Leider überhaupt nicht meins
Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der DunkelheitSterben ist ätzend – das weiß die 17-jährige Ember McWilliams aus eigener Erfahrung. Nach einem verhängnisvollen Autounfall hat ihre kleine Schwester sie dank einer übersinnlichen Gabe von den Toten zurückgeholt. ...
Sterben ist ätzend – das weiß die 17-jährige Ember McWilliams aus eigener Erfahrung. Nach einem verhängnisvollen Autounfall hat ihre kleine Schwester sie dank einer übersinnlichen Gabe von den Toten zurückgeholt. Eigentlich nicht schlecht, nur dass seither alles, was Ember berührt, stirbt. Sie hält sich gewissenhaft an ihre Regel, nichts Lebendiges zu berühren – Jungs eingeschlossen. Doch als Hayden Cromwell an ihrer Schule auftaucht und behauptet, Ember könne ihren Fluch mit seiner Hilfe kontrollieren, weckt er ihr Interesse. Ember würde alles dafür tun, wieder andere Menschen berühren zu können. Sie möchte die Hand ihrer kleinen Schwester halten. Und sie muss zugeben, dass sie auch gerne Hayden küssen würde.
Meine Meinung:
Ich lese die Bücher von Jennifer L. Armentrout eigentlich sehr gerne und war daher auch schon sehr gespannt auf dieses Werk. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht.
Der Schreibstil ist zwar leicht verständlich und flüssig, doch leider fand ich keinerlei Zugang zu der Geschichte. Ich konnte mich weder mit den Charakteren, noch mit der Handlung an sich anfreunden.
Fazit:
Der Klappentext klang durchaus interessant, doch leider hat mich die Umsetzung einfach nur enttäuscht. Wirklich sehr schade, da ich die Bücher von Jennifer L. Armentrout eigentlich ganz gerne lese. Von mir gibt es daher leider nur 2,5 bis ganz knappe 3 Sterne.