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Veröffentlicht am 28.11.2021

Die Rebellinnen von Oxford (Unerschrocken) – Die Geschichte von Lucie und Tristan

Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken
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Kurzmeinung
Ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Geschichte von Lucie und Tristan kann ich nur empfehlen.

Rezension
In dem Buch Die Rebellinnen von Oxford ...

Kurzmeinung
Ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Geschichte von Lucie und Tristan kann ich nur empfehlen.

Rezension
In dem Buch Die Rebellinnen von Oxford – Unerschrocken begleiten wir Lucie und Tristan, die wir beide bereits im vorherigen Band kennenlernen durften. Der Abstand zwischen den Handlungen aus dem ersten und zweiten Band liegen nicht weiß auseinander und Lucies Plan mit dem Verlag London Print wird fortgeführt.
Anders als bei Annabelle und Sebastian lag die erste Begegnung zwischen Lucie und Tristan in deren Kindheit und während Tristan direkt eine gewisse Faszination für Lucie hegt, ist Tristan ihr direkt ein Dorn im Auge. Doch wie es der Zufall (oder der Wille von Lord Ballentine) so will, treffen die beiden immer häufiger aufeinander. So häufig, dass Tristan Lucie eines Abends ein Angebot macht, dass sie – da sie ihre Ziele weiterhin verfolgen will – nicht ablehnen kann. Und wer weiß, vielleicht schafft es der berüchtigte Frauenheld Tristan Ballentine ja wirklich, die kratzbürstige Lucie Tedbury in seinen Bann zu ziehen. Denn wie sagt man so schön – was sich neckt, das liebt sich…

Was ich über die beiden Protagonisten denke
Lucinda Tedbury – es hat nicht lange gedauert, bis ich Lucie in ihrem zielstrebigen Verhalten besser verstehen lernte. Sie hat während der Zeit in ihrem früheren Zuhause, bei ihrer Familie, vieles durchgemacht. Und all diese Erfahrungen weisen klar auf, warum sie sich so sehr für die Rechte der Frauen – und vor allem verheirateten Frauen – einsetzen will. Ich finde es bewundernswert, dass sie solche Tabuthemen in der Öffentlichkeit so klar zur Sprache bringt, um das Glück anderer, ihr völlig fremden, Frauen zu ermöglichen. Allerdings finde ich natürlich auch sehr schön, wie sie sich in diesem Band auch endlich mal ihr eigenes Glück zugesteht und realisiert, dass sie eben doch nicht nur für die Frauenrechtsbewegung lebt.
Tristan Ballentine – von Tristan hatte ich anfangs ein komplett falsches Bild, weil ich ihn zunächst nur als den Frauenhelden gesehen habe. Doch im Laufe der Kapitel habe ich ihn besser kennengelernt und erkannt, dass sehr viel von seinem Image doch nur Fassade ist. Und je öfter er Zeit mit Lucie verbracht hat, desto mehr hat er sich auch selber getraut, seine Maske abzulegen und auch nach außen hin er selbst zu sein. Es war einfach schön, eine solche Verwandlung in seiner Persönlichkeit zu sehen, sobald er sich freier gefühlt hat und merkte, dass er von Lucie so akzeptiert wird, wie er wirklich ist. Aber wenn ich ehrlich bin, wäre ich ihm an Lucies Stelle schon viel früher verfallen, denn dieser Mann weiß wirklich mit Worten umzugehen.

Das ist mein persönliches Lieblingszitat
Stirnrunzelnd sah Lucie zu, wie Boudicca schnurrend um Tristans Beine strich. Er bückte sich und kraulte sie am Kinn, so wie sie es gerne mochte. ‘Braves Mädchen‘, sagte er lockend. ‘Woher weißt du, dass es eine sie ist?‘, fragte Lucie gereizt. Er sah auf. ‘Na, weil sie nur einen Blick auf mich geworfen hat und schon für mich schwärmt.‘“ – Die Rebellinnen von Oxford (Unerschrocken), Seite 168

Habt ihr Die Rebellinnen von Oxford – Unerschrocken bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?

Zum Schluss dann natürlich auch noch vielen, lieben Dank an die Lesejury, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte und dieses wunderschöne Buch vorab zugeschickt bekommen habe. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Bis bald!
Michelle :)

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Game of Thrones – Das Spiel um Throne beginnt

Game of Thrones 1
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Kurzmeinung
Obwohl ich die Serie bereits kannte, war das Buch sehr spannend. Zudem habe ich durch diesen Band so manchen Charakter besser kennengelernt.

Rezension
Im ersten Band der Reihe Game of Thrones ...

Kurzmeinung
Obwohl ich die Serie bereits kannte, war das Buch sehr spannend. Zudem habe ich durch diesen Band so manchen Charakter besser kennengelernt.

