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Veröffentlicht am 01.06.2018

Konnte mich leider nicht überzeugen

Liebessprung
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Klappentext: Das Liebesleben von Krankenschwester Liz ist eine Katastrophe. Zuerst verliebt sie sich in Kollege Dan, der sie zwar unter seinen knackigen Körper, nicht jedoch in sein Herz lässt – und dann ...

Klappentext: Das Liebesleben von Krankenschwester Liz ist eine Katastrophe. Zuerst verliebt sie sich in Kollege Dan, der sie zwar unter seinen knackigen Körper, nicht jedoch in sein Herz lässt – und dann in einen Patienten, der dem fiesen Ex aufs Haar gleicht. Dummerweise liegt der Dan-Doppelgänger im Koma. Als er endlich erwacht, ist Liz klar: der oder keiner. Denn diesmal gehört zum tollen Aussehen auch ein toller Charakter. Nach einer unvergesslichen Liebesnacht ist Vincent plötzlich verschwunden. Wo ist er hin? Welches Geheimnis verbirgt er? Erst Wochen später taucht er unerwartet wieder auf und offenbart Unglaubliches. Ist Liz erneut auf einen Lügner hereingefallen oder ist Vincent tatsächlich ein Wächter aus einer anderen Dimension?

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den ersten Band der neuen Trilogie von Christiane Bößel. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten.

Allerdings war ich auch etwas verwirrt, da das Buch eigentlich als Fantasy-Roman angegeben ist, es sich dabei aber eher um eine Dystopie handelt. Dadurch bin ich natürlich mit ganz anderen Erwartungen an das Buch herangegangen.

Mit den Charakteren konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Liz ist mit ihren 31 Jahren so naiv und blind vor Liebe, dass ich nur mit dem Kopf schütteln konnte. Sie träumt von der großen Liebe und einer Beziehung, ist aber in den größten Frauenaufreißer verliebt und lässt sich von ihm immer wieder ausnutzen.

Zu Dan muss ich ja eigentlich nichts mehr sagen, er nimmt jede Frau, die er kriegen kann. Anhand des Klappentextes dachte ich natürlich, dass Vincent genau das Gegenteil wäre, doch am Anfang ist er ebenfalls ein Mann mit hohem Frauenverschleiß, macht aber im weiteren Verlauf eine Wandlung durch.

Die ganze Geschichte sagte mir leider von der ersten Seite überhaupt nicht zu und so habe ich mich mehr schlecht als recht durch die Handlung gequält. Dabei ging mir Liz mit ihrer Naivität nach einer Weile nur noch auf die Nerven. Ich habe wirklich versucht, der Geschichte etwas abzugewinnen, aber es ist mir leider überhaupt nicht gelungen.

Die Idee mit den anderen Dimensionen fand ich ja eigentlich garnicht mal so schlecht, doch konnte auch das die Handlung nicht mehr rausreißen.

Fazit:

Statt eines Fantasy-Romans erwartet den Leser hier eher eine Dystopie, die mich weder fesseln noch überzeugen konnte. Ich hatte andere Erwartungen an das Buch und werde die Reihe auch nicht weiterverfolgen. Von mir gibt es daher leider nur ganz knappe 2 Sterne.

Veröffentlicht am 30.05.2018

Ein romantisches Märchen wie aus 1001 Nacht

Die Wüstenprinzessin
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Klappentext: Die ungestüme Prinzessin Yasmina ist im heiratsfähigen Alter und lehnt all ihre Verehrer ab, um den Mann ihres Herzens selbst bestimmen zu können. Auch Prinz Karim ist unter den abgewiesenen ...

Klappentext: Die ungestüme Prinzessin Yasmina ist im heiratsfähigen Alter und lehnt all ihre Verehrer ab, um den Mann ihres Herzens selbst bestimmen zu können. Auch Prinz Karim ist unter den abgewiesenen Kandidaten, Doch gibt dieser nicht auf und schmiedet einen Plan, um das Herz der Prinzessin für sich zu gewinnen. Er entführt sie aus ihrem Gemach, die Hoffnung in sich tragend, dass sie sich mit der Zeit in ihn verliebt. Sein Plan verläuft allerdings ganz anders als erwartet... Wird er ihre Zuneigung dennoch gewinnen können?

