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Veröffentlicht am 26.02.2022

Anders als erwartet

Jeder Tag für dich
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Einst haben James, genannt Jim und Mary sich geschworen für den anderen bis ans Ende der Welt zu gehen. Doch nun ist Jim seit sieben Jahren verschwunden. Mary lässt den Gedanken nicht los, dass er irgendwo ...

Einst haben James, genannt Jim und Mary sich geschworen für den anderen bis ans Ende der Welt zu gehen. Doch nun ist Jim seit sieben Jahren verschwunden. Mary lässt den Gedanken nicht los, dass er irgendwo ohne sie ist. Um ihr Versprechen zu halten, immer für ihn da zu sein, stellt sie sich jeden Tag mit einem Schild auf dem „Komm nach Hause, Jim“ steht an den Bahnhof. Als ein Video davon im Internet landet wird Reporterin Alice auf Mary aufmerksam. Alice sieht darin ihre Chance und bietet Mary ihre Hilfe an. Vielleicht schaffen sie es zusammen, Jim zu finden.

Ich hab dieses Buch bei Lovelybooks gewonnen und mich sehr über das Buch und die Goodies gefreut. Am Anfang war ich begeistert von dem Buch. Ich mochte den Schreibstil gerne und konnte mir die Umgebung gut vorstellen. Die zwei Zeitstränge, als Mary und Jim sich kennenlernen und als er verschwunden ist, konnte ich gut auseinander halten. Beide fand ich interessant Auch Jim und Mary waren mir sympathisch. Durch die zwei Teile wurde das Buch spannend, da ich wissen wollte, was denn nun mit Jim geschehen ist.
Es wurde gut geschrieben wie Mary jeden Tag am Bahnhof steht und das Buch langsam ins Rollen kommt. Neben Jim und Mary gibt es eine dritte Person, Alice, mit der ich zuerst nicht ganz warm geworden bin. Eigentlich mochte ich sie, aber manchmal hat sie ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen.
Die Geschichte rund um Jim kam mir persönlich gelungen vor und das Thema gut eingearbeitet.
Allerdings ist die Geschichte ganz anders, als ich es erwartet hatte. Von der Suche nach Jim bekommt man wenig mit. Es geht eher um James und Mary‘s Leben und Probleme. Auch die „unvergessliche Liebesgeschichte“ die einem versprochen wird, findet man nicht wirklich. Dennoch liess sich das Buch gut lesen und hat mich unterhalten.

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Veröffentlicht am 19.02.2022

Fast so gut wie Band 1

Ein Traum am Strand - Stonebridge Island 2
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Auf dem Weg zu den Silver Brook Stables trifft der Crosscountry Reiter Matt auf Summer. Ihr Freund hat sie mit ihrer besten Freundin betrogen und so kommt ihr Matt gerade recht. Summer und Matt verbringen ...

Auf dem Weg zu den Silver Brook Stables trifft der Crosscountry Reiter Matt auf Summer. Ihr Freund hat sie mit ihrer besten Freundin betrogen und so kommt ihr Matt gerade recht. Summer und Matt verbringen eine Nacht miteinander, in dem Glauben, den anderen nie wieder zu sehen. Als Matt am nächsten Tag auf dem Gestüt von Summer‘s Familie auftaucht, traut sie ihren Augen nicht. Nach einem Sturz mit seinem Pferd Ice wurde Matt auf den Hof geschickt, damit er und das Pferd sich erholen können und sich wieder annähern können. Nur dass Matt nicht an Summer‘s Methoden glaubt und er Summer nicht mehr an sich heranlässt. Währenddessen kann Summer nicht aufhören an Matt zu denken.