Rezension
Im ersten Band der Reihe Game of Thrones bereisen wir die Kontinente Westeros und Essos durch die Blickwinkel verschiedener Charaktere. Der plötzliche und unerwartete Tod vom Berater des Königs Robert Baratheon führt dazu, dass Lord Eddard Stark in die Hauptstadt von Westeros – Königsmund – reisen muss. Er wird durch seine Töchter Arya und Sansa begleitet, während seine Frau Catelyn mit ihren Söhnen Robb, Bran und Rickon im nördlichen Winterfell zurückbleibt. Der Bastard von Lord Stark – Jon Schnee – entschließt sich dazu, zur nördlichen Mauer zu gehen, das Schwarz anzulegen und somit der Nachtwache beizutreten. Schnee wird unter anderem von Tyrion Lennister, dem „Gnom“ und jüngerem Bruder der Königin begleitet, allerdings aus anderen Gründen. Tyrion will sich das Wunder, das Westeros vom kalten und geheimnisvollen Norden trennt, von nahem ansehen.
Neben den Geschehnissen in Westeros begleiten wir im weit abgelegenen Osten, in Essos, Daenerys Targaryen – ein junges Mädchen, das von ihrem älteren Bruder für seine langersehnte Krone an Khal Drogo verkauft wird.
Während die einen voller positiver Aufregung ihrem neuen Lebensabschnitt entgegenblicken, würden die anderen es lieber so belassen, wie es bisher gewesen war. Im Laufe der Geschichte wird jeder von ihnen in das Spiel um Throne verwickelt – ob sie wollen oder nicht. Es bleibt nur abzuwarten, ob sie gewinnen oder sterben. Denn dazwischen gibt es nichts.

Über diese Figuren möchte ich etwas sagen
Eddard und Catelyn Stark – der Lord und die Lady von Winterfell sind beide sehr naiv und auch leicht zu manipulieren. Während Eddard von seinem Ehrgefühl geleitet wird und Ehre über alles stellt, will Catelyn nur ihren eigenen Willen durchsetzen und lässt andere dabei komplett außen vor. Keiner von beiden denkt über die Konsequenzen nach und kann sich offenbar nicht vorstellen, zu was andere Menschen so alles fähig sind.
Sansa und Arya Stark – von der älteren der beiden Schwestern, Sansa, kann man klar sagen, dass sie in ihrem Verhalten irgendwo zwischen ihren Eltern liegt – sie weiß, was sie will und will dann letztendlich auch nichts anderes. Außerdem vertraut sie anderen viel zu schnell und macht sich nicht die Mühe, auch mal hinter die Fassade zu blicken. Arya hingegen ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester. Sie hat keinerlei Interesse daran, später einmal an der Seite eines Lords über eine Burg zu herrschen und kleine Lords und Ladies zu zeugen. Vielmehr will sie das Kämpfen lernen und ihre eigenen Entscheidungen treffen, anstatt zu ihrem hohen Lord immer nur ‚Ja‘ und ‚Amen‘ zu sagen.
Daenerys Targaryen – während Dany sich anfangs noch von ihrem Bruder hat herumschupsen lassen, ist sie im Laufe des Buches sehr viel selbstbewusster und auch unabhängiger geworden. Sie lernt, sich durchzusetzen, wie eine echte Khaleesi zu sprechen und beweist mehr als einmal, dass sie vom Blut des Drachen ist.
Jon Schnee, Bran Stark und Tyrion Lennister – jeder von den dreien neigt dazu, sich etwas zu sehr auf dem Namen ihres Hauses (bzw. dem Namen ihres hochgeborenen Elternteils) auszuruhen. Das fällt vor allen in den Situationen auf, in denen sie sich zum ersten Mal persönlich verteidigen sollten und kläglich scheitern, weil sie auf sich alleingestellt sind.

Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„Als das Gespenst dem offenen Grab entstieg, fahlweiß und nach Blut stöhnend, rannte Sansa kreischend zur Treppe, und Bran schlang sich schluchzend um Robbs Bein. Arya blieb stehen und versetzte dem Gespenst einen Hieb. Es war nur Jon, mit Mehl bestreut. ‘Du Dummkopf‘, fuhr sie ihn an, ‘du hast den Kleinen erschreckt‘, aber Jon und Robb lachten und lachten, und bald schon lachten auch Bran und Arya.“ – Game of Thrones (Der Winter naht), Seite 542

Habt ihr Game of Thrones – Der Winter naht bereits gelesen oder die erste Staffel der Serie dazu geschaut?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und ihrer Umsetzung?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-/Watch-Liste?

Bis bald!
Michelle :)

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Die Rebellinnen von Oxford (Verwegen) – Die Geschichte von Annabelle und Sebastian

Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen
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Kurzmeinung
Dieses Buch hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht! Große Empfehlung an alle, die sich auch für Stolz und Vorurteil begeistern können.

