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Veröffentlicht am 12.06.2022

Eine Tolle Reihe

True - Wenn ich mich verliere
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Rezension zu True - Wenn ich mich verliere

Inhalt:

Als Rory Macintoshs Freundinnen herausfinden, dass sie noch Jungfrau ist, heuern sie den attraktiven Tyler Mann an, damit er sie verführt. Doch die ...

Rezension zu True - Wenn ich mich verliere

Inhalt:

Als Rory Macintoshs Freundinnen herausfinden, dass sie noch Jungfrau ist, heuern sie den attraktiven Tyler Mann an, damit er sie verführt. Doch die Gefühle, die zwischen Rory und Tyler bei ihrer ersten Begegnung erwachen, sind ebenso leidenschaftlich wie echt - und schon bald müssen die beiden sich entscheiden, wie viel sie bereit sind, für den jeweils anderen aufzugeben ...

Meine Meinung:

Cover:

Also die Cover der Reihe passen zwar zusammen, da immer ein Pärchen auf dem Titelbild zusehen ist. Besonders kreativ und schön sind die Cover meiner Meinung nach nicht. Es ist halt nichts besonderes, aber die Bücher sind ja auch schon 8 Jahre alt. Hier sieht man einen Mann der das Gesicht einer Frau berührt. Man sieht halt auch die Gesichter kaum.

Schreibstil:

Dies war mein drittes Buch von Erin Mccarthy und Schande über mich habe ich die Reihe nie in richtiger Reihenfolge begonnen. Dies ist nicht super tragisch, aber man wird halt über die Pärchen aus den Verbänden gespoilert. Trotzdem kam man sehr gut in die Geschichte hinein. Es wurde so gut geschrieben, ich war richtig fasziniert. Man wurde direkt in die Geschichte hineingebracht und wurde direkt mit den Charakteren warm. Der Schreibstil war so locker und leicht, dass ich das Buch innerhalb von 12 Stunden gelesen hatte. Aber trotzdem gab es so intensive Momente und die Autorin kannte den genauen Spagat zwischen Witz und Humor und Trauer und Schmerz. Ich war richtig begeistert und mir ist dieses Buch richtig nahe gegangen. Leider wurde dieses Mal nur aus der Sicht der Hauptprotagonistin Rory geschrieben. Ich hätte so gerne auch aus Tylers Sicht gelesen. Die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür Bücher zu schreiben.

Handlung:

Die 20 Jährige Rory denkt immer logisch. Sie ist das ganze Gegenteil von ihren Freundinnen. Statt ihre Nächte mit Männern und feiern gehen zu vorbringen, liebt sie es Mathematische Ausggaben zu lösen und mit ihre Freundinnen Zeit zu verbringen. Als diese herausfinden, dass sie Jungfrau ist, heuern sie Tyler Mann an Dies zu ändern. Doch was zwischen den Beiden ist wird schnell zu mehr als nur ein Spiel. Doch beide haben mit Problemen zu kämpfen, die ihre Beziehung in Frage stellen könnten...

Charaktere:

Rory ist eine sehr direkte Person. Sie denkt logisch und alles andere ergibt für sie keinen Sinn. Ich fand sie sehr amüsant, da sie fast immer aussprach was sie dachte und auch gerne sarkastische Sprüche auf der Zunge hatte. Aber wenn man zu ihrer Familie/Freunde gehörte, tat sie alles in ihre Macht stehende, damit es denen gut ging.

Tyler war mir sehr sympathisch. Auch wenn die Aktion mit Rorys Jungfräulichkeit nicht ganz in Ordnung war, hat er es gut gerettet. Dennoch war er ein kluger, selbstloser und toller Mann. Er war so jung und tat alles in seiner Macht stehende für seine Brüder.

Die Brüder von Tyler sind Jayden, Ersten und Riley. Jeder der drei war total eigen und besonders. Sie hätten nicht unterschiedlicher sein können vom Charakter, aber sie waren für sich da und ein totales Team. Ich fand die vier Brüder einfach toll.

Kylie, Jessica und Robin waren die Freundinnen von Rory. Anfangs gingen sie mit wirklich etwas auf den Keks, auch wenn sie alles nur gut meinten. Aber wie kann man jemanden angegieren, damit er die Freundin entjungfert. Trotzdem wurden sie im Laufe des Buches mir deutlich sympathischer.

Grant und Nathan mochte ich nicht. Grant schon mal überhaupt nicht, nachdem was er mit Rory gemacht hat.

Rorys Dad war die genaue Introvertierte Version, wie Rory. Ich fand sehr schade, wie er gegenüber Tyler handelte. Susan, die Freundin von Rorys Dad war sehr sympathisch, da sie nicht versuchte sich aufzuzwingen oder Rorys Mom zu ersetzen. Sie war mal nicht eine der bösen Stiefmütter.

Fazit:

Mir gefiel die Geschichte rund um Rory und Tyler sehr gut. Die Autorin hat eine fantastische Reihe geschaffen und man fühlt sich direkt wohl. Ich liebe die Bücher rund um die Mädels Gruppe sehr. Es wird mit viel Gefühl und Empathie geschrieben. Außerdem sind die Charaktere immer etwas anders und keine 0815.
Ich kann die komplette Reihe total empfehlen.

5 Sterne !

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2022

Eine süße Geschichte

Trust this Love
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Rezension zu Trust this Love

Inhalt:

Er legt seine Hände um mein Gesicht für einen langen intensiven Kuss. Einen Seelenkuss. Mein absoluter Favorit. Als Anna nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht, ...

Rezension zu Trust this Love

Inhalt:

Er legt seine Hände um mein Gesicht für einen langen intensiven Kuss. Einen Seelenkuss. Mein absoluter Favorit. Als Anna nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war. Ihr altes Leben ist nur noch eine vage Erinnerung, während ihr neues leer und ziellos erscheint. Doch dann trifft sie den Mann, der ihr offenbar während ihres Komas immer vorgelesen hat. Leif Larsen ist Tattoo-Artist, ungeheuer attraktiv und war eigentlich ein echter Player - aber auch er wurde unschuldig in besagten Unfall verwickelt und hat Narben davon getragen. Beide wissen nicht so recht, wie sie die Starttaste für ihr Leben wiederfinden sollen, doch schon bald keimen zarte Gefühle zwischen ihnen auf, und Anna schöpft Hoffnung, dass es ihnen gemeinsam gelingen kann, ihre Wunden zu heilen ... 

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover ist jetzt nicht außergewöhnlich. Man sieht einen Mann und hinter ihm das Licht von dem Sonnenschein. Also wie gesagt, es ist jetzt nichts besonderes.

Schreibstil:

Ich kannte schon mehrere Bücher von Kylie Scott und was deswegen schon sehr gespannt darauf ihr nächstes Buch zu lesen. Der Schreibstil ist mal wieder locker und leicht, sodass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen hatte. Es wurde immer in der Perspektive der Hauptprotagonistin Anna geschrieben, was ich etwas schade fand, da ich nur zu gerne die Perspektive von Leif gelesen hätte. Und die Kapitel waren wirklich lang. Das war beim lesen manchmal anstrengend, da die Kapitel einfach nicht endeten. Dennoch war die Geschichte wunderbar geschrieben und die Protagonisten gut umgesetzt.

Handlung:

Anna war nach einem schweren Autounfall über 7 Monate im Koma und als sie erwacht hat sich ihr Leben komplett verändert. Doch sie nimmt Kontakt auf zu dem Mann, der ihr im Krankenhaus immer vorgelesen hat und in dem Unfall mit verwickelt war. Sie und Leif verstehen sich auf Anhieb und die beiden versuchen zusammen wieder ihr Leben auf die Reihe zu bekommen

Charaktere:

Anna hat totale Vertrauensprobleme, was zum Hauptthema wurde. Nach ihren Erfahrungen allerdings ist dies sehr verständlich. Sie war eine hilfsbereite und sehr kluge Frau. Sie war nicht naiv und glaubte alles was man ihr erzählte.

Leif war toll. Er hatte Humor, war verständnisvoll und beschützerisch. Er war so offen und direkt. Ich mochte ihn wirklich am liebsten.

Ed und Clem waren auch dabei. Ed ist der Bruder von Leif und Clem seine Schwägerin, die man beide auf dem ersten Band kennt. Sie waren angenehme Nebencharaktere und nicht zu oft oder zu wenig parat.

Ryan war ein unmöglicher Mann. Er war arrogant und versuchte alles zu bekommen, was er wollte. Er war ein schrecklicher Mann, der nicht für die  Konsequenzen aus seinen Taten grade stehen wollte.

Celine war auch eine Katastrophe. Sie hat ihre beste Freundin betrogen und belogen. Außerdem war sie schon recht arrogant und unsympathisch.

Tessa mochte ich auch wirklich ganz gerne. Man hat zwar nicht allzuviel von ihr mitbekommen, aber sie war freundlich und nett.

Fazit:

Ich mochte das Buch wirklich gerne. Es war eine schöne Liebesgeschichte mit dramatischen Anfang und schönem Ende. Ich kann die Geschichte wirklich weiter empfehlen.

5 Sterne !

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2022

Tolle Geschichte

A Touch of Darkness
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Rezension zu A Touch of Darkness

Inhalt:

Für sein Reich würde er alles tun. Doch für Persephone ist er sogar bereit, die Unterwelt aufzugeben

Persephone ist die Göttin des Frühlings, doch ihre Magie ...

Rezension zu A Touch of Darkness

Inhalt:

Für sein Reich würde er alles tun. Doch für Persephone ist er sogar bereit, die Unterwelt aufzugeben

Persephone ist die Göttin des Frühlings, doch ihre Magie hat sich bis heute nicht gezeigt. Sie wählt daher den Weg einer Sterblichen, zieht für ihr Studium nach New Athens und hat endlich das Gefühl, in ihrem neuen Leben angekommen zu sein. Aber auf einer Party im Nevernight, dem angesagtesten Club der Stadt, begegnet sie dem geheimnisvollen Hades und verliert eine Wette gegen ihn. Ohne es zu wissen, hat sie einen schier unerfüllbaren Vertrag mit dem Gott der Unterwelt geschlossen: Sie muss Leben in seinem Reich erschaffen oder sie verliert ihre Freiheit für immer! Dabei steht sogar noch weit mehr auf dem Spiel, denn Hades hat längst auch von ihrem Herz Besitz ergriffen ...

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover ist mal wunderschön. Es ist sogar das Selbe, wie bei der Englischen Ausgabe. Ich hab mich total verliebt, da es so düster, edel und elegant aussieht. Es passt halt zu der Geschichte rund um die Götter der Griechischen Mythologie. Es ist Schwarz und hat Goldene Ranken. In diesen Goldenen Ranken sind Blumen verflochten. Ich finde es passt so klasse zu Persephone und ihrer Geschichte. Ihre dunklen Kräfte sind wahrlich in einem goldenen Käfig eingesperrt.

Schreibstil:

Ich kannte die Autorin Scarlett St. Claire nicht und somit kannte ich auch ihren Schreibstil nicht. Normal hasse ich es Bücher aus der dritten Person zu lesen, aber dies ist das erste Buch, wo es wirklich gut geschrieben worden ist. Die Kapitel sind nie zu lang und der Schreibstil ist total flüssig, sodass man die Kapitel in einem Rutsch durch liest. Ich hätte mir gerne mehr Kapitel in der Perspektive von Hades gelesen, da ich das am Ende schon sehr spannend fand und allgemein auch gerne seine Sicht der Dinge gesehn hätte.
Dennoch tat es der Geschichte keinen Abbruch. Sie war die ganze Zeit spannend und interessant und die Griechische Mytologie wurde frisch und spannend neu erzählt.

Handlung:

Persephone ist die Göttin des Frühlings. Jedoch hat sie nie ihre Kräfte richtig entfalten könnten. Statt die Blumen blühen zu lassen, lässt sie alles verwelken. Deswegen lebt sie ein Leben bei den Sterblichen. Doch als sie eines Abends in den Nachtclub von Hades, der Gott des Todes, hinein geht und unabsichtlich ein Spielchen mit ihm beginnt. So muss sie Leben in seinem Reich erschaffen oder sie gehört ihm. Allerdings kann sie so vielleicht sich ihren eigenen Dämonen stellen.

Charaktere:

Persephone ist ein starker und Selbstsicherer Charakter. Außer wenn es um Demeter, ihre Mutter geht, denn bei ihr ist sie wie in einem goldenen Käfig und tut alles damit ihre Mutter zu Frieden ist. Das war schon etwas nervig und anstrengend, aber auch verständlich, da Persephone von Demeters Macht abhängig war. Ich mochte auch wie sie gegenüber den Sterblichen war. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass sie sich mehr für Hades eingesetzt hätte als es um den Zeitungsartikel ging, den Adonis veröffentlichte. Sie hatte einen guten Kontakt zu Hades und er öffnete sich ihr, aber sie stieß ihn immer wieder durch ihre Taten von sich, was ich sehr schade fand.

Hades mochte ich total. Er war streng, wenn es um seine Regeln im Spiel ging, aber nicht unfair. Er wurde immer weicher, wenn es um Persephone ging und man merkte richtig seine langsame aber stetige Verwandlung seines Charakters. Er war stark und wusste was er wollte, ohne seine Regeln zu zügeln, aber bei Perspektiven wurde er weicher und nachgibiger. Ich mochte ihn sehr gerne, da er alles tat damit weder sie noch die Seelen in seiner Unterwelt leiden musste. Trotz das er der Gott des Todes war, hatte er eine gute Seele.

Hekate mochte ich sehr gerne. Sie war eine total gute Seele und eine tolle Freundin. Sie war temperamentvoll und hatte keine Angst auch gegenüber Hades ihre Meinung zu äußern. Außerdem half sie Persephone in jeglicher Hinsicht.

Hades Sekretärin war mehr als anstrengend. Sie wollte so sehr Hades Frau und Königin sein, das es schon wirklich verzweifelt wirkte. Auch Ihre Aktionen und Reaktionen waren total hinterlistig und verzweifelt. Ich hab sie gar nicht leiden.

Adonis konnte ich null leiden. Seine Taten waren herzlos und er war ein sehr nerviger Charakter. Ich find schade, dass Persephone ihn anfangs so viele miese Taten hat durchgehen lassen.

Persephones Freundin mochte ich total. Sie war direkt und wusste was sie wollte, auch wenn sie einen Katastrophalen Männer Geschmack hatte.

Demeter fand ich wirklich schrecklich. Sie tat alles um ihre Tochter bei sich zu behalten, damit sie ja nicht alleine sein muss. Aber dies tat sie auch reinem Egoismus und machte Persephone somit das Leben zur Hölle.

Fazit:

Wow ich liebe dieses Buch. Es ist wirklich so gut, auch wenn ich normalerweise keine Geschichten in der 3. Person lese. Aber dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Es ist sehr spannend und interessant gestalten worden. Ein Muss für alle Fans der Griechischen Mythologie und Liebesgeschichten. Ich find nur schrecklich, wie lange man auf den 2. Und 3. Band warten muss. Ich würde so gerne jetzt schon wissen, wie es weiter geht rund um Persephone und Hades.

5 Sterne !

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  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 05.06.2022

Zwei vollkommen verschiedene Welten

Swimming in Light
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Rezension zu Swimming in Light

Inhalt:

Kann eine Lüge Wahrheit werden? Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert ...

Rezension zu Swimming in Light

Inhalt:

Kann eine Lüge Wahrheit werden? Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert hat, aus der bitteren Armut befreit. Dafür ist er sogar bereit, das Gesetz zu brechen und ins Gefängnis zu gehen. Als es ihm gelingt, sich in die Kreise der wohlhabenden Gesellschaft einzuschleichen, trifft er auf ein unerwartetes Hindernis: Teddi Burathon und ihre liebevolle Familie. Ein Kuss ist genug, um zu begreifen, dass Teddi die Eine für Ruffian ist. Aber um seinen Plan durchzuziehen, muss er sie belügen, ganz gleich, wie sehr sein Herz dabei blutet. Doch er hat nicht mit Teddis Entschlossenheit gerechnet, ihn vor sich selbst zu beschützen und für ihre Liebe zu kämpfen ...

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover hat total meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ich wusste, dass ich das Buch lesen wollen würde, ohne den Klappentext zu lesen. Es ist eben ein totales LYX Verlag Cover. Das Cover sieht aus wie ein Sternenhimmel, der in Rosa und Lila gefärbt ist, was zum Titel und zur Geschichte passt. An der Seite sind auch noch Blumen zu sehen. Mir gefällt es sehr gut.

Schreibstil:

Ich kannte die Autorin schon von Band 1 Drowning in Stars und war dementsprechend neugierig, wie sie wieder die Geschichte verpacken wird, auch wenn ich den Schreibstil schon kannte. Die Kapitel sind in einer schönen Kürze, sodass sie nicht langweilig lang sind. Außerdem werden die Kapitel immer wieder abwechselnd in den Perspektiven der Hauptprotagonisten Teddi und Ruffian geschrieben, was sehr schön war, da man die Charaktere beide besser kennenlernen konnte und ihre Gefühle und Handlungen nachvollziehen konnte. Die Autorin hat so eine wunderschöne Geschichte geschaffen. Es war eine Achterbahn der Gefühle. Man hat als Leser richtig mit den Charakteren gelitten. Als Leser kam man sofort in die Geschichte rein und man lernte die Charaktere so gut kennen. Als wenn man eine Verbindung zu ihnen aufbaute. Es war eine sehr schöne und traurige Geschichte.

