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Veröffentlicht am 15.03.2019

Ein ganz toller, fantastischer Auftakt!

Die letzte Königin - Das schlafende Feuer
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„Furcht schwebt über uns wie eine Gewitterwolke. Eine von uns wird heute von diesem Ort weggeholt. Vielleicht sogar mehr als eine. Und niemand weiß, wer.“

Meinung

Die letzte Königin: Das schlafende Feuer ...

„Furcht schwebt über uns wie eine Gewitterwolke. Eine von uns wird heute von diesem Ort weggeholt. Vielleicht sogar mehr als eine. Und niemand weiß, wer.“

Meinung

Die letzte Königin: Das schlafende Feuer ist der erste Teil einer magischen Fantasy-Trilogie, die mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen hat. Der Klappentext gefiel mir schon auf Anhieb, nach der Leseprobe war ich Feuer und Flamme und nun, nach Ende des ersten Bandes, bin ich es immer noch und sehne die Fortsetzung herbei.

Kalinda wächst bei der Heiligen Schwesternschaft auf, zusammen mit vielen anderen Mädchen und Frauen. Neben Gehorsam und Disziplin erlernt sie dort auch das Kämpfen. Männer leben dort keine und viele von ihnen haben auch noch nie einen gesehen, bis eines Tages der Herrscher des Landes, Rajah Tarek, dort eintrifft und dort eine „Forderung“ stellt. Er darf sich eine Frau aussuchen, die ihn begleiten und ihr Leben fortan außerhalb der Schwesternschaft führen muss. Obwohl Kalinda zusammen mit ihrer besten Freundin nicht vorhat, auserwählt zu werden, hat der Herrscher es auf sie abgesehen, nimmt sie mit an den Hof, wo sie sich gegen alle seine Ehefrauen und Kurtisanen durchsetzen muss und sich ihren Platz als hundertste Ehefrau erkämpfen muss. Sie gerät in ein Spiel aus Macht, Intrigen und Verrat und nur wenigen kann sie vertrauen.

Sehr schnell habe ich mich mit Kalinda angefreundet, aus deren Ich-Perspektive wir die Geschichte erleben. Sie ist mutig, neugierig, aufopferungsvoll und setzt sich für die ein, die sie liebt oder die schwächer sind als sie. Nach Macht trachtete sie nie, im Gegenteil, sie möchte lieber ein sorgenfreies und friedliches Leben führen. Ihre Gedanken und Gefühle zu erfahren, fand ich wahnsinnig toll. Ihre inneren Kämpfe zu erleben, die Zweifel und Hoffnung sowie Liebe und Abneigung zu lesen, haben mich nicht mehr losgelassen. Ich habe mit ihr gezittert, gefühlt und gekämpft. Es war einfach toll.

Auch die Nebenfiguren haben mir sehr gefallen. Jaya, ihre beste Freundin, Deven, ihr Leibwächter, Rajah Tarek als ihr Herrscher und zukünftiger Ehemann und die vielen anderen, die man im Laufe der Handlung kennenlernt. Gerade der Herrscher war zwischendurch richtig heftig, ich konnte ihn schwer einschätzen und das hinterließ oft eine Gänsehaut bei mir. Sicher gab es auch Figuren, die noch nicht so oft aufgetreten sind, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt, deshalb denke ich, dass viele in der Fortsetzung eine Rolle spielen werden.

Die ganze Welt hat mich begeistert: die Natur, die Religion, die Magie… Sie ist orientalisch angehaucht, aber bietet noch so viel mehr. Die Zweikämpfe waren spannend und von der Länge genau richtig gewählt, wenn Gefühle aufkamen, waren sie wundervoll beschrieben, es gab einige Überraschungen und auch das Ende hat mich sehr verblüfft, auch wenn ich mir ein anderes gewünscht hätte. Da ist etwas passiert, was ich persönlich schon zu oft gelesen habe… Ich würde es euch gerne erzählen, aber das geht nicht, haha. Das ist auch der einzige, kleine Kritikpunkt, den ich habe.

Emily R. Kings Schreibstil ist wunderbar, die Geschichte liest sich sehr flüssig und ist sehr detailreich beschrieben. Auch das Cover gefällt mir unglaublich gut. Ihr seht, ich bin hin und weg.

Vielen Dank an die Lesejury, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte und mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung, um noch einmal in diese Welt eintauchen zu können und um an Kalindas Seite zu kämpfen.

Fazit

Ein ganz toller, fantastischer Auftakt! Die Geschichte ist magisch, die Protagonistin ist mutig und kämpferisch, es wird spannend und emotional. Sehr lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 08.03.2019

Ein magischer, fantastischer Auftakt!

Venturia (Band 1): Juwelen und Verfall
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„Ich besaß mehr Wünsche, als die Realität zerstören konnte, aber welcher war es wert, ausgesprochen zu werden?“

Meinung

Auf Venturia sind wir aufgrund einer Blogger-Aktion vom Sternensand Verlag aufmerksam ...

„Ich besaß mehr Wünsche, als die Realität zerstören konnte, aber welcher war es wert, ausgesprochen zu werden?“

Meinung

Auf Venturia sind wir aufgrund einer Blogger-Aktion vom Sternensand Verlag aufmerksam geworden. Der Klappentext hat uns auf Anhieb gefallen, sodass für uns feststand, dieses Buch landet auf unserer Liste der 19 für 2019-Bücher. Und so kam es, dass wir es zeitgleich gelesen haben und jede Menge Spaß dabei hatten, uns aber auch in spannenden, verzweifelnden Situationen austauschen konnten.

Tiana ist eine Prinzessin inmitten einer magischen Welt, umgeben von Prinzessinnenunterricht, gutem Benehmen, Kleidern, alles vor dem Hintergrund, vorbereitet zu sein, wenn sie verheiratet werden soll. Klingt eigentlich nach einem schönen, friedlichen Leben, wären da nicht die Geheimnisse, auf die Tiana stößt. Niemand spricht über sie, es gibt keine Bücher, aber es lässt sie nicht in Ruhe: die Venturen. Doch bevor sie überhaupt herausfinden kann, was es damit auf sich hat, muss sie auf sechs Hofbällen ihren zukünftigen Mann finden und schlagartig gerät ihr Leben aus den Fugen.

Die Geschichte um Tiana beginnt eher ruhig, aber nicht langweilig, da uns schon immer das Hofleben von Prinzessinnen interessiert hat. Es tauchen immer mehr Geheimnisse auf, was es sehr spannend gemacht hat. Der erste Hofball war dann für uns beide der Wendepunkt, anfangs sehr witzig und dann nahm die Geschichte rasant an Fahrt auf.

Tiana fanden wir beide sehr sympathisch. Wir konnten vor allem ihre Sehnsucht nach Freiheit aus dem goldenen Käfig nachvollziehen, denn frei entfalten oder ihren Wünschen nachgehen durfte sie nicht. Nach und nach lernten wir dann weitere Figuren kennen, die Antworten auf die ganzen Geheimnisse lieferten und nach und nach baut sich das Bild auf, was genau hinter den Venturen steckt und das war ein sehr großes, fantastisches Geheimnis, was uns beiden sehr gefallen hat. Jedoch, das ist unser kleiner Kritikpunkt, kamen die Nebenfiguren etwas zu kurz und da wünschen wir uns ein bisschen mehr Tiefe in der Fortsetzung.

Im weiteren Verlauf der Handlung wird es sehr spannend, fantasievoll, ein Hauch romantisch, aber auch sehr dramatisch und emotional. Dadurch hat Venturia in unseren Augen sehr viel zu bieten und wir sind nach diesem überaus bösen, bösen Cliffhanger einfach nur gespannt, wie es weitergeht.

Regina Meißners Schreibstil hat uns sehr gefallen. Er ist verschnörkelt, enthält viele, schöne Beschreibungen und die Gedanken von Tiana waren sehr gut nachvollziehbar.

Das Cover sieht wunderschön aus, die Kapitelüberschriften waren für uns etwas Besonderes, ein paar Märchenelemente kamen in der Geschichte vor und sind toll miteinander verbunden worden… wir fanden, dass der Auftakt auf jeden Fall gelungen ist, denn wir wollen wissen, wie es weitergeht!

Fazit

Ein magischer, fantastischer Auftakt! Das ist Tianas Geschichte zwischen dem Hofleben, dem Wunsch nach Freiheit und einem Geheimnis, welches ihr Leben komplett durcheinander bringt.

Eure Mädels vom BookieDreams

Veröffentlicht am 06.03.2019

Einmaliges Leseerlebnis in Form von Briefen! Klare Empfehlung !

Für immer vielleicht
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“Ich habe keine Angst mehr, Rosie. Ich will das Risiko eingehen.”

Meinung

Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich den Film schon vor dem Buch kannte und liebte. Ich hatte daher gewisse Vorstellungen ...

“Ich habe keine Angst mehr, Rosie. Ich will das Risiko eingehen.”

Meinung

Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich den Film schon vor dem Buch kannte und liebte. Ich hatte daher gewisse Vorstellungen und muss sagen, dass sie vollkommen erfüllt wurden. Das Buch übertrifft den Film völlig. Die ganze Handlung ist ein einziger Leidensweg. Ich wollte die beiden schütteln, ich wollte mir die Haare raufen, ich wollte irgendwo dagegen treten und laut schreien… einfach weil ich so verzweifelt mit den beiden mitgefiebert habe. Das Buch hat zwar ein Happyend, jedoch mit einem ganz faden Beigeschmack.

Die Charaktere sind so liebevoll entwickelt, dass es mir schon so vorkam, als ob ich Alex und Rosie persönlich kenne und die ganzen Geschehnisse live mitbekommen habe. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und nicht für jeden geeignet. Das komplette Buch besteht nämlich nur aus Briefen, seien es E-Mails, Chat-Protokolle, richtige Briefe, Notizen, Zettel etc. Ich fand das sehr erfrischend, hat jedoch auch etwas gedauert, bis ich damit richtig warm wurde. Das bedeutet nämlich, dass man von bestimmten Ereignissen sowie von Gefühlen und Gedanken der Protagonisten nur erfährt, wenn diese jemand anderen mitgeteilt werden. Ansonsten tappt man genauso im Ungewissen wie die Protagonisten selbst.

Das Einzigartige an diesem Buch ist, dass es eine bestimmte Lehre im Bezug auf das Leben enthält und so manch einer davon vielleicht etwas lernen kann. Mir hat das Lesen wirklich viel Spaß gemacht, ich wünsche zwar niemanden, dass er die Erfahrungen wie Rosie und Alex auch durchmachen muss, aber wenn, dann hoffe ich, ist er genauso sympathisch wie diese beiden.

Das Originalbuchcover ist, typisch für die Autorin, komplett schlicht gehalten. Wer mich kennt, der weiß, dass mir Cover nicht so wichtig sind. Wer hier darauf zu viel wert legt, dem entgeht wirklich ein einmaliges Buch.

Also Leute, traut euch!

Fazit

Einmaliges Leseerlebnis in Form von Briefen! Klare Empfehlung für Buch und Film!

Veröffentlicht am 06.03.2019

Eine ruhige, aber trotzdem sehr gelungene Fortsetzung!

Die Grimm-Chroniken (Band 11): Träume aus Gold und Stroh
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“Nun war er jedoch auf sich allein gestellt. Er musste das alles irgendwie hinbekommen. Er musste sie retten, auch wenn er nicht wusste, wie.”

Meinung

Weiter geht’s mit dem elften Band! Nachdem der zehnte ...

“Nun war er jedoch auf sich allein gestellt. Er musste das alles irgendwie hinbekommen. Er musste sie retten, auch wenn er nicht wusste, wie.”

Meinung

Weiter geht’s mit dem elften Band! Nachdem der zehnte Teil mich schockiert und sprachlos gemacht hat, konnte ich im elften Band etwas Luft holen.

In diesem Band geht es um Joe, der versucht, in der Gegenwart Will und Maggy zu helfen. Er kehrt nach Königswinter zurück und ist auf der Suche nach jemanden, als er auf seinem Weg ein Mädchen kennenlernt: Julia. Die beiden zusammen sind prächtige Sturköpfe. Joe, der sonst eher sehr gelassen ist, ist bei ihr jedoch tatsächlich an seine Grenzen gelangt. Das hat mir gefallen, da man so noch andere Facetten von ihm kennenlernen konnte. Was es mit Julia aber auf sich hat, verrate ich nicht.

Es gibt in diesem Band aber noch einen weiteren Handlungsstrang: Die Hintergrundgeschichte einer Figur, die bereits seit dem ersten Teil in den Grimm-Chroniken eine wichtige Rolle spielt. Und wer Märchen kennt, kann sicher mit dem Titel Träume aus Gold und Stroh die ein oder andere Märchenfigur daraus ableiten und das machte es wahnsinnig spannend. Dieser Abschnitt hat mich fasziniert, denn die Märchenelemente kamen einem bekannt vor und doch war die Verbindung erfrischend anders. Maya Shepherd hat es wieder einmal geschafft, unterschiedliche Märchen zu verbinden, um daraus ein neues zu kreieren.

Und wie der Klappentext verrät, spielt auch Rapunzel eine große Rolle und sie näher kennenzulernen, hat mich sehr gefreut. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es mit ihr weitergeht und welche Geheimnisse sie noch preisgibt.

Der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart ist wieder gelungen, das Innenlayout sieht fantastisch aus, das Cover ist ein schöner Hingucker… einfach eine tolle Fortsetzung und wie die Autorin im Nachwort schon schreibt: Wir nähern uns dem Finale, aber ich möchte nicht, dass es endet, auch wenn eine weitere Reihe folgen wird. Die Magie der Grimm-Chroniken zieht mich immer wieder in ihren Bann und mir graut es vor dem Tag, wenn ich die letzte Seite umschlagen muss.

Ich danke der Autorin für das Rezensionsexemplar und ich danke ihr für das Vertrauen, das sie mir entgegen bringt, und bin sehr froh, dass ich die Grimm-Chroniken in ihrem Bloggerteam unterstützen darf.

Fazit

Eine sehr gute Fortsetzung, um den Schock des Vorgängerbandes zu verarbeiten. Wir begleiten den Weg einer anderen Figur, es gibt spannende und interessante Hintergründe, Geheimnisse werden gelüftet, neue Märchenelemente finden Erwähnung, einfach klasse!

Veröffentlicht am 06.03.2019

Ein gelungenes Fantasy-Debüt

Mentira - Stadt der Lügen
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“Aber ich wusste lieber, wer mich niederstach, als niederträchtig und verräterisch vergiftet zu werden. Denn Lügen waren wie eine Krankheit, die die Seele infizierte und einen langsam aber schmerzhaft ...

“Aber ich wusste lieber, wer mich niederstach, als niederträchtig und verräterisch vergiftet zu werden. Denn Lügen waren wie eine Krankheit, die die Seele infizierte und einen langsam aber schmerzhaft dahinsiechen ließ.”

Meinung

Selten habe ich so ein schönes Debüt gelesen! Christina Hiemer kann mit ihren Worten spielen, das kann ich euch sagen.

Mentira hat mir von Anfang an sehr gefallen. Der Einstieg, der Aufbau der Schwesternschaft und die Lebensweise wurden detailliert und für meine Verhältnisse befriedigend erklärt. Ich bin ja eh ein Freund von detaillierteren Angaben. Was ich aber bemerkenswert fand, sind die Hinweiskrümel, die sie uns auf der Reise hinwirft. Denn sobald man Mentira verlässt, tappt man mit Melia erst einmal im Dunkeln. Nach und nach werden durch die verschiedenen Perspektiven Einblicke in die Struktur von Sombra erzählt. Was mich hierbei am meisten beeindruckte, waren, dass sämtliche Protagonisten, ausgenommen Melia, bei den jeweils anderen schlecht wegkamen. Denn in dieser Geschichte misstraut jeder jedem. Jeder denkt an die schlimmen Taten des jeweils anderen oder an den Verrat des jeweils anderen an einem selbst.

Melia ist hier ein kleiner Störfaktor, denn sie wird in dieses Leben gezwungen, das von Lügen, Misstrauen und Verrat dominiert wird. Man fühlt regelrecht ihr Unwohlsein. Jedes Mal, wenn sie einen Gefühlsausbruch hatte und ihrem Gegenüber an den Kopf wirft, dass sie es hasst, nur diese leeren Worte oder Halbwahrheiten zu hören, wollte ich ihr Beifall klatschen. Melia ist aber auch an sich ein ganz liebenswerter Charakter. Mit ihrer neugierigen und sturen Art hat sie mich sofort von sich begeistert. Ihre drei männlichen Gegenparts Jaron, Kilian und Nathan können sich da noch einiges von ihr abschauen! Und wieder war ich beeindruckt, denn bisher hat es kaum eine Geschichte gegeben, in der ich nicht einen Favoriten hatte. Die drei Männer wurden in meinen Augen gleichwertig dargestellt und ich habe eigentlich Lust, alle von ihnen näher kennenzulernen.

Der Plot der Geschichte ist wahnsinnig spannend gemacht, denn zu Beginn wusste ich ehrlich gesagt nicht, worauf es hinausläuft. Ab Mitte des Buches war mir dann aber so einiges klar und es zeichnete sich eine Richtung ab. Allgemein hat mir die Gestaltung von Sombra besser als Mentira gefallen. Die Schattenstadt besitzt eine Tiefe und ist so voller Geheimnisse, ich glaube ich kann mich daran gar nicht sattlesen.

“Sombra war keine Gemeinschaft. Hier lebte jeder für sich und versuchte, sein Leben so gut es ging zu leben. Ohne Rücksicht auf andere und ohne Mitgefühl.”

Gerade diese Dunkelheit, dieses Geheimnisvolle, Skrupellose hat mich an der Geschichte so fasziniert. Ich hoffe, dass Band 2 sich hier sogar noch etwas steigern kann!

Fazit

Ein gelungenes Fantasy-Debüt, was ruhig noch etwas düsterer sein kann. Christina Hiemer hat mich mit ihrem Schreibstil vollkommen überzeugt! Ich will mehr!

Eure Mädels von BookieDreams