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Veröffentlicht am 08.12.2019

Zäher Anfang, tolles Ende

Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant
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Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Prinzessin Catherine bereitet sich in Brigant auf ihre Hochzeit mit einem Mann vor, den sie nie getroffen hat. Ambrose, dem Leibgardisten, der heimlich in die Prinzessin ...

Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Prinzessin Catherine bereitet sich in Brigant auf ihre Hochzeit mit einem Mann vor, den sie nie getroffen hat. Ambrose, dem Leibgardisten, der heimlich in die Prinzessin verliebt ist, droht unterdessen das Henkersschwert. In Calidor ist der Diener March auf Rache an dem Mann aus, der für den Untergang seines Volkes verantwortlich ist. Edyon wird in Pitoria von seiner unbekannten Vergangenheit eingeholt. Und auf dem Nördlichen Plateau macht die junge Dämonenjägerin Tash eine mysteriöse Entdeckung. Die Leben dieser fünf jungen Menschen werden untrennbar miteinander verknüpft. Ihren Ländern droht Schlimmeres als der nahende Krieg und in ihren Händen ruht das Schicksal ihrer Welt...


Meine Meinung:
Eine Geschichte mit sehr vielen verschiedenen Perspektiven. Zum einen gibt es Prinzessin Catherine, die Tochter des Königs von Brigant. Sie soll Prinz Tszayn von Pritoria heiraten um den Frieden zwischen Brigant und Pritoria zu festigen. Sie fügt sich ihrem Schicksal ohne Beanstandung, aber trotzdem hinterfragt sie einiges. Catherine war mein liebster Charakter in dem Buch. Sie ist nicht die dumme Prinzessin die nur schön aussieht und tut was man ihr sagt. Sie hinterfragt viel, liest viel in Büchern und möchte in ihrem Leben etwas sinnvolles tun. Ihre Entwicklung hat mir wirklich gut gefallen.

Dann gibt es noch Ambrose, er gehört der Leibgarde von Prinzessin Catherine an und ist auch in sie verliebt, obwohl er nie etwas unehrenhaftes ihr gegenüber unternommen hat. Doch dann kommt das ans Licht und er wird als Verräter betitelt. Von seiner Persönlichkeit bekommt man irgendwie am wenigsten vermittelt. Er ist ein treuer Soldat der Prinzessin und sieht wohl ziemlich gut aus. Mehr kommt in der Geschichte nicht wirklich rüber. Ich hoffe, dass sich das im zweiten Teil noch ändern wird.

Tash ist ein junges Mädchen und sie geht auf Dämonenjagd mit ihrem Ziehvater Gravell. Anfangs war mir nicht ganz klar wie alt sie ist, aber dass sie erst 12 ist, hätte ich am Anfang nicht gedacht. Sie wirkt zwar manchmal etwas kindisch, aber zum größten Teil wirkt sie sehr kampferfahren und auch schlagfertig und nicht wie ein kleines Mädchen. Sie hat mir jedenfalls auch gut gefallen.

March und Edyon sind ebenfalls noch zwei weitere Charaktere. March lebt in Calidor, ist aber ein Abask, deren Land und seine Bewohner alle vernichtet wurden. Außerdem ist er ein Diener des Prinzen von Calidor. Edyon ist der uneheliche Sohn von Prinz Thelonius von Calidor, der aber in Pritoria bei seiner Mutter lebt. Ich muss gestehen, dass mir diese beiden am wenigsten gefallen haben. Ich konnte mich für diese beiden Charaktere irgendwie nicht erwärmen, aber ich weiß auch nicht genau warum.

Die Handlung an sich hat mich total interessiert. Ich habe schon die Leseprobe gelesen und fand diese großartig. Jedoch um so mehr ich weitergelesen habe umso weniger ist wirklich passiert. Ich fand diese extrem kurzen Kapitel auch etwas störend. Dadurch wurde ich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Eigentlich mag ich es, wenn man verschiedene Perspektiven hat und durch den häufigen Wechsel entsteht auch oft eine gewisse Spannung. Aber hier hatte das eher den gegenteiligen Effekt.

Jedoch nach ca. 400 Seiten ging es mit der Geschichte wieder bergauf. Es gab Wendungen, die ich nicht erwartet habe und man hat noch weiter Charaktere besser kennengelernt, die mir sehr sympathisch geworden sind. Außerdem regt das Ende einfach nur dazu an, den nächsten Teil sofort in die Hand zu nehmen. Ich hoffe, dass diese Reihe von Band zu Band steigern wird und vergeben für den Auftakt 3 Sterne, da mich das Ende dann wirklich packen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.12.2019

Zu viel Drama für eine Weihnachtsgeschichte

Das Winterweihnachtswunder
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Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Seit dem Tod ihres Mannes ist Weihnachten für Kate und ihren Sohn Jack kein schönes Fest mehr. Der traurige Jack braucht dringend ein Winterweihnachtswunder, und Kate ...

Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):
Seit dem Tod ihres Mannes ist Weihnachten für Kate und ihren Sohn Jack kein schönes Fest mehr. Der traurige Jack braucht dringend ein Winterweihnachtswunder, und Kate überrascht ihn mit einem Adventskalender, der ihm jeden Tag einen kleinen Wunsch erfüllt. Um sich das leisten zu können, verkauft sie als Weihnachtselfe verkleidet Weihnachtsbäume. Vor lauter Kälte bemerkt sie Daniel nicht, der täglich an ihr vorbeiläuft und sich hoffnungslos in sie verliebt hat. Er schafft es einfach nicht, sie anzusprechen. Doch als der erste Schnee fällt, hat Daniel eine Idee...


Meine Meinung:
Die Geschichte klang für mich nach einer wundervollen Weihnachtsgeschichte. Ich habe mir Romantik, Humor und weihnachtliche Stimmung erhofft. Jedoch ist dies alles sehr in den Hintergrund geraten und die Stimmung in diesem Buch blieb meist eher traurig und gedrückt.

Die Autorin hat die Charaktere wirklich wunderbar beschrieben. Kate habe ich gleich ins Herz geschlossen. Sie hat wirklich viel durchgemacht und muss nun ihren kleinen Sohn Jack alleine großziehen, da ihr Ehemann vor 4 Jahren bei einem Auslandseinsatz in Afghanistan ums Leben kam. Dieses Weihnachten soll nun so etwas wie ein Neuanfang werden, jedoch kommen immer wieder noch mehr Probleme auf sie zu. Und genau das hat mich an der ganzen Geschichte gestört. Es ist ja in Ordnung, dass nicht alles glatt verläuft. Aber bei Kate geht so ziemlich alles schief was schief gehen kann und wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, kommt da immer noch mehr, was Kate schultern muss. Ich fand das für eine Weihnachtsgeschichte viel zu viel Drama.

Auch bei Daniel ist dieses Weihnachtsfest nicht so wie immer. Denn es ist das erste Weihnachtsfest ohne seine Schwester, die auch verstorben ist. Er ist auch ein total sympathischer Charakter, der sich auch sehr viel sozial engagiert. Ich mochte ihn von Anfang an. Er hat in die ganze Geschichte doch ein wenig Licht gebracht, auch wenn er auch ziemlich deprimiert nach dem Tod seiner Schwester ist.

Die Handlung an sich mochte ich eigentlich gerne. Die Idee mit dem Adventskalender der neben Schokolade auch einen kleinen Zettel mit einer weihnachtlichen Aufgabe enthält fand ich ganz süß. Jedoch geriet genau das durch die Unmengen an Problemen von Kate sehr in den Hintergrund. Das Ende hat mich dann auch leider enttäuscht, denn dann ging alles Schlag auf Schlag und die Geschichte war so urplötzlich vorbei. Mir hat da am Ende dann doch noch mehr Auflösung gefehlt.

Die Geschichte hätte wirklich ganz toll werden können, wenn die Autorin der Protagonistin nicht so viele dramatische Baustellen beschert hätte. Ein paar weniger hätten defintiv gereicht, die dann am Ende auch nachvollziehbar aufgelöst hätten werden können. Das Potenzial für eine schöne Weihnachtsgeschichte war da, tolle Charaktere und eine gute Idee. Jedoch konnte sie mich nicht komplett überzeugen, sodass ich 3 Sterne vergebe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2019

Liebe zwischen besten Freunden

Never Too Close
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Klappentext:
Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, ...

Klappentext:
Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal...oder?


Inhalt:
Violette und Loan lernen sich in ihrem Wohnhaus im Fahrstuhl kenne, als dieser stecken bleibt. Loan hilft Violette in dieser Situation mit ihrer Panikattacke zurechtzukommen. Daraufhin enwickelt sich zwischen den beiden eine innige Freundschaft. Als Violette den gutaussehenden Clement trifft und anfängt ihn zu daten, wird ihr klar, dass sie nicht mit irgendjemanden einfach schlafen möchte, egal wie gut er aussieht. Denn Violette ist noch Jungfrau. Deshalb kommt sie auf die Idee ihren besten Freund Loan um diesen Gefallen zu bitten. Dieser ist am Anfang geschockt von der Idee, lenkt dann aber doch ein, da es ja nur ein einziges Mal passieren soll. Doch nach diesem Mal ändert sich doch einiges zwischen den beiden.