Meine Meinung:

Zuallererst möchte ich das schöne Cover erwähnen, das wirklich ganz wundervoll zum Inhalt des Buches passt. Auch das goldene Kamel am Anfang jeden Kapitels und die Weisheiten am Ende gefallen mir unheimlich gut.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd und lässt sich angenehm lesen, dabei beginnt die Geschichte auch gleich in einer märchenhaften Erzählweise. Die Charaktere wurden sehr gut herausgearbeitet und fügen sich perfekt in die Geschichte ein.

Yasmina ist sehr behütet aufgewachsen und träumt davon, sich eines Tages zu verlieben, was ich wirklich gut verstehen und nachvollziehen konnte. Allerdings ist sie auch ziemlich stur, was manchmal nicht unbedingt von Vorteil war.

Prinz Karim möchte den Wunsch seiner Herzensdame erfüllen, wobei er einen ungewöhnlichen Weg wählt, der dann auch noch komplett aus dem Ruder läuft. Mit seiner sanften und herzensguten Art war er mir auf Anhieb sympathisch.

Aber auch die Nebencharaktere haben mir unglaublich gut gefallen und den ein oder anderen mochte ich richtig gerne. Jeder einzelne von ihnen hat die Geschichte ungemein bereichert.

Ein aufregendes Abenteuer quer durch die Wüste beginnt. Dabei beschreibt die Autorin die Orte so schön, dass ich sie bildlich vor meinen Augen und das Gefühl hatte, Yasmina und Karim direkt zu begleiten und mittendrin statt nur dabei zu sein.
Die Handlung ist durchweg spannend und faszinierend, so dass ich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe.

Fazit:

Ein wunderschönes Märchen wie aus 1001 Nacht, zum träumen, verlieben und mitfiebern. Hierfür vergebe ich volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 29.05.2018

Eine interessante Grundidee, jedoch konnte mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugen

Tödliche Küsse
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Klappentext: Schon in ihrer ersten Nacht auf der neuen Schule wird die fünfzehnjährige May Zeugin eines rätselhaften Mordes. Die Mörder töten ihr Opfer mit einem einzigen Kuss, doch niemand scheint das ...

Klappentext: Schon in ihrer ersten Nacht auf der neuen Schule wird die fünfzehnjährige May Zeugin eines rätselhaften Mordes. Die Mörder töten ihr Opfer mit einem einzigen Kuss, doch niemand scheint das Verschwinden des toten Mädchens zu bemerken. Ihre Neugierde zieht May immer tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen, Misstrauen und Rätseln. Für sie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Verzweifelt versucht sie, weitere Morde zu verhindern. Als sie beginnt, Gefühle für einen Jungen zu entwickeln, der vermutlich ihr Feind ist, wird sie erbarmungslos mit einer beängstigenden Frage konfrontiert: Wem kann sie überhaupt noch trauen? Denn für May steht nicht nur ihr Herz auf dem Spiel, sondern auch ihre Seele.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und lässt sich soweit gut lesen. Erzählt wird die Geschichte bis auf das letzte Kapitel und den Epilog aus der Sicht der Hauptprotagonistin.

May ist bisher behütet aufgewachsen, vielleicht machte sie deshalb einen so naiven Eindruck auf mich. Sie neigte dazu, sich selbst zu überschätzen und versuchte immer mal wieder, etwas alleine zu lösen, egal wie gefährlich es war. Irgendwie konnte ich mich mit ihr nicht so richtig anfreunden.

Auch die Nebencharaktere machten leider keinen besonders interessanten Eindruck auf mich. Sie blieben mir insgesamt etwas zu blass, da der Fokus zu sehr auf May lag.

Die Grundidee an sich gefiel mir wirklich gut, sowie auch der Einstieg in die Geschichte. Doch dann plätscherte die Handlung eigentlich nur noch so dahin. Man konnte zwar miträtseln, nur waren die Bösewichte von Anfang an schon klar zu erkennen, wodurch einfach keine Spannung aufkam. Während ich also bereits wusste, wer die Bösen sind, tappte May weiterhin im Dunkeln, was nicht wirklich nachvollziehbar war. Nach einer gewissen Zeit nervte es mich dann nur noch, da man als Leser ja quasi nur noch hingehalten wurde.

