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Steffi58

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2024

Ratespaß

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer: Das Rätselbuch für Spürnasen
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Das Konzept dieser Reihe um die Freunde des magischen Detektivkoffers gefällt mir gut.
Es ist nicht das erste der Reihe , das ich meinen Enkeln vorgelesen habe ; Rätseln geht immer! Die Geschichte ist ...

Das Konzept dieser Reihe um die Freunde des magischen Detektivkoffers gefällt mir gut.
Es ist nicht das erste der Reihe , das ich meinen Enkeln vorgelesen habe ; Rätseln geht immer! Die Geschichte ist auch diesmal kindgerecht geschrieben und die Illustrationen sind wundervoll.
Das Cover gefällt uns sehr gut und hat einen deutlichen Wiedererkennungswert für Kinder, – und Großeltern als potentielle Käufer !- die schon Bücher aus der Reihe Um die Jagd nach dem magische Detektivkoffer kennen. Und dann ist man einfach nur gespannt darauf, was die beiden kleinen Spürnasen diesmal erleben werden.
Die Vorstellung der wichtigsten Personen am Anfang finde ich sehr gut überlegt , denn sie ermöglicht auch Einsteigern in diese Reihe problemloses Rätseln. Die Aufgaben sind sehr vielfältig gestaltet , sodass wirklich für Jeden was dabei sin sollte. Das gesamte Heft führt die Kinder wunderbar spielerisch an konzentriertes Rätsel, logisches Denken und gute Beobachtung heran.
Das alles macht ungeheuren Spaß!

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Veröffentlicht am 09.09.2024

Meine hohen Erwartungen wieder erfüllt

Bis in alle Endlichkeit
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Ich habe „Fünf Winter“ gelesen und war davon begeistert. Deshalb freute ich mich als der neue Thriller von James Kestrel angekündigt wurde.
Das Cover passt hervorragend zum Zeitgeist und hat mich sofort ...

Ich habe „Fünf Winter“ gelesen und war davon begeistert. Deshalb freute ich mich als der neue Thriller von James Kestrel angekündigt wurde.
Das Cover passt hervorragend zum Zeitgeist und hat mich sofort in den Bann gezogen. Es passt zu dem von „ Fünf Winter“.
Wieder gibt es einen markigen Ermittler, er heißt Lee Crowe und ist Privatdetektiv . Die Story startet mit einer weiblichen Leiche auf dem Dach eines Rolls-Royce im gefährlichsten Viertel von San Francisco. Die Mutter der Leiche : die megareiche und einflussreiche Olivia Gravesend beauftragt Crowe, die wahren Umstände von Claires Tod zu ergründen.
Der Leser begleitet ihn dabei wie sich eine verzwickte, hochspannende Handlung entwickelt. Die Hauptfigur des Lee Crowe wird sehr nicht unbedingt sympathisch , aber faszinierend und authentisch gezeichnet.
Der tolle Schreibstil des Autors James Kestrel mit den durchaus ansprechenden Dialogen macht das Lesen angenehm. Der Spannungsbogen wird hochgehalten und immer , wenn man glaubt , dass man Bescheid weiß, wird das Gegenteil bewiesen..
Für Thrillerfans ein Lesevergnügen.

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Veröffentlicht am 03.09.2024

Zum Raten und zum Lesen

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer, Band 7 - Das verflixt verfluchte Geisterhaus
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Das Konzept dieser Reihe um die Freunde des magischen Detektivkoffers gefällt mir gut.
Es ist nicht das erste der Reihe , das ich meinen Enkeln vorgelesen habe ; Rätseln geht immer! Die Geschichten sind ...

Das Konzept dieser Reihe um die Freunde des magischen Detektivkoffers gefällt mir gut.
Es ist nicht das erste der Reihe , das ich meinen Enkeln vorgelesen habe ; Rätseln geht immer! Die Geschichten sind auch immer kindgerecht geschrieben und die Illustrationen sind wundervoll. Wir alle lieben die Reihe "Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer" und waren schon gespannt auf den 7.Band aus dem Ravensburger Verlag : "Das verflixt verfluchte Geisterhaus" .
Deshalb haben wir uns auch gleich nach Erhalt des Buches zum Lesen verabredet. Die Zwillinge Marie und Lukas und ihr magischer Detektivkoffer sind uns bekannt , deshalb konnten wir sofort loslegen.
Diesmal für die Geschichte die Zwillinge in das verflixt verfluchte Geisterhaus. Auch diese Geschichte ist nicht nur sehr spannend geschrieben , sondern auch leicht verständlich . Es eignet sich für Kinder im Grundschulalter zum Vorlesen, aber auch schon zum Selberlesen, denn die Schrift ist schön groß. Dazu kommen die wunderschönen Illustrationen und natürlich die lustigen Episoden , die das Ganze nicht allzu gruselig machen.
Die eingebauten Rätsel sorgen für Abwechslung, die auch ältere Geschwister bei der Stange halten.
Das Kinderbuch erhalt eine absolute Lese- und Vorleseempfehlung !