Meine Meinung:
Die Idee der Geschichte hat mich sehr interessiert und auch das Cover finde ich einfach zauberhaft, sodass ich einfach zu diesem Buch greifen musste.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir leider aufgrund meiner Leseflaute etwas schwer gefallen. Ich fand den Schreibstil etwas zäh und bin nicht so recht vorangekommen, obwohl mir die Protagonisten durchaus sympathisch waren. Jedoch spätestens ab dem 2. Teil der Geschichte war ich dann richtig drin und die Seiten flogen dann wieder nur so dahin.

Violette als Protagonistin hat mir wirklich gut gefallen. Sie ist etwas ausgeflippt, redet ohne nachzudenken, hat einen schwarzen Humor und ist trotzdem einfach liebenswert. Bei Loan habe ich etwas länger gebraucht um ihn einschätzen zu können. Er ist eher der ruhigere und In-Sich-Gekehrte, jedoch hat er ein wirklich warmes Herz und noch dazu sieht er auch unglaublich gut aus. Auch die Nebencharaktere, also die Freunde von Loan und Violette waren verschiedenen Persönlichkeiten. Zoe, Violettes beste Freundin, war mir anfangs noch etwas unsympathisch, was sich im Laufe der Geschichte jedoch geändert hat. Dann gibt es noch zwei Freunde von Loan, Jason, der Frauenheld und Ethan, die „gute Seele“. Ich fand, dass diese eine gute Mischung ergeben haben.

Die Geschichte hat mir gut gefallen, jedoch hatte ich kaum einen Moment, der mich jetzt besonders überrascht hat. Die Handlung lief im Großen und Ganzen so ab, wie ich es vermutet habe. Das ist jetzt eigentlich auch nicht schlecht, aber so den einen oder anderen „Schock-Moment“ mehr hätte diese Geschichte meiner Ansicht nach auch noch gut vertragen können. Manche Reaktionen oder Verhaltensweisen der Charaktere konnte ich auch nicht immer vollkommen nachvollziehen, aber das sieht vermutlich auch jeder wieder anders. Die Beziehung zwischen Loan und Violette war für mich persönlich auch nie nur eine „Freundschaft“, was im Laufe der Geschichte auch immer deutlicher wird. Jedoch hat es mich gewundert, dass die beiden sich als „beste Freunde“ bezeichnen, aber eigentlich nichts wirklich persönliches wie Familie oder Liebesleben miteinander teilen.

Fazit:
Alles in Einem hat mich diese Geschichte gut unterhalten und ich mochte die Mischung aus diesen verschiedenen und auch teilweise skurillen Charakteren. Die Autorin hat auch einen gewissen Humor in diese Geschichte gebracht, der mich doch oft zum Schmunzeln gebracht hat, was man bei mir nicht so schnell schafft. So ein paar Kleinigkeiten haben mich jedoch gestört, da ich manches einfach nicht so recht nachvollziehen konnte oder auch über manches noch gerne mehr erfahren hätte. Mich hat das Buch gut unterhalten, sodass ich 4 Sterne vergebe.

Veröffentlicht am 24.11.2019

Tolles Setting, nette Geschichte

Inselglück im Schneegestöber
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Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir gut gefallen, es war jetzt nichts besonderes, aber ganz nett. Vor allem die Beschreibungen der Insel, die im Schnee versinkt und die Kälte waren wunderbar. Da habe ...


Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir gut gefallen, es war jetzt nichts besonderes, aber ganz nett. Vor allem die Beschreibungen der Insel, die im Schnee versinkt und die Kälte waren wunderbar. Da habe ich selber schon Gänsehaut bekommen.

Jedoch war mir Semra eine ganze Zeit lang nicht sonderlich sympathisch. Sie hat in manchen Situationen sehr übertrieben reagiert und das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das Rick von ihr gleich so angetan war, konnte ich überhaupt nicht verstehen. Zu allem was er gesagt hat, hatte sie einen unfreundlichen Kommentar. Auch wie sie auf die Hunde reagiert hat, fand ich sehr übertrieben. Aber wenn man mal etwas weiter über die Hälfte des Buches hinaus ist, entwickelt sich Semra doch immer mehr zum Positiven.

