausgearbeitet und es dennoch geschafft, dass dem Leser der Einstieg leicht gelingt. Zunächst wird dem Leser das Konzept vorgestellt, dass es Menschen mit magischer Begabung, den Falken, und Menschen, die diese kontrollieren können, die sogenannten Falkner, gibt. In einer solchen Beziehung befinden sich Amalia und Zaira. Ein schönes Spannungsgefüge entsteht zwischen den beiden aufgrund ihrer Gegensätze. Diese Art von Abhängigkeit lässt auch häufiger hinterfragen, was eigentlich Freiheit ist und was für eine freie Entscheidungsfindung notwendig ist. Auch ein kunstvoller, goldener Käfig ist eben doch noch ein Käfig.

Nach dem Einstieg fließen immer mehr Details zu dem Regierungssystem, der Gewaltenteilung und der politischen Lage in die Geschichte ein. Da Amalia Erbin eines wichtigen politischen Amtes ist, passt er hier sehr gut, dass sie auch diese ganzen Feinheiten lernen soll und hier stark involviert ist. Auf der einen Seite fand ich die ganzen Informationen sehr spannend und war fasziniert, wie komplex die Welt ist. Auf der anderen Seite fand ich diese ganzen Details teilweise zu viel. Viele Beschreibungen können eben manchmal auch die Handlung etwas ausbremsen und langweilig werden. Da sich die Szenen, in denen mir die Beschreibungen zu sehr ins Details gegangen sind, in Rahmen hielten, war es noch in Ordnung.

Ein weiterer positiver Aspekt an der Geschichte ist, dass sie nicht kitschig ist. So weit dies bei Fantasybüchern möglich ist, bleibt die Handlung realistisch. Natürlich sind hier auch an der ein oder anderen Stelle Emotionen mit im Spiel, aber es gibt kein übertrieben rosarotes Ende oder extreme Gefühlsbekundungen. Die Charaktere bleiben hier in sich schlüssig.

Die einzige Frage, die ich mir jetzt stellen muss, ist, ob ich Anfang nächsten Jahres die Fortsetzung "Sturmschwingen" lesen möchte. In meinen Augen ist diese Geschichte jetzt so schön abgeschlossen, dass ich keinen weiteren Band brauche. Da es eine runde Sache war, glaube ich nicht, dass die Fortsetzung besser werden kann. Wahrscheinlich werden hier viele Themen erneut aufgegriffen und nur noch tiefer ausgearbeitet. Da ich Sorge habe, dass ich von dem zweiten Teil enttäuscht werden könnte, werde ich wahrscheinlich mit dem glücklichen Gefühl, das ich gerade habe, die Feuerfalken-Saga beenden.

Veröffentlicht am 16.07.2019

Leider enttäuschend und deutlich schlechter als der Auftakt

Das Herz aus Eis und Liebe
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"Es stellt sich heraus, dass meine Wünsche etwas mit dir zu tun haben." Ein Moment verstrich in Stille. "Ich habe keine Wünsche, Mariko", sagte er zart. "Den Luxus von Träumen habe ich schon seit Jahren ...

"Es stellt sich heraus, dass meine Wünsche etwas mit dir zu tun haben." Ein Moment verstrich in Stille. "Ich habe keine Wünsche, Mariko", sagte er zart. "Den Luxus von Träumen habe ich schon seit Jahren nicht mehr."

Marikos und Okamis Geschichte hat mich im ersten Teil sehr begeistert. Es passiert selten, dass mich ein Buch so häufig überrascht und fesselt. Darüberhinaus war das japanische Setting etwas, das das Buch außergewöhnlich gemacht hat. Mit diesen Eindrücken im Kopf war ich gespannt darauf zu erfahren, wie es nun weitergeht. Der Cliffhanger beim ersten Teil hat ja genug Fragen offen gelassen. Okamis Versteckspiel ist aufgeflogen und Mariko soll nun Raiden, den Bruder des Kaisers, heiraten.

Eigentlich war mir der Auftakt noch recht präsent als ich mit dem zweiten Teil gestartet bin, dennoch habe ich recht lange gebraucht, bis ich wieder vollständig in der Geschichte angekommen war. Zum einen haben mich die ganzen Sichten und Namen etwas verwirrt, aber es lag auch mit an der Handlung. So richtig wollte keine Spannung aufkommen und die Geschichte tröpfelt nur so dahin. Ich könnte sogar so weit gehen und sagen, dass das erste Drittel zäh wie Kaugummi war. Nach dem Feuerwerk an Emotionen im Auftakt war das nun maximal ein kleiner Funke.