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Veröffentlicht am 29.08.2024

Anspruchsvoll

Nur nachts ist es hell
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Judith W. Taschler ist eine angesehene österreichischen Autorin . In ihrem historischen Roman „Nur nachts ist es hell“ geht es um die Thematik der Selbstbestimmung der Frau in einer Zeit, in der das nicht ...

Judith W. Taschler ist eine angesehene österreichischen Autorin . In ihrem historischen Roman „Nur nachts ist es hell“ geht es um die Thematik der Selbstbestimmung der Frau in einer Zeit, in der das nicht selbstverständlich war. Die Normalität war die Frau als Gattin und Mutter.
Das verschwommene Cover gefällt mir sehr gut Es passt zum Inhalt, denn für den Leser bleibt Manches verschwommen , Manches muss er sich beim Lesen selbst „erarbeiten“. Das ist keine Sommerlektüre , die man einfach so weg liest. Oft habe ich inne gehalten , um mir die Aussagen zu durchdenken, denn die Schreibweise der Autorin ist sehr dicht. Für mich ist das kein Manko , denn ich liebe anspruchsvolle Literatur.
Im Jahr 1972 beginnt die Protagonistin Elisabeth Brugger , das jüngste der Bruggerkinder, ihr Leben für ihre Großnichte aufzuschreiben. Sie schreibt von ihrer behüteten Kindheit, der Arbeit als Lazarettschwester im Ersten Weltkrieg, ihrem Medizinstudium, ihrer Ehe , ihren Verluste bis schließlich zu ihrer Pensionierung.
Das alles ergibt ein ungeschöntes , realistisches Bild ihres Lebens über eine n Zeitraum von einen Dreiviertel Jahrhundert. Dabei tauchen auch immer wieder Zeitzeugen auf und politische Ereignisse werde eingefügt. Das alles wird mit viel Tiefgang erzählt und schließt eindrucksvoll an den Vorgängerroman "Über Carl reden wir morgen" an.

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Veröffentlicht am 26.08.2024

Wie spannend ist das denn !

Finster
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Der vorliegende Thriller "Finster" ist das dritte Buch vom Autor Ivar Leon Menger. Ich hatte mir "Angst" von diesem Autor gekauft , weil ich die Rezensionen so gut fand. Deshalb war klar , dass ich die ...

Der vorliegende Thriller "Finster" ist das dritte Buch vom Autor Ivar Leon Menger. Ich hatte mir "Angst" von diesem Autor gekauft , weil ich die Rezensionen so gut fand. Deshalb war klar , dass ich die LP öffne, zumal mir auch das Cover außergewöhnlich gut gefallen hat ; gelb und schwarz zusammen hat immer etwas bedrohliches und das passt ja zum Inhalt. Es zeigt einen Jungen auf dem Rad, der Wald im Hintergrund.
Und auch "Finster" konnte mich sofort überzeugen . Der Schreibstil passt gut um bildhaft die dunkle Atmosphäre rüber zubringen.
In einem sehr kleinen , fiktiven Ort ; Katzenbrunn verschwinden von Zeit zu Zeit kleine Jungs. Kommissar a.D. Hans J. Stahl kehrt in das Dorf zurück, um als Privatmann einen Fall aufzuklären, den er bereits vor zehn Jahren unaufgeklärt zu den Akten legen musste. Natürlich gerät die psychiatrische Klinik Waldfrieden im Ort sofort in sein Visier. Aber auch alle „normalen“ Einwohner haben ihre Geheimnisse , denen Stahl nach und nach auf die Spur kommt.
Das Buch ist in kurze Kapitel geteilt ; je nachdem aus welchen perspektiven erzählt wird. Aber ich habe das zunächst kaum bemerkt, da ich buchstäblich von Kapitel zu Kapitel geflogen bin. Ich habe den Thriller in einem Rutsch durchgelesen. Zu keiner zeit hätte ich es aus der Hand legen können!
Der Autor Ivar Leon Menger schafft es hervorragend, den Lesenden immer wieder in die Irre zu führen. Deshalb bleibt dieses Buch bie zum Ende hochspannend.
Selbstverständlich gebe ich hier 5 von 5 Sternen und empfehle "Finster" auf jeden Fall weiter !

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