Ein besonderer Lichtblick in dieser Geschichte war für mich Tilda. Ein richtiger Sonnenschein und auf den ersten Blick sympathisch. Mir hat es auch gut gefallen, in welche Richtung sich ihre Geschichte entwickelt hat. Obwohl auch die ein oder andere Entscheidung, die sie getroffen hat, nicht so wirklich nachvollziehen kann.

Was mich auch noch irritiert hat, waren die ähnlichen Namen (Rick und Raik). Ich musste die Sätze dann meist noch einmal lesen um auch sicher zugehen, dass ich nun den richtigen Namen gelesen habe. Das hat den Lesefluss ein wenig gestört und deswegen konnte ich mich auch nicht so richtig in die Geschichte fallen lassen.

Das Ende hat mir auch gut gefallen und hat genau meine Erwartungen erfüllt. Mein Fazit ist, dass es eine wirklich süße und nette Geschichte ist mit einem wundervollen winterlichen Setting. Leider konnte mich jedoch die Protagonistin nicht vollends überzeugen weshalb ich dem Buch 3 Sterne gebe und eine Leseempfehlung an alle ausspreche, die Lust auf eine lockere und leichte winterliche Geschichte vor Weihnachten haben.

Veröffentlicht am 22.11.2019

Ganz nette vorweihnachtliche Kindergeschichte

Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company
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Inhalt:
Freda ist an diesem Tag allein zu Hause. Da klingelt das Telefon und der Anrufer möchte Mr. Livingstone sprechen. Doch Mr. Livingstone ist der Kater der Familie. Freda ist ganz verwirrt und als ...

Inhalt:
Freda ist an diesem Tag allein zu Hause. Da klingelt das Telefon und der Anrufer möchte Mr. Livingstone sprechen. Doch Mr. Livingstone ist der Kater der Familie. Freda ist ganz verwirrt und als Mr. Livingstone tatsächlich das Sprechen anfängt, glaubt sie nicht ganz richtig zu hören. Ihr Kater nimmt sie dann mit zum Nordpol, wo sie von einem Eisbären in einem Schlitten zur Christmas Company gebracht werden. Dort gibt es ein großes Problem und Weihnachten steht auf dem Spiel, den der Computer wurde gehackt und Mr. Livingstone denkt, dass Freda ihnen behilflich sein kann. So begeben sich die beiden auf eine harte Reise quer durch den Nordpol, begleitet werden sie hierbei von dem Engel Serfin und dem Kobold Jonker. Auf ihrer Reise treffen sie auf viele mystische Wesen und nicht alle sind ihnen wohlgesonnen.


Meine Meinung:
Schon das Cover hat mich total angesprochen. Da ich ein Liebhaber von Weihnachten bin, musste ich dieses Buch also unbedingt lesen. Der Schreibstil der Autorin ist auch wirklich sehr leicht und locker, eben angemessen für Kinder ab 10 Jahren.

Die Ankunft von Freda am Nordpol hat mir wirklich gut gefallen. Auch das Kennenlernen der Christmas Company und damit auch den verschiedenen delegierten Weihnachtsmännern fand ich wirklich witzig. Eine schöne Idee, dass jedes Land seinen eigenen Weihnachtsmann hat. Was mir auch gefallen hat war, dass in der Geschichte verschiedenen weihnachtliche Traditionen aus anderen Ländern etc. angesprochen wurden. Von vielen wusste ich noch gar nichts und fand es deshalb auch wirklich informativ, was ich bei einem Kinderbuch nicht erwartet habe.

Als dann die Reise losging, wurde es etwas unübersichtlich. Ich fand es wurden viel zu viele verschiedene Wesen in diese Geschichte verflochten, sodass ich schnell den Überblick verloren habe, wer nun wer ist. Auch wer nun gut und wer böse ist, konnte ich dann oft nicht wirklich rauslesen. Die Handlung ist für Kinder bestimmt sehr spannend, da immer wieder ein neues Wesen auftaucht, dem sich die Freunde stellen müssen, aber mir persönlich war das doch etwas zu viel des Guten.

Auch ist bei mir der weihnachtliche Flair, den ich mir von dem Buch erwünscht habe, leider nicht so richtig rübergekommen. Aber ich fand es war einen nette Geschichte, die ich meinem Sohn bestimmt einmal vorlesen werden oder ihn selber lesen lasse, wenn er älter ist.


Fazit:
Eine spannende, aber etwas hektischen Geschichte, die mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Das Setting am Nordpol hat mir wirklich gut gefallen und auch die Einbeziehung der verschiedenen Weihnachtstraditionen und der Wesen war wirklich interessant, aber für meinen Geschmack etwas zu überladen. Ich vergebe 3 Sterne.