Handlung:

Ruffian lebte sein Lebenlang auf der Straße mit seiner Mom. Sie hatten dort eine Community und kümmerten sich untereinander. Doch alles änderte sich, als seine Mom starb. Um sich um die Community kümmern zu können bräuchte es Geld. Also nahm er die Suche nach seinem Halbbruder Gaze auf. Wer hätte denn denken können, dass dieser eine vermögende Pflegefamilie hinter sich hat. Doch sein Großen Plan einen Raub zu begehen, um Geld für die Community zu bekommen wird immer mehr zur Seite gerückt, als er Teddi Burathon begegnet. Die Pflegeschwester seines Bruders geht ihm Nähe, als es sein dürfte...
Charaktere:

Ruffian war ein guter Mensch. Auch wenn er schlechte und verletzende Dinge tat, tat er diese immer nur um seine Community/Familie über Wasser halten zu können. Manchmal war er so stur in seinem Vorhaben. Alles hätte anders laufen können. Aber wiederum ist er ein Teenager gewesen, auf denen die Last des Vermächtnisses seiner toten Mutter lag. Man merkte, dass er innerlich einfach ein Junge war, der geliebt werden wollte und es allen recht machen wollte. Ich mochte ihn sehr, da er auch für alles grade stand was er tat und sehr höflich war.

Teddi war toll. Sie war absolut nicht das verwöhnte Mädchen, dass man von ihr halten würde, wenn man nur nach dem Äußeren geht. Sie hatte einen starken Helferinstinkt und wollte mit ihren Partys den Leuten, die ein weniger gutes Leben hatten, einen tollen Tag schenken. Teddi stellte sich an letzter Stelle und half jedem anderen so weit es ging.

Die Burathons waren natürlich auch wieder da. Mark, Ronna und Austin. Ich liebe diese Familie. Sie sind so liebevoll und stehen zueinander, egal wie sehr man in Schwierigkeiten stecken mag. Ich würde mir so sehr eine Geschichte rund um Austin wünschen, da er ein sehr interessanter Charakter war.

Gaze und Pixie Rae, die wir aus dem ersten Band kannten, waren auch wieder dabei. Es war total schön zu sehen, wie die beiden miteinander umgangen und man sah was nach ihrer Geschichte in ihrem Leben vorging.

Taylor und Peaches waren wirklich gute Freundinnen. Zwar manchmal etwas forsch, aber dies machten sie immer wieder gut. Dennoch waren sie immer an Teddis Seite, wenn sie was brauchte oder einfach nur um für sie da zu sein. So sollten Freunde sein.

Fazit:

Anfangs kam ich tatsächlich etwas schwer in das Buch hinein. Ich weiß nicht warum dies so war, aber nach dem 1/3 der Geschichte habe ich einen totalen Lesefluss gehabt und die durchgelesen. Es waren interessante Themen und zwei vollkommen verschiedene Welten trafen aufeinander. Die Bücher kann ich definitiv empfehlen.

4 Sterne !

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Veröffentlicht am 16.05.2022

Süße Krankenhaus Geschichte, aber schwächer als die anderen Until Us Bücher

Until Us: Autumn
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Rezension zu Until Us - Autumn

Inhalt:

Nicht jeder sieht gern dabei zu, wie ein Baby zur Welt kommt, doch Autumn kann sich nichts Schöneres vorstellen, als Geburtshelferin zu sein. Nun steht sie kurz ...

Rezension zu Until Us - Autumn

Inhalt:

Nicht jeder sieht gern dabei zu, wie ein Baby zur Welt kommt, doch Autumn kann sich nichts Schöneres vorstellen, als Geburtshelferin zu sein. Nun steht sie kurz davor, sich diesen Traum zu verwirklichen. Nichts würde ihr in die Quere kommen, auch nicht Dr Thorne Mayson. Dieser viel zu gutaussehende Mann ist nicht nur Experte auf seinem Fachgebiet, sondern auch völlig von sich überzeugt und überhaupt nicht das, was Autumn von ihrem Vorgesetzten erwartet hat. Vor allem aber scheint er die Macht zu besitzen, ihr den Boden unter den Füßen wegzuziehen, und das in vielerlei Hinsicht.

