Einer hätte mir gereicht
Es geschehen noch Küsse und Wunder2 Romane in einem Buch, oder kann man sagen zwei Kurzgeschichten, ich habe das nicht so erwartet, das kann ich sagen, denn bei der kurzen Beschreibung des Buches ging es um Joaquin und Abby. Und das Cover ...
2 Romane in einem Buch, oder kann man sagen zwei Kurzgeschichten, ich habe das nicht so erwartet, das kann ich sagen, denn bei der kurzen Beschreibung des Buches ging es um Joaquin und Abby. Und das Cover hat mich dahingehend irre geleitet. Nun ist es also gelesen, und ich habe mir einige Tage Gedanken gemacht, was ich schreiben mag, denn eigentlich lese ich die Bücher von Susan Mallery sehr gerne. Ich mag ihren Schreibstil und auch die Protas. Joaquin ist der Bruder des zukünftigen Schwagers von Abby. Er ist Arzt begnadeter Chirurg, und sein einziges Thema ist auch das. Abbys Onkel hat eine Art Mentorenprogramm auf das sich Joaquin beworben hat, und leider gescheitert ist. Nun ist er also zu den Hochzeitsvorbereitungen extra angereist, aber eigentlich ist die Idee, Abbys Onkel persönlich von sich zu überzeugen. Abby lernt ihn kennen, und sie nähern sich an, wenn da nur nicht der wirkliche Grund im Weg stehen würde. Leider kann Joaquin nicht sagen was ist, und Abby findet den Grund heraus, und ist verletzt. Zum Glück finden die beiden sehr schnell wieder zueinander. Und zack ist die Geschichte vorbei, schade eigentlich. Und dann kommt die zweite Geschichte. Stephanie alleinerziehende Mutter,die eine Pension betreibt, und Nash der seine ganzen Halbgeschwister kennenlernen will, Stephanie hat drei Jungs und ist Witwe, und einen neuen Mann kann sie in ihrem Leben nicht gebrauchen, und Nash ist ja nur auf der Durchreise, trotzdem fühlen sie sich voneinander angezogen. Die zweite Geschichte war für mich eher ein Kurzroman, und hat mich nicht wirklich überzeugt. Alles in allem, war das Buch nett zu lesen, aber das Cover und auch die Beschreibung waren vielvesprechender. Leider