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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2025

Grundidee war erfrischend anders

Musenrausch (Nektar und Ambrosia, Band 1)
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Eigentlich ist das Malen Wandas größte Leidenschaft, doch als bei einem schrecklichen Unfall ihre Freunde ums Leben kommen, verliert sie jegliche Inspiration. Doch eines Abends überkommt sie das Verlangen ...

Eigentlich ist das Malen Wandas größte Leidenschaft, doch als bei einem schrecklichen Unfall ihre Freunde ums Leben kommen, verliert sie jegliche Inspiration. Doch eines Abends überkommt sie das Verlangen doch wieder zu malen und kaum legt sie ihren Pinsel zur Seite, entdeckt sie einen fremden Mann auf ihrem Sofa. Dieser behauptet, sein Name sei Neo und er sei ihre Muse, doch eigentlich dürfte sie ihn gar nicht sehen können. Es scheint als gäbe es eine Verbindung zwischen ihnen und deshalb begleitet Wanda Neo und lernt dessen Welt kennen.
Wieder einmal kann ich nur sagen, dass dieses Buch wunderschön gestaltet ist und mich magisch anzog. Die Geschichte klingt auch einfach ungewöhnlich und mal ganz anders.
Der Einstieg macht neugierig, ist aber nicht ganz einfach, denn ich hatte hier das Gefühl, nicht so richtig zu wissen, was mit Wanda los ist, zwar gab es natürlich Hinweise, aber es blieb wage. Zwar gibt es dazu Andeutungen, aber ich konnte mich nur schwer einfühlen.
Auch der Schreibstil ist nicht ganz so leicht, er wirkt zwar unglaublich bildhaft, war aber für meinen Geschmack zu ausschweifend, so dass ich beim Lesen immer gedanklich abdriftete.
Die Geschichte spielt in Hamburg, allerdings wechseln wir später in Neos Welt, einer Art Welt, die einer Götterwelt ähnelt und parallel zu unserer existiert. Die Idee hat mir gut gefallen und hier gibt es einiges zu entdecken, was auch wirklich detailliert beschrieben wird.
Die Fantasywelt offenbart sich nur nach und nach, jedoch auch stets mit dem Bezug zur Kunst. Das ist definitiv mal was Neues und Ungewöhnliches, allerdings brauchte es für mich eine Zeit, um damit warm zu werden.
Dadurch, dass mir der Schreibstil nicht ganz leichtfiel, hatte ich auch lange Zeit Schwierigkeiten, bei der Handlung am Ball zu bleiben. Ich brauche immer etwas Action und für mich plätscherte die Story eine ganze Zeit lang nur so vor sich hin. Das wurde zwar nach hinten hin immer besser, aber auch wenn es da Wendungen und Überraschungen gab, war mir der Weg bis dahin zu zäh.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht unserer Protagonistin Wanda, so dass wir ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen können.
Wanda und Neo unterscheiden sich in ihren Eigenschaften völlig, während Wanda eher introvertiert und nachdenklich. Mit dem Verlust ihrer Freunde hat sie, verständlicherweise sehr zu kämpfen. Für mich war Wanda durchweg authentisch. Neo ist hingegen sehr lebhaft, schafft es aber immer wieder, Wanda aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Die Beziehung zwischen den beiden steigert sich langsam und stetig, doch Tension ist vom ersten Moment an spürbar.
Mein Fazit: Ich glaube, um in diese Geschichte abzutauchen, braucht man selber auch einen Bezug zur Kunst, denn diesen spürt man durchweg. Für mich war der Schreibstil einfach ein wenig zu poetisch, zu ausschweifend, so dass es mir stellenweise schwerfiel, am Ball zu bleiben. Ich glaube aber, dass es gerade dieser Stil ist, der vielen gefallen wird. Eine tolle Idee, bei der mir nur ein wenig Spannung fehlte, dafür aber mit Charakteren und Worldbuilding punkten konnte.

Veröffentlicht am 10.10.2025

Schöne Geschichte

Say You’ll Remember Me
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Um ihre an Demenz erkrankte Mutter zu pflegen, kehrt Social Media Managerin Samantha Diaz in ihre Heimat zurück. Blöd nur, dass sie ausgerechnet einen Tag vor ihrer Abreise das Date des Jahrhunderts mit ...

Um ihre an Demenz erkrankte Mutter zu pflegen, kehrt Social Media Managerin Samantha Diaz in ihre Heimat zurück. Blöd nur, dass sie ausgerechnet einen Tag vor ihrer Abreise das Date des Jahrhunderts mit Tierarzt Xavier hatte. Dieser ist in jeder Hinsicht eine Greenflag, der sich neben seinen Job noch um herrenlose Kätzchen kümmert und auch sonst in jeder Hinsicht perfekt ist. Für Sam ist klar, dass sie keine Fernbeziehung führen möchte, denn sie leben nun in gegensätzlichen Teilen der USA. Kurzerhand trennt sie sich von ihm, doch wirklich vergessen kann sie ihn nicht und auch Xavier geht es ähnlich.
Abby Jimenez und ihre wunderschön erzählten Romane gehören mittlerweile fest zu meinen must read. Denn die Autorin schafft es immer wieder, in ihre sehr gefühlvollen Romane auch einen humorvollen Ton zu treffen. Das macht das Lesen leicht und flüssig und zieht immer wieder in den Bann.
Aber auch dieses Mal baut sie ernste Themen des Alltags mit ein, wie z. B. die Demenzkrankheit von Samanthas Mutter, aber auch das Thema Fernbeziehung oder Probleme innerhalb von Familien werden angesprochen. So schafft es Abby Jimenez wieder einmal eine Geschichte mit genau der richtigen Mischung zu erzählen.
Das Buch fesselt von Anfang bis Ende, vor allem auch dadurch, dass man sich hier sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Zwar gibt es hier im Mittelteil die ein oder andere Länge, bei der sich die Themen etwas wiederholen, doch insgesamt liest man da schnell drüber hinweg.
Erzählt wird die Geschichte aus den wechselnden Perspektiven zwischen Samantha und Xavier, jeweils in der Ich-Form, was ich immer sehr begrüße, denn so kann man sich einfach intensiver in die Protagonisten einfühlen.
Samantha kämpft mit ihrer Situation, man spürt oft ihre Überforderung in der Pflege der Mutter. Das konnte ich perfekt nachempfinden. Auch sonst sind ihre inneren Konflikte logisch und emotional erzählt. Ich mochte sie auf jeden Fall.
Xavier hingegen leidet an seiner Vergangenheit, fast nur schwer vertrauen und doch ist er derjenige der rationaler denkt. Er ist der stille Held, der einfach da ist, wenn man ihn braucht.
Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden ist spürbar, aber auch emotional und einfach auch erwachsener, was für mich Jimenez‘ Bücher eh immer hervorhebt. Man kann hier einfach alles sehr gut nachempfinden.
Mein Fazit: Abby Jimenez hat wieder einmal einen Roman voller Tiefe, aber auch mit dem nötigen Humor erzählt, der einfach wieder Spaß macht zu lesen. Ihre Charaktere wirken vertraut, da man sich gut in sie hineinversetzen kann. Zwar sind die Grundthemen durchaus bekannt, aber wie immer hat die Autorin mich mitten in die Geschichte gezogen. Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 09.10.2025

Starker Cold Case Fall

Eisenblume
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Als in einer verlassenen psychiatrischen Anstalt eine Leiche, in einer Wand eingemauert, gefunden wird, werden Fredrika Storm und ihr Kollege Henry Calment zum Fundort gerufen. Es scheint als gäbe es eine ...

Als in einer verlassenen psychiatrischen Anstalt eine Leiche, in einer Wand eingemauert, gefunden wird, werden Fredrika Storm und ihr Kollege Henry Calment zum Fundort gerufen. Es scheint als gäbe es eine Verknüpfung zu einem Fall aus dem Jahr 1987 als die Anstalt noch in Betrieb war und aus der zwei Jugendliche spurlos verschwanden. Bis heute fehlte jede Spur von Tommy und Ann-Louise und die Ermittler beginnen in den alten Akten zu wühlen. Zwischen Zeugenbefragungen und Stöbern in der alten Anstalt stoßen sie auf immer mehr Geheimnisse. Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Und vor allem, wer erinnert sich noch wirklich nach so langer Zeit? Und dann taucht eine weitere Leiche auf.
Mit Eisenblume erschien der zweite Band der Krimireihe um die beiden Ermittler Storm und Calment. Wie immer gilt, die Fälle sind unabhängig voneinander, ansonsten bauen die Hintergrundgeschichten aufeinander auf.
Der Einstieg fällt leicht, denn Frieda Skybäck erzählt fesselnd und flüssig, so dass man schnell in den Sog der Geschichte gerät.
Als Lost Place Fan fand ich die Atmosphäre hier ganz besonders gelungen, diese Psychiatrie, dem Verfall preisgegeben, hat allein schon durch ihren Hintergrund einen ganz besonderen, unheimlichen und beklemmenden Aspekt.
Genauso wie Lost Places mag ich auch Cold Cases, dem dieser Fall zu Grunde liegt. Wir erfahren in Rückblicken mehr aus vergangenen Tagen, behalten aber in der Gegenwart trotzdem einen spannenden Fall.
Im Mittelteil muss ich zugeben, wird die Handlung ein wenig langatmiger, was schade ist, denn gerade so das Wühlen im Vergangenen hat viel zu bieten. Wurde etwas vertuscht? Welche Geheimnisse gab es? Wer kann sich wirklich noch an etwas erinnern, das beinahe vierzig Jahre in der Vergangenheit liegt. Trotz der Längen gab es auf jeden Fall noch gelungene Überraschungen und Wendungen.
Das Setting, die alte Anstalt, wirft dann auch das Thema rund um psychische Behandlungen in der Vergangenheit auf. Was heute undenkbar scheint, war früher Gang und Gäbe und das ist bedrückend und erschreckend.
Die beiden Ermittler empfand ich als sehr gut gezeichnet. Man lernt sie auch auf persönlicher Ebene kennen und merkt hier sehr gut, dass sie alles andere als perfekt sind. Für mich wirkten sie dadurch greifbar und authentisch und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den Beiden. Die Nebencharaktere bleiben aber hier deutlich blasser und ich glaube, gerade da hätte man noch einiges spannender werden lassen können.
Mein Fazit: Wer skandinavische Krimis mag, weiß, dass sie oft düster und mit einer gewissen Schwere daherkommen, genau so ist auch Eisenblume. Wer Geschichten aus der Vergangenheit, so genannte Cold Cases, mag, wird hier ganz auf seinen Geschmack kommen. Mich konnte Frieda Skybäck wieder überzeugen und ich freu mich auf den nächsten Fall.

Veröffentlicht am 07.10.2025

Tolle Enemies to Lovers

Heavenly Bodies
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Durch eine alte Prophezeiung liegt ein Fluch auf Elara, die Prinzessin der Nacht. Dieser Fluch besagt, dass sie sich einst in einen Star, einer Art Gott, verlieben wird, doch diese Liebe wird mit dem Tod ...

Durch eine alte Prophezeiung liegt ein Fluch auf Elara, die Prinzessin der Nacht. Dieser Fluch besagt, dass sie sich einst in einen Star, einer Art Gott, verlieben wird, doch diese Liebe wird mit dem Tod der Beiden enden. Als der Gott des Krieges Elaras Reich zerstört, bleibt ihr keine andere Wahl, als zu fliehen. In Helios, dem Reich des Lichtes, erhält sie Zuflucht durch Prinz Lorenzo. Dieser plant bereits Elara zu einer Waffe gegen die Stars auszubilden. Doch auch Lorenzo hat Geheimnisse und Elara mehr Kraft als sie denkt.
Ich liebe dieses Cover mal wieder, denn es ist ein absoluter Hingucker und passt hier auch perfekt zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen, allerdings gibt es immer wieder Momente, in denen die Beschreibungen zu umfangreich werden und die dadurch auch das Vorankommen in der Handlung ausbremsen.
Das Worldbuilding hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Basis ist eine High Fantasywelt und Autorin Imani Errui gestaltet diese abweshlungs- und detailreich. Sowohl Magiesysteme als auch die Reiche unterscheiden sich.
Die Autorin nimmt sich zu Beginn Zeit, mehr über die Hintergründe ihrer Geschichte zu erzählen, was den EInstieg etwas zäher gestaltet, doch mit Fortschreiten der Geschichte nimmt auch das Tempo der Handlung zu. Wir haben hier ein Geflecht aus Lügen und Intrigen, aber auch der Romantasy Part bekommt seine Zeit. Hier gibt es auf jeden Fall den ein oder anderen Plottwist, den ich so nicht erwartet hätte.
Aus der Sicht der Protagonistin Elara erleben wir die Handlung. Dadurch lernen wir sie intensiv mit all ihren Gefühlen und Gedanken kennen. Ich habe es geliebt, wie aus der anfänglich doch recht unsicher wirkenden Frau eine starke Persönlichkeit wurde, die durchaus in der Lage ist, für sich einzustehen.
Lorenzo ist ein starker Gegenpart und Elaras Loveinterest. Doch zu Beginn ist er ihr Feind. Auch wenn er sich gegenüber Elara zu Beginn eher distanziert gibt, ist schon sein Beschützerinstinkt spürbar. Doch er wurde von einer dunklen Vergangenheit geprägt, weshalb er oft mit seinen inneren Konflikten kämpft.
Die Lovestory zwischen den Beiden ist absolut slow burn und passte hier einfach perfekt.
Die Nebencharaktere bleiben hier oberflächlicher, aber waren für mich noch soweit ganz gut ausgearbeitet.
Mein Fazit: Insgesamt hat mich diese Romantasy absolut positiv überrascht. Ich bin hier ohne große Erwartungen rangegangen und bekam eine spannende Story mit tollen Charakteren, von denen mir vor allem Protagonistin Elara richtig gut gefallen hat. Aber auch die Tension zwischen ihr und Lorenzo war überzeugend. Eine tolle slow burn Enemies to Lovers, die ich gerne weiterempfehle.