Die Bücher von Ella Thompson sind wie ein Sommerurlaub. Die Entspannung und das Leseabenteuer beginnen schon bei dem Prolog, der immer ein Highlight für sich ist.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich den ersten Band gelesen haben, doch das war überhaupt nicht schlimm. Schnell war ich wieder in der Geschichte rund um Summer und ihre Schwestern drin. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Es wird viel beschrieben ohne überladen zu sein. Das Gestüt und die Atmosphäre kamen so gut rüber, dass ich mir vieles bildlich vorstellen konnte und es sich oft angefühlt hat, als wäre man auf dem Gestüt.
Mit Pferden habe ich nicht viel am Hut, aber ich mochte das Gestüt und wie die Arbeit mit den Tieren beschrieben wurde sehr gerne. Auch Summers Arbeit als Pferdetherapeutin und Matt‘s Springreitwelt wurde mir nähergebracht.
Neben der Liebesgeschichte gibt es noch einen zweiten Handlungsstrang der Spannung in die Geschichte bringt und dem ganzen das gewisse Extra gibt. Insgesamt fand ich den zweiten Teil der Reihe ein wenig schwächer als der ersten, trotzdem bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.02.2022

Layla

Layla
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Auf der Hochzeit ihrer Schwester lernt Layla den Musiker Leeds kennen. Layla tanzt auf ihre Weise zu Leeds Musik, der selber die Musik nicht mag die er macht. Beide verlieben sich auf der Stelle ineinander. ...

Auf der Hochzeit ihrer Schwester lernt Layla den Musiker Leeds kennen. Layla tanzt auf ihre Weise zu Leeds Musik, der selber die Musik nicht mag die er macht. Beide verlieben sich auf der Stelle ineinander. Die beiden sind glücklich miteinander, doch dann wird Layla von Leed‘s eifersüchtiger Exfreundin angeschossen. Der Vorfall verändert Layla und sie scheint nicht mehr die zu sein, in die er sich verliebt hat. Um die Beziehung wieder zu stabilisieren und Layla sich erholen kann, mieten sie das Bed&Breakfast in dem sie sich kennengelernt haben. Dort jedoch wird die Situation nicht besser, denn im Gebäude passieren unerklärliche Dinge.

Dieses Buch hat mich so überrascht. Es hätte nur besser sein können, wenn ich vorher gar nichts über den Inhalt gewusst hätte. Gleich auf den ersten Seiten hat das Buch mich begeistert und ich hatte so viele Fragen, dass ich schnell weiterlesen wollte. Die Geschichte hat mich immer wieder überrascht und war absolut unvorhersehbar. Es ist ist nicht die typische Liebesgeschichte, die ich erwartet hatte, sondern etwas ganz eigenes. Die Autorin hat mich schon in vielen Büchern mit ihrem Schreibstil begeistert, so auch in diesem.
Ich mochte Leeds gerne und wie das Kennenlernen und die Gefühle zwischen ihm und Layla beschrieben wurden, waren toll. Es hat nur wenige Seiten gedauert, bis ich in der Geschichte drin war. Manchmal fand ich Leeds Handlungen etwas krass und konnte ihn nicht immer verstehen.
Durch Leeds Beruf kam ein bisschen Musik in die Geschichte, was mir sehr gut gefallen hat.
Insgesamt fand ich das Buch sehr gelungen, ich mochte die Personen und die Handlung hat mich gefesselt.

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Guter Jugendroman mit Thrillerelementen

You will be the death of me
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Einst waren Ivy, Cal und Mateo befreundet, irgendwann haben sie sich dann aus den Augen verloren. Eines Tages sind alle drei zu spät dran und treffen sich vor der Schule. Spontan entscheiden sie „den besten ...

Einst waren Ivy, Cal und Mateo befreundet, irgendwann haben sie sich dann aus den Augen verloren. Eines Tages sind alle drei zu spät dran und treffen sich vor der Schule. Spontan entscheiden sie „den besten Tag aller Zeiten“ zu erleben und beschließen blau zu machen. Auf die Rede des neuen Klassensprechers Boney, gegen den Ivy verloren hat, haben sie sowieso keine Lust. Ihr spontaner Ausflug führt die drei in die Stadt wo sie niemand geringeres als Boney sehen. Neugierig folgen sie ihm und ehe sie sich versehen sind sie in etwas hineingeraten, wo sie nichts zu suchen haben.


Nachdem ich nicht ganz von dem letzten Buch der Autorin überzeugt war, mochte ich dieses wieder lieber.
Mir hat gut gefallen wie die Geschichte gleichzeitig interessant und langsam begann. In jedem der ersten Kapitel wurde ein Charakter vorgestellt. So hat man genug Zeit die Figuren kennenzulernen und man merkt wie viele Gedanken sich die Autorin über jeden gemacht hat.
Die Charaktere waren alle sympathisch und jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, was mir gut gefallen hat und auch gut in die Geschichte eingewoben war.
Auch die einzelnen Erzählstränge habe mir gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil und ich kam gut voran. Auch die Umgebung und das Geschehene konnte ich mir leicht vorstellen.
Ein bisschen komisch fand ich, dass alles, die ganze Geschichte sich an einem Tag abspielt. Irgendwie war so alles etwas aufeinander gedrückt.
Das Buch endet gefühlt mitten im Satz, was mich verdutzt zurück gelassen hat.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Wie so oft hab ich nicht durchgeblickt und wusste bis zum Schluss nicht, was hinter allem steckt.

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Veröffentlicht am 01.02.2022

Leichte Lektüre für Zwischendurch

Frühling im Kirschblütencafé
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Als ihr Freund Lizzie in ein Restaurant einlädt, hofft sie auf den langersehnten Heiratsantrag, doch es kommt ganz anders und er macht mit ihr Schluss. Da sie ihm auf ihrem Arbeitsplatz ständig über den ...

Als ihr Freund Lizzie in ein Restaurant einlädt, hofft sie auf den langersehnten Heiratsantrag, doch es kommt ganz anders und er macht mit ihr Schluss. Da sie ihm auf ihrem Arbeitsplatz ständig über den Weg läuft, bricht sie ihre Zelte dort ab und kehrt in ihre Heimatstadt zurück. Dort hat ihre beste Freundin Jemma gerade ein altes Café gekauft und kann jede Hilfe gebrauchen. Lizzie lenkt sich mit Arbeit ab, die scheinbar kein Ende nimmt. Mit der Renovierung wollen die beiden sich einen Traum erfüllen, Jemma backt für das Café während Lizzie Nähkurse anbietet. So langsam erholt sie sich von ihrem gebrochenen Herzen, doch dann taucht Ben auf, jemanden den sie seit Schulzeiten kennt, aber nie eines Blickes gewürdigt hat. Nun löst Ben‘s Nähe plötzlich ein Kribbeln aus.

„Frühling im Kirschblütencafé“ ist der erste Roman von Heidi Swain und auch das erste Buch das ich von der Autorin lese. Die lockere Geschichte hat mich angesprochen und das schlichte Cover ebenfalls.
Die Geschichte fängt langsam an und ich fand die Idee mit dem Café eigentlich gut. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und ich kam gut voran. Dennoch war es nicht ganz meins. Es gab eine Stelle die in der Zeitlinie hin und her sprang, sodass ich im Kopf sortieren musste, um zu verstehen was passiert.
Die Charaktere blieben ziemlich blass. Zwar wurden mehrmal Lizzie‘s rote Haare erwähnt, aber viel mehr auch nicht. Auch die Männer in dem Buch fand ich ziemlich austauschbar, so dass ich nicht immer wusste wer Jay und wer Ben ist.
Jemma und ihre Tochte Ella mochte ich gerne und auch Lizzies Eltern waren gut beschrieben.
Das Café und die Nähecke fand ich gut beschrieben und konnte mir das Geschäft gut vorstellen.
Das einzige was ich spannend fand und was mir half schneller in der Geschichte voranzukommen, war Ben‘s Geheimnis.
Insgesamt ist es eine nette Geschichte durch die man fast durchfliegt. In meinem Fall bleibt nicht die ganze Geschichte hängen, aber das macht nichts.

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