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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2020

Grundidee -> Top, aber die Umsetzung -> mittelmäßig

Falling Fast
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Falling Fast ist mein erster Roman von Bianca Iosivoni und da sie überall wo man schaut, sehr beliebt ist, habe ich mir bei diesem Buch wirklich viel erhofft. Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich ...

Falling Fast ist mein erster Roman von Bianca Iosivoni und da sie überall wo man schaut, sehr beliebt ist, habe ich mir bei diesem Buch wirklich viel erhofft. Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich toll, aber die Umsetzung konnte mich nicht so mitreißen, wie gedacht.

Hailee, die Hauptprotagonistin, macht sich auf den Weg in den Ort, in dem ihr verstorbener, bester Freund gelebt hat, um seinen letzten Wunsch zu erfüllen, aber auch um Abschied zu nehmen. Aber sie hat auch eine Liste voll mit den Dingen, die sie diesen Sommer erleben möchte. Helfen tut ihr dabei Chase, der beste Freund von ihrem verstorbenen Freund, auf den sie erst mit Argwohn reagiert, die sich dann aber immer näher kommen...

Es gab durchaus schöne, traurige und lustige Momente im Buch, die ich mit großer Freude und Spannung gelesen habe. Aber es gab auch einfach Momente, da wusste man direkt was passieren würde bzw. auf was es hinaus laufen tut. Langatmige sowie langweilige Stellen gab es auch, bei denen der Lesefluss ins Stocken geriet. Wofür es aber Pluspunkte gibt, ist der Perspektivenwechsel zwischen Hailee und Chase. So bekam man einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt der beiden.

Das Ende konnte ich mir schon denken und auch das, was Hailee die ganze Zeit nicht erwähnt hat. Trotz allem hat das Buch einen fiesen Cliffhanger und ich möchte trotzdem wissen, wie es weiter geht. Zum Glück ist Teil 2 schon in meinem Besitz.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.09.2020

Hühner und Kinder sind gar nicht so unterschiedlich ;)

Eine Hühnerschaukel für Rosa
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Bevor ich das Buch gelesen habe, wusste ich gar nicht, dass Hühner genau so sein können, wie Kinder, aber Anja Ackermann hat mich eines Besseren belehrt ;)

Die Geschichte rund um Rosa und ihren Freundinnen, ...

Bevor ich das Buch gelesen habe, wusste ich gar nicht, dass Hühner genau so sein können, wie Kinder, aber Anja Ackermann hat mich eines Besseren belehrt ;)

Die Geschichte rund um Rosa und ihren Freundinnen, ist durchgehend unterhaltsam. Neugierige und tollpatschige Stellen, lassen einem Schmunzeln und Lachen, aber es spiegelt auch so wunderbar die eigenen Kinder da, wenn sie was angestellt haben und versuchen, das Problem zu "beseitigen". Der Text hat für meine 3 1/2 jährige Tochter genau die richtige Länge und auch das Verständnis für das Geschriebene war gegeben. Die komplette Geschichte war wirklich toll, da sich Rosas Traum auch noch erfüllt hat.

Das Highlight waren die Illustrationen. Es gab auf den farbenfrohen, doppelseitigen Bildern so viel zu Entdecken, das wir oft länger mit dem Gucken, als mit dem Lesen beschäftigt waren. Besonders auf kleine Details wurde viel Wert gelegt. Die Käferfamilie ist uns sofort ins Auge gesprungen und was sie taten, fanden wir wirklich witzig. Aber auch der Knoblauch im Schuhschrank und andere Dinge konnten uns unterhalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier

Tiger im Gepäck
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Ein eigener Zoo mitten in der Stadt? Das hat wohl positive, wie negative Aspekte, findet auch Mika, denn ihre Eltern und sie haben genau das - einen Zoo in der Stadt. Der Zoo wird immer kleiner und das ...

Ein eigener Zoo mitten in der Stadt? Das hat wohl positive, wie negative Aspekte, findet auch Mika, denn ihre Eltern und sie haben genau das - einen Zoo in der Stadt. Der Zoo wird immer kleiner und das bisschen Natur, wird immer weiter verdrängt und das für Hochhäuser und Einkaufszentren. Die Leute bleiben weg und Mika wird immer trauriger, da kann auch der neue Bewohner nicht helfen, der sich nie zeigen tut.