Rezension
Das Buch Die Rebellinnen von Oxford – Verwegen ...

Kurzmeinung
Dieses Buch hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht! Große Empfehlung an alle, die sich auch für Stolz und Vorurteil begeistern können.

Rezension
Das Buch Die Rebellinnen von Oxford – Verwegen beschäftigt sich mit der Geschichte von Annabelle und Sebastian. Die Handlung spielt in England, im Jahr 1879 / 1880 und dieser Zeit entsprechend geht es viel um soziale Klassen. Während Annabelle zu den Bürgerlichen gehört, ist Sebastian ein Herzog und somit könnte man sagen, dass die beiden aus verschiedenen Welten stammen. Hinzu kommt dann noch, dass Annabelle sich aktiv für Frauenrechte einsetzt – etwas, wovon man in Sebastians Kreisen überhaupt nichts hören will. Doch wie es bereits bei Elizabeth Bennet und Mr. Darcy der Fall war, müssen sich auch die Protagonisten aus dieser Geschichte sich bald eingestehen, dass sie von ihrem Stolz und ihren Vorurteilen der anderen Person gegenüber geblendet waren. Aber reicht diese Einsicht aus, um die permanente Distanz, die zwischen ihnen beiden besteht, zu überwinden?

Was ich über die beiden Protagonisten denke
Annabelle Archer – sie war mir direkt sympathisch und ich konnte ihre Empfindungen jederzeit nachvollziehen, obwohl ich von ihrer gesamten Vergangenheit erst gegen Ende des Buches erfahren habe. Annabelle ist eine starke Frau, die ganz genau weiß, was sie will und das auch immer begründen kann. Sie ist keine von den feinen Damen, die ihr Leben lang vorgeschrieben bekamen, wie sie zu sein und zu handeln haben, ohne jemals zu wissen, wieso es eigentlich so sein sollte. Sie hinterfragt Dinge und spricht Themen an, die andere an ihrer Stelle totgeschwiegen hätten und das alles macht sie für mich zu einer tollen Protagonistin.
Sebastian Devereux – anfangs hatte ich diesen Mann für einen aufgeblasenen Vollidioten gehalten, der nur Interesse für seinen Titel und die damit verbundenen Verpflichtungen hegt. Doch genau wie Annabelle wurde ich eines Besseren belehrt – spätestens zu dem Zeitpunkt, als er ihr persönlich hinterher geritten ist, um sie vor der Kälte und Dunkelheit zu schützen. Nicht jeder hätte so gehandelt und das erst recht nicht für jemanden wie Annabelle. Sebastian hat mir wieder einmal klar gemacht, dass man ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen sollte. Er mochte auf den ersten Blick zwar wie ein arroganter Herzog rübergekommen sein, aber auf den zweiten Blick erkennt man dann deutlich, das noch so viel mehr dahintersteckt.

Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„‘Würden wir der gleichen Schicht angehören‘, sagte er leise, ‘hätte ich dir damals bei unserem Spaziergang im Irrgarten einen Heiratsantrag gemacht.‘“ – Die Rebellinnen von Oxford (Verwegen), Seite 269

Habt ihr Die Rebellinnen von Oxford – Verwegen bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?

Bis bald!
Michelle :)

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Veröffentlicht am 28.11.2021

Dream Again – Die Geschichte von Jude und Blake

Dream Again
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Kurzmeinung
Ich kann nicht anders, als diesen Band zu empfehlen. Vor allem für jene, die erneut nach Woodshilll reisen wollen, ist dieses Buch ein Muss!

Rezension
Im fünften – und vorerst letzten – Band ...

Kurzmeinung
Ich kann nicht anders, als diesen Band zu empfehlen. Vor allem für jene, die erneut nach Woodshilll reisen wollen, ist dieses Buch ein Muss!

Rezension
Im fünften – und vorerst letzten – Band der Again-Reihe lernen wir die Geschichte von Jude und Blake kennen. Beide Protagonisten werden uns das erste Mal in Hope Again vorgestellt, wobei Jude nur einmal kurz von Blake erwähnt wird und nicht tatsächlich vorkommt.
Das Besondere an der Geschichte der beiden ist, dass sie sich bereits seit ihrer Kindheit kennen. Im Gegensatz zu den restlichen Bänden dieser Reihe ist es so, dass Jude und Blake bereits eine Beziehung miteinander hinter sich haben. Und kann es tatsächlich noch Hoffnung für die beiden geben, wenn es sich bei dem Päckchen, das Blake herumzuschleppen hat, um Jude handelt?

Was ich über die beiden Protagonisten denke
Jude Livingston – Anfangs war ich Jude gegenüber sehr misstrauisch, was aber eigentlich nur an der kurzen Einführung in Hope Again lag – schließlich war sie diejenige, die Blake sehr wehgetan hatte. Aber ich konnte mit ihr sehr gut mitfühlen und die Art, wie sie über Blake nachgedacht hat und wie sehr sie darauf bedacht war, alles richtig zu machen, hat sie mir gleich sympathisch gemacht.
Blake Andrews – Dieser junge Mann hatte es mir in Hope Again bereits sehr angetan. Ich liebe seine freche und dennoch charmante Art und fand es bewundernswert, wie ehrgeizig er trotz seines Unfalls am Ende vom vierten Band war. Sicher, er hat es Jude oftmals nicht gerade leicht gemacht, aber er war noch immer verletzt und hat sich nur deswegen vor ihr verschlossen. Alleine dadurch, dass wir seine Sicht der Geschichte als erstes kennenlernen konnten, hatte ich für sein Verhalten Verständnis.

Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„‘Zwei Jahre.‘ Seine Stimme klang rau und war kaum zu hören. Die Härchen an meinen Armen stellten sich auf. ‘Zwei verdammte Jahre, Jude. Ich hatte die schönste Zeit meines Lebens mit dir. Ich habe dich geliebt. Und nach allem, was wir durchgemacht haben, hast du bloß ein paar Wochen in Los Angeles gebraucht, um mich komplett aus deinem Leben zu streichen.‘ […] ‘Du hast mir mein verfluchtes Herz gebrochen.‘, fuhr er fort, während meines einen holprigen Satz machte.“ – Dream Again, Seite 113 / 114

Habt ihr Dream Again bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?

Bis bald!
Michelle :)

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Feel Again – Die Geschichte von Sawyer und Isaac

Feel Again
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Kurzmeinung
Auch, wenn ihr von Sawyer nicht überzeugt seid, gebt ihr noch eine Chance. Die Geschichte von ihr und Isaac wird euch nicht enttäuschen!

Rezension
Im dritten Band der Again-Reihe wird uns ...

Kurzmeinung
Auch, wenn ihr von Sawyer nicht überzeugt seid, gebt ihr noch eine Chance. Die Geschichte von ihr und Isaac wird euch nicht enttäuschen!

Rezension
Im dritten Band der Again-Reihe wird uns die Geschichte von Sawyer und Isaac erzählt. Beide haben wir in Trust Again schon etwas näher kennengelernt (wobei Sawyer schon in Begin Again kurze Auftritte hatte).
Sawyers Ruf eilt ihr bereits meilenweit voraus und auch Isaac wird von Vorurteilen ihm gegenüber geplagt. Während Isaac versuchen will, sein Image mit Sawyers Hilfe zu ändern, bleibt sie sehr verschlossen.
Doch ist es möglich, dass jemand wie Isaac – ein junger Mann, der so gar nicht in Sawyers übliches Beuteschema passt – genau der richtige ist, um ihre steinerne Fassade zum Bröckeln zu bringen?

Was ich über die beiden Protagonisten denke
Sawyer Dixon – Mit Sawyers Charakter habe ich mich anfänglich wirklich sehr, sehr schwergetan. Abgesehen von ihrer Leidenschaft für das Fotografieren, konnte ich mich kein bisschen mit ihr identifizieren. Schon bei Trust Again war ich ständig zwiegespalten, weil ihr Verhalten so wechselhaft war. Aber nach einer Weile hat man sie in diesem Buch besser kennengelernt und ich kann nur sagen (ohne zu spoilern), dass ihr Isaac in vielerlei Hinsicht sehr gutgetan hat und am Ende ist sie – trotz des schwierigen Anfangs – zu einer meiner Lieblingscharaktere aus Woodshill geworden.
Isaac Grant – Wo soll ich nur anfangen, was Grant, Isaac Grant betrifft? Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich hin und weg war. Sein Charakter allgemein, dass er ein Nerd ist (in Bezug auf verschiedene Fandoms wie Harry Potter, Star Wars und Herr der Ringe) und wie ich ihn mir persönlich rein äußerlich vorgestellt habe (Daniel Sharman, not gonna lie), hat ihn für mich zum ultimativen Book Boyfriend gemacht. Also Isaac hat wirklich einen ganz besonderen Platz in meiner Rangliste von Buchcharakteren für sich gewonnen.

Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„‘Du fehlst mir.‘, raunte er. Ich schüttelte den Kopf und wich zurück. Er seufzte leise. Aber dann griff er nach meiner Hand und zog mich unendlich sanft in eine Umarmung. ‘Du fehlst mir.‘, wiederholte er, leiser diesmal. Seine Lippen streiften meine Schläfe, und ich spürte seinen Atem an meiner Haut, als er mich mit seinen Armen einfach nur festhielt.“ – Feel Again, Seite 411

Habt ihr Feel Again bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?

Bis bald!
Michelle :)

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