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Veröffentlicht am 15.05.2020

Wow!

Verity
1

Nach der ersten Seite des Buches war ich gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen.
Ich wollte nicht aufhören zu lesen. 
Schlag auf Schlag hat Colleen Hoover immer etwas neues rausgehauen.

Keine Längen, ...

Nach der ersten Seite des Buches war ich gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen.
Ich wollte nicht aufhören zu lesen. 
Schlag auf Schlag hat Colleen Hoover immer etwas neues rausgehauen.

Keine Längen, keine unnötigen Erzählungen oder Dialoge. Im Gegenteil, das Buch wurde relativ schnell erzählt, und das in einer unfassbaren düsteren Atmosphäre. 
Man hat Vorahnungen, was auf einen zukommen mag, wird innerlich total nervös, aber genau deuten was es ist kann man nicht.
Dementsprechend saß ich da, total gefesselt von dem Buch, und hatte Angst was in den nächsten Seiten passieren wird.
 Colleen Hoover spielt Psychospielchen mit einem. Man hat verschiedenste Theorien. Was kommt gleich auf mich zu? Was hat es damit auf sich?
Als ich dann aber das Ende las, wusste ich nicht, was ich damit anfangen soll. Somit saß ich erst einmal 10 Minuten in meinem Bett, starrte ins nichts, um das zu verarbeiten. Das Ende habe ich so, in keiner Weise annähernd erwartet. Absolut gar nicht!
Ihre Art wie sie alles beschrieben hat, ist die Colleen Hoover die ich kenne, aber dennoch total anders! Meine Einstellung bevor ich dieses Buch las, war eine ganz andere, und ich wusste nicht ob es mir gefallen wird. Aber das hat es und wurde somit verdient zum Jahreshighlight.

Fazit:
 Ich möchte mehr von dieser Art Buch, und hoffe innig darauf, das sie noch einiges in dieser Art rausbringen wird.
Dennoch möchte ich erwähnen, das Buch ist nichts für schwache Gemüter.
Habt ihr es erst einmal beendet, verweilt es noch einige Zeit in eurem Gedächtnis.
5/5 ⭐️ Jahreshighlight.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2020

Tot bist du perfekt - JP Delaney

Tot bist du perfekt
0

Als ich den Klappentext des Buches las, habe ich mit einer ganz anderen Geschichte gerechnet. 

Direkt nach den ersten 10 Seiten wurde mir klar, dass ein kleiner Hinweis auf dem Klappentext fehlt.
Hauptthema ...

Als ich den Klappentext des Buches las, habe ich mit einer ganz anderen Geschichte gerechnet. 

Direkt nach den ersten 10 Seiten wurde mir klar, dass ein kleiner Hinweis auf dem Klappentext fehlt.
Hauptthema des Buches ist die Künstliche Intelligenz. Inwiefern es eventuell auf dem Klappentext stehen sollte, ist für jeden wahrscheinlich von unterschiedlichem Stellenwert, ich empfinde es aber schon als nötig.
Gerade diejenigen, die vielleicht kein Fan von neuer Technologie in Thrillern sind, könnte der Klappentext irreführend sein. 
Aber erst mal genug davon.


Die Kapitel sind ganz besonders aufgebaut.
Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Seiten geschrieben. Zum einen in der 2. Person im Präsens und zum anderen die Geschehnisse aus der Vergangenheit. Etwas, dass ich so noch nie in der Form gelesen habe. Aber das mochte ich wirklich sehr gerne und war auch total nachvollziehbar. Der Schreibstil ist insgesamt wirklich sehr leicht und flüssig zu lesen.
Kommen wir zur Geschichte an sich. Ich bin nicht der größte Science Fiction Fan, dass hat mich aber in diesem Buch gar nicht gestört. Im Gegenteil, ich fand es äußerst Interessant. 
Trotz spannenden Szenen, musste ich mich ein wenig durch das Buch quälen. Je weiter ich las, desto ,,langweiliger’’ wurde das Buch leider. Sonderlich viele Thriller-Aspekte kamen in dem Buch nicht vor, eigentlich fast gar nicht. Es war keinesfalls eine un-spannende Geschichte. Aber mehr erwartet habe ich mir schon. Gerade die kaum vorhandenen Thriller-Aspekte haben mich enttäuscht.

•Fazit:
Ich bin mir letztendlich unschlüssig, ob ich das Buch gut oder schlecht fand. Vielleicht auch durch die hohe Erwartung, die ich an das Buch hatte, war ich da womöglich auch ein wenig voreingenommen. Deshalb dennoch 3,5/5 Sternen meinerseits. 
Die Geschichte wird mit Sicherheit vielen gefallen, die sich für KI (Künstliche Intelligenz) und neue Technologien interessieren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2020

Grandioser Auftakt!

Throne of Glass 1: Die Erwählte
0

Endlich habe ich die Reihe begonnen und auch schon den zweiten Band in Folge beendet. 
Was für ein genialer Auftakt!
Super lange habe ich gewartet um mit dieser Reihe zu starten und ich frage mich warum? ...

Endlich habe ich die Reihe begonnen und auch schon den zweiten Band in Folge beendet. 
Was für ein genialer Auftakt!
Super lange habe ich gewartet um mit dieser Reihe zu starten und ich frage mich warum? 
Zu Beginn geht die Handlung relativ langsam voran, und einige werden anfangs wahrscheinlich nicht ganz mit Celaena zurecht kommen.
Sie wirkt sehr angriffslustig und zugleich super arrogant. Aber genau das mochte ich an ihr so gerne!
Sobald man nun tiefst in die Geschichte eingetaucht ist, überschlagen sich die Ereignisse geradezu und die Story nimmt richtig Fahrt auf.
Es kommen Fragen über Fragen auf, die auch nur zum Teil beantwortet werden, und natürlich auch über diesen Band hinweg nicht beantwortet werden.
So wie man es auch von einem Auftakt einer Reihe erwartet. 
Sarah J. Maas Schreibstil ist einfach herrlich, mehr kann ich dazu nicht sagen!
 Calaena ist eine so tolle Hauptfigur, in die ich mich direkt verliebt habe.
Sie ist eine der stärksten weiblichen Protagonistinnen, die ich jemals in einem Buch kennengelernt habe. 
Ihre Persönlichkeit ist ein Traum, super starke Ausstrahlung und einen so trockenen Humor den ich einfach Liebe.
Sarah J. Maas hat hier, auch wenn ich noch nicht alle Bände gelesen habe, eine neue Lieblingsreihe erschaffen.
Die Aufmachung des Buches mit der Karte ist wirklich so gelungen, sodass ich mir die Karte beim Lesen immer wieder anschauen musste.
Ich musste genau wissen, wo die Handlung gerade stattfindet.

Der komplette Band ist einfach grandios. 
Ich habe mich in keiner Weise gelangweilt, denn die Seiten fliegen förmlich an einem vorbei. 
Ich werde die Reihe schnellstmöglich beenden, so sehr hat sie mich in ihren Bann gesogen.
Deswegen auch komplett verdiente 5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2019

Someone New

Someone New
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Klappentext
Als Micah auf ihren neuen Nachbarn trifft, kann sie es nicht glauben: Es ist ausgerechnet Julian, der wenige Wochen zuvor ihretwegen seinen Job verloren hat. Micah fühlt sich schrecklich, vor ...

Klappentext
Als Micah auf ihren neuen Nachbarn trifft, kann sie es nicht glauben: Es ist ausgerechnet Julian, der wenige Wochen zuvor ihretwegen seinen Job verloren hat. Micah fühlt sich schrecklich, vor allem, weil Julian kühl und abweisend zu ihr ist und ihr nicht mal die Gelegenheit gibt, sich zu entschuldigen. Doch gleichzeitig fasziniert Micah seine undurchdringliche Art, und sie will ihn unbedingt näher kennenlernen. Dabei findet sie heraus, dass Julian nicht nur sie, sondern alle Menschen Abstand hält. Denn er hat ein Geheimnis, das die Art, wie sie ihn sieht, für immer verändern könnte...

Schreibstil und Kritik
Das Buch hat mich schon immer anlächeln können und somit hab ich es gewagt und mir das Buch nach so langer Zeit endlich gekauft. Gerade das Cover spielte hierbei eine große Rolle für mich. Bisher habe ich nicht viele Bücher von Laura Kneidl gelesen, somit war ich äußert gespannt auf diese Geschichte von ihr. Der Schreibstil gefiel mir wirklich äußerst gut, somit kam ich auch leicht voran. Jedoch muss ich leider sagen, das ich zu den Protagonisten nicht wirklich eine Verbindung aufbauen konnte. Seien es die Haupt-Protagonisten oder die Nebencharaktere. Sie waren zwar alle auf ihre Art recht symphatisch aber das wars dann auch leider schon. Laura Kneidl hat einige, sehr wichtige Themen in das Buch eingebaut, jedoch fand ich hier, dass auf einiges nicht mehr wirklich drauf eingegangen wurde und somit in ,,Vergessenheit'' geriet. Sehr sehr schade da ich finde, man hätte gerade diese Themen besser ausarbeiten können. Auch wenn mich das Buch nicht wirklich mitnehmen konnte, finde ich sollte man das Buch mal gelesen haben. Auch wenn die Themen nicht wirklich meiner Meinung nach, ordentlich ausgearbeitet wurden, sind sie dennoch sehr wichtig.

Fazit und Bewertung
Alles in Allem eine sehr interessante Geschichte mit einigen sehr süßen Textstellen.

3 1/2 /5 Sternen.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Das Geschenk - Sebastian Fitzek

Das Geschenk
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Klappentext

Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält.
Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan ...

Klappentext

Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält.
Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen - denn er ist Analphabet!
Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr.

Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiterzuleben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.

Schreibstil und Kritik

Es fällt mir relativ schwer dieses Buch zu bewerten, da ich an sich ein großer Fitzek Fan bin, jedoch sehr gemischte Gefühle mit diesem Buch verbinde. Der Klappentext konnte mich schon von Sekunde eins überzeugen, somit musste das Buch einfach mit und direkt gelesen werden. Meiner Erwartungshaltung hatte sich auf einen genialen und spannenden Thriller eingestellt, leider bin ich etwas enttäuscht. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen und ich fand die Plottwists leider alle ziemlich vorhersehbar. Auch das Ende des Buches, konnte ich leider viel zu früh erahnen und wusste nicht recht was ich nun von dem Buch halten soll.
Die Geschichte im Ganzen an sich, ist wirklich eine super Idee gewesen und fand es auch äußerst interessant, leider fand ich die Ausarbeitung leider nicht ganz gelungen.
Es gab einige Stellen die natürlich auch ich spannend fand, auch in denen ich verwirrt war.
Dies hielt jedoch nicht lange an und den nächsten Plot habe ich leider wieder kommen sehen.
Über Fitzeks Schreibstil müssen wir natürlich nicht diskutieren, er war immer noch so grandios wie vorher, super leicht und bildhaft zu lesen.

Fazit und Bewertung

Trotz meiner oben genannten Kritikpunkte, ist es wirklich kein schlechtes Buch und hat auch seine spannenden und aufregenden Stellen. Ich persönlich konnte mich nicht zu hundert Prozent anfreunden, weshalb ich diesem Buch
3.5/5 Sternen vergebe.