Bei der Hälfte des Buches wurde es dann deutlich interessanter, als dann überhaupt einmal etwas passiert ist. Ich mag schon Beschreibungen und die Welt lebt ja auch von den ganzen Details, aber etwas Handlung ist auch schön. Die Enttäuschung ging jedoch noch weiter, weil mir hier die Charakterentwicklung fehlte. Die Frauen des Kaisers, Kenshin und auch Yumi waren im ersten Teil außerordentlich starke Nebencharaktere, die abwechslugnsreich ausgestaltet und vielschichtig waren. Hier sind sie einfach nur farblos. Einige Abschnitte werden aus ihrer Sicht erzählt, sodass der Leser sich eigentlich gut mit ihnen identifizieren können müsste, aber auch sie beschreiben nur wieder und Emotionen oder Hintergründe bleiben komplett auf der Strecke.

Alle Hoffnung habe ich somit in das Ende gesetzt. Hier werden noch einmal neue Ansätze in den Raum gestellt und neue Fragen aufgeworfen. Es läuft einen großen Showdown hinaus, der dann jedoch nicht eintrifft. Es ist kein tosender Paukenschlag sondern einfach nur ein kleines Klingen. Es ist wie wenn jemand mitten in die Handlung einfach ein "Ende" schreibt. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und ich als Leser bin unzufrieden zurückgeblieben. Der ganze Spannungsbogen ist hier in meinen Augen mit wenige Seiten zerstört worden.

Es bleibt wenig Positives, das ich in dem Buch gesehen habe. Über allem hängt eigentlich eine Wolke voller Enttäuschung, weil Spannung, Handlung sowie Charakterentwicklungen fehlen. Meine Erwartungen wurden daher leider nicht erfüllt und der zweite Teil kommt nicht an die Qualität des ersten heran.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
  • Spannung
Veröffentlicht am 14.06.2019

Was für ein Show-Down! Lest diese Dilogie!

Dark Age 2: Hoffnung
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Wer sich mein Bücherregal anschaut, merkt relativ schnell, dass sich ein riesengroßer Fan von Sabine Schulter und ihren Geschichten bin. Der erste Teil von Dark Age hat mir gut gefallen und mich unterhalten, ...

Wer sich mein Bücherregal anschaut, merkt relativ schnell, dass sich ein riesengroßer Fan von Sabine Schulter und ihren Geschichten bin. Der erste Teil von Dark Age hat mir gut gefallen und mich unterhalten, aber er hat mich nicht unbedingt Nächte durchlesen lassen. Der Auftakt war in jedem Fall so gut, dass ich unbedingt die Fortsetzung lesen wollte. Diese hat mich wieder vollends überzeugt. In meinen Augen war sie stärker als der erste Teil und tausend prozentig lesenswert.

Die Charaktere sind zwar die gleichen, dennoch ist erst einmal die Grundstimmung eine andere. Liz hat am Ende des ersten Teils herausgefunden, dass sie eine mächtige Quelle ist und dass sie ihren ehemaligen Partner Samuel verloren hat. In Trauer versunken zieht sie sich erst einmal zurück – auch vor Nick. Auch wenn sie noch die gleiche ist, hat sie andere Fähigkeiten und wirkt noch tougher. Ich mochte diese Liz sehr.

Dadurch dass in dem Buch der Fokus auf den Charakteren und ihren Entwicklungen liegt, kann der Leser schnell das Gefühl die Personen noch besser zu kennen. So ging es mir zumindest mit Liz, Nick und einigen Nebencharakteren. Jeder hat hier seine eigene, individuelle Persönlichkeit und gegebenenfalls auch die ein oder andere Macke. Es ist so herrlich, dass die Personen nicht perfekt sind und so auch im realen Leben existieren könnten – bis natürlich auf die Magie.

Gefühlt gab es in diesem Teil mehr überraschende Wendungen, sodass ich ihn als spannender empfunden habe. Es gab genug Aspekte, bei denen ich spekulieren sowie miträtseln konnte und bei manchen lang ich sogar richtig. Die ein oder andere Entwicklung hätte ich so jedoch nicht erwartet, was ich richtig gut fand. Bei Büchern liebe ich einfach Überraschungen.

Alles, was ich vielleicht noch im ersten Teil ein kleines bisschen vermisst habe, habe ich in der Fortsetzung bekommen. Es gab eine spannende Handlung, viele Emotionen und tolle Charaktere. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert und musste einfach erfahren, wie es weitergeht. Eine geniale Geschichte, der ich gerne wieder die volle Punktzahl gebe. Ich habe mich in Liz, Nick und die ganze Truppe verliebt. Von mir aus hätte es gerne noch mehr Teile geben können.

