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Veröffentlicht am 13.06.2018

Irreführender Klappentext, aber spannendes Thema

Dreizehn ist mein Glücksbringer
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Hat sich nicht jeder in einem Tagtraum schon einmal vorgestellt, wie es wäre den Lotto-Jackpot zu gewinnen. Wie wäre es eine Weltreise zu unternehmen oder sich sein Traumhaus einzurichten? Dabei gehen ...

Hat sich nicht jeder in einem Tagtraum schon einmal vorgestellt, wie es wäre den Lotto-Jackpot zu gewinnen. Wie wäre es eine Weltreise zu unternehmen oder sich sein Traumhaus einzurichten? Dabei gehen die Gedanken in der Regel zunächst zu all den positiven Dingen. Doch hat dies nicht auch eine große Schattenseite, wenn plötzlich alle etwas von einem wollen und sich sein ganzes Leben verändert?

Diese Erfahrung macht Teddy. Zu seinem achtzehnten Geburtstag bekommt er von seiner besten Freundin Alice einen Lottoschein geschenkt. Einen Tag später erfährt er, dass er damit den 140-Millionen-Jackpot gewonnen hat. Bisher hat er in eher ärmlichen Verhältnissen gelebt und von einem auf den anderen Tag ändert sich dich. Er verändert sich so stark, dass Alice ihren Freund, den sie liebt, nicht mehr wiedererkennt.

Was Teddy nicht bemerkt, ist, dass Alice damit zu kämpfen hat, dass sie nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte. Seit ihre Eltern vor neun Jahren gestorben sind, versucht sie immer noch ihnen zu gefallen und ihre Träume zu leben. Von ehrenamtlicher Arbeit bis zu Wahl der Universität richtet sie ihre Entscheidung nach den Wünschen ihrer verstorbenen Eltern aus. Dieser Handlungsstrang wird im Klappentext nicht erwähnt, nimmt jedoch viel mehr Raum in der Geschichte ein.

Die Hauptperson der Geschichte ist Alice und ihre Gedanken sowie Probleme stehen daher eindeutig im Vordergrund. Es muss sehr schwer sein ohne die Eltern und bei einer Tante sowie einem Onkel aufzuwachsen. Das Gefühl zu haben nirgendwo richtig dazuzugehören und nicht zu wissen, wo die eigentliche Heimat ist. Erwachsen zu werden kann schon schwer genug sein, mit den zusätzlichen Problemen wird es zu einer riesigen Herausforderung. Ich fand Alice Gedanken hier sehr verständlich und tiefgründig. Diese Perspektive hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Ein Aspekt, der mir überhaupt nicht gefallen hat, ist die Person des Teddys und sein Verhalten nach dem Lottogewinn. Von Anfang an war er mir ein eher unsympathischer Charakter. Ein Mensch, der gerne im Mittelpunkt steht und relativ großspurig ist. Stellt euch vor, dass so jemand plötzlich eine große Menge Geld bekommt und ihr habt in etwa ein Bild des zukünftigen Teddys. Er soll zwar auch einige Denkanstöße vermitteln, aber durch seine unsympathische Art, sind diese bei mir nicht gänzlich angekommen. Ich habe mich eigentlich nur über ihn aufgeregt.

Das Buch lässt mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück. Zunächst geht die Geschichte in eine ganz andere Richtung, als der Klappentext vermuten lässt. Der Schwerpunkt liegt eindeutig nicht auf dem Lottogewinn, sondern eher darauf, wie man seinen Platz im Leben findet und wie man glücklich wird. Die Grundideen sowie Denkanstöße sind sehr gut, werden jedoch nicht immer optimal dem Leser vermittelt. Es ist gut, auch einmal die Schattenseiten eines Lottogewinns zu zeigen, jedoch habe ich schon Bücher gelesen, die dieses Gedankenspiel besser vermitteln.

Insgesamt ist „Dreizehn ist mein Glücksbringer“ für mich ein nettes Jugendbuch, aber keines, das ich noch einmal lesen brauche. Es ist leicht verständlich geschrieben und hat mich auch gut unterhalten, jedoch war es für mich nicht außergewöhnlich. Ich hätte hier ein gefühlvolleres und tiefgründigeres Buch mit einer weniger geradlinigen Handlung erwartet.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Locker, leichte Geschichte, aber Herz erwärmend

Kissing Madeline
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Nachdem Madeline von ihrem Exfreund, einem professionellen Boxer, betrogen wurde, beschließt sie, nie wieder etwas mit einem Sportler anzufangen. Ihre neue Prämisse ist es, sich in die Arbeit als seriöse ...

