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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Taucht ein in eine neue Welt...

Fine Line - Create your Character
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Stellt euch vor in ein Online Computerspiel einzutauchen. Eure Seele schlüpft in euren Avatar, und ihr seid direkt im Spielvergnügen. Alles fühlt sich real an... Jeder Windhauch, jede Person die ihr berührt, ...

Stellt euch vor in ein Online Computerspiel einzutauchen. Eure Seele schlüpft in euren Avatar, und ihr seid direkt im Spielvergnügen. Alles fühlt sich real an... Jeder Windhauch, jede Person die ihr berührt, und jeder Gegenstand. Klingt fantastisch, oder? Das Negative: ihr könnt auch schreckliche Schmerzen empfinden, sterben oder eure Seele kann Schaden nehmen. Nika S. Daveron zeigt euch ihre neue Online Welt.

Ich habe das Buch förmlich verschlungen, da die Geschichte sehr spannend aufgebaut ist. Die Hauptperson ist mir richtig ans Herz gewachsen und fieberte mit ihr mit.
Auch super war, dass einem das Buch zum nachdenken anregt, da es die schlechten und guten Seiten von Online- Spielen zeigt. Ich habe gemerkt, wie schnell man süchtig nach einem Spiel werden kann, kenne das ja auch von mir selbst...
Das Buch ist auch für Nicht-Gamer geeignet, da die einzelnen Begriffe erklärt werden oder sich aus dem Kontex ergeben.

Was mir am Buch nicht so gefallen hat war, dass immer wieder Liedtexte zu lesen waren, oder eine Band oder Song erwähnt wurde. Ich mag das allgemein nicht so gerne, da ich die meisten Lieder nicht kenne, die in den Büchern erwähnt werden und ich nicht viel damit anfangen kann. Dafür gibt es aber natürlich keinen Abzug, da es jedem selbst überlassen ist, ob er sowas mag. Ist ja Geschmackssache :)

Jeder SF Fan ist hier gut aufgehoben und wird sich in Fine Line verlieren. Ich konnte mir die verschiedenen Charaktere sehr bildlich vorstellen, genauso wie das Spiel. Für jeden, der eine Menge Fantasy hat, ist dieses Buch noch fantastischer! :) Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und kann das Buch wirklich sehr empfehlen. :D

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schönes Kinderbuch!

Die wilde Clique
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Eine herzhafte Kindergeschichte, voll mit lehrreichen Details über das Leben, die echte Freundschaft und über das richtige Verhalten. Das ganze eingepackt in einem Schreibstil, der für die Kleinen verständlich ...

Eine herzhafte Kindergeschichte, voll mit lehrreichen Details über das Leben, die echte Freundschaft und über das richtige Verhalten. Das ganze eingepackt in einem Schreibstil, der für die Kleinen verständlich ist und trotzdem anspruchsvoll zum lesen ist. Ich habe mit einem kleinen Freund einen schönen Leseabend veranstaltet, und wir haben die wilde Clique auf ihren Abenteuern begleitet und das Buch regelrecht verschlungen.

Die Idee des Buches ist wunderbar aufgebaut und lässt keine Wünsche offen. Es geht ein schöner roter Faden durch das Buch.
Mein kleiner Mitleser war von vielen Sachen so begeistert, dass er zwischendurch seine eigene Vorstellung der Charaktere zu zeichnen und war dabei sehr kreativ.