Veröffentlicht am 11.06.2019

Shades of Grey nur ohne Fesselspielchen

The Mister
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Irgendwie war "Shades of Grey" unterhaltsam geschrieben und es hat immerhin so viele Gesprächsthemen geliefert, dass es überall im Munde war. Daher war ich gespannt darauf, den neuen Roman von E.L. James ...

Irgendwie war "Shades of Grey" unterhaltsam geschrieben und es hat immerhin so viele Gesprächsthemen geliefert, dass es überall im Munde war. Daher war ich gespannt darauf, den neuen Roman von E.L. James zu lesen bzw. in meinem Fall dieses Mal zu hören. Das Positive an diesem Hörbuch ist, dass es mit 16,5 Stunden ungekürzt den gesamten Roman wiedergibt und der Leser keine Übergänge oder Nebenhandlungen verpasst. Das war für mich leider auch schon der einzige positive Aspekt.

Die Geschichte startet mit einem sehr reichen Mann namens Maxim, der gerade einen Adelstitel geerbt hat, ein wahrer Womanizer ist und ansonsten ein guter DJ, ein Model, Fotograf und Komponist ist. Die weibliche Hauptrolle Alessia ist aus Albanien geflohen, spricht kaum englisch, hatte noch nie eine Beziehung und arbeitet nun als Putzfrau. Die beiden Hauptcharaktere könnten also schon nicht unterschiedlicher sein. Alleine schon die Eckdaten zeigen einige Parallelen zu den anderen Büchern der Autorin. In meinen Augen waren die Gemeinsamkeiten zu viel und die Geschichte hatte hier zu wenig neue Seiten. Es fühlte sich häufig so an, als ob die Personen nur neue Namen und Berufe haben, aber ansonsten sind die Rollenverteilungen und die Charakterzüge ziemlich gleich.

Maxim ist einfach nur perfekt. Er kann nahezu alles und ist extremst selbstbewusst. Er wollte nie eine längerfristige Beziehung haben und hatte aufgrund seiner vielen Beruf auch immer ein ausreichendes Angebot an Frauen. Da stellte sich mir schnell die Frage, was er dann so an seiner Putzfrau findet. Hier kann er nach der ersten Begegnung nicht mehr aufhören an sie zu denken. In meinen Augen passt das nicht zu der Gestaltung des Charakters.

Alessia ist außergewöhnlich naiv. Sie kommt aus Albanien und da kann es schwer sein sich an ein anderes Land zu gewöhnen. Ich kann mir gut vorstellen, dass England moderner als Albanien ist, aber hier wird ihre Herkunft teilweise fast schon barbarisch dargestellt. Sie ist an einer Stelle begeistert, dass Maxim mit geschlossenem Mund kauen kann. In einer anderen Szene ist sie fasziniert von einer Kreditkarte und nennt sie eine Wunderkarte. So unterentwickelt ist Albanien auch nicht, dass man dort keine Manieren oder keine normalen Zahlungsmöglichkeiten kennt.

Die Handlung startet insgesamt sehr langsam. Gefühlt passiert in der ersten Hälfte nicht viel außer kleinen Dialogen und häusliche Szenen, in den Alessia Maxims Wohnung putzt. Nach der Hälfte passiert etwas mehr, aber Spannung hat sich hier nicht sonderlich stark aufgebaut. Die Geschichte zieht sich, vor allem weil es hier zu viele sprachliche Wiederholungen gibt. Manche Sätze werden wortwörtlich zwei oder drei Mal in kurzer Zeit wiederholt. Das sorgt nicht dafür, dass der Roman fesselnder wird.

Leider endet hiermit meine Kritik nicht. Ein weiterer Punkt gilt der Sprecherin. Maxims Sprecher ist gut gewählt und hat eine angenehme Stimme. Alessias Sprecherin hat allerdings eine sehr kindliche Stimme. Dies passt zwar zu einigen Charakterzügen wie beispielsweise der Naivität und der Unerfahrenheit. Jedoch ist diese zum Teil zu jung und gerade bei den Schlafzimmerszenen ist eine solche Stimme eher unpassend sowie störend.

Mich konnte das Hörbuch und damit eingeschlossen die Handlung nicht überzeugen. Es war zu vorhersehbar und es fehlte eine fesselnde Handlung. Die Charaktere wirkten auf mich nicht authentisch und die Beziehung sich den beiden war einfach nur überstürzt. Ich würde hier gerne mehr positive Aspekte nennen, aber in meinen Augen gibt es diese schlichtweg nicht.