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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2021

ein hart verdientes Happy End

Cinder & Ella
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Das Cover finde ich an sich sehr hübsch, nur leider hat es irgendwie gar nichts mit dem Buch an sich zu tun, was ich ziemlich schade finde.
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Alle ...

Das Cover finde ich an sich sehr hübsch, nur leider hat es irgendwie gar nichts mit dem Buch an sich zu tun, was ich ziemlich schade finde.
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Alle Emotionen waren sehr anschaulich und nachvollziehbar und ich konnte richtig in die Geschichte eintauchen.
Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich, passen aber trotzdem hervorragend zusammen. Cinder/Brian wirkte auf mich erstmal ziemlich verzogen und irgendwie als wolle er nicht ganz erwachsen werden. Kindisch bleibt er eigentlich die meiste Zeit, was mir aber auch gut gefallen und mich oft zum Lachen gebracht hat. Aber gleichzeitig wird er irgendwie auch reifer und nimmt sein Leben (endlich) selbst in die Hand. Diese Entwicklung mochte ich sehr gerne.
Ella wirkte zunächst ganz anders auf mich. Sie hat eine traumatische Zeit hinter sich und muss jetzt zu einer Familie ziehen, die wie die perfekte böse Stieffamilie wirkt. Bei dieser neuen Familie fand ich es sehr toll, wie man langsam über alle Mitglieder viel erfahren konnte und auch über die Hintergründe hinter vielen Handlungen mehr erfahren hat. Auch wenn alle zunächst ziemlich fies wirkten, hat mich das keine Sekunde genervt und ich fand es überhaupt nicht wie ein totales Klischee, über das schon 1000 mal geschrieben wurde. Wie die Autorin das gemacht hat finde ich wirklich toll. Ella weint sehr oft, aber auch das war für mich nie nervig oder zu viel. Es hat immer zu den Situationen und zu ihr gepasst und ich würde sie auf keinen Fall als weinerlich oder schwach beschreiben.
Es gab auch so tolle Nebencharaktere, von Ellas Freundin Vivian und ihren Vätern bis zu Brians Assistent Scott.
Die Handlung war so unglaublich emotional! An einigen Stellen war es herzzerreißend, an anderen habe ich laut gelacht. Es gab so viele Stellen, die mich emotional so sehr berührt haben und das auf ganz verschiedenen Ebenen. Es gab zuckersüße und emotionale Momente in der Familie, zwischen Freunden und auch in der Beziehung von Cinder und Ella. Die Liebeserklärung am Ende hat mir dann wirklich den Rest gegeben und ich musste ein paar Tränen fließen lassen.

Ein so perfektes und tief emotionales Buch habe ich wirklich lange nicht mehr gelesen. Das Happy End haben sich die beiden wirklich hart verdient und ich musste mir noch während des Lesens sofort den zweiten Band bestellen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

emotional und wunderschön

Ever – Wann immer du mich berührst
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Das Cover finde ich einfach fantastisch. Es passt perfekt zum Buch und ich muss immer direkt an eine unglaublich süße Szene denken, wenn ich es ansehe. Wie sich das Origami durch die ganze Geschichte zieht ...

Das Cover finde ich einfach fantastisch. Es passt perfekt zum Buch und ich muss immer direkt an eine unglaublich süße Szene denken, wenn ich es ansehe. Wie sich das Origami durch die ganze Geschichte zieht war etwas ganz besonderes und es hat das Buch wirklich einzigartig gemacht. Besonders eine Szene am Ende war so unglaublich süß.
Der Schreibstil ist mir schon in anderen Büchern der Autorin unglaublich positiv aufgefallen und auch dieses Mal bin ich wieder durch die Seiten geflogen. Aus Sicht von beiden Charakteren zu lesen war wieder sehr spannend.
Davids Beruf und wie er besonders am Anfang darüber und um den Umgang mit älteren Menschen berichtet hat mich sehr berührt. Diesen Beruf und diese Themen sieht man sehr selten in Büchern und es hat mir sehr gefallen darüber zu lesen.
An der Beziehung von Abbi und David hat mir besonders gut gefallen, wie sie zuerst eine tiefe emotionale Verbindung aufgebaut haben, bevor irgendetwas körperliches dazukam.
Nicht nur die Beziehung sondern auch die Protagonisten an sich mochte ich sehr gerne. Beide haben etwas sehr traumatisches erlebt und müssen noch lernen es gemeinsam zu verarbeiten.

Insgesamt ist es einfach ein wunderschönes, emotionales, perfektes New-Adult-Buch. Ich liebe es so sehr.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2021

super süß, ohne große Überraschungen

Dear Enemy
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In das Cover habe ich mich direkt verliebt. Es ist eines der schönsten, das ich in meinem Regal habe und ich sehe es mir unglaublich gerne an.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich konnte das ...

In das Cover habe ich mich direkt verliebt. Es ist eines der schönsten, das ich in meinem Regal habe und ich sehe es mir unglaublich gerne an.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin sehr leicht durch die Seiten geflogen. Auch das aus der Sicht von beiden Protagonisten geschrieben wurde fand ich sehr toll. Das war definitiv nicht mein letztes Buch dieser Autorin.
Ich liebe Enemies-to-Lovers Bücher und dieses war wirklich toll. Die Handlung und die Charaktere haben einfach perfekt dazu gepasst. Ich habe den Charakteren abgenommen, dass sie sich wirklich nicht sonderlich mochten, gleichzeitig waren diese Streitereien einfach unglaublich süß und oft auch lustig. Den Protagonisten Macon fand ich einfach fantastisch. Er war wirklich ein perfekter Charakter. Er ist gleichzeitig stark und starrsinnig, hat aber auch verletzliche und tief verwundete Seiten, die man sehr gut erkennnen konnte. Und dann gab es wieder die Stellen, wo er einfach total kindisch war. Diese Mischung hat ihn wirklich perfekt gemacht. Auch Delilah mochte ich als Protagonistin sehr gerne, nur an einigen Stellen konnte ich bestimmte Verhaltensweisen in Bezug auf ihre Schwester einfach nicht verstehen. Das hat mich immer wieder gestört auch wenn es ja wichtig für die Handlung war.
Insgesamt war das Buch einfach ein super toller Roman, den man auch leicht einfach mal zwischendurch lesen konnte. In der Handlung gab es keine großen Überraschungen, dennoch war es spannend, lustig und romantisch und hat mir als lockerer Roman einfach unglaublich gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2021

nach einem merkwürdigen Anfang konnte es mich am Ende positiv überraschen

Sleepless in Manhattan
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Cover
Das Cover entspricht meiner Meinung nach ziemlich genau dem Stil der anderen Bücher der Autorinnen. Auch mir gefällt es gut und es passt gut zu der Geschichte.

Schreibstil
wie bei den anderen ...

Cover
Das Cover entspricht meiner Meinung nach ziemlich genau dem Stil der anderen Bücher der Autorinnen. Auch mir gefällt es gut und es passt gut zu der Geschichte.

Schreibstil
wie bei den anderen Büchern der beiden Autorinnen habe ich den Schreibstil hier wieder geliebt und das Buch an einem Tag verschlungen.

