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Veröffentlicht am 17.03.2019

Am Anfang etwas langatmig, aber dann von Seite zu Seite besser

Blind
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Das Cover mag ich sehr. Es komplette Buch hat teilweise eine raue Struktur, was mir sehr gut gefällt. Ein dunkles Buch für die dunkle Welt eines Blinden, passend zum Inhalt des Buches und passend zum Titel.

Am ...

Das Cover mag ich sehr. Es komplette Buch hat teilweise eine raue Struktur, was mir sehr gut gefällt. Ein dunkles Buch für die dunkle Welt eines Blinden, passend zum Inhalt des Buches und passend zum Titel.

Am Anfang lernt man direkt Carole Stein kennen. Sie ist hochschwanger, aber weiß nicht, wer der Vater des Kindes ist. Dann ist da noch Milla, sie ist Reporterin, ihr Freund Sandro ist Leiter des Dezernats für Leib und Leben für bei der Kantonpolizei Bern. Die Berufe der beiden führen öfter zu Konflikten.

Und dann gibt es natürlich noch Nathaniel. Er ist blind und lebt alleine mit seiner manchmal etwas tollpatschigen Hündin Alisha. Auf der Suche nach dem passenden Hemd wird er über die App "Be my eyes" per Video-Chat mit Carole verbunden. Aber dann wirkt Carole verwirrt, irgendetwas stimmt nicht. Ein Schrei, ein Aufprall, Schleifgeräusche und dann bricht der Kontakt ab. Nathaniel ist sich sicher das Carole etwas zugestoßen ist, aber niemand glaubt ihm. Er nimmt Kontakt zu Milla auf, die er von einer früheren Reportage her kennt, in der auch Carole aufgetaucht ist. Und dann beginnen die beiden auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen.

Zuerst einmal gibt es zwei Handlungsstränge. Einmal Nathaniel, der sich Sorgen um Carole macht und einmal Milla, die an einer heißen Story dran ist und man fragt sich lange, wie und ob beides zusammenhängen könnte.

Erzählt wird das Buch in oft sehr kurzen Kapiteln aus der Sicht von vielen unterschiedlichen Charakteren, was auch sehr gut ist, denn so bekommt die Geschichte etwas mehr Tempo. Auch war es gut, dass manche Kapitel mit Cliffhangern endeten. Denn vor allem am Anfang fand ich alles sehr langatmig. Den Grundgedanken der Geschichte fand ich jedoch wirklich gut. Viele Szenen wurden meiner Meinung nach aber zu sehr in die Länge gezogen.

Was ich ich ebenfalls sehr gut fand war Nathaniels Charakter. Ein junger Mann, der durch ein schweres Schicksal blind wurde und der durch seine Sinne mehr sehen kann wie ein Sehender. Er weiß, dass er auf das Vertrauen kann, was er gehört hat und setzt alle Hebel in Bewegung und Carole zu helfen.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, man kann das Buch wirklich sehr gut und schnell lesen ohne das der Lesefluss in irgendeiner Weise gestört wird. 

Fazit

Ich hatte mir von dem Buch ein bisschen mehr erhofft. Für mich gab es etwas zu wenig Spannung. Ein Pluspunkt waren auf jeden Fall der Schreibstil und die kurzen Kapitel. Ich habe etwas gebraucht, um die Geschichte rein zu finden und ich fand auch, dass am Anfang zu wenig passiert ist, aber im letzten Drittel passiert dann erfreulicher Weise noch mal mehr. Es ist auf jeden Fall ein sehr schöner Krimi, den man zwischendurch mal lesen kann.

Veröffentlicht am 21.05.2019

Habe mir mehr erhofft

Lotus House - Lustvolles Erwachen
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Durch das tolle Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn man es dann in den Händen hält ist es durch die Glanzoptik noch viel hübscher, wie auf den Bildern.

Lotus House - Lustvolles Erwachen ...

Durch das tolle Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn man es dann in den Händen hält ist es durch die Glanzoptik noch viel hübscher, wie auf den Bildern.

Lotus House - Lustvolles Erwachen - ist der 1. Band von insgesamt 7 Büchern der Reihe. In jeder Geschichte geht es um einen anderen Charakter des Lotus House.

Seit einem harten Schicksalsschlag kümmert Genevieve (Vivvie) sich um ihre beiden jüngeren Geschwister. Um diese nicht aus ihrer gewohnten Umgebung reißen zu müssen macht sie alles, um ihr Elternhaus behalten zu können. Sie gibt ihren Traum als Hair & Beauty Artist zu arbeiten auf. Vivvie bricht ihre Ausbildung ab, arbeitet stattdessen im Yogacenter Lotus House und schneidet privat in ihrer Garage Haare.

Im Lotus House trifft sie zum ersten Mal auf Trent Fox. Ein verletzter Baseballspieler der seiner Genesung bislang mit Alkoholexzessen und ständig wechselnden One-Night Stands nicht gerade entgegenkam. Als er auf Vivvie trifft weiß er jedoch, er muss sich ändern, denn Vivvie ist anders. Schon nach der ersten Yoga-Gruppenstunde bucht er Vivvie für mehrere Privatstunden. So kommen sich beide sehr schnell sehr viel näher.

Erst einmal möchte ich auf einen positiven Aspekt der Geschichte eingehen: Für mich sind beide Charaktere im Inneren einfach kaputt. Vivvie, weil sie alleine für ihre Geschwister verantwortlich ist, sich selbst nie etwas Gutes tut und mit dem Druck und den Geldproblemen fertig werden muss, dabei ist sie selbst grade mal erwachsen geworden. Trent, weil er als Sportler funktionieren muss und im Moment einfach nicht mehr funktionieren kann. Sein Körper ist sein Kapital und das er nicht spielen kann, macht ihn fertig. Aber anstatt etwas daran zu ändern ertränkt er seinen Kummer in Alkoholorgien. Somit ist es schön, dass beide aufeinandertreffen und sich vielleicht gegenseitig helfen können.

Ich fand direkt gut ins Buch rein. Zu Beginn von jedem Kapitel gab es immer kurz etwas über Yoga und Yogaübungen zu lernen. Als Yoganeuling wie mich war das schon sehr interessant. Die Geschichte wird in häufigen Wechseln aus der Sicht von Vivvie und aus der Sicht von Trent erzählt, was mir immer ganz gut gefällt, das macht es abwechslungsreicher.

Nun das Negative: Das Buch lebt von seiner Erotik, aber von sonst auch nichts. Der Schreibstil ist in Ordnung und auch leicht verständlich, manchmal fand ich die Wortwahl aber etwas unpassend. Die Geschichte um die absolut sehr präsente Erotik ist weder spannend noch unvorhersehbar und hat mich daher auch nicht wirklich mitgerissen. Auch wenn man wissen möchte, wie die Geschichte endet, wird das Ende für niemanden eine Überraschung sein.

Auch die beiden Hauptcharaktere waren teilweise sehr anstrengend. Vor allem Möchtegern-Macho Trent war oft nur nervig. Mir war es immer am liebsten, wenn er den Mund gehalten hat. Vivvie war auch oft so unentschlossen, dabei kam sie eigentlich so rüber, als wüsste sie genau, was sie wolle und was sie tut, das war auch nicht immer ganz einfach.

Fazit

Wie schon gesagt lebt dieses Buch von der Erotik, die Geschichte drum herum bietet einfach viel zu wenig. Ein paar gute Ansätze gab es und wenn es heiß wurde, dann richtig, aber alles in allem konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Wer gerne Erotikromane mit wenig Handlung liest ist hier genau richtig, aber wer etwas mehr erwartet, dem kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 17.05.2019

Gute Geschichte, die im Verlauf immer spannender wird

Lass sie nicht in dein Haus
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Melanie (Mel) und Abigail (Abi) waren zur Studienzeit beste Freundinnen. Während Abi zu dieser Zeit eine On Off Beziehung mit dem 7 Jahre älteren Rob hat wird Mel nach einem One Night Stand ungewollt schwanger. ...

Melanie (Mel) und Abigail (Abi) waren zur Studienzeit beste Freundinnen. Während Abi zu dieser Zeit eine On Off Beziehung mit dem 7 Jahre älteren Rob hat wird Mel nach einem One Night Stand ungewollt schwanger. Während Mel daraufhin ihr Studium abbricht um sich ganz auf ihr Baby zu konzentrieren kommen Rob und Abi fest zusammen und ziehen gemeinsam aus England weg in die USA.

Der Kontakt zwischen Mel und Abi bricht komplett ab, bis sich Abi 17 Jahre später bei Mel meldet. Rob hat sie betrogen und sie möchte zurück nach England kommen. Ohne weiter darüber nachzudenken lädt Mel ihre ehemalige Freundin ein, erst mal bei ihnen zu übernachten. Mel ist inzwischen verheiratet und hat neben dem 17 Jahre alten Liam auch noch zwei Töchter. Nichtsahnend, welche Konsequenzen Abis Rückkehr für Mel haben wird, nähert sie sich ihrer ehemals besten Freundin wieder an, bis es zu spät ist.

Der Anfang des Buches ist relativ unspektakulär, man erfährt einfach nur sehr viele Dinge über die beiden Frauen. Dann wird es aber schnell spannender. Es ist interessant zu lesen, wie Abi sich in die Familie reindrängt. Dann wird es erst mal etwas langatmig bevor es zum Ende hin wieder richtig zulegt und spannend wird.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Eigentlich ist es ein eher trockenes Thema, aber gut und leicht lesbar geschrieben. Durch den Aufbau der Geschichte und die verschiedenen Sichtweisen aus denen sie erzählt wird, wird ist es sehr abwechslungsreich.

Die Charaktere kommen meist sehr authentisch rüber. Allerdings ist Mels Mann Ben oft einfach viel zu gutmütig und aalglatt. Und auch Abi ist manchmal ein bisschen drüber. In Mel dagegen kann man sich wirklich gut reinversetzen. Sie war froh, Abi nach so langer Zeit wieder zu sehen und ein bisschen Abwechslung in ihr monotones Leben als Ehefrau und Mutter zu bringen. Die Freundschaft mit der glamourösen Abi verspricht im ersten Moment Spaß und Abwechslung.

Fazit

In diesem Buch wird sehr interessant beschrieben, wie die intrigante und selbstsüchtige Abi sich in Mels hart erarbeitetes Leben einzeckt. Ein guter und einfacher Schreibstil haben dazu beigetragen, dass sich das Buch wirklich gut lesen lässt und es auch fast nie langweilig wird. Es hat mich jetzt nicht vor Spannung umgehauen, war aber wirklich sehr interessant und ich empfehle es sehr gerne weiter.

Veröffentlicht am 13.05.2019

Gut, aber unter meinen Erwartungen

Auris
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Das Cover mag ich sehr, es ist sehr schlicht und ich nehme an die Riffelung darin soll Tonwellen darstellen.

Das Buch beginnt mit einem Eindruck in die Arbeit von Matthias Hegel. Bei einer Geiselnahme, ...

Das Cover mag ich sehr, es ist sehr schlicht und ich nehme an die Riffelung darin soll Tonwellen darstellen.

Das Buch beginnt mit einem Eindruck in die Arbeit von Matthias Hegel. Bei einer Geiselnahme, bei der zwei Kinder gefangen gehalten werden, kann er den Täter allein deswegen überführen, weil er sich eine Aufzeichnung eines Telefonates mit ihm anhört. Noch am Tatort gesteht Hegel einen Mord und lässt sich festnehmen.

Dann gibt es eine Rückblende in der man Jula Ansorge kennenlernt. Sie ist mit ihrem Bruder Moritz in Argentinien und nach einigen verhängnisvollen Ereignissen kehrt nur Jula nach Deutschland zurück. Danach gibt es erneut einen Zeitsprung, drei Jahre in die Zukunft. True-Crime-Podcasterin Jula treibt sich im Darknet rum und chattet dort mit Verbrechern um Stoff für ihren Podcast zu sammeln. Sie beschäftigt sich auch mit dem Fall von Matthias Hegel und kann nicht glauben, dass dieser für einen Mord im Gefängnis sitzt, für den er offensichtlich ein Alibi hat. Aber umso mehr sie sich mit dem Fall befasst und sie herausfindet, umso gefährlicher wird die Situation für sie selbst. Denn offensichtlich sollen längst begrabende Geheimnisse nicht ans Licht kommen.

Ein spannendes Verwirrspiel, das hier durch die zwei Autoren geschaffen wurde. Das Buch ist bis auf wenige Ausnahmen wirklich sehr spannend. Zwischendrin gibt es manchmal ein paar Längen, die aber durchaus zu verkraften sind. Durch die kurzen Kapitel und die dadurch entstehenden häufigen Wechsel der Orte bietet die Geschichte auch viel Abwechslung. Viele der Kapitel enden mit Cliffhanger, die erst nach ein, zwei weiteren kurzen Kapiteln aufgeklärt werden. Dieser Aufbau ist natürlich sehr geschickt und sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Durch den Schreibstil lässt sich das Buch dann auch wirklich sehr schnell lesen.

Besonders gut fand ich, dass man wirklich sehr lange nicht weiß, was genau passiert ist. Es ist ein (fast) perfekt inszeniertes Verwirrspiel mit einigen Handlungen, die irgendwann alle zusammenfinden und Sinn ergeben. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass irgendetwas fehlt. So war dann auch das Ende nicht wirklich eine Überraschung, ich fand es nur überraschend, dass es so abrupt endete.

Fazit

Auch wenn ich die Geschichte und den Schreibstil gut fand, hat mich das Buch nicht komplett abgeholt. Ich kann selbst nicht so genau sagen warum, aber irgendwie hat noch ein bisschen was gefehlt, um perfekt zu sein. Aber es ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch für alle Thriller-Fans und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 08.05.2019

Bedrückend, schockierend und absolut lesenswert

Quicksand: Im Traum kannst du nicht lügen
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Quicksand wurde als Serie verfilmt, die 1. Staffel läuft seit dem 05. April 2019 auf Netflix.

Das Buch beginnt mit dem Ende eines Amoklaufs. Maja sitzt im Klassensaal, sie ist blutverschmiert und der ...

Quicksand wurde als Serie verfilmt, die 1. Staffel läuft seit dem 05. April 2019 auf Netflix.

Das Buch beginnt mit dem Ende eines Amoklaufs. Maja sitzt im Klassensaal, sie ist blutverschmiert und der Kopf ihres Freundes Sebastian liegt auf ihrem Schoß. Sebastian ist tot, um sie herum liegen ihre Mitschüler und ihr Lehrer. Maja sitzt inmitten des Blutbades und hat keinen einzigen Kratzer. Was ist passiert und wie konnte es zu dieser Tat kommen? Diese Fragen gilt es im Verlauf der Geschichte zu klären.

Das komplette Buch wird aus Sicht von Maja in der 1. Person erzählt. Nach dem Amoklauf gibt es einen Zeitsprung. Maja steht vor Gericht, ihr wird Mord, versuchter Mord und Beihilfe zum Mord vorgeworfen. Inzwischen ist sie die meist gehasste Person Schwedens. In Rückblenden wird aufgerollt, was vor dem Amoklauf wirklich geschah. Aber für die Öffentlichkeit steht fest, Maja ist eine Mörderin und vielleicht kann sie selbst das nicht einmal bestreiten. Aber noch nie hatte Maja die Gelegenheit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Während alle um sie herum sie verurteilen, da sie den vielen Artikeln in den Zeitungen und den sozialen Medien Glauben schenken, muss Maja bis zur Verhandlung schweigen.

Von der Art und von der Stimmung her, die sich beim Lesen entwickelt, erinnert mich das Buch sehr an "Tote Mädchen lügen nicht". Es werden viele wichtige Dinge thematisiert, die an Schulen und auch in Familien oder unter Freunden alltäglich sind. Sei es Rassismus, zerstörerische Liebschaften, Mobbing unter Schülern, Einsamkeit, ignorante Eltern, hetze durch die Presse usw. Der Einfluss, den die Presse und das Internet auf die Meinungsbildung der Menschen hat wird hier mit am meisten sehr gut thematisiert, denn leider ist es wirklich so, dass viele einfach nur glauben, was sie in irgendeinem an den Haaren herbeigezogenen Artikel lesen ohne nach den wahren Hintergründen zu fragen.

Der Schreibstil ist wirklich sehr gut. Man kann sich total in der Geschichte verlieren und sich richtig gut in Maja rein versetzen. Auch finde ich ihren Charakter sehr authentisch. Wie sie von der schlauen und eher unauffälligen Schülerin, die nicht im Mittelpunkt stehen möchte (ganz im Gegenteil zu ihrer besten Freundin Amanda) in eine Situation gerät, in der sich alles nur noch um sie dreht. Ihr ganzes Leben wird plötzlich von allen breit getreten und sie wird bloßgestellt, ohne dass sie sich dagegen wehren kann. Das ist wirklich gut beschrieben und wirkt beim Lesen sehr bedrückend und schockierend. Auch die restlichen Charaktere wie Amanda oder Sebastian sind sehr authentisch, es sind Menschen, die auch im wirklichen Leben überall vorzufinden sind.

Fazit

Als ich das Buch zu lesen begann dachte ich, endlich wieder eine geniale Geschichte, was es eigentlich auch ist. Der Einzige kleine Kritikpunkt ist, dass es sich in den vielen Wortspielen und Verwirrungen manchmal etwas verlor, was der Geschichte meiner Meinung nach teilweise etwas schadete. Trotzdem ist es wirklich brisante Geschichte in der wichtige Themen verarbeitet werden. Für mich ist ein Buch gut, wenn es Gefühle in einem weckt. Egal welcher Art, ob zum Beispiel Trauer, Spannung oder Wut. In diesem Buch gibt es von allem etwas, aber vor allem die Wut und die Trauer überwiegen und das macht diese Geschichte einfach lesenswert und realistisch. Auch wenn die Ausführungen sich manchmal etwas verlieren, sehe ich trotzdem keinen Grund, hier einen Stern abzuziehen, denn es ist ein richtig gutes Buch in dem wichtige Themen auf den Punkt gebracht werden. Ein sehr dramatisches Buch voller unausgesprochener Wahrheiten, dass ich daher sehr gerne jedem ab 16 Jahren weiterempfehle.