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Veröffentlicht am 11.08.2019

Eine schöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe

Love and Ashes
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Eine schöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe,die den Leser aber enttäuschen könnten,wenn man neuere Werke der Autorin gelesen hat.

Worum geht es :

Als Lova ihren positiven Test in der Hand ...

Eine schöne Geschichte über Freundschaft und die Liebe,die den Leser aber enttäuschen könnten,wenn man neuere Werke der Autorin gelesen hat.

Worum geht es :

Als Lova ihren positiven Test in der Hand hält, bricht eine Welt für sie zusammen. Wie soll sie ein Baby großziehen, wenn sie selbst noch nicht weiß, wie ihr Leben einmal aussehen soll? Und als sie der Vater des Kindes auch noch mit dem Baby im Bauch sitzen lässt, weiß sie, dass sie das alleine nicht packt. Der einzige Lichtblick? Ihr bester Freund und Seelenverwandter Ashes, der seit fünf Jahren immer für sie da ist. Und der von Tag zu Tag unwiderstehlicher für die 22-Jährige wird. Sind das wirklich nur die verrücktspielenden Hormone? Oder ist sie dabei, sich in ihren besten Freund zu verlieben? Und wenn ja - kann es ein Happy End für sie geben?

Meinung:

Ich habe erst ein neueres Werk (Perfectly Broken) von Sarah Stankewitz gelesen und weil mich dieses so überzeugt hat,habe ich direkt nach diesem gegriffen,weil es schon eine Weile ungelesen auf meinem SUB lag.Die Bücher der Autorin hätte ich,rückwirkend betrachtet,nicht in dieser Reihenfolge lesen sollen,denn man merkt,was diese für einen Sprung von Love and Ashes zu Perfectly Broken gemacht,daher war es etwas enttäuschend.

Damit will ich auf keinen Fall sagen,dass das Buch schlecht ist,denn die Geschichte rund um Love und Ashes,dem Baby und ihrer Freundschaft und Liebe war spannend zu verfolgen und man fieberte stets mit,das sie miteinander glücklich werden.Nebenbei wurde dem Leser auch noch Drama und schöne,detaillierte Szenen beschrieben,die das gelesene direkt bildlich im Kopf wiederspiegelten.Jedoch war das Schreibstil im ganzen etwas weniger fesselnd,manchmal zog sich etwas sehr und Emotionen oder Gefühle kamen bei mir nicht an.

Schön fand ich es aber,das man aus der Perspektive beider Hauptprotagonisten lesen durfte und so gewisse Gedanken und Entscheidungen nachvollziehen konnte,wobei ich beide auch liebend gerne mal durchgeschüttelt hätte ;)

Veröffentlicht am 25.04.2021

Sex,Sex,Sex - permanente erotische und knisternde Stimmung

Embrace me
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"Embrace Me" lang nun sehr lange auf meinem SUB, aber nun war es Zeit, dieses Buch endlich zu öffnen :)

Cherrie Lynn hat hier ein eher oberflächlichen erotischen Roman geschrieben, der nicht viel Tiefe ...

"Embrace Me" lang nun sehr lange auf meinem SUB, aber nun war es Zeit, dieses Buch endlich zu öffnen :)

Cherrie Lynn hat hier ein eher oberflächlichen erotischen Roman geschrieben, der nicht viel Tiefe hat. Das hat mich keineswegs gestört, denn ich brauche nicht ständig tiefgehende Romane vor meiner Nase.

Kelsey und Evan wollen sich eigentlich schon seit Jahren, aber es kam nie dazu, denn keiner fand den Mut, dies auszusprechen. Ende vom Lied: ihre jeweiligen Partner treiben es miteinander und sie treten gemeinsam die gebuchte Flitterwochenreise von Evan und seiner Ex an.

Die knisternde Stimmung zwischen den beiden ist schnell spürbar und darauf hin können sie nicht mehr die Hände voneinander lassen. Ein Akt folgte dem nächsten und diese waren ansprechend und erotisch, keinesfalls abstoßend. Der Herr konnte zwar sehr oft, das ist vielleicht nicht so realistisch, aber es ist halt ein erotischer Roman, da will man (Frau) sowas lesen ;)

Natürlich gab es auch zum Ende hin einen Dämpfer für beide, aber über diesen Verlauf werde ich nicht verraten.

Evan und Kelsey mochte ich sehr gerne, aber auch Lisa, Kelseys beste Freundin war einfach zum schießen. Ihre Sprüche waren Gold wert.

Der Schreibstil war leicht und locker, wie oben schon erwähnt, nicht mit viel Tiefgang oder gar große Handlungen. Das Hauptthema ist hier wirklich Sex,Sex,Sex und dafür war das Buch wirklich gut.

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Veröffentlicht am 08.05.2021

Viel versprechender Anfang entwickelte sich in eine lahme Story

Deluxe Dreams
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Das Buch begann wirklich vielversprechend, sonst hätte ich mich nach dem Lesen der Leseprobe nicht für das Buch entschieden. Leider konnte die Autorin das Level im Verlauf des Buches nicht halten....

Nach ...

Das Buch begann wirklich vielversprechend, sonst hätte ich mich nach dem Lesen der Leseprobe nicht für das Buch entschieden. Leider konnte die Autorin das Level im Verlauf des Buches nicht halten....

Nach dem ersten Treffen und kennen lernen von Oliver und Sadie war ich recht positiv gestimmt. Die beiden harmonierten direkt miteinander und ich mochte Oliver und Sadie gerne. Sadie, aber auch ich als Leser merkte, das Oliver immer wieder Dinge verheimlichte, nach und nach kam aber immer wieder was an die Oberfläche, was aber nicht dafür sorgte, das Ruhe eintritt. Zwischen den Geschehnissen, kam es zwischen ihnen natürlich auch zu leidenschaftlichen Szenen. Diese waren ansprechend und im Bereich des normalen. Kein Übertreiben, keine Fetische etc.

Der Schreibstil an sich hat mir gefallen. Dieser war einfach und locker, man kam flüssig durchs Geschehen,auch wenn es ab und an dann doch langatmige Stellen gab. Für einen kurzen Moment wurde es dann auch spannend und auch die Hintergründe, Drohungen, Mutmaßungen und das unter Druck setzen sorgten bei mir für Neugier. Das wurde dann aber einfach fallen gelassen.... warum?! Es wurde fast nichts aufgelöst oder geschweige drauf eingegangen. Das fand ich merkwürdig, aber auch wirklich schade. Ich gehe davon aus, das dies bestimmt in Teil 2 und 3 der Fall sein wird, aber bis dahin erwartet einen dann wohl nur oberflächlicher Kram, eine Liebesgeschichte und das, was ich eigentlich erfahren möchte, kommt bestimmt Knall auf Fall am Ende... lesen werde ich die anderen Teile auf jeden Fall, denn ich möchte ja wissen, was an den ganzen Dingen, die bei Deluxe Dreams vorgefallen sind, dran ist.

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Veröffentlicht am 25.04.2021

Vorhersehbarer Verlauf/ Ende der dramatischen Geschichte

Sommernacht
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In einem Thriller wünsche ich mir stetig aufbauende Spannung, die zu einem großen Showdown führt, der mich nochmal komplett überraschen tut.

In "Sommernacht" habe ich eine Geschichte bekommen, in der ...

In einem Thriller wünsche ich mir stetig aufbauende Spannung, die zu einem großen Showdown führt, der mich nochmal komplett überraschen tut.

In "Sommernacht" habe ich eine Geschichte bekommen, in der viele dramatische Ereignisse sich aneinander reihen, die größtenteils in der Vergangenheit geschehen sind. Spannung blitzte zwischendurch auch auf, aber sie war nicht permanent vorhanden. Direkt zu Beginn erfährt man ja, das jemand der Hochzeitgäste stirbt, wer es ist, wird erst zum Ende gelüftet, aber für mich war schnell klar, um wen es sich handelt, da einfach gefühlt jeder etwas negatives mit der Person widerfahren ist.

Für mich waren das einfach zu viele "Zufälle"... zwei davon wussten vorher schon was diese Person ihnen und anderen angetan hat und die anderen zwei, erst auf der Insel. Für mich etwas zu viel des Guten.

Gewisse Dinge hab ich neugierig verfolgt und andere wiederum waren langatmig und zu weit ausgeholt. Der Schreibstil war also sehr durchwachsen. Was mir aber gefallen hat, waren die verschiedenen Perspektiven und damit verbundenen kürzeren Kapitel. Das hat den Lesefluss ein wenig angekurbelt.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

Netter Abschluss, konnte aber die gesamte Reihe auch nicht mehr retten

Always in Love
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Bis auf wenige Mankos, hat mir Band 1 der "Weston-High" Reihe sehr gut gefallen, um so tiefer war der Fall bei Band 2, was bei mir gefloppt ist. In Band 3 habe ich dann große Hoffnungen gesteckt, es war ...

Bis auf wenige Mankos, hat mir Band 1 der "Weston-High" Reihe sehr gut gefallen, um so tiefer war der Fall bei Band 2, was bei mir gefloppt ist. In Band 3 habe ich dann große Hoffnungen gesteckt, es war auf jeden Fall besser als der zweite Band, konnte aber als Abschluss dieser Reihe das Ruder auch nicht mehr so rum reißen, damit ich diese Reihe weiter empfehlen würde.

Die Beziehung von Ben und Sasha erinnert zu Beginn des Buches stark an eine Teenager Beziehung, die in keiner Weise gefestigt ist. Person XY erzählt Blabla, einer glaubt es und macht sofort mit jemand anderen rum. Danach große Überraschung - es war nur ein Gerücht und stimmte nicht. In einer Beziehung erstmal zu kommunizieren wäre natürlich viel zu schwierig, insbesondere wenn man so schlau ist wie Ben und Sasha, wenn sie sich beide in Yale beworben haben... das empfand ich als etwas unglaubwürdig und es ließ auch die Protagonisten in keinem guten Licht stehen.

Die Art und Weise, wie der andere dann zurück gewonnen werden sollte, fand ich hingegen sehr mutig und schön, auch wenn es nicht nötig gewesen wäre, wenn man vernünftige Gespräche führen würde. Aber nun gut...dann hätte das Drama gefehlt. Es gab aber auch noch andere schöne und nette Szenen - Sasha konnte Lucys Dad ausfindig machen, ihre Mutter kam zu Besuch, Ben und Hannah, sowie seine Mutter nähern sich wieder an und sie machen alle ihren Abschluss, bei dem sich sogar Bens Vater erwärmt und erscheint. Sasha ist in diesem Teil richtig mutig geworden und hat das in gewissen Szenen definitiv bewiesen und zwischen Ben und ihr läuft auch alles wieder Tutti Frutti. Aber, bevor sie gemeinsam in den Sonnenuntergang segeln, kommt natürlich auf den letzten Metern nochmal Bens Vater hinein geprescht, wie soll es auch anders sein...

Der Schreibstil von Emma Winter ist ganz nett, aber auch hier habe ich mich gefragt, wozu die Perspektive von June erzählt wurde. Für mich war das einfach total überflüssig und hatte nichts mit der Geschichte von Ben und Sasha zu tun.

Was ich sehr witzig finde ist, dass das Buch eigentlich komplett gespoilert wird. Auf dem Buchrücken steht, was im ersten 2/3 des Buches geschieht und auf diverse Internetseiten, steht dann das letzte 1/3. Sehr eigenartig...

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