Die Idee mit der anderen Welt und ihren Geschöpfen ist zwar sehr schön und man erfährt auch schon ein bisschen darüber, mehr gibt es aber anscheinend erst in der Fortsetzung.

Was mich hier auch etwas gestört hat, waren die plötzlichen Szenenwechsel. Aber zum Glück gab es nur wenige davon.
Das Ende hat mich dann schließlich enttäuscht, auch wenn es der Auftakt einer Reihe ist.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, jedoch konnte mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugen. Man hätte aus der Geschichte noch ein bisschen mehr herausholen können. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

Veröffentlicht am 28.05.2018

Leidenschaftlich, atemberaubend und mitreißend - eines meiner Lesehighlights 2018

Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz
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Klappentext: Farah Mackenzie will sich nie wieder an einen Mann binden. Zu schmerzhaft ist die Erinnerung an ihre erste Liebe Dougan. Als sie jedoch dem berüchtigten Verbrecher Dorian Blackwell begegnet, ...

Klappentext: Farah Mackenzie will sich nie wieder an einen Mann binden. Zu schmerzhaft ist die Erinnerung an ihre erste Liebe Dougan. Als sie jedoch dem berüchtigten Verbrecher Dorian Blackwell begegnet, gerät ihr Leben erneut aus den Fugen. Blackwell entführt Farah nach Schottland - angeblich zu ihrem Schutz. Doch jeder Moment, den sie mit dem scheinbar so eiskalten Mann verbringt, führt sie zu einer Wahrheit, die ihr erneut das Herz zu brechen droht.

Meine Meinung:

Auf dieses Buch war ich schon unheimlich gespannt und hatte auch hohe Erwartungen, die voll und ganz erfüllt und sogar noch übertroffen wurden.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, stilsicher, absolut fesselnd und einnehmend. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, wodurch ich einen wunderbaren Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt bekam und mich problemlos in sie reinversetzen konnte.

Die Charaktere wurden sehr schön und interessant herausgearbeitet, allen voran der geheimnisvolle Dorian Blackwell, über den viele Gerüchte kursieren. Er ist für seine rücksichtslose und eiskalte Vorgehensweise berühmt-berüchtigt und doch nicht dingfest zu machen.
Farah ist klug, weiß sich durchzusetzen und lässt sich auch nicht so leicht einschüchtern. Als Frau in einer solchen Zeit war sie unglaublich mutig, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich mochte Dorian und Farah sehr gerne.

Der Einstieg in die Geschichte gibt dem Leser einen Einblick in die Kindheit von Farah und ihrer großen Liebe Dougan, die bittersüß und unglaublich traurig zugleich ist.

Schon allein bei der Leseprobe wusste ich, dass dieses Buch ganz meins ist und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Die Handlung hat mich von der ersten Seite an gefesselt, berührt, überwältigt und mitgerissen und mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen.

Obwohl es von Anfang an viele Andeutungen gibt, was Dorian Blackwell betrifft, hat es die Spannung in keinster Weise geschmälert. Er bleibt auch weiterhin geheimnisvoll, was seine Pläne und Motive angeht.
Im weiteren Verlauf der Handlung erfährt man häppchenweise immer mehr über Dorian, so dass am Ende auch keinerlei Fragen offen blieben.

Es gibt nur wenige erotische Szenen und dennoch ist die Geschichte voller Leidenschaft, aber auch voller Schmerz. Ich habe mit Farah und Dorian mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Und ich hatte beim Lesen ein regelrechtes Kribbeln im Bauch und konnte mich einfach nicht von den Seiten losreißen.

Die Kulisse bildet das viktorianische England und gerade dieses historische Setting passte ganz wunderbar zu der Geschichte und gefiel mir unheimlich gut.

Fazit:

Mit „Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz“ hat Kerrigan Byrne eine atemberaubende Liebesgeschichte voller Leidenschaft und ein wahres Feuerwerk der Emotionen zu Papier gebracht. Der Auftakt ihrer Reihe hat mich vollkommen begeistert und überwältigt.

Für mich gehört dieses Buch zu meinen Lesehighlights 2018. Es sticht aus der Menge heraus und ist etwas ganz besonderes. Daher vergebe ich von Herzen gerne volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 27.05.2018

Eine gelungene Liebesgeschichte, die den Leser auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt

Familie to go
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Klappentext: Als Laura Moritz eines Tages in seiner Autowerkstatt aufsucht, hat sie nur ein Ziel und sie ist bereit, alles dafür zu tun. Sie wünscht sich ein Kind, aber nicht von irgendjemanden, sondern ...

Klappentext: Als Laura Moritz eines Tages in seiner Autowerkstatt aufsucht, hat sie nur ein Ziel und sie ist bereit, alles dafür zu tun. Sie wünscht sich ein Kind, aber nicht von irgendjemanden, sondern von ihrem Mann. Blöd nur, dass er nicht mehr lebt und sie sich deshalb an seinen aussätzigen Bruder halten muss. Aber was macht man, wenn der attraktive Mechaniker nicht bereit ist, seine Gene freiwillig herzugeben? Und was passiert, wenn der verbitterte Schwiegervater, der seine Beine verloren hat, bloß Verachtung für einen übrighat?
Ganz klar, man hält an seinen Plänen fest. Und deshalb ist es Laura auch egal, dass Moritz plötzlich Gefühle in ihr weckt, die so in keinem Vertrag stehen, oder dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben irgendwo zuhause fühlt. Nicht einmal der eigenartige Mann im Rollstuhl, der das Haus seit Monaten nicht mehr verlässt, folgt irgendeiner Regel, also warum sollte Laura sich an welche halten?

Meine Meinung:

Dies ist mein erstes Buch von Maria Väth und wird auch garantiert nicht das letzte gewesen sein.
Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht, flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, wobei jedes Kapitel immer nur einem von ihnen vorbehalten ist und das Leseerlebnis gerade dadurch viel intensiver machte. So bekam ich ein wunderbaren Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt und konnte ihre Handlungen und Beweggründe problemlos nachvollziehen.

Die Charaktere wurden sehr schön und vor allem authentisch herausgearbeitet. Ich fühlte mich den Protagonisten so nah, als würde ich sie persönlich kennen.

Laura weiß genau, was sie will und würde alles tun, um sich ihre Träume zu erfüllen. Sie ist klug, strahlt Selbstbewusstsein aus und ist sich trotz ihres Geldes nicht zu fein, um selbst zu arbeiten. Genau das mochte ich so an ihr. Nur ihre Hartnäckigkeit war mir im ersten Moment etwas zuviel, doch nach und nach konnte ich sie verstehen und miterleben, wie sich eine Veränderung in ihr bemerkbar machte.

Moritz wirkte dagegen anfangs eher grob und unfreundlich, doch steckte in ihm so viel mehr. Desto besser ich ihn kennenlernte, desto mehr wuchs er mir ans Herz. Nur seine wechselnde Stimmung Laura gegenüber war manchmal etwas verwirrend. Aber ich habe das auf seinen inneren Aufruhr geschoben, denn sein Herz und sein Verstand hatten bestimmt miteinander zu kämpfen.

Die Grundidee fand ich unheimlich interessant und wurde von Maria Väth gekonnt und authentisch umgesetzt. Eine Geschichte, die direkt aus dem Leben gegriffen sein könnte. Dabei hat die Autorin unglaublich viel Gefühl und gleichzeitig auch Dramatik und Humor mit einfließen lassen, die sich hier perfekt die Balance halten.

Die Liebesgeschichte ist bittersüß und wunderschön zugleich. Die amüsanten Dialoge zwischen Laura und Moritz und die kleinen Wortgefechte gestalteten die Handlung herrlich unterhaltsam, so dass ich einige Male aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskam.

Neben der Liebesgeschichte spielen aber auch ernste Themen eine wichtige Rolle. Zum einen ist da Moritz Vater, der ihm das Leben nicht gerade leicht macht und der auch Laura mit seinen Kommentaren nicht verschont. Und dann liegt auch noch so einiges in der Vergangenheit verborgen, dass so nach und nach an die Oberfläche geholt wird. Dabei kommt auch Laura dem einen oder anderen Geheimnis auf die Spur, womit sie niemals gerechnet hätte.

Fazit:

Eine bittersüße und zugleich wunderschöne Liebesgeschichte, voller Emotionen und Tiefgang, die den Leser auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt. Ich konnte mich kaum von den Seiten trennen, so gefesselt, berührt und mitgenommen hat mich diese Geschichte. Ein Buch, dem ich nur zu gerne volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung gebe.