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Veröffentlicht am 05.05.2018

Der Tod ist erst der Anfang

Immerwelt - Der Anfang
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Inhalt: Das Erstleben gilt nur als Vorbereitung fürs Zweitleben. Und dieses beginnt nach dem Tod. Danach kommt man entweder nach Troika oder nach Myriad, je nachdem, wessen Vertrag man unterzeichnet hat. ...

Inhalt: Das Erstleben gilt nur als Vorbereitung fürs Zweitleben. Und dieses beginnt nach dem Tod. Danach kommt man entweder nach Troika oder nach Myriad, je nachdem, wessen Vertrag man unterzeichnet hat. Die 17-jährige Tenley weigert sich allerdings bisher diese wichtige Entscheidung zu treffen, denn die beiden Sphären sind verfeindet und stehen für sehr unterschiedliche Lebenswege.
Deswegen versuchen ihre Eltern und auch diese Welten Tenley mit allen Mitteln für sich zu gewinnen. Jeweils ein Junge aus beiden Reichen bemüht sich um sie und einer lässt ihr Herz schneller schlagen. Aber was, wenn sie sich für die Sphäre des anderen entscheidet?

Meinung: Dieses Buch ist auf jeden Fall mal was vollkommen anderes. Die Autorin hat eine tolle Welt entworfen, in der der Tod erst der Anfang ist und die Reiche danach sich bekriegen. Beide haben ihre Angebote und Verlockungen und beide stehen für ganz bestimmte Lebenseinstellungen. Es gibt allerdings noch eine dritte Sphäre, die „Viele Enden“ genannt wird. Hierher kommen Seelen, die sich eben keinem Haus verpflichtet haben. Dieser Ort gilt als gefährlich und voller Schrecken.
Mit Schrecken kennt sich die 17-jährige Tenley, auch Ten genannt, bestens aus. Von ihren Eltern in eine Art Besserungsanstalt gesteckt, besteht ihr Leben aus Folter und Qual. Kein Wunder, dass das taffe Mädchen keinem vertraut. Bis an einem Tag gleich zwei Unbekannte in ihr Leben treten.
Ten ist ein toller Charakter, der mich sehr beeindruckt hat. Sie ist willensstark und mutig, dickköpfig und stur. Außerdem ein liebenswerter und mitfühlender Mensch, den man einfach mögen muss.
Die Sphären setzen alle Mittel ein, um das Mädchen zum Unterschreiben zu bewegen und so buhlen bald zwei Jungs um ihre Aufmerksamkeit. Nämlich Killian und Archer, die mir ebenfalls beide sehr gut gefallen haben.
Killian ist eine Art Bad Boy, der dafür bekannt ist, alles für eine Unterschrift zu tun. Er ist ebenso kampferprobt wie sexy und man merkt schnell, dass noch mehr in ihm steckt, als man auf den ersten Blick vermutet.
Der Zweite ist Archer, der liebenswert und gutmütig ist. Allerdings nicht weniger attraktiv als sein Gegenspieler.
Weitere wichtige Charaktere in dem Buch sind Anstaltsleiter Vans, der durch seine Grausamkeiten heraussticht, Mitinsassin Sloan, die erstmal Tens Erzfeindin ist, dann aber eine große Wandlung durchmacht und Peal, die in Ten die Wiedergeburt ihrer Tochter vermutet und deshalb bereit ist alles zu tun, damit diese nicht bei der gegnerischen Sphäre unterschreibt.
Der Leser darf Ten durch viele Gefahren begleiten. Und gerade wenn man denkt, die größte Spannung sei vorbei, schafft es die Autorin noch einen drauf zu setzen. Das führt nicht nur dazu, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, es lässt die knapp 500 Seiten auch nur so dahinfliegen.
Die Geschichte und die ganze Welt sind einfach zu gut durchdacht und, dank den großartigen Charakteren, ist man schnell drin und wird praktisch von der Geschichte verschlungen.
Gena Showalter beweist hier nicht nur eine große Fantasie, sondern ebenfalls einen flüssigen und süchtig machenden Schreibstil.
Alles in allem konnte mich „Immerwelt – der Anfang“ von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen und ich freue mich auf den nächsten Teil dieser tollen Reihe.

Fazit: Andersartiges Buch mit Suchtpotential. Sehr zu empfehlen.

Veröffentlicht am 01.05.2018

Magisch und spannend

Nixenherz
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Inhalt: Die Nixe Yrssa erwacht, Jahre nach ihrer Ermordung, im Körper eines ertrunkenen Mädchens. Alles was sie nun will ist Rache an dem König, der sie verriet und ihr Herz, das dieser ihr gestohlen hat.
Dabei ...

Inhalt: Die Nixe Yrssa erwacht, Jahre nach ihrer Ermordung, im Körper eines ertrunkenen Mädchens. Alles was sie nun will ist Rache an dem König, der sie verriet und ihr Herz, das dieser ihr gestohlen hat.
Dabei hat sie allerdings weder mit den Gefühlen des ertrunkenen Mädchens gerechnet, noch mit dem Königssohn, der diese geliebt hat und der nun in Yrssa nie gekannte Gefühle weckt. Wäre das noch nicht genug stellen sich der Nixe auch noch allerlei gefährliche Kreaturen in den Weg.

Meinung: „Nixenherz“ ist ein toller Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Im Mittelpunkt steht die Nixe Yrssa, die nach langer Zeit im Körper eines Menschenmädchens erwacht und sich ihr gestohlenes Herz zurückholen will. Yrssa ist kein Mensch und so ist ihr vieles fremd. Vor allen die Gefühle des ertrunkenen Mädchens verwirren sie immer wieder. Denn Ningal, so der Name des Mädchens, liebte ausgerechnet Aslard, den Sohn des Mannes, der sie vor vielen Jahren verriet und ihr Herz gestohlen hat. Und nein, das meine ich jetzt nicht im übertragenen Sinne.
So ist es nicht verwunderlich, dass Yrssa bald nicht mehr zwischen ihren Gefühlen und denen der Ertrunkenen unterscheiden kann.
Prinz Aslard hat allerdings noch ganz andere Probleme als den Tod seiner Liebsten, denn auf ihm lastet ein schrecklicher Fluch.
Aslard hat mir als Charakter, ebenso wie Yrssa, sehr gut gefallen. Er ist fürsorglich und liebenswert. Ganz anders als Prinz Daland, vor dem jeder Angst zu haben scheint.
Die Figuren, die mir am besten gefallen haben, sind allerdings Prinzessin Liri und Ningals Bruder Bran, da die wachsende zarte Bindung zueinander einfach süß ist.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist mittelalterlich aber magisch. Es gibt allerlei mystischer Kreaturen. Neben Nixen und einigen anderen Wassergeschöpfen darf der Leser sich ebenfalls noch über Hexen, Dämonen und Vampire freuen.
Es wird aber nicht nur übernatürlich, denn es geht auch um Intrigen, Liebe, Freundschaft, Mut, Kampf und Tod.
Ich zumindest habe mich das ganze Buch über gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den nächsten Band dieser spannenden Reihe, der im Herbst diesen Jahres erscheinen soll.

Fazit: Eine Geschichte, die gleichermaßen spannend, magisch und romantisch ist. Hat Spaß gemacht zu lesen. Sehr zu empfehlen.

Veröffentlicht am 29.04.2018

Magische Liebesgeschichte

Spiegelherz
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Inhalt: Als die 16-jährige Anna mit ihrer Familie in die Nähe des berühmten Blocksberges zieht, ist ihre größte Sorge keine Freunde in der neuen Schule zu finden. Womit sie nie gerechnet hätte, ist Hexenkräfte ...

Inhalt: Als die 16-jährige Anna mit ihrer Familie in die Nähe des berühmten Blocksberges zieht, ist ihre größte Sorge keine Freunde in der neuen Schule zu finden. Womit sie nie gerechnet hätte, ist Hexenkräfte zu besitzen. Ebenso wie der attraktive David, mit dem zusammen sie sich dem Sohn des Teufels stellen soll. Doch dessen Gesicht erscheint dem Mädchen immer wieder im Spiegel und lösst ungeahnte Gefühle in ihr aus.

