Ein Auftakt zum Verlieben
Der letzte erste BlickMeine Meinung:
Ein New-Adult-Roman, bei dem man beim Lesen alles um sich herum vergisst. Emery ist eine sehr impulsive, starke Protagonistin, die oft aus dem Bauch heraus handelt und sich stark von ihren ...
Meine Meinung:
Ein New-Adult-Roman, bei dem man beim Lesen alles um sich herum vergisst. Emery ist eine sehr impulsive, starke Protagonistin, die oft aus dem Bauch heraus handelt und sich stark von ihren Gefühlen leiten lässt – das hat sie für mich unglaublich sympathisch gemacht. Umso spannender war es zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte verändert, mehr zulässt und langsam Vertrauen fasst.
Dylan wirkt auf den ersten Blick wie der klassische Good Guy – charmant, hilfsbereit, einfach zum Verlieben. Aber auch er hat seine eigenen Päckchen zu tragen, was ihn umso interessanter macht. Ich fand es richtig schön zu beobachten, wie sich beide mit der Zeit öffnen, einander näher kommen und gemeinsam wachsen – auch wenn sie nicht von Anfang an ehrlich zueinander sind, was ich aber absolut nachvollziehen konnte.
Der Schreibstil ist super angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Besonders mochte ich die vielen witzigen Dialoge und Neckereien zwischen Emery und Dylan – genau mein Humor, ich musste sehr oft schmunzeln! Durch die wechselnden Perspektiven konnte ich mich in beide Gedankenwelten gut hineinversetzen.
Was mir besonders ans Herz gegangen ist: die Freundesclique! Ich liebe sie jetzt schon und bin super gespannt auf die Bände zu den anderen Charakteren. Tate, Luke, Elle, Mason und die anderen kann man alle nur mögen, weil sie trotz ihrer teils kurzen Auftritte schon jetzt Tiefe und Charakter haben. Man merkt einfach, wie sehr hier Freundschaft und Zusammenhalt im Mittelpunkt stehen – und das auf die schönste, ehrlichste Art.
Mein Fazit:
Ein gefühlvoller Reihenauftakt mit genau der richtigen Mischung aus Humor, Emotion, ernsten Themen und Freundschaft. Emery und Dylan wachsen einem schnell ans Herz – ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Bände!