Eigentlich richtig gut, ABER...
Das SeptemberhausCover?
Einfach bildhübsch!
Schreibstil?
Mich hat er gefesselt. Quasi ab Kapitel eins bin ich abgetaucht und wurde auf ganzer Linie abgeholt.
Atmosphäre?
Mega! Ich liebe Spukhausgeschichten und dieses ...
Cover?
Einfach bildhübsch!
Schreibstil?
Mich hat er gefesselt. Quasi ab Kapitel eins bin ich abgetaucht und wurde auf ganzer Linie abgeholt.
Atmosphäre?
Mega! Ich liebe Spukhausgeschichten und dieses Anwesen war genau das, was man erwartet. Es war fernab jeglicher menschlicher Individuen, besaß blutende Wände, kalte Kamine, seltsame Mitbewohner und natürlich einen Keller.
Protagonisten?
Margaret fand ich super sympathisch, wenn auch zeitweise etwas - vielleicht naiv, aber das macht ja nicht unsympathisch. Hal, ihren Mann - schwierig, krank trifft es da glaube sehr gut. Und Katherine - sie konnte ich lange nicht einsortieren, anfangs hätte ich sie gerne öfter mal geschüttelt.
Story?
Ich weiß, dass vielen einiges zu lang ausgeführt war. Ich mochte es. Ob es über das Haus war, oder Margaret's Vergangenheit, oder, oder, oder für mich hat es zur Spannung bei getragen, denn ich wollte wissen, was da so vor sich geht und wieso weshalb warum das eine oder andere so war. Gänsehautschübe hatte ich häufiger.
Das Ende? Ja, da kommt mein großes ABER. Das habe ich leider gar nicht gefeiert. Für mich hätte zwei Kapitel vor Ende Schluss sein können. Und der Rest vielleicht in einer klinischen Form stattfinden können... aber so war es für mich einfach nicht rund. Und doch irgendwie vielleicht doch, wenn ich länger drüber nachdenken würde. Aber dazu bin ich in Momenten der Entäuschung nicht fähig.
Fazit: Bis zum vorletzten Kapitel hatte mich das Buch absolut in seinen Fängen und nur weil mir das Ende nicht geschmeckt hat, kann es aber sein, dass du es feierst. Achja, es sind manchmal echt lange Kapitel, also so richtig lange Kapitel. Probier es selbst.