Meinung: „Spiegelherz: Das Spiel mit dem Teufel“ ist ein tolles Fantasyjugendbuch, in dem es sowohl um Hexen, Wiedergeburt und die große Liebe geht.
Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Anna, die nach einem Umzug, mit ihrer Familie, magische Fähigkeiten an sich entdeckt.
Anna ist ein normales Mädchen, mit einer wunderbaren Familie. Vor allem ihr süßer kleiner Bruder Jonas hat sich schnell in mein Herz geschlichen. Schwester Sofie hingegen lässt ihre Trotzphase zwar total heraushängen, hält aber immer zu ihrer Schwester.
Anna selbst ist freundlich, mitfühlend und liebenswert. Und so ist es kein Wunder, dass sie in der neuen Schule schnell Freundinnen findet. Allen voran die ehrgeizige Chloe, die später einmal Bundeskanzlerin werden möchte. Und natürlich trifft Anna so auch bald auf Chloes Bruder David, der ebenfalls über magische Fähigkeiten verfügt.
Mit ihm zusammen wird sie von den berühmten Brokenhexen unterrichtet, um in der Walpurgisnacht Nebruel, den Sohn des Teufels, besiegen zu können.
Denn David ist ihr sogenannter Càraid, ihr Seelengefährte, mit dem sie bereits vor über 300 Jahren Nebruel in sein Gefängnis sperrte.
David ist arrogant, aber sehr attraktiv. Und er bemüht sich um seine große Liebe, die ihm alles bedeutet.
Nebruel ist ebenfalls sehr gut aussehend und immer wenn er Anna im Spiegel erscheint, weckt er alles andere als feindschaftliche Gefühle in ihr.
In „Spiegelherz“ gibt es, meiner Meinung nach, trotzdem keine typische Dreiecksbeziehung. Natürlich fragt man sich den Großteil des Buches über, was Anna in der Walpurgisnacht tun wird, aber dadurch, dass soviel Schicksal und Magie vorkommt, steigert das eher noch die Spannung und wirkt keinesfalls gekünstelt oder kitschig.
Die Geschichte spielt in unserer Welt, trotzdem darf sich der Leser über allerlei magische Elemente freuen. Und über viele Legenden, in denen es um Hexen und übernatürliche Geschöpfe geht.
Das Buch ist sehr spannend und, durch seinen flüssigen und bildhaften Schreibstil, gut zu lesen.
Ich empfehle es jedem, der gerne magische Jugendbücher mit romantischen Gefühlen liest.

Fazit: Magische Liebesgeschichte, die sich gut lesen lässt und sehr spannend ist. Mit 5 von 5 Sternen auf ganzer Linie zu empfehlen.

Veröffentlicht am 28.04.2018

Guter Endzeitroman

Aftermath
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Inhalt: Die Welt, wie die junge Anastasia sie kannte, existiert nicht mehr. Untote wandeln umher und natürlich wird das unerfahrene Mädchen auch erstmal gebissen. Gut nur, dass eine geheimnisvolle Organisation ...

Inhalt: Die Welt, wie die junge Anastasia sie kannte, existiert nicht mehr. Untote wandeln umher und natürlich wird das unerfahrene Mädchen auch erstmal gebissen. Gut nur, dass eine geheimnisvolle Organisation ein Gegenmittel zur Hand hat. Das ist jedoch nicht ganz ohne Nebenwirkungen.
Nichts ist, wie es zuerst scheint und nicht alle Menschen sind Anastasias Freunde.

Meinung: „Aftermath“ ist ein spannender Endzeitroman der Autorin Michaela Mann. Im Mittelpunkt steht Anastasia, auch Ana genannt, die erst sehr verspätet von der Zombie-Apokalypse erfährt und dann sehr schnell gebissen wird.
Ana ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Sie lebt mit ihren Eltern, die beide Forscher sind, sehr abgeschottet und pflegt ihre kranke Mutter. Deswegen hat die kleine Familie kaum Kontakt zur Außenwelt und Anastasia fällt aus allen Wolken, als sie von der Veränderung der Welt erfährt, bzw. sie am eigenen Leib erleben muss.
Zu Anfang des Buches wirkt Ana sehr naiv. Sie vertraut sofort jedem menschlichen Wesen, das ihr über den Weg läuft und ist nach gefühlten 20 Seiten schon unsterblich verliebt. Das hat sie mir ehrlich gesagt etwas unsympathisch gemacht. Allerdings macht sie im Laufe des Buches eine große Wende durch und wird immer taffer und mutiger.
Die kleine Sophie hingegen wurde durch ihre fröhliche und aufgeweckte Art schnell zu meinem Liebling. Sie ist erstmal zu jedem nett und hält stets zu Ana, egal was andere denken.
Tief beeindruckt haben mich ebenfalls Archer, der Anführer einer kleinen Gruppe, auf die Ana bald stößt und sein Sohn Casey, der eine sehr beschützerische Seite an sich hat.
Die Geschichte ist spannend und enthält einige Wendungen. Das einzige was mich gestört hat, ist wirklich die Sache mit dem Schnell-verliebt-sein. Allerdings gehört dies zur Geschichte und zu Anas Entwicklung dazu.
Die Welt erinnert an „the Walking Dead“ oder ähnliche Szenarien. Nur gibt’s hier noch die Organisation „Prometheus“, die Ana unter anderem das Gegenmittel injiziert.
„Aftermath“ ist sicher für jeden etwas, der auf Zombies und Endzeitromane steht.

Fazit: Guter Endzeitroman, den Fans des Genres sicher mögen werden. Spannend und sehr unterhaltsam.