Veröffentlicht am 03.10.2025

Fantasy mit ganz viel asiatischem Flair

Nightblood Prince
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Schon bei ihrer Geburt wurde Li Fei prophezeit, dass sie einst die Kaiserin aller Kaiserinnen werden und das gesamte Land einen. Seitdem lebt sie am kaiserlichen Hofe und ist dem Prinzen Siwang versprochen. ...

Schon bei ihrer Geburt wurde Li Fei prophezeit, dass sie einst die Kaiserin aller Kaiserinnen werden und das gesamte Land einen. Seitdem lebt sie am kaiserlichen Hofe und ist dem Prinzen Siwang versprochen. Doch Fei träumt von Freiheit und Liebe und nicht von einem Leben im goldenen Käfig. Außerdem gibt es ein Geheimnis, wovon einfach niemand weiß, Fei verfügt über Magie und kann durch Visionen in die Zukunft schauen und Magie ist verboten. Fei flieht in der Nacht und begegnet ausgerechnet Yexue, einem Prinzen des verfeindeten Nachbarreichs, der in Wong gefangen war und verhilft ihm zur Flucht. Doch Feis Visionen werden immer stärker und es scheint, als könnte sie keinem der beiden Prinzen vertrauen.
Das Cover ist wieder einmal bezaubernd und in letzter Zeit kamen so einige wirklich gute, asiatisch angehauchte Bücher auf den Markt.
Der Einstieg fällt unglaublich leicht, man erhält sofort einen kurzen Einblick in Feis Gedanken, Gefühle und Visionen. Der Schreibstil ist bildgewaltig, aber leicht und flüssig und Molly X Chang konnte mich von der ersten Seite an fesseln.
Die Welt ist durch und durch asiatisch angehaucht, man erfährt mehr über die Hintergründe zu den einzelnen, aber auch immer wieder Neues. Mir hat die Geschichte ab der Mitte auch einfach heftige Mulan Vibes gegeben, die mir richtig gut gefallen haben.
Der Beginn des Buches ist relativ ruhig, hier wird mehr auf Feis Visionen, aber auch auf ihr Leben eingegangen. Langweilig wird es keineswegs, denn die Geschichte hat eine ganz eigene, besondere Atmosphäre. Ab der Mitte gibt es dann auch immer wieder Action und auch den ein oder anderen Plottwist, der absolut nicht vorhersehbar war.
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Feis Sicht, so dass man hier in jedem Fall ganz tief mitempfinden kann. Fei mochte ich einfach vom ersten Augenblick an und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Allein ihr Wunsch nach Freiheit habe ich sofort gefühlt.
Siwang ist als Sohn des Kaisers gewohnt, dass man seinen Befehlen folgt, trotzdem hat er mich mit vielen, sehr einfühlsamen Momenten überrascht. Trotzdem hängt ein dunkler Schatten über seinen Charakter und spätestens durch seinen Konkurrenten Yexue weiß man, dass er etwas verbirgt.
Yexue ist ebenfalls ein Prinz aus dem Nachbarreich Lan, doch er hat ein ganz anderes, magisches Geheimnis, was mich gerade auch mit dem asiatischen Setting überrascht hat. Auch wenn er ähnlich undurchschaubar bleibt wie Siwang mochte ich ihn. Er ist definitiv sehr schlagfertig und manch ein Dialog zwischen Fei und ihm ließ mich schmunzeln.
Das dieses Buch eine Dreiecksgeschichte beinhaltet hätte mich eigentlich stören sollen, denn das ist normalerweise überhaupt nichts für mich, doch diese beiden Männer sind beide wirklich besonders gezeichnet, so dass ich auch hier Feis Gefühle nachempfinden konnte.
Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit ganz viel asiatischem Flair, aber auch Magie, Action, Spannung und Herz. Fei ist eine wunderbare Protagonistin und so gut gezeichnet, dass man ihre Handlungen absolut verstehen konnte. Zwar braucht es beim Einstieg ein wenig Zeit, aber dafür erhält man eine fesselnde Geschichte, die sich in einem Rutsch lesen lässt. Klare Leseempfehlung.