Nachdem Madeline von ihrem Exfreund, einem professionellen Boxer, betrogen wurde, beschließt sie, nie wieder etwas mit einem Sportler anzufangen. Ihre neue Prämisse ist es, sich in die Arbeit als seriöse Journalistin zu stürzen und sich lieber einen langweiligen Freund zu suchen. Dabei hat sie die Rechnung ohne ihren neuen Nachbarn gemacht: Daren, dem neuen Star der NFL. Noch komplizierter wird alles, als sie für eine Kollegin einspringen und Daren interviewen muss. Kann sie ihren Prinzipien treu bleiben?

Aus der Reihe von Lex Martin habe ich bereits den ersten Teil „Loving Clementine“ gelesen. Da mir dieser sehr gut gefallen und mich der Klappentext des neuen Bands wirklich angesprochen hat, wollte ich Teil drei gerne lesen. Als Leser muss man keinen der vorherigen Bände gelesen haben, da jeder Band die Geschichte einer anderen Person erzählt. Jedoch tauchen die vorherigen Charaktere auch in diesem Buch erneut auf. Diejenigen, die bereits ein Buch der Reihe gelesen haben, können sich auf ein Wiedersehen freuen.

Madeline ist ein unheimlich starker Charakter. Statt sich in einem Schneckenhaus zu verkriechen, weil sie gerade betrogen wurde, zieht sie zu ihrer Freundin und steckt alle Energie in ihre Arbeit. Sie ist amüsant, abwechslungsreich und eine sehr eigenständige Frau. Mir hat sehr gefallen, wie sie mit Problemen umgeht und dass sie gegenüber Männern nicht klein beigibt.

Über Daren möchte ich nicht allzu viel schreiben, da es mir schwer fällt dabei nicht zu viel über die weitere Handlung zu schreiben. Nur so viel, auch er hat eine Vorgeschichte und auch ihm fällt es nicht leicht, sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Es war mir ebenfalls sehr sympathisch und ich würde ihn im wahren Leben direkt in meinem Freundeskreis willkommen heißen.

Bei Büchern des Genres darf man nie ein unvorhersehbares, literarisch höchst wertvolles Buch erwarten. Es ist jedoch fesselnd geschrieben und lässt sich nur schwer beiseitelegen. Wer also gerne einen entspannten, wunderschönen Abend mit einem Herz erwärmenden Roman zu verbringen, der kann hier gut zu „Kissing Madeline“ greifen.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Ein liebevoll gestaltetes Buch über die Familie, das Backen und die Liebe

Weil es dir Glück bringt
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„Versprich mir, dass du, selbst wenn du von hier fort und hinaus in die Welt gehst, diese Pie machen wirst, wann immer du einen Geschmack von zu Hause und eine Erinnerung an unsere Familie und unsere Geschichte ...

„Versprich mir, dass du, selbst wenn du von hier fort und hinaus in die Welt gehst, diese Pie machen wirst, wann immer du einen Geschmack von zu Hause und eine Erinnerung an unsere Familie und unsere Geschichte haben willst.“

Samantha wollte nie auf dem Obsthof ihrer Familie bleiben, sondern sie wollte gerne ihre Spuren in der Welt hinterlassen und eine bekannte Konditorin in New York werden. Als sie merkt, dass ihr ihr aktueller Job in einer angesagten Patisserie keinen Spaß macht und ihr Chef ein aufgeblasener Angeber ist, kündigt sie. Für eine Auszeit fährt sie zu ihrer Familie und hilft in der Bäckerei auf dem Obsthof. Ist das Leben auf dem Land vielleicht doch genug für sie?

Jeder kennt wohl die Situation, dass man sich einmal fragt, wo der eigene Platz auf der Welt ist. Ich kenne das Gefühl in jedem Fall und habe mich auch schon mehrfach gefragt, ob das, was ich mache, mich wirklich glücklich macht. Somit konnte ich mich in jedem Fall gut mit der Hauptperson identifizieren. Sie ist mir nicht in jedem Wesenszug sympathisch, aber ich konnte ihr Verhalten eigentlich immer nachvollziehen und auf mich hat sie in sich stimmig gewirkt.

Wie der Klappentext bereits vermuten lässt, ist die Geschichte eher ruhig. Es gibt nicht sonderlich viel Handlung. Was jedoch das Buch abwechslungsreich gestaltet, sind die verschiedenen Zeitsprünge. Der Leser lernt nicht nur Samantha kennen, sondern auch die Frauen in ihrer Familie, die vor ihr gelebt haben und die ihre Spuren deutlich auf dem Obsthof hinterlassen haben. Es war faszinierend, dass auch wenn die Frauen zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben, sie dennoch die gleichen Gedanken oder ähnliche Probleme hatten.

Ein weiterer spannender Aspekt ist, dass in jedem Kapitel ein Kuchen oder Teilchen eine besondere Rolle einnimmt. Mal wird die Geschichte hinter einem Rezept, die Situation, in welcher der Kuchen gebacken wurde, oder von der Person, die das Gebäck besonders mochte, erzählt wird. Es mag vielleicht gerade etwas eintönig klingen, aber das ist nie langweilig. Es hat mir Spaß gemacht, mir die einzelnen Kuchen vorzustellen. Der Nachteil ist, dass man beim Lesen immer wieder Hunger bekommt. Die Bäcker unter euch, können sich auch darüber freuen, dass die Rezepte jeweils am Ende eines Kapitels angehängt sind.

Mir hat auch gefallen, dass das Buch mit sehr viel Liebe gestaltet ist. Es handelt nicht nur von der Liebe zum Backen, zu Kuchen und zur Familie, sondern die Ausarbeitung ist mit Liebe zum Detail. Nach der Kapitelüberschrift befindet sich beispielsweise eine schöne Zeichnung von Obst oder einem Kuchen.

So ganz wusste ich vorher nicht, worauf ich mich bei dem Buch einlasse. Nun kann ich sagen, dass es für mich eine schöne, sommerliche und ruhige Liebesgeschichte. Wer noch ein Buch für den Sommerurlaub sucht, sollte definitiv dieses Buch in Betracht ziehen.

Veröffentlicht am 30.05.2018

Was soll ich nur von dem Buch halten?

Children of Blood and Bone
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„Ich weiß, dass ihr Angst habt.“ Alle drehen sich zu mir um. „Ich habe auch Angst. Aber ich weiß, dass eure Wut größer ist als die Angst, denn sie hat euch hergeführt. Jeder von uns wurde von den Soldaten ...

„Ich weiß, dass ihr Angst habt.“ Alle drehen sich zu mir um. „Ich habe auch Angst. Aber ich weiß, dass eure Wut größer ist als die Angst, denn sie hat euch hergeführt. Jeder von uns wurde von den Soldaten und der Monarchie schikaniert, obwohl sie uns eigentlich schützen sollte. Heute schlagen wir zurück! Heute müssen sie dafür büßen!“

Die Welt war einst voller Magie, bis der machthungrige König jeden Magier töten ließ. So wurde das Volk unterworfen und ihm jede Hoffnung genommen. Nun hat Zélie die Mission die Magie zurückzuholen. Dabei muss sie ihren Feinden – vor allem dem jungen Kronprinzen – immer einen Schritt voraus sein. Kann sie denen gegenübertreten, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass die Magie je wieder zurückkehrt?

Bei den meisten Büchern weiß ich bereits nach wenigen Kapiteln, ob ich die Geschichte mag oder nicht. In den wenigstens Fällen ändert sich am Ende noch einmal meine Meinung. Bei dem Buch weiß ich jedoch nicht so richtig, was ich eigentlich davon halten soll. Es gibt viele Aspekte, die mir wirklich gut gefallen haben, aber auch einige, die mich überhaupt nicht überzeugen konnten.

Doch beginnen wir mit dem Positiven. Das Buch enthält definitiv eine fiktive Geschichte, dennoch beinhaltet es auch viele aktuelle Themen. Wir leben in einer Welt, in der es keine Magie gibt, in der Menschen nicht auf Löwenessen reiten und dennoch gibt es auch bei uns ethnische Gruppen, die unterdrückt werden. Auch wenn wir alle aus Fleisch und Blut sind, sind wir nicht gleich und werden nicht gleich behandelt. Bei uns hat auch jede Geschichte zwei Seiten und nach vielen Jahren weiß man zum Teil nicht mehr, welches eigentlich die richtige war.

Relativ schnell beginnt die Geschichte und die Handlung nimmt schnell Form an. Es ist angenehm, dass es keine lange Einleitung oder intensives Vorstellen der Charaktere gibt. Auch wenn der Leser quasi in die Geschichte geschmissen wird, findet er sich dennoch leicht zurecht. Die Handlung wird aus verschiedenen Sichten erzählt, wodurch auch bald die verschiedenen Figuren bekannt sind.

Auch wenn das Buch einige Themen wirklich interessant verpackt, sind sie bei mir nicht mit der notwendigen Emotionalität angekommen. Es gibt so viele Themen und so viel Handlung, die erzählt wird, dass es mir schon zu viel war. Auf den Seiten wird so viel verpackt, dass hier zum Teil zu wenig Details beschrieben sind. Mir war häufig nicht klar, wie sich die einzelnen Charaktere fühlen oder was in ihrem Inneren vorgeht. So habe ich zwar – wie in einem Film – die Handlung gesehen, aber sie ist nicht gänzlich bei mir angekommen. Ich habe mich wie ein unbeteiligter Beobachter gefühlt.

Wenn bei dem Leser das Gefühl ankommt, dass man nicht beteiligt ist, dann fesselt einen die Geschichte nicht sonderlich und das hat bei mir dazu geführt, dass ich manches Mal die Handlung sehr zäh fand. Außerdem ist der Aufbau des Buches recht gradlinig. Ich bin leider nicht häufig überrascht worden, sondern es ist eigentlich immer alles so, wie erwartet, eingetreten.

Insgesamt mochte ich die Botschaft, die das Buch senden möchte, jedoch hätte sie deutlich besser verpackt werden können. Der große Hype, der um die Geschichte gemacht wird, ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt und lässt sich nur durch die aktuelle Thematik begründen. Ich denke, dass es nicht schadet, wenn man das Buch liest und sich selber eine Meinung hierzu bildet, aber man verpasst auch nicht viel, wenn man es nicht macht.

Veröffentlicht am 27.05.2018

Drama, Baby!

Save You
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„Weißt du, was ich brauche, James?“, unterbreche ich ihn. „Ich brauche Frieden. Ich brauche Zeit für mich, um über dich hinwegzukommen. Ich wünsche mir, dass du irgendwann glücklich wirst und feststellst, ...

„Weißt du, was ich brauche, James?“, unterbreche ich ihn. „Ich brauche Frieden. Ich brauche Zeit für mich, um über dich hinwegzukommen. Ich wünsche mir, dass du irgendwann glücklich wirst und feststellst, dass du dein Leben nicht von deinem Vater bestimmen lassen musst. Nur kann ich dir dabei nicht helfen.“

Als großer Fan der Again-Reihe habe ich „Save Me“ direkt gelesen. Für mich war der Auftakt der neuen Reihe nicht ganz so stark. Es hat lange gedauert bis ich mit Ruby und James warm geworden bin und dann kam schon der ultimative Cliffhanger, sodass ich einfach weiterlesen musste.

Der zweite Teil knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Ruby ist von James sehr enttäuscht, nachdem er auf einer Party ein anderes Mädchen geküsst hat. James versucht derzeit mit dem Tod seiner Mutter zurecht zu kommen. So groß die Probleme der beiden sind, vermissen sie doch einander und können sich nicht fernbleiben. Können sie wieder einen Weg zueinander finden?

Als ich nun den zweiten Teil angefangen habe zu lesen, habe ich mich darauf eingestellt zunächst eine lange Trennungsphase zu durchleben. Hier wurde ich sehr positiv überrascht. Bereits nach wenigen Seiten gibt es ein erneutes Aufeinandertreffen von Ruby und James. Es ist nicht so, dass sie direkt wieder eine Beziehung zueinander eingehen, aber sie kommunizieren direkt wieder miteinander. Das hat mich sehr gefreut, weil ich es bei anderen Reihen überhaupt nicht mag, wenn man genau weiß, dass die Hauptpersonen nicht voneinander lassen können, aber sich dennoch erst einmal hundert Seiten ignorieren.

Ein weiteres Highlight in dem Buch war, dass es nun auch Kapitel aus Embers und Lydias Sicht gibt. Sie sind mir sehr sympathische Nebencharaktere und da freut es mich, dass der Leser sie hier nun besser kennen lernt. Hierdurch wird auch noch besser nachvollziehbar, wie Lydia mit ihrer Schwangerschaft umgeht und wie Ember eigentlich zu ihrem Plus-Size-Mode-Blog kam. Ich würde mir wünschen, dass sie auch im Abschluss der Trilogie eine große Rolle einnehmen.

Der große Wermutstropfen war für mich bei dem Buch wieder das Ende. Die ganze Geschichte ist voller Dramen, Lügen und Skandale. Irgendwie macht es ja auch die Trilogie aus, aber das Ende hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Nicht nur, dass es auch wieder einen echt fiesen Cliffhanger hat, das Drama war mir hier eindeutig zu viel. Wenn ich nicht unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht, würde ich wohl hier bei der Trilogie aussteigen. So werde ich in jedem Fall auch den dritten Teil lesen, in der Hoffnung, dass es hier noch eine deutliche Steigerung gibt.

Bei der Trilogie weiß ich nicht, ob ich sie empfehlen soll oder nicht. Fakt ist, dass sie nicht an die Again-Reihe herankommt, aber dennoch fesselnd ist. Trotz Drama wurde ich gut unterhalten und hatte einen schönen Leseabend.