Veröffentlicht am 23.04.2018

Spannender Reihenauftakt mit starken Heldinnen

Iron Flowers – Die Rebellinnen
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Inhalt: Frauen haben kaum Rechte und können nur wenig aus ihrem Leben machen. Und so wurde die junge und schöne Serina ihr Leben lang darauf vorbereitet, von dem Thronfolger des Landes, als seine Grace ...

Inhalt: Frauen haben kaum Rechte und können nur wenig aus ihrem Leben machen. Und so wurde die junge und schöne Serina ihr Leben lang darauf vorbereitet, von dem Thronfolger des Landes, als seine Grace ausgewählt zu werden. Denn als Teil dieses exklusiven Harems müssen weder sie noch ihre Familie jemals wieder Hunger leiden. Doch für ihre Schwester Nomi, die Serina als ihre Zofe mitnimmt, ist das alles ein Gräuel. Sie hat heimlich lesen gelernt und möchte nichts mehr als ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Als es bei der Auswahl des Thronfolgers dann anders kommt als erwartet, werden die Schwestern auf grausame Art getrennt und jede der beiden schwebt plötzlich in tödlicher Gefahr.

Meinung: „Iron Flowers – Die Rebellinnen“ ist der erste Band einer neuen Reihe der Autorin Tracy Banghart, der mich bis zur letzten Minute fesseln und überzeugen konnte.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist mittelalterlich angehaucht. Es gibt einen Regenten, der die vollkommene Macht hat. Nicht nur gegenüber seinem Volk, sondern auch bei seinem Harem, den sogenannten Graces. Der Regent selbst verfügt mittlerweile über ca. 40 Graces, da alle drei Jahre drei junge Frauen erwählt werden, was als große Ehre gilt. Denn Frauen unterstehen Männern und dürfen sich ohne deren Erlaubnis nicht einmal die Haare schneiden. Berufstechnisch ist es ebenfalls schwer, da es für das weibliche Geschlecht sehr wenig Auswahl gibt. Die schönsten der Töchter werden also zu Graces erzogen, so wie die junge Serina, die die Hoffnung ihrer Familie ist.
Serina ist wunderschön, fügsam und sanftmütig. Sie wurde in den schönen Künsten unterrichtet und dazu dem künftigen Thronfolger, der in diesem Jahr seine ersten Graces erwählen darf, zu gefallen. Serina liebt ihre Familie und stellt sich vor allem immer schützend vor ihre Schwester Nomi, die sich selbst immer wieder in Schwierigkeiten bringt.
Im Gegensatz zu ihrer Schwester wurde Nomi als Dienerin erzogen, damit sie ihrer Schwester nach deren Erwählung dienen könnte. Sie ist freiheitsliebend, klug und kann hin und wieder einfach nicht den Mund halten, was gerade in einer Welt, in der Frauen zu gehorchen haben, zu Problemen führt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht beider Schwestern erzählt, sodass ich beide absolut lieben gelernt habe. Sie sind beide stark und ich habe mit beiden mitgefiebert. Immer wenn ich gerade dachte, dass das Schicksal der einen spannender ist, ist bei der anderen wieder etwas Unvorhergesehenes geschehen.
Beide Erzählstränge sind einfach nur wahnsinnig spannend und lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es, den Leser vollkommen in die Geschichte hineinzuziehen und nicht mehr loszulassen.
Nomi und Serina sind gleichermaßen die wichtigsten Charaktere in diesem Buch. Allerdings konnten mich auch die anderen Figuren auf ganzer Linie überzeugen.
Gerade Thronfolger Malachi und sein jüngerer Bruder Asa haben mich oft zum Grübeln und mitfiebern gebracht. Ebenso wie Wächter Val, der mich durch sein Wesen tief beeindruckt hat.
Einfach jeder wirkt hier dreidimensional und lebendig. Ebenso wie die Welt, die mich an manchen Stellen erschreckt und an anderen wieder angezogen hat.
Ich denke, dass dieses Buch gleichermaßen für Leser von „Die Chroniken der Verdammten“, „Elias & Laia“ und ebenfalls der „Royal“-Reihe geeignet ist. Es bietet sowohl schöne Kleider, Prinzen, Bälle, sowie Intrigen, Überlebenskampf und den Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit. Außerdem liegt der Focus oft auf der Bindung zweier Schwestern und einigen zarten Gefühlen.
Mir zumindest hat „Iron Flowers“ sehr gut gefallen und ich würde am liebsten sofort weiterlesen und wissen, wie es mit Nomi und Serina weitergeht.

Fazit: Spannender Reihenauftakt mit starken Heldinnen. Ein tolles Buch, das für viele Geschmäcker gleichermaßen geeignet ist und das ich nur auf ganzer Linie empfehlen kann.