Charaktere
Birdie, die kleine Tochter des Protagonisten mochte ich sehr gerne, sie wirkte von Anfang an unglaublich süß und durch sie hatte die Story einen ganz besonderen und zauberhaften Anfang. Sie blieb mir im ganzen Buch sympatisch und sie hat mich oft zum Lächeln gebracht.
Die Protagonistin, Sadie war mir irgendwie nicht ganz so sympatisch. Besonders am Anfang, als sie das kleine Mädchen praktisch stalkt war sie ziemlich gruselig und unheimlich. Außerdem hat sie mich im ersten drittel des Buches sehr oft an den Protagonisten aus You- du wirst mich lieben erinnert.
Den Protagonisten mochte ich eigentlich sehr gerne, nur seine Reaktion auf Sadie war dann doch ein bisschen merkwürdig. Er findet heraus, dass eine Fremde seine Tochter beobachtet und verfolgt hat und das sie unter falscher Identität in seinem Haus war. Ich hätte da ja irgendwie anders reagiert als mich sofort zu verlieben und ich hätte dieser Person ganz sicher nicht erlaubt weiterhin ALLEINE Zeit mit meinem Kind zu verbringen. Das war einfach vollkommen unverständlich für mich. Im Rest des Buches war er einfach toll.

Handlung
Das erste drittel der Handlung war gruselig und merkwürdig, als sie so besessen von dem Kind war. Später war es dann einfach nur süß und romantisch. Einige Dinge hätte ich am Anfang nie vorhersehen können, nur irgendwann hat man es halt vermutet, aber das war wirklich kurz bevor die Charaktere es auch herausgefunden haben. Ich war am Ende auch sehr überrascht, dass das Buch doch noch so gut wurde, denn am Anfang fand ich es wirklich schlecht. Besonders das Ende mochte ich sehr gerne, es war zuckersüß und romantisch und hat sehr gut zu den Charakteren und der vorherigen Handlung gepasst.

Fazit
Eine Mischung aus You- du wirst mich lieben und Sex and the City, die mich wirklich positiv überrascht hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2021

ähnlich wie Band 1, konnte mich nicht überzeugen

Royal Desire
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Das Cover gefällt mir relativ gut, es ist nicht das auffälligste und auch nicht besonders aufwändig gestaltet, aber dennoch hübsch anzusehen und es passt zu den weiteren Bänden der Reihe.

Der Schreibstil ...

Das Cover gefällt mir relativ gut, es ist nicht das auffälligste und auch nicht besonders aufwändig gestaltet, aber dennoch hübsch anzusehen und es passt zu den weiteren Bänden der Reihe.

Der Schreibstil war an einigen Stellen sehr spannend, flüssig und interessant, aber an den meisten Stellen war das Buch anstrengend und schwer zu lesen. Es gibt immer und immer wieder ganz genau die gleichen Formulierungen, man stolpert immer wieder über Wörter, die man nicht kennt und erstmal überlegen muss, was das nun bedeutet und es sind immer wieder Sätze komisch aufgebaut, sodass man sie mehrfach lesen muss um sie zu verstehen. Das war sehr anstrengend und nervig und das Lesen macht so auch einfach keinen Spaß.

Zu der Handlung und den Charakteren kann ich kaum etwas sagen, weil ich beides einfach langweilig fand. An den Charakteren gab es nichts neues. Sie sind einfach wie ein paar Klischees die man sich zum Thema Königsfamilien rausgesucht hat und dann irgendwelche davon beliebig zusammengeworfen wurden. Außerdem finde ich, dass die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren überhaupt keine Tiefe besitzen. Entweder sie reden immer über die selben Dinge und behandeln diese auch beim zehnten Mal nur oberflächlich oder wie in der Beziehung von Clara und Alexander wird gar nicht geredet und es geht immer nur um Sex. Ich frage mich wirklich, wie die beiden sich verleiben konnten, wenn sie nie mehr als zwei Sätze am Tag reden, in denen es nicht um Sex geht und nicht übereinander wissen. Auch hatte ich an vielen Stellen das Gefühl, dass sie von ihm nur benutzt wird.
Auch allgemein war die Handlung meist langweilig, weil sie einfach aus vielen Dingen besteht, die man schon so oft gelesen hat.

Fazit
Weder Handlung noch Charaktere waren einzigartig oder besaßen Tiefe. Das Buch war an den meisten Stellen schwer zu verstehen oder langweilig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere