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Veröffentlicht am 18.07.2025

"Emotionale Italienreise"

A Summer to Remember
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Vier Bücher, vier Freundinnen, vier Jahreszeiten und vier verschiedene Städte.
Und genauso sind die Geschichten auch: völlig unterschiedlich.
Oder anders gesagt: für jeden was dabei.
Jeder Teil ist einzigartig, ...

Vier Bücher, vier Freundinnen, vier Jahreszeiten und vier verschiedene Städte.
Und genauso sind die Geschichten auch: völlig unterschiedlich.
Oder anders gesagt: für jeden was dabei.
Jeder Teil ist einzigartig, bietet Abwechslung und viele Emotionen.

Der letzte Teil dieser wunderschönen New Adult-Reihe konnte mich, wie nicht anders erwartet, auch begeistern.
Es hat leider seine Zeit gedauert bis mich das Buch mitreißen konnte, aber irgendwann hatte ich einen Punkt erreicht, der mich ans Buch gefesselt hat.
Zwar war ich mit dem Handlungsverlauf nicht immer einverstanden, was den ein oder anderen Fluch als Folge hatte, aber das Buch hat mich emotional definitiv mitgenommen.
Auf emotionaler Basis konnte dieser Band eine Menge bieten.
Es gab einige Momente, die mich zu Tränen gerührt haben und eine Szene, die mich flennen lassen hat.
Morgane Moncromble hat das Thema, dass sie sich für diesen Roman ausgesucht hat, toll umgesetzt.
Mir hat es gefallen, wie sie eins zu eins die gesellschaftliche Debatte in dieses Buch übertragen hat und die, in meinen Augen, richtige Meinung vertreten hat.
In diesen Momenten habe ich mich oft gefragt, was Clemence eigentlich für eine beschissene Freundin ist.

Glücklicherweise hat die Handlung dann doch noch die richtige Richtung eingeschlagen und für das einzig richtige Ende gesorgt.
Ich werde die vier Freundinnen vermissen, weil sie mir über ein Jahr hinweg schöne Lesestunden beschert haben.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

"Ein letztes Kapitel Lakestone Campus"

Lakestone Campus of Seattle, Band 3 - What We Hide
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Da sind wir wieder – für ein letztes Kapitel auf dem Lakestone Campus.
Diesmal mit Lucie und Callahan in der Hauptrolle.

Lucie kennt man bereits aus ihrer Nebenrolle als beste Freundin von Harlow und ...

Da sind wir wieder – für ein letztes Kapitel auf dem Lakestone Campus.
Diesmal mit Lucie und Callahan in der Hauptrolle.

Lucie kennt man bereits aus ihrer Nebenrolle als beste Freundin von Harlow und Brynn aus den beiden vorherigen Teilen.
Callahan lernen wir hingegen komplett neu kennen.
Ihr Zusammentreffen begann für mich als Leser schonmal mit einem großen Fragezeichen, weil man nicht wusste, was dieses Treffen jetzt für die restliche Handlung bedeutet.
Ich mochte dieses große Fragezeichen und die ganzen kleinen Fragezeichen rund um Lucies und Callahans Vergangenheit total gerne, weil ich ein großer Fan von Geheimnissen bin.
Besonders, wenn diese Geheimnisse große Spuren hinterlassen zu haben scheinen.
Also war ich mehr als motiviert, möglichst schnell mehr über ihre gemeinsame Vergangenheit herauszufinden.
Leider musste ich irgendwann feststellen, dass sich die Gedanken und Handlungen beider Protagonisten öfters wiederholt haben.
Das hat mich in meinem Lese-Flow immer wieder unterbrochen und die Spannung aus der Geschichte genommen.
Dabei war hier unglaublich viel Potenzial …

Dennoch würde ich dieses Buch als gelungenen Abschluss bezeichnen, weil alle Charaktere, die wir in den anderen Bänden kennengelernt haben, nochmal einen Auftritt hatten.
Dabei zeigen sie wieder einmal wie viel echte Freunde Wert sind.
Dieser Zusammenhalt war schön zu lesen.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

"Emotionaler Roadtrip durch Deutschland"

Where Spring Hides (Festival-Serie 3)
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„Where Spring Hides“ ist ein schönes Sommerbuch, dass dank der „Reisebus/Reisegruppen“-Thematik einen gleich in Fernweh-Stimmung versetzt.
Dennoch würde ich das Buch nur als „nett“ beschreiben, weil mich ...

„Where Spring Hides“ ist ein schönes Sommerbuch, dass dank der „Reisebus/Reisegruppen“-Thematik einen gleich in Fernweh-Stimmung versetzt.
Dennoch würde ich das Buch nur als „nett“ beschreiben, weil mich die Lovestory zwischen Leni und Edward nicht ganz mitnehmen konnte.

Dass Leni und Edward zusammengehören, ist von Anfang an klar.
Die beiden hatten vom ersten aufeinandertreffen an eine Dynamik, als würden sie sich schon seit Ewigkeiten kennen.
Es war immer so ein gewisses Vertrauensverhältnis vorhanden, aber ich habe nie verstanden, woher es kommt, wenn viele Missverständnisse zwischen einem stehen und man vom anderen in der Vergangenheit enttäuscht wurde.
Wenn sie dieses Vertrauensverhältnis von Anfang bis Ende wieder aufgebaut hätten, hätte es in meinen Augen mehr Sinn ergeben.

Mein persönliches Highlight in diesem Buch: Die Reisegruppe.
Man hatte charakterlich von allem, was dabei.
Die Gruppe hat sich nach dem zweiten Stopp, wie eine große Familie angefühlt, die Fremden helfen ihre großen Träume zu verwirklichen.
Richtig, richtig schön, besonders weil dadurch Freundschaften für die Ewigkeit entstanden sind.

Ich finde es nach wie vor wirklich schade, dass die beworbenen Festival-Vibes bisher nur auf den zweiten Teil zugetroffen sind.
Im ersten Teil wollten die beiden Protagonisten nicht mal auf dem Festival sein und haben nur negative Energie versprüht und hier: ein kurzes Kapitel auf einem Mittelalterfest.
Das qualifiziert in meinen Augen nicht genug um das Buch/die Reihe mit „Festival-Vibes“ zu bewerben.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

"Krimi? Nein; Thriller? Auch nicht; Drama: Ohne Ende"

Very Bad Company
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Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist.
Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen.
Mit solchen „Einer ...

Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist.
Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen.
Mit solchen „Einer unter uns ist der Mörder“-Szenarien kriegt man mich sofort.
Leider war meine Anfangseuphorie nur das – eine Anfangseuphorie.

Die gesamte Handlung über hatte ich nie diesen Enthusiasmus, den ich sonst bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu wissen, wer hinter allem steckt, wer der Mörder sein könnte oder wenn eine brisante Enthüllung ans Licht kommt.
Diese kleinen Momente von Hochgefühl oder Begeisterung gehöre für mich einfach zu einem guten Krimi/Thriller.

Trotz der fehlenden Spannung und der recht oberflächlich ausgearbeiteten Krimi-Teils konnte ich das Buch dank des flüssigen Schreibstils schnell beenden.
Man braucht zwar ein Moment um sich einen Überblick über die verschiedene Perspektiven zu verschaffen, aber danach läuft es wie von selbst.
Durch die vielen verschiedenen Perspektiven lernt man die Gefühle, Gedanken, Ängste und Probleme aller Teilnehmer besser kennen.
Und einige Führungskräfte von Aurora haben sehr pikante Geheimnisse zu verbergen.
Bedauerlicherweise sind viele dieser Geheimnisse irrelevant für den Krimipart und sorgt nur für (unnötiges) Drama.

Wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als „Zwischendurch-Unterhaltung“ mit herzschonender Spannungs-Dosis einordnen.
Für Krimi-Einsteiger oder Urlaubsleser, die eine seichte Unterhaltung suchen, ist das Buch sicherlich die richtige Wahl.
Auch wer viel, oft unnötiges, Drama sucht, kommt hier mit der ganzen vermeintlichen New Yorker High-Society voll und ganz auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

"Flucht an den Lake Tahoe"

Lake of Lies – Hidden
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Leonie Lastella ist mit der „Seaside Hideaway“-Dilogie zu einer meiner liebsten Autorinnen im Romance-Suspense Genre geworden.
Da musste ich früher oder später meine Nase in ihren neusten Suspense-Roman ...

Leonie Lastella ist mit der „Seaside Hideaway“-Dilogie zu einer meiner liebsten Autorinnen im Romance-Suspense Genre geworden.
Da musste ich früher oder später meine Nase in ihren neusten Suspense-Roman stecken.
Und wie nicht anders von Leonie Lastella gewohnt, war es wieder ein pures Lesevergnügen.

Was als eine Flucht aus dem Alltag zum Lake Tahoe beginnt, entwickelt sich für Via zu einer Hexenjagd.
Dabei kommen mit jedem Kapitel immer mehr offene Fragen und Puzzleteile zum Vorschein.
Nach und nach ist man als Leser gut in der Lage die Puzzleteile größtenteils zusammensetzen.
Mit Betonung auf „größtenteils“, weil sich die Autorin nicht nimmt, noch ein paar Wissenslücken einzubauen und das Ende als kleinen Cliffhanger zu gestalten.
Die Thematik, die dieser Hexenjagd zu Grunde liegt, hat mir unglaublich gut gefallen, weil ich sie bisher noch nie irgendwo anders gelesen habe.

Die Charaktere, die Via dabei zur Seite stehen, sind allesamt toll ausgearbeitet.
Sympathieträger? – Nicht unbedingt alle, einzigartig und unterhaltsam? – definitiv!
Nur die typischen 0815-Helden wären auf Dauer auch Langweilig.

Bin richtig neugierig, was Leonie Lastella noch für den zweiten Teil bereithält.

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