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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.08.2019

Toller Sommerroman

Einfach. Wir zwei.
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Den Roman "Einfach wir zwei" von Tamara Webber habe ich im Sommerurlaub am Strand gelesen. Ich kannte vorher nur "Einfach Liebe" von der Autorin, wusste aber beim kauf nicht, dass beide Bücher etwas miteinander ...

Den Roman "Einfach wir zwei" von Tamara Webber habe ich im Sommerurlaub am Strand gelesen. Ich kannte vorher nur "Einfach Liebe" von der Autorin, wusste aber beim kauf nicht, dass beide Bücher etwas miteinander verbunden sind. Die Protagonisten aus einfach liebe tauchen nämlich in "Einfach wir zwei" am Rande immer mal auf.

Story:

Boyce hat kein einfaches Leben bis jetzt gehabt. Nach dem Tod seines gewalttätigen Vaters, vermutet er endlich mal Besserung. Er hat die Werkstatt seines Vaters übernommen und von Grunde auf aufgemöbelt. Doch er ahnt nicht, dass sich schnell alles ändern kann.
Pearl steht nach ihrem Collegeabschluss, vor einer sehr schwierigen Entscheidung. Soll sie das tun, was alle von ihr erwarten und Medizin studieren oder soll sie ihrem Herz folgen und ein Aufbaustudium in Meeresbiologie beginnen.
Boyce und Pearl sind zwar aus zwei verschiedenen Welten, kennen sich aber schon fast ihr ganzes Leben lang, da Boyce Pearl in Kindertagen das Leben gerettet hat.
Nun ist Pearl, die Frau, an die er damals sein Herz verloren hat, endlich wieder zu Hause.
Und was passiert jetzt?

Charaktere und Kulisse:

Pearl und Boyce gefallen mir sehr gut, sie sind endlich mal nicht so ein Hochglanzpaar. Ich mag es, dass Pearl endlich mal selber Entscheidungen trifft und ihrem Herzen folgt. Boyce arbeitet hart um alles am Laufen zu halten und das zahlt sich aus, denn seine Kunden sind sehr zufrieden.
Das malerische Küstenstädtchen, in dem die Geschichte spielt, ist einfach toll und kommt sehr sommerlich herüber.

Schreibstil:

Tamara Webber schreibt sehr locker und leicht. Außerdem ist alles sehr bildlich und gut dargestellt, sodass man als Leser mitten in der Geschichte ist und sich alles gut vorstellen kann.
Erzählt wird die Handlung von den beiden Protagonisten in der Ich-Perspektive im Wechsel. Diese Erzählperspektive mag ich sehr gerne.

Fazit:
Lest den Roman "einfach", es lohnt sich.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Endlich mal ein Goodguy

Chicago Devils - Die Einzige für mich
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"Chicago Devils -Die Einzige für mich" von Brenda Rothert ist die wundervolle Geschichte von Anton und Mia.

Geschichte:
Mia versucht sich allein durchzuschlagen, denn sie möchte nicht mehr abhängig von ...

"Chicago Devils -Die Einzige für mich" von Brenda Rothert ist die wundervolle Geschichte von Anton und Mia.

Geschichte:
Mia versucht sich allein durchzuschlagen, denn sie möchte nicht mehr abhängig von ihrem Mann sein. Dem Mann, der sie während der ganzen Ehe erniedrigt und klein gehalten hat. Deswegen verwirklicht sie jetzt ihren Traum und studiert, nebenbei arbeitet sie abends in einer Bar. Nie mehr abhängig von jemanden und schon gar nicht von einem Mann.
Anton ist bei allem diszipliniert, Hockey, gesundes Essen, viel Schlaf und kein Alkohol. Seine einzige "Schwäche" sind die Gefühle für eine ganz bestimmte Frau. Für ihn gab es immer nur eine Frau, nur das Problem ist, dass Mia mit seinem Teamkameraden verheiratet ist.

Charaktere:
Mia hat sich zu einer starke junge Frau entwickelt. Ich mag sie als Charakter sehr gerne und finde es toll, dass sie sich von ihrem Mann gelöst hat und sich nicht mehr unterdrücken lassen möchte.
Anton ist sehr diszipliniert und konzentriert sich auf seinen Job als Hockey-Spieler. Ich finde aber auch mal wirklich erfrischend, dass er ein Goodguy ist und weiß was sich gehört.
Als Nebencharakter hat mir Onkel Dix unglaublich gut gefallen. Er war einfach spitze mit seinem trockenen Humor.

Schreibstil:
Ich hatte vorher noch kein Buch von Brenda Rothert gelesen, bin aber sehr begeistert von ihrem Schreibstil. Ich mag es sowieso sehr gerne, wenn in der Ich-Perspektive im Wechsel der Hauptcharaktere geschrieben. Außerdem hat Brenda Rothert die Botschaft, das sich niemand unterdrücken oder erniedrigen lassen sollte und jeder gleich viel Wert ist, gut verpackt.

Fazit:
"Chicago Devils -Die Einzige für mich" hat mir sehr gut gefallen und ist sehr zu empfehlen. Vielen Dank an die Lesejury, dass ich die Möglichkeit hatte dieses EBook mit anderen zusammen lesen konnte.

Veröffentlicht am 25.07.2019

Verbotene Liebe

Hope Again
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Bei "Hope again" handelt es sich um den langersehnten 4. Band der Again-Reihe von der Autorin Mona Kasten. "Hope again" spielt ungefähr im gleichen zeitlichen Rahmen wie Band 3. In diesem Teil geht es ...

Bei "Hope again" handelt es sich um den langersehnten 4. Band der Again-Reihe von der Autorin Mona Kasten. "Hope again" spielt ungefähr im gleichen zeitlichen Rahmen wie Band 3. In diesem Teil geht es um Everly Penn, die man vielleicht noch als Nebencharakter aus Band 2 kennt.

Story:

Everly Penn hat eine nicht so leichte Kindheit, wegen der sie eigentlich nie einen Mann näher an sich heranlassen wollte, geschweige denn sich zu verlieben.
Doch Nolan schafft es hinter ihre Fassade, er ist intelligent, gutaussehend und liebt Bücher. Außerdem schafft er es immer wieder, Everlys düstere Gedanken der Nacht zu vertreiben.
Das einzige Problem ist nur, dass die Gefühle zwischen ihnen verboten sind, da Nolan ihr Dozent ist.

Charaktere:

Everly ist ein toller Charakter, man spürt aber sehr ihr Hadern mit der Vergangenheit. Nolan wirkt nach Außen lebensfroh und glücklich, hat aber auch eine traurige Vergangenheit, die ihn nicht loslässt.
Beide Protagonisten gefallen mir sehr gut, aber ich habe mich auch sehr gefreut, dass die Charaktere der vorherigen Bände wieder aufgetaucht sind. Das mag ich an solchen Reihen so gerne.

Schreibstil:

Die Handlung wird in der Ich-Perspektive im Wechsel aus der Sicht von Everly und Nolan erzählt. Der Schreibstil ist, wie für Mona Kasten typisch, leicht und schnell zu lesen.

Fazit:

Ein toller 4. Band der Reihe, mit einer wichtigen Botschaft. Eine absolute Empfehlung, Vielleicht sogar das beste Buch dieses Jahr, bis jetzt.

Veröffentlicht am 04.06.2019

Toller Sommerroman mit etwas ernsterem Hintergrund

Falling Fast
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‘Falling Fast’ ist ein Roman von Bianca Iosivoni aus dem New-Adult-Genre.

Story:
Hailee Deluca hat sich für den Sommer etwas vorgenommen, sie möchte aus sich rauskommen, etwas erleben und endlich mutig ...

‘Falling Fast’ ist ein Roman von Bianca Iosivoni aus dem New-Adult-Genre.

Story:
Hailee Deluca hat sich für den Sommer etwas vorgenommen, sie möchte aus sich rauskommen, etwas erleben und endlich mutig sein. Während eines Roadtrips landet sie in dem kleinen Städtchen Fairwood. Wegen einer Autopanne strandet Hailee unfreiwillig dort und lernt viele tolle Menschen kennen. Unter diesen ist auch Chase, welcher Hailee von Anfang an sehr nahe kommt und in ihr Gefühle weckt, die sie eigentlich gar nicht empfinden möchte. Die beiden unternehmen viel zusammen und dabei bringt Chase Hailees Plan für den Sommer ins Wanken.

Charaktere und Umgebung:
Hailee kommt etwas widersprüchlich herüber, was auch daher kommt, dass man als Leser zu Anfang wenig über sie erfährt. Das ändert sich im Laufe der Geschichte etwas, aber das Meiste erfährt man erst am Ende. Einmal ist Hailee total aufgedreht und mutig, aber kurz danach wieder sehr schüchtern und zurückgezogen.
Chase gefällt mir sehr gut. Obwohl er das über sich selbst nicht denkt, ist er kein Bad Boy sondern gut erzogen, einfühlsam und geht auf Hailee und ihre Wünsche ein.
Auch die Nebencharaktere sind ganz wundervoll und toll ausgearbeitet. Man erfährt auch einiges über sie und ihre Geschichte, was ich toll finde.
Die Umgebung und gerade Fairwood sind wunderschön dargestellt, alles wird sehr bildlich dargestellt, sodass man das Gefühl hat, selber dort zu sein.

Stil:
Wie schon für Bianca Iosivoni gewohnt, ist der Schreibstil recht locker und lässt sich gut lesen. Wobei dieser Roman ein paar wichtige Themen anspricht, die auch zum Nachdenken anregen.
Dargestellt ist das Geschehen im Wechsel aus der Sicht von Chase und Hailee in der Ich-Perspektive.

Fazit:
Ein toller Sommerroman mit etwas ernsterem Hintergrund. Mir gefällt gerade das Feeling und die tolle Ausarbeitung.

Vielen Dank an die Lesejury, für die Möglichkeit den Roman vorab in der Leserunde lesen zu dürfen.

Veröffentlicht am 16.04.2019

Tolle Novelle

The Ivy Years - Was wir uns bedeuten
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„The Ivy Years – Was wir uns bedeuten“ ist eine Novelle aus der gleichnamigen Reihe von Sarina Bowen. Sie ist zwischen dem zweiten und dritten Teil der Reihe angesiedelt

Story:
Katie ist Verbindungsstudentin ...

„The Ivy Years – Was wir uns bedeuten“ ist eine Novelle aus der gleichnamigen Reihe von Sarina Bowen. Sie ist zwischen dem zweiten und dritten Teil der Reihe angesiedelt

Story:
Katie ist Verbindungsstudentin und deswegen sind ihr gewisse Regeln vorgegeben, wie zum Beispiel, nicht ohne einen Sportler als Date zu einer Party zu erscheinen. Blöd nur, dass Katie momentan eigentlich genug von Männern hat. Für eine vorweihnachtliche Party verkuppelt ihre Mitbewohner sie aber mit dem Basketballer Andrew. Auch wenn Katie dem „Blind-Date“ zu Anfang skeptisch gegenüber steht, entwickelt sich alles zum Guten. Es stellt sich nämlich raus, das Andrew ein richtig toller und einfühlsamer Kerl ist.

Charaktere:
Katie und Andrew hat man im zweiten Teil der Reihe schon als Nebenfiguren kennengelernt. Katie hat dort eher oberflächlich gewirkt, doch in dieser Novelle gefällt sie mir sehr gut. Man merkt, dass sie doch was im Köpfchen hat und auch über den Tellerrand hinausschaut. Andrew wirkt wie ein liebevoller Nerd, hat aber Humor und ist sich für keinen Spaß zu schade.

Schreibstil:
Die Geschichte ist im Wechsel zwischen Katie und Andrew aus der Ich-Perspektive geschrieben. Sie lässt sich dadurch locker und flüssig lesen.

Fazit:
Auch wenn die Handlung auf einen sehr engen zeitlichen Rahmen beschränkt ist, erfährt man doch recht viel über die beiden Protagonisten. Die Novelle hat mich an vielen Stellen zum Lachen gebracht und manchmal auch zum Nachdenken angeregt. Ich kann dieses Buch nur jedem Ans Herz legen.