Thorne Mayson hat bereits erlebt, wie seine Cousins einer nach dem anderen der Liebe zum Opfer fielen. Den Boom nennt es seine Familie - ein Mythos, dem er bisher keinen Glauben geschenkt hat. Zu sehr war sein Fokus auf seine Berufung gerichtet. Als gefragtester Entbindungsarzt in Nashville hat er in den letzten Jahren alles erreicht, was ihm je wichtig war. Nie hätte er gedacht, dass ihm zu seinem Glück noch etwas fehlt. Oder vielmehr jemand: Autumn.

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover ist genauso aufgebaut, wie man es aus der Until-Love, Until-You und Until-Us Reihe schon kennt. Es ist ein typisches Cover der Reihen und ein totales Wiedererkennungsmerkmal. Hier ist das Cover ein Misch aus Beige und Grün.
Und man sieht eine Frau und ein Mann, die sich im Arm halten.

Schreibstil:

Ich glaube, dass ist Sheridan Annes erstes Buch der Spin Off Reihe. Also wäre Until Us - Autumn auch mein erstes Buch von der Autorin und ich muss sagen, dass sie es nicht so 100 Prozent überzeugend hinbekommen hat, wie die anderen Autorinnen. Es war definitiv mal etwas anderes, da es sich um eine Arztgeschichte rund um die Maysons handelte, aber es wurde sehr viel rund um den Beruf und das Krankenhaus geschrieben. Es hätte meiner Meinung nach sich mehr auf die Beziehung konzentriert werden können. Der Schreibstil war durch aus sehr angenehm und man hatte das Buch auch schnell gelesen. Dennoch fehlte mir etwas. Der Boom - Effekt kam auch anders rüber, als bei den anderen Geschichten. Irgendwie ging mir in dem ganzen Krankenhaus Trouble etwas die Liebesgeschichte verloren. Aber zum Ende hin wurde es immer besser. Die Charaktere waren rund und alles gut beschrieben. Was ich gut fand war, dass die Kapitel immer abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptprotagonisten Autumn und Thorne geschrieben worden sind.

Handlung:

Autumn ist Krankenschwester und möchte nun Hebamme werden. Doch direkt am ersten Tag ihrer Ausbildung hinterlässt sie bei ihrem Chef Dr. Thorne Mayson einen sehr großen Eindruck, aber eher im negativen Sinne. Thorne Mayson hat nie an den sogenannten Boom geglaubt, den jeder aus seiner Familie überrascht. Doch als er Autumn das erste Mal sieht, weiß er, dass sie ihm gehört, obwohl sie sein Lehrling ist.

Charaktere:

Autumn war eine sehr zielstrebige und begeisterte Frau, die oft ihren Kopf nicht immer bei sich hatte. Ihre Begeisterung für ihre Arbeit , hätte sie so manches Mal ihren Job kosten können. Sie ist sehr sympathisch, hilfsbereit und trägt ihr Herz auf der Zunge.

Thorne ist ein eher komplizierterer Charakter. Er glaubt nicht an den Boom, weiss aber das es ihm gibt, als er Autumn trifft. Er ist zielstrebig und perfektionistisch.

Auch die Maysons hatten wieder ihren Auftritt. Unter anderem die jungen Eltern Asher und November mit ihren kleinen Mädchen. Es war total schön, dass die Familie so oft present war.

KC war eine wirklich tolle Freundin, die ein total cooles Kind hatte. Sehr lustige Dialoge kamen bei ihnen zu stande.

Auch Breaker war total toll. Er war von außen hin der harte Biker Typ, aber hatte einen weichen Kern, wenn es um Autumn ging.

Fazit:

Die Geschichte war gut, aber leider etwas schwächer als die anderen Spin Off Geschichten der Until - Us Reihe. Es ging sehr viel um die Arbeit rund um das Krankenhaus, sodass ich immer leichte Greys Anatomy Vibes hatte. Aber die Liebesgeschichte zwischen Thorne und Autumn ging mir leider etwas unter. Einfach nicht typisch, wie bei den anderen Boom Liebesgeschichten.

Dennoch 4 Sterne !

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