Die Sätze sind sehr einfach gehalten, also so, dass es für die Kleinen verständlich ist, und es sich schön vorlesen lässt. Es kommt ein schöner Lesefluss zusammen, was natürlich bei den Kleinen sehr gut ankommt, denn dann bleibt die Aufmerksamkeit aufs Buch gerichtet. Auch ist es teilweise sehr anspruchsvoll geschrieben und bringt auch einige Fremdwörter mit ein, die gleich erklärt werden. Hin und wieder musste ich jedoch ein wenig Zusatzinformationen liefern. :)
Auch sollen die Kinder durch dieses Buch etwas lernen wie zum Beispiel über die Freundschaft und auch wird erwähnt, dass man schön brav zur Schule gehen soll. So etwas sollte ich finde ich in einem Kinderbuch nicht fehlen.
Auch wird der Leser, bzw. die Kinder direkt im Buch angesprochen. So etwas wie: "Du fragst dich sicher..." , oder "Du kennst das sicher auch..." oder "Du hast das sicher auch schon erlebt..." . Das führte bei unserem Leseabend zu kleinen süßes Diskussionen. ;)


Das Buch empfehle ich wirklich sehr! Es lässt sich schön vorlesen und ist auch für die Großen Unterhaltung pur. :D

Veröffentlicht am 04.11.2017

Guter Auftakt der Reihe

Das Feuerzeichen
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Stellt euch eine weit entfernte Zukunft vor. Eine Zukunft, die durch einen katastrophalen, nuklearen Krieg geformt worden ist, und die Lebensumstände dementsprechend schlecht sind. Und das Merkwürdigste: ...

Stellt euch eine weit entfernte Zukunft vor. Eine Zukunft, die durch einen katastrophalen, nuklearen Krieg geformt worden ist, und die Lebensumstände dementsprechend schlecht sind. Und das Merkwürdigste: es werden nur noch Zwillinge geboren, die noch dazu unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotzdem sind sie auf ewig aneinander gebunden. Der Gute und der Böse. Der Bessere und der Schlechte. Alpha und Omega. Zach und Cass. Was Strahlung alles anrichten kann...
 



Kurz zum Inhalt:

Die Geschwister Zach und Cass leben in einer zerstörten Welt, in der nur noch Zwillinge geboren werden. Alphas sind perfekt, während Omegas einen Makel tragen, gebrandmarkt und verstoßen werden. Obwohl sie so grundverschieden sind, ist die Lebenskraft eines jeden Menschen an seinen Zwilling gebunden. Cass ist eine Omega, und wenn sie frei sein will, muss sie gegen ihren größten Feind kämpfen: ihren Zwillingsbruder Zach. Doch die Rebellion hat ihren Preis, denn wenn Zach sein Leben verliert, stirbt auch Cass ...
1.Kriterium: Die Idee des Buches.

Ich habe erst gestern die Rezension zu "Battle Island" geschrieben, und irgendwie finde ich diese Idee hier ähnlich. Wieder Jugendliche, die sich um sich selbst kümmern müssen, in einer neuen zerstörten Welt. Eigentlich kommt die Idee wieder an Panem heran, nur dass es hier in dem Sinn keine Arena gibt.
Was die Idee des Buches für mich ausmacht, ist nicht unbedingt die zerstörte Zukunft, sondern die Zwillinge die so eng aneinander gekettet sind, obwohl sie so unterschiedlich sind. Dann auch noch diese Trennung in zwei verschiedene Gesellschaftsschichten. Es werden immer ein Mädchen und ein Junge geboren. Einer ist der "Bessere" und einer der "Schlechtere". Oft haben diese weniger Guten eine Behinderung oder auch eine Gabe und werden in die Schicht der Omegas getan. Ich finde diesen Ansatz interessant...

Die Idee lässt sehr viel Spielraum und hat großes Potential finde ich. Deswegen gibt es hier einen ganzen Weltentaucher.

2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Ich habe sehr gut in das Buch hinein gefunden und es hat mir auch wirklich sehr gut gefallen. Der Leser lernt die beiden Zwillinge gleich besser kennen. Vor allem Cassie, die "Schlechtere", die versucht ihre Gabe zu verbergen. Als die Gabe dann aber entdeckt wird, wird finde ich die Geschichte ein bisschen unlogisch... Sie wird verband und ihr guter Bruder sucht sie, nur um zu verhindern dass sie stirbt, denn sonst stirbt auch er. Für mich war das sehr sehr unlogisch, denn wieso werden dann die Omegas überhaupt verband, wenn die Alphas dann Angst haben, das ihre schlechte Hälfte stirbt... Ich persönlich würde ihn nahe bei mir haben wollen...

Langsam beginnt sich dann die Rebellion zu verwirklichen und dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Man hat hier einen guten Einblick in die zwei gespaltene Gesellschaft bekommen.

Durchs Buch zieht sich ein deutlich sichtbarer roter Faden, und die Handlung steigert sich laufen.

Hier gibt es einen halben Weltentaucher.

3. Kriterium: Die Charaktere.

Ich persönlich war mit den Charakteren zufrieden, hätte mir aber ein bisschen mehr Gefühle gewünscht. Beispielsweise bei der Liebesgeschichte, die dann doch etwas zu schnell und unlogisch verläuft.
Auch gab es einige interessante Nebencharaktere, die die Geschichte spannender und mysteriöser wirken ließen.

4. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat. 

Die Autorin hat gute spannende Passagen geschrieben und auch am Ende einiges offen gelassen. Ich muss aber auch sagen, dass es viele Passagen gab, die sich sehr in die Länge gezogen haben und zeitweise passierte gar nix und die Handlung schien still zustehen. Ich hab das Buch dann auch öfters auf die Seite gelegt, weil es mich zwischendurch einfach nicht gepackt hat.

5. Kriterium: Die Schreibweise.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Es ließ sich schnell und flüssig lesen.



Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Weltentaucher. Der Auftakt der Reihe hat mir gut gefallen und ich werde sicher weiterlesen!

Veröffentlicht am 04.11.2017

Hab mir mehr erwartet

Battle Island
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Ui...wieder ein Roman auf einer Insel, der mit Sicherheit spannend werden wird. Jugendliche kämpfen gegeneinander, und wollen auf alle Fälle gewinnen. Hört sich doch ganz gut an, oder? Ja, fand ich auch. ...

Ui...wieder ein Roman auf einer Insel, der mit Sicherheit spannend werden wird. Jugendliche kämpfen gegeneinander, und wollen auf alle Fälle gewinnen. Hört sich doch ganz gut an, oder? Ja, fand ich auch. Aber dann ging es wahnsinnig schleppend dahin...
 


 
 

 
Kurz zum Inhalt:

Als Louisa die Castings für die brandneue TV-Show »Battle Island« erfolgreich besteht, glaubt sie sich ihrem Ziel ein Stück näher: Mit dem Preisgeld die Therapie ihrer Mutter bezahlen und sie so vor dem sicheren Tod retten. Millionen von Zuschauern werden ihre Suche nach einem Schatz verfolgen, der auf einer von der Außenwelt abgeschnittenen Insel im Atlantik versteckt ist. Doch auch die anderen Kandidaten wollen an das Geld – dazu ist ihnen jedes Mittel recht, und so wird aus der Unterhaltungsshow bitterer Ernst ...
1.Kriterium: Die Idee des Buches.

Die Idee des Buches fand ich wirklich sehr gut. Eine TV Show, über die Jugendlichen auf der Insel, wie sie versuchen den Schatz zu finden. Ich freute mich darauf zu sehen, welche Dinge die Jugendlichen bereit wären zu tun. Die Beziehungen die untereinander entstehen werden. Überall versteckte Kameras. Nichts bleibt unbeobachtet. Die Idee des Buches hat mich sehr an Panem und die Arena dort erinnert, und ich musste es unbedingt lesen. Für die Idee vergebe ich einen ganzen Weltentaucher.



2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Und ab hier ist es richtig schwer für mich das Buch zu bewerten, weil es mir dann leider gar nicht gefallen hat. Aber erst einmal zum Aufbau.
Der Einstieg war, dank des Klappentextes, einfach. Der Leser weiß, man befindet sich auf dieser Insel und taucht direkt ins Geschehen ein. Das gefiel mir noch ganz gut, denn so hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte noch sehr spannend werden wird. Dann aber hat das ganze nachgelassen. Es begannen die Zeitsprünge und alles wurde irgendwie kompliziert. Wenn ich das Buch mal auf die Seite gelegt hab, und das habe ich oft, dann war ich immer kurz verwirrt. Auch waren die spannenden Passagen irgendwie futsch und die Handlung hat sich wahnsinnig in die Länge gezogen. Als dann mal was passiert ist, wars auch schon wieder vorbei und schwups: andere Zeit. Tja....

Ich vergebe hier keinen Weltentaucher, weil es mir leider gar nicht zu gesagt hat.



3. Kriterium: Die Charaktere.

Auch die Charaktere konnten mich leider nicht überzeugen. Louisa, die Protagonistin, war ganz nett, aber mir haben einfach die Gefühle gefehlt. Es gab einige Kandidaten, die ich überhaupt nicht mochte, und das war auch schon das stärkste Gefühl, das ich empfunden habe.



4. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat. 

Hier kann ich nur sagen: tut mir leid, aber spannend fand ich es gar nicht. Es waren Möglichkeiten da, wo ich mir dachte: so jetzt aber! Aber es kam halt einfach nix... Die Handlung hat sich sehr in die Länge gezogen und ich kam nur sehr schleppend voran, hab das Buch auch leider kurze Zeit abgebrochen.



5. Kriterium: Die Schreibweise.

Grundsätzlich gefiel mir die Schreibweise gut, weil es sich recht flüssig lesen lies, wäre da nur etwas Spannung gewesen. An sich schöne Sätze und ich vergebe hier einen halben Weltentaucher dafür.
Was mich aber leider sehr gestört hat, waren die Schimpfwörter, die dann zu oft kamen. Fluchen, alles in Ordnung, aber in gewissen Maßen.



















Das Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich zu viele Erwartungen hatte, und wahrscheinlich habe ich mir ein zweites Panem erhofft. Deswegen fiel meine Beurteilung sicherlich strenger aus als sonst.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Gute Basis als GoT Fan

Die Sieben Königslande von Westeros
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Ein unverzichtbarer Begleiter für alle "Game of Thrones"-Fans? Ja, da kann ich mit gutem Gewissen zustimmen. Das Buch fasst alle wichtigen Informationen, die sich im Laufe der Bücher angehäuft haben, übersichtlich ...

Ein unverzichtbarer Begleiter für alle "Game of Thrones"-Fans? Ja, da kann ich mit gutem Gewissen zustimmen. Das Buch fasst alle wichtigen Informationen, die sich im Laufe der Bücher angehäuft haben, übersichtlich zusammen. Informationen, über die man sonst gar nicht viel nachdenkt, die aber die Königslande noch komplexer machen. Der perfekte Reiseführer durch die Welt von GoT.
 


 
 
 

 
Kurz zum Inhalt:

Faszinierende Landschaften, altehrwürdige Städte, längst vergessene Wunder, die nur darauf warten, entdeckt zu werden – die Sieben Königslande von Westeros sind zweifellos eines der angesagtesten Reiseziele. Kein Wunder, dass sich so viele Invasoren im Laufe der Jahrhunderte auf den Weg dorthin gemacht haben. Und klar, dass noch mehr Touristen ins Land strömen als je zuvor. Dieser Reiseführer führt alle »Game of Thrones«-Fans durch ein Land voller Reichtum an Kultur, atemberaubender Schönheit und Lannister-Gold. Gerade dort, wo sich die Landschaft so schnell ändern kann wie die politischen Machtverhältnisse, bietet der Band eine unverzichtbare Orientierungshilfe: einen Überblick über die Historie des faszinierenden Kontinents, die Top-Ten-Sehenswürdigkeiten von Westeros, praktische Tipps fürs Herumreisen, Essen und Übernachtungen sowie die »Dos and Don'ts« für sicheres Reisen – damit der Kopf möglichst lange auf den Schultern bleibt ...
1.Kriterium: Die Idee des Buches.

Game of Thrones ist wahnsinnig komplex, jeder Fan weiß das. Es gibt unglaublich viele Orte mit den unterschiedlichsten Bräuchen, den unterschiedlichsten Landschaften und den unterschiedlichsten Klima. Game of Thrones hat alles, was auch unsere Welt hat: Kriege, Armut, Reichtum, Kältezonen sowie extreme Wärme, Könige und auch Gruppen die als Gemeinschaft herrschen. Da verliert man schon mal schnell den Überblick, vor allem wenn die Reise immer weiter geht und die bereisten Orte schnell in Vergessenheit geraten. Mir ging es so beim lesen von GoT, weil einfach so viel passiert ist. So viele Informationen, die nur kurz vorkommen und die man gar nicht wirklich wahrnimmt.
Dieses Buch beinhaltet die wichtigsten Tatsachen von Westeros, von der Währung, bis hin zum Klima über die Stammbäume der Familien. Alles was man als Leser nur so nebenbei wahrnimmt wird hier beim Namen genannt und mir fielen gewisse Dinge erst hier beim lesen wieder ein.

Eine hervorragende Sammlung, die für jeden Fan ein Muss im Regal ist. Es gibt hier einen ganzen Weltentaucher.



2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Das Buch ist in mehreren großen Kapiteln aufgeteilt, die das Buch übersichtlich gliedern. Zuerst über Westeros allgemein: Die Glaubensrichtungen, die Vegetation, die Natur etc. Dann wird Westeros in einzelne Teile gegliedert, wie es schon George R. R. Martin getan hat. Zu diesen Kapiteln gibt es dann viele Informationen, die wirklich interessant sind. Es erinnert wirklich sehr an einen Reiseführer, und der Titel des Buches ist dadurch sehr passend gewählt.

Hierfür gibt es auch einen ganzen Weltentaucher.



3. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat. 


Ich persönlich fand das Buch auf der einen Seite spannend, weil es die ganzen Informationen gebündelt beschrieben hat. Man hat George R. R. Martins Welt (eigentlich nur Westeros) mit einem Schlag vor Augen und ich habe es auch benutzt, während ich Band 9 und 10 gelesen habe. Also ja, für mich als Fan sehr spannend. Auch immer wieder zum nachsehen.







4. Kriterium: Die Schreibweise.

Der Autor versucht das Buch wirklich sehr nahe an einen wirklichen Reiseführer heranzubringen, und es ist ihm auch gelungen. Es gibt Sätze wie: "Denken Sie immer daran viel Geld mitzunehmen, denn es könnte passieren, dass sie sich freikaufen müssen." Das fand ich teilweise sehr amüsant, auf der anderen Seite dann ein bisschen übertrieben, weil solche lustig gemeinten "Tipps" zu oft vorkamen. Das ist wirklich Geschmackssache! Zuerst gefiel es mir noch gut, mit der Zeit wurde das aber leider nervig. Auch genervt hat mich, dass sich viele Dinge wiederholt haben. Wenn er zum Beispiel über den Glauben extra spricht und dann nochmal in den einzelnen Bereiche von Westeros erneut darauf eingeht, gefiel mir das nicht. Eine kurze Erwähnung wäre super gewesen, aber eine erneute Erklärung hätte ich nicht benötigt. Das kam leider öfters vor.

Ansonsten hat der Autor eine sehr angenehme Schreibweise und das Buch liest sich auch sehr schnell.

Ich vergebe hier einen halben Weltentaucher.

















Es ist sehr schwer, das Buch mit 5 Weltentauchern zu bewerten, weil mir keine fünfte Kategorie einfällt. Deswegen gibt es bei diesem Buch nur maximal vier Weltentaucher zu erreichen.

Das Buch bekommt von mir fast alle Weltentaucher, weil es mir sehr gut gefallen hat. Es ist eine schöne Sammlung, in die ich sicher noch öfters hineinsehen werde.