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Veröffentlicht am 16.12.2018

Und leider schon der letzte Teil

Der letzte erste Song
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Inhalt:
Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist sie nicht ...

Inhalt:
Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein macht. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen.

Meine Meinung:

Das Cover dieses Buches ist einfach perfekt. Schon als ich es vor Monaten bei Bianca auf der Seite gesehen habe, habe ich mich verliebt. Es passt hervorragend zu den Rest der Reihe und macht im Regal dann bestimmt ganz schön was her. Das Pärchen auf der Vorderseite passt meiner Meinung nach auch perfekt zu Mason und Grace und lässt mich die beiden jetzt schon vermissen

Auch der Schreibstil von Bianca ist so wie immer. Locker, leicht, an manchen Stellen sarkastisch und allem in allem einfach nur toll. Man fliegt förmlich durch die Seiten, was ich nicht nur bei diesem Buch der Autorin festgestellt habe. Der Wechsel der Sichten gefällt mir auch jedes Mal wieder richtig gut, vor allem weil Biancas Sichtwechsel immer angenehm für einen selbst als Leser sind.

Grace war mir in den ersten Teilen der Reihe zwar immer schon sympathisch, aber nie so, dass ich eine ganze Geschichte von ihr lesen müsste, doch sobald ich ihre Gedanken kannte, hat sich meine Meinung schnell geändert. Durch ihre Vergangenheit war bzw. ist Grace stark von Selbstzweifeln geprägt, welche ich teilweise komplett nachvollziehen konnte, an manchen Stellen aber auch gar nicht. Diese Zweifel haben ihr wahrscheinlich einige Steine in den Weg gelegt, welche sie so gar nicht haben müsste. An sich hat sich Grace auch weiterentwickelt, doch für mich hat sie sich schon in einem Kreis bewegt, aus welche sie meiner Meinung nach schon hätte ausbrechen können.

Ein gefühlsvoller Mason? Wo gibt es denn sowas? Richtig, in diesem Buch. Mason habe ich in den ersten Teilen schon gern gehabt, aber in diesem... Damn. Ich liebe ihn, Ich frage mich ernsthaft, warum er so lang auf seine Geschichte warten musste. Zu Beginn dachte ich mir Stückweise: ""Hallo Mr. Oberflächlich", doch eigentlich ist er das nicht. Ganz im Gegenteil. In diesem Buch lernt man den Spaßvogel der Firsts doch noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen, die mir persönlich sogar noch ein müh besser gefällt.

Was soll ich nun noch sagen, außer danke für die tollen Bücher liebe Bianca. Sie hat mit dieser Reihe, vor allem auch mit diesem Band gezeigt, das keine ihrer New Adult Geschichte 0815 ist, sondern immer wieder etwas eigenes hat, was einen nicht mehr los lässt. In diesem Fall war es eindeutig die Musik und der letzte erste Song. Ich schaue auf die Reihe mit sehr viel Freude zurück, aber nun auch mit einem weinenden Auge.

Veröffentlicht am 28.04.2018

Bevor ich verzeihe

Bevor ich verzeihe
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Das Cover des Buches finde ich unglaublich schön. Die Golden Gate Bridge und der Regenschirm passen farblich gut zueinander und auch die Frau fand ich sehr ansprechend. Insgesamt ist das Cover recht schlicht, ...

Das Cover des Buches finde ich unglaublich schön. Die Golden Gate Bridge und der Regenschirm passen farblich gut zueinander und auch die Frau fand ich sehr ansprechend. Insgesamt ist das Cover recht schlicht, was auch mal ganz gut ist. Die Schrift hätte ich mir dennoch etwas aufregender gewünscht.

Was mich besonders neugierig gemacht hat ist das Thema des Buches. Eine Frau, dessen Tochter ums Leben gekommen ist und man anhand von Rückblicken die Entscheidungen nachvollziehen kann. Interessant ist auch der Aspekt, das ein Mann auf der Brücke steht und springen möchte, um so seinen Schuldgefühlen zu entkommen.



Zum Titel kann ich sagen, dass er schon recht gut zum Roman passt, da die Geschichte davon handelt, ob und wie sich Menschen verzeihen und mit alten Geschichten abzuschließen und ein neues, vielleicht auch besseres Leben anzufangen. Jedoch verleitet er auch sehr schnell etwas falsches hineinzuinterpretieren. Allein schon mit Verbundenheit der Inhaltsangabe. In den Titel kann man als Leser recht viel hineininterpretieren, und da ich jeden seine eigene Fantasie erhalten möchte, werde ich nichts zu meiner Interpretation schreiben.
Die Geschichte wird unterschiedlich aus der Sicht von Maris und Ron geschrieben. Mit dem leichten Schreibstil der Autorin kann man sehr gut und auch schnell der Geschichte folgen. Die Geschichte von Sophie Littlefield hat keine großen, bzw. eigentlich keine Zeitsprünge.

Nur geht in diesem Roman darum, wie Ron und Maris ihr Leben weiterführen. Wie die Beiden noch weitere schicksalhafte Ereignisse passieren und ein neues Leben anfangen. Somit möchte ich nun sagen, dass der Roman an sich auch nicht so verkehrt ist. Ich konnte mich somit gut in diese Geschichte hineinversetzen und hab manche Situationen in einer gewissen Hinsicht sehr gut verstanden. Auch das ein oder andere Mal verleitet dieser Roman zum Nachdenken und überlegen, wie man sein Leben führt, und was man eventuell verändern konnte, oder was man als gut empfindet. Oft hab ich mich gefragt, was ich an der Stelle von Maris oder Ron machen würde.


Fazit
An sich ein toller Roman, dem meiner Meinung nach etwas der Pep fehlt

Veröffentlicht am 28.04.2018

Das Handlettering

Handlettering Alphabete
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Vergangenes Jahr auf der FBM musste ich mir unbedingt dieses Buch der lieben Tanja kaufen, da ich mich schon länger mit dem Handlettering auseinander gesetzt habe.

Das Buch ist einfach perfekt für Beginner. ...

Vergangenes Jahr auf der FBM musste ich mir unbedingt dieses Buch der lieben Tanja kaufen, da ich mich schon länger mit dem Handlettering auseinander gesetzt habe.

Das Buch ist einfach perfekt für Beginner. Tanja erklärt großartig alles rund um das Thema Lettering und die Haltung den Stiftes und und und. Vor allem die Alphabete die Tanja gestaltet und gelettert hat, sind richtig schön. Des öfteren nehme ich mir die Alphabete während des Kreativen Arbeiten herbei um mich zu inspirieren.

Auch die Projekte die am Ende des Buches gezeigt werden sind wunderschön und gut erklärt. Unterstützend zu den ganzen Erklärungen hat Tanja noch Vorlagen zum abzeichnen gemacht.

Allen in allen ist das Buch unheimlich gelungen und Tanja zeigt nur all zugut ihr Talent und erklärt Schrift für Schrift die Kunst des Lettering

Veröffentlicht am 28.04.2018

Beautiful Stranger statt Beautiful Bastard

Beautiful Stranger
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Das Cover von "Beautiful Stranger" finde ich echt gelungen. Es passt perfekt zu dem es ersten Teiles, und ebenso wie beim ersten Teil, habe ich das Buch schon kaufen müssen, ohne überhaupt den Klappentext ...

Das Cover von "Beautiful Stranger" finde ich echt gelungen. Es passt perfekt zu dem es ersten Teiles, und ebenso wie beim ersten Teil, habe ich das Buch schon kaufen müssen, ohne überhaupt den Klappentext zu lesen. Das Cover stellt von den Farben her ein Gegenteil zu ersten Teil, da bei diesem Teil das Cover einen schwarzen Hintergrund hat. Auch die Schrift finde ich wieder richtig schön. Auch hier sticht sie förmlich heraus und auch die Schriftarten finde ich sehr schön und passend gestaltet.



Auch nachdem ich den zweiten Teil beendet habe, spricht mich der Schreibstil von Christina Lauren an. Durch "Beautiful Stranger" bin ich ebenso schnell geflogen, wie schon durch den ersten Teil. Bei der ein oder anderen Stelle musste ich auch mal schmunzeln. Insgesamt muss man das Buch einfach schnell lesen, da es zum einen nicht viele Seiten hat, und durch die "öffentlichen" Sexszenen immer ein gewisser Nervenkitzel dabei ist. Ebenso zum schnellen lesen beigetragen hat, dass das Buch aus beiden Perspektiven geschrieben ist, was mir immer richtig gut gefällt.



Sara, hat endlich mit ihrem alten Leben in Chicago abgeschlossen und ist Bennett und Chloe nach New York gefolgt. Sie ist ein Mensch, welchem die Professionalität sehr wichtig ist, und welcher sehr auf ihr erscheinen achtet. Das macht sie, da ihre verflossene Liebe sie so in die Öffentlichkeit gedrängt hat. Sara musste in ihrer Vergangenheit schon einigen erleben, was ihr immer und immer wieder hinterher hängt, da sie es nicht vergessen kann. Ich persönlich mochte Sara als Protagonistin richtig gern, da sie eine super Freundin sein kann, und sie sich das gleiche wünscht wie ihre beste Freundin, und das ist die Liebe ihres Lebens finden. Ihre Art ist eine richtig süße, aber sie hat in Maxs Nähe etwas verruchtes an sich.



Auch Max mochte ich richtig gern. Er ist, wie es so typisch in solchen Büchern ist ein Playboy, welcher jede Frau haben kann. Nach der ersten gemeinsamen heißen Nacht in einem Club kann er Sara aber nicht mehr vergessen und sucht den Kontakt zu ihr. Max kann sie einfach nicht vergessen und ist ihr mit Haut und Haaren verfallen, und lässt seit daher keine andere Frau mehr an sich ran. Er ist ein abenteuerlicher Kerl, der sich spezielle Ort für seine sexuellen Aktivitäten sucht. An sich ist Max wirklich ein toller Mann, welcher sein Mädchen mit aller Macht zu beschützen versucht. Ebenso wie Sara steht auch Max in der Öffentlichkeit, nur bei ihm wird jeder Schritt und jede Affäre verfolgt. Manchmal kam mir Max etwas arrogant vor, was er aber durch seine charmante Art überspielt hat. In Max kann man sich auch nur zu gut verlieben.



Das die Charaktere des ersten Teiles in diesem hier als Nebencharaktere aufgetaucht sind, hat mir nur allzu gut gefallen, da ich Bennett und Chloe sehr ins Herz geschlossen habe. Sie sind einfach das Traumpaar schlecht hin. Aber auch die neuen Nebencharaktere haben es mir angetan. George finde ich richtig genial, über seine Witze musste man einfach lachen, aber auch die besten Freunde von Max fand ich sympathisch. Auf Wills Geschichte freue ich mich auf jeden Fall schon.



In diesem Buch gab es bestimmte Stellen, die mich irgendwie gestört haben. Ich habe nix gegen Sex bzw. Erotikszenen in einem Buch, aber diese fand irgendwie komisch. Geschrieben waren sie wirklich gut und man hat immer und immer wieder gemerkt, wie langsam mehr Gefühle mit eingeflossen sind, was mir an sich sehr gefallen hat. Nur die Orte fand ich echt komisch. Eine Bibliothek, ein überfüllter Club, ein Sexclub... An einer solcher Szenen hätte mich nix gestört, aber diese Szenen an öffentlichen Orten kamen bis auf einmal ständig vor. Wenn du das Buch gelesen hast kannst du mir ja gern einen Kommentar da lassen, ob es dir genauso ergangen ist.

Veröffentlicht am 28.04.2018

Faking it

Faking it - Alles nur ein Spiel
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Schon im ersten Teil war Cade mir unglaublich sympathisch. Im ersten Teil hat er sich in seine beste Freundin Bliss verliebt, und muss jetzt damit leben, das sie seine Gefühle nach erwidert. Cade ist ein ...

Schon im ersten Teil war Cade mir unglaublich sympathisch. Im ersten Teil hat er sich in seine beste Freundin Bliss verliebt, und muss jetzt damit leben, das sie seine Gefühle nach erwidert. Cade ist ein bodenständiger junger Mann, welcher sehr engagiert ist. In seiner Freizeit arbeitet er als Freiwilliger mit sozial benachteiligten Kindern. Ihm merkt man im ersten Teil der Geschichte einfach an, das er sich mit den Gefühlen quält. Aber Max ist da eine willkommene Ablenkung. Als Schauspieler vor Max Eltern finde ich ihn einfach nur genial und musste auch das ein oder andere Mal über ihn schmunzeln.



Max war mir auch von Beginn an sympathisch. Sie ist ein unberechenbaren, laut und hat ein freches Mundwerk. Sie ist komplette Gegenteil zur Protagonistin des ersten Teils. Ihre bunte Haarfarbe, sowie ihre Tattoos sind ihre Markenzeichen, welche sie immer wieder zu verstecken versucht. Sie möchte die Mustertochter sein, somit dürfen ihre Eltern davon nichts mitbekommen. Da kam Cade wie gerufen, ihr Freund zu spielen. In Max Vergangenheit hat sie schlimmes durchlebt, an was sie noch immer zu knappern hat. Etwas was ich an Max sehr gemocht habe ist ihre Liebe zur Musik. Als Musikerin stelle ich sie mir unglaublich cool vor.



Die Nebencharaktere in Faking it fand ich echt cool. Maxs Eltern waren mir sehr sympathisch, sowie Milo. Dieser Typ bringt einen einfach nur zum lachen. Ich saß gerade in einem Bus und habe die Stelle, in der er das erste oder zweite Mal auftaucht gelesen und musste mir das lachen echt verkneifen. Bliss und Carrick waren auch wieder zu finden, und ich liiiiiiebe die beiden. Wegen mir hätten sie noch viel öfters auftauchen können. Wen ich gar nicht mochte, war Mace. Ich habe lange nicht mehr so einen Charakter gesehen ...



Meine Lieblingsszene war die, in welcher Cade auf Maxs Eltern gestoßen ist. Wie er zu ihrer Mutter einfach Mom sagt, fand ich richtig lustig, aber auch irgendwie niedlich. Ihre Eltern, vor allem Max Mutter finde ich richtig niedlich. Der Fakt, das sie verrückt nach Umarmungen ist und Cade sie deswegen nicht umarmen sollte, fand ich richtig lustig. Ich verstehe warum Max ihre Eltern nicht mag, aber ich persönlich liebe die beiden finde sie echt süß. Die einzige Person mit der ich nicht so richtig warm wurde ist mit der Frau von Max Bruder. Ich fand sie so unnötig nervig, das ich ihren Namen nicht einmal mehr weiß. Ups.



Zu meinen absoluten Lieblingsszenen gehören eindeutig die Zeiten der Band. Ich finde die Geschichten über Bands immer so toll und interessant. Die Texte die Cora Carmack da auf geschrieben hat, und es waren eine Menge, fand ich allesamt richtig toll und einige dieser Passagen mussten gleich markiert werden. Wenn du ein Buch suchst, bei welchen es guten Humor und tolle Stellen zum markieren suchst, wirst du bei "Faking it" garantiert fündig.

Fazit

Eine süße Collegegeschichte für zwischendurch, bei welcher nur das I-Tüpfelchen fehlt.