Und genau da, fängt das Abenteuer von Mika und Tucker, dem Tiger, an. Denn Tucker hat den Wunsch nach Indien zu gehen und dahin machen sich die beiden auf den Weg und finden dabei sogar noch zwei Weggefährten. Neben Geschichten, die die Freunde sich aus ihrer Vergangenheit erzählen und somit auch Mitgefühl bei den jungen Lesern wecken, passieren natürlich auch aufregende Dinge. Hundefänger, gefährliche Hunde und große Schattengestalten im Dunkeln bringen Spannung ins Buch.

Den Schreibstil fanden meine Tochter und ich wirklich toll.Der leicht verständliche Text ließ uns flott durch das Geschehen gleiten und die kurzen Kapitel und schönen Illustrationen begünstigten den Lesefluss nochmal zusätzlich.

Die Illustrationen haben uns ebenfalls super gefallen. Farbenfroh und voller kleinen und witzigen Details bringen dem Buch nochmal so einige Pluspunkte ein :)

Ein wirklich unterhaltsames Buch, das gewiss Dinge enthält,die nicht realistisch sind,aber das Lesevergnügen somit um einiges erhöht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.09.2020

Ein zauberhaftes Buch über magische Freundschaften

Sophie und die Magie - Bio, Deutsch und Zauberei
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Meine Tochter und ich lieben fantasievolle Kinderbücher sehr und Sophie und die Magie war wieder genau so ein Buch, was uns vom Anfang bis zum Ende begeistern konnte.

Der spannende Schulalltag bei Sophie ...

Meine Tochter und ich lieben fantasievolle Kinderbücher sehr und Sophie und die Magie war wieder genau so ein Buch, was uns vom Anfang bis zum Ende begeistern konnte.

Der spannende Schulalltag bei Sophie fand meine Tochter wirklich unterhaltsam, denn wer hat schon Feen, Hexen, Werwölfe oder Meerjungfrauen in seiner Klasse ;) jeder dieser magischen Mitschüler hat natürlich bestimmte Eigenschaften, die das gesamte Buch begleiten und besonders in brenzligen Situationen zum Einsatz kommen, aber auch um anderen Leuten mal einen Denkzettel zu verpassen. Die Suche nach dem Einhorn und der Zurückführung zur Herde fanden wir super spannend und die Mitschüler haben wunderbar als Team agiert.

Der Schreibstil der Autorin war absolut altersentsprechend. Wir kamen flüssig durch die Seiten und fühlten uns stetig unterhalten durch spannende, lustige aber auch magischen Momenten.

In jedem Kapitel befindet sich auch eine passende Illustration. Diese sind in schwarz/weiß gehalten und haben das Buch und die jeweilige Szene im Buch super ergänzt.

Wir freuen uns schon riesig auf das nächste magische Abenteuer von Sophie und ihren Freunden, denn das wird hier definitiv einziehen :)

  • Cover
  • Handlung
  • Fantasie
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.09.2020

Keine Freude für die Kleinsten

König Pups
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Kaum ein Kinderbuch schließt bei uns schlecht ab, aber dieses leider schon, denn meine Tochter hatte weder Spaß an der Geschichte und am Zuhören, noch an den Illustrationen.

Wie der Titel schon verrät, ...

Kaum ein Kinderbuch schließt bei uns schlecht ab, aber dieses leider schon, denn meine Tochter hatte weder Spaß an der Geschichte und am Zuhören, noch an den Illustrationen.

Wie der Titel schon verrät, geht es um einen König, der ständig und überall pupsen muss und nichts dagegen tun kann. Ich als Erwachsene fand die Geschichte schon ein wenig amüsant, aber meine 3-jährige Tochter (das Buch hat eine Empfehlung ab 3) konnte nicht einmal über irgendwas lachen oder war begeistert von irgendwas. Anfangen tut es schon bei der Art und Weise wie die Geschichte erzählt wurde. Das Reimen fand ich noch ganz nett, aber die Wörter darin waren meiner Tochter größtenteils unbekannt. Ich glaube, so wie sie geschaut hat, hat sie nichts von dem verstanden, was ich ihr vorgelesen habe. Ich hab ihr dann einfach ein wenig die Bilder erklärt und da wären wir auch schon beim nächsten Kritikpunkt. Mir haben die Illustrationen so gar nicht zugesagt. Es gibt um weiten bessere Bilder, warum muss man, Entschuldigung für die Ausdrucksweise, hässliche nehmen?! Da macht es dem Kind doch auch keine Freude, durch